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Projekte / Musik
Hamburger Klangwerktage
Die Hamburger Klangwerktage haben sich in den fünf Jahren ihrer Existenz zu einem wichtigen Kulturfaktor in Hamburg entwickelt. Unter der künstlerischen Leitung von Christiane Leiste findet das Festival für zeitgenössische Musik jedes Jahr im Herbst auf Kampnagel statt. Dieses Jahr liegt der Fokus des Festivals auf Ligeti und mikrotonale Musik.
4.197 €
4.000 € Fundingziel
80
Fans
35
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Hamburger Klangwerktage

Projekt

Finanzierungszeitraum 30.07.12 11:02 Uhr - 01.10.12 23:59 Uhr
Fundingziel 4.000 €
Stadt Hamburg
Kategorie Musik

Worum geht es in dem Projekt?

MIKROTONALITÄT
Die Hamburger Klangwerktage stehen 2012 im Zeichen der Mikrotöne, also der Welt jenseits der bekannten 12 Töne. Die Mikrotonalität ist in den letzten Jahrzehnten zum tragenden Pfeiler einer Neuentwicklung der zeitgenössischen Kunstmusik geworden. Nach der Anonymisierung des Klangmaterials durch den Serialismus der 50er und den Postserialismus der 60er Jahre wurde mit der Mikrotonalität wieder eine Tonhöhensprache entwickelt, welche die menschliche Tonhöhenwahrnehmung und das Gestalterkennen zur Maxime hat. Dabei geht es nicht wie in der Postmoderne um Musik über Musik, sondern um ein originäres Neu(er)finden musikalischer Sprachmöglichkeiten.

INTERNATIONALES SYMPOSIUM: LIGETI UND DIE MIKROTONALITÄT
Der 2006 verstorbene österreichische Komponist György Ligeti gilt als Vater der Mikrotonalität. Für musikliebendes Publikum, aber auch für professionelle Musiker und Musikwissenschaftler gibt es im Rahmen eines zweitägigen Symposiums informative und unterhaltsamen Vorträge über sein vielseitiges Schaffen  von Stanley Kubricks Filmmusik und die mikrotonale Verschwörung über den Einfluss der Poesie des ungarischen Dichters Sándor Weöres bis zu Malerei, Politik und Chaos-Theorie. In Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und dem Bostoner New England Conservatory

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Die Hamburger Klangwerktage haben sich in den fünf Jahren ihrer Existenz zu einem wichtigen Kulturfaktor in Hamburg entwickelt. Die Publikumszahlen sind deutlich gestiegen und das Festival wurde in weiten kulturellen Kreisen der Stadt angenommen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Mit Eurer Unterstützung ermöglicht Ihr, dass das Hamburger Festival für Neue Musik in seinen ganzen schillernden Tönen und Facetten wieder zum Klingen gebracht wird. Ihr seid Teil der Festivalfamily, die sich um das Festival schützend und unterstützend bildet. Ihr seid dabei, wenn Neue Musik, die nicht von der Behörde gefördert wird, trotzdem entstehen kann, frei von behördlichen Zwängen, nur getragen und ermöglicht von Menschen, die diese Kunst und Kreativität wirklich unterstützen und mit Begeisterung weiterbringen! Ohne die Ermöglichung von Neuer Musik und neuer Kompositionen, gibt es keine Weiterentwicklung in der Musik! Wir können nicht immer bei Bach und Beethoven stehenbleiben, die Zeit geht weiter und die Musik auch!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Unser Festival finanziert sich durch einige treue Stiftungen, ganz ohne Unterstützung der Kulturbehörde. Daher sind noch dicke Lücken im Finanzierungsplan, insgesamt 4.000 . Dies Geld fehlt besonders für das Honorar des Ensemble Mosaik, ein bedeutendes Neue Musik Ensemble aus Berlin. Sie spielen das Eröffnungskonzert ,und da sollte die Finanzierung doch unbedingt gesichert sein. Außerdem ist noch eine Lücke bei den Unterkünften für die Solisten des Abschlusskonzertes. Den beiden Harfenisten, die aus Frankreich anreisen und der Cellistin, die aus Berlin kommt. Sie müssen 2 Tage früher zu den Proben kommen als geplant, denn die Uraufführung von Wolfgang von Schweinitz ist irrsinnig schwer, und er will mit den Solisten auf jeden Fall 2Tage proben, bevor sie mit dem Orchester beginnen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht z.B. die künstlerische Leiterin Christiane Leiste, die mit enormer Begeisterung und unermüdlichem Einsatz dieses Festival in den letzten 4 Jahren zu einem der wichtigsten Festivals Norddeutschlands gemacht hat. Sie liebt die Komponisten und Interpreten. Die Neue Musik inspiriert sie. Sie findet, dass das Hören von Neuer Musik mindestens so aufregend ist wie Achterbahnfahren: Man weiß nie, was als nächstes kommt, man kann sich auf nichts verlassen, man muss sich einfach der Musik überlassen, sich überraschen lassen, abstürzen, aufsteigen, versinken und erst wieder auftauchen, wenn das Stück vorbei ist. Neue Musik eröffnet für Christiane Leiste immer wieder neue Dimensionen. Dafür lohnt es sich zu kämpfen. Zusammen mit Ihren Mitstreitern, wie z.B. den vielen internationalen Komponisten und Interpreten und den treuen Stiftungen und

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