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Projekte / Food
Knärzje ist das in dieser Form erste Zero-Waste-Bier Deutschlands, das mit aussortiertem Brot gebraut wird. Daher auch der Name „Knärzje", denn dieser ist hessische/pfälzische Mundart und meint das Brotendstück. Für uns steht das Knärzje damit aber auch symbolisch für die Lebensmittelverschwendung, denn unglaubliche zwei Millionen Tonnen Backwaren landen jährlich in Deutschland im Müll, obwohl sie noch einwandfrei genießbar wären. In jeder unserer Flaschen Bier retten wir eine Scheibe davon!
12.068 €
2. Fundingziel 20.000 €
447
Unterstützer*innen
10Tage
Gefördert von Foodstartup Wettbewerb Next Level! 2019
15.10.19, 06:49 Daniel Anthes
WOOHOOOOO!!!! Wir haben soeben unser 1. Fundingziel erreicht. Damit ist unsere Crowdfunding-Kampagne auf Startnext im Rahmen des Next-Level-Startup-Contests von StartinFOOD ein Erfolg! Vielen Dank an die knapp 400 UnterstützerInnen für eure Vorbestellungen! Wir tanzen im Kreis! *tanz* Damit ist klar, dass wir neben unserem Hellen nun auch unser Pils für euch brauen und euch somit noch mehr nachhaltigen Biergenuss ermöglichen können! Geil, oder? Wo sind die Hopheads unter euch? Macht mal Lärm! Das heißt aber auch, dass alles, was Ihr ab heute noch in unsere Kampagne steckt, unserer Skalierung in Richtung Einzelhandel sowie die Bio-Zertifizierung geht. Und das ist ja quasi nochmal geiler, oder? Bekommen wir das 2. Fundingziel auch noch hin? Wir haben immerhin noch 2 Wochen Zeit! Jetzt weiter unsere Kampagne unterstützen und das Knärzje Bio werden lassen! Es sind zwar schon einige Dankeschöns "ausverkauft", aber es gibt immer noch ein paar besondere Highlights für euch, zum Beispiel... Knärzje & Knödel : Unsere Kooperation mit Knödelkult, die euch nicht nur Brot retten trinken, sondern auch essen lässt! Zero-Waste-Dinner : 4-Gang-Menü der Extraklasse mit Knärzje, besonderem Genuss und bestem Gewissen inklusive! Vortrag : Das ideale Dankeschön für euer Unternehmen – ein Feierabend mit Kasten Knärzje und einem Vortrag über das Thema Zero Food Waste! Na, wie wär's? Und dann heißt es wohl schon ganz bald: Anstoßen, um etwas Größeres anzustoßen! Wir freuen uns sehr! Superkrass fröhliche Grüße, Team Knärzje
10.10.19, 15:48 Daniel Anthes
Oh Yeah! Wir haben soeben die Grenze der 300 UnterstützerInnen geknackt! Vielen Dank an euch alle! Wir flippen gerade etwas aus :-) Damit sind wir unserem 1. Fundingziel einen großen Schritt näher gekommen. Doch nicht nur das: Auch sind wir mittlerweile im Rahmen des Next Level-Food Start-up-Wettbewerbs von StartinFOOD durch eure Unterstützung auf den 3. Platz vorgerückt und sogar nur noch ganz knapp hinter dem 2. Platz! Warum das so erfreulich ist? Die drei Bestplatzierten (mit den meisten UnterstützerInnen) bekommen Geldpreise und haben die Chance auf Coachings für die Skalierung ihres Start-ups. Und da wir nun da oben mitspielen dürfen, freuen wir uns natürlich weiter über euren Support, indem Ihr Freunden und NachbarInnen von unserem Projekt erzählt! Also, da geht noch was, oder? :-) Unsere aktuelle Presseschau: Interview mit Radio Life Channel : Knärzje - Das erste Zero-Waste-Bier Deutschlands aus Brotresten Interview mit der Triodos Bank: Prost statt Tonne! Allgemeine Bäcker Zeitung : Biobrot aus der Flasche Aktuelle Veranstaltungshinweise: 12.10. in Mannheim: Zero-Waste-Dinner im Restaurant Hans Walter mit Mehrgang-Menü im Zeichen des Brotes. 27.10. Weinraumwohnung Mainz: Meet the brewer . Knärzje Probieren und direkt Kaufen. Nochmals vielen Dank für euren Support! Das bedeutet uns sehr viel und bestärkt uns in unserem Vorhaben, weiter entschieden und mit kreativen Ideen gegen die Lebensmittelverschwendung vorzugehen! Prost! Besten Gruß, Team Knärzje
03.10.19, 18:36 Daniel Anthes
Liebe Knärzje-Crowd, wow einfach wow! Wir dürfen uns über 200 Unterstützer freuen , die insgesamt mehr als 6.000 Euro in unserer Crowdfunding und damit unser Knärzje sowie weitere ganz unterschiedliche Dankeschöns steckten. Das freut uns sehr! Vielen lieben Dank! Doch wie sagt man so schön: Eine Crowdfunding-Kampagne ist ein kleiner Marathon – kein Sprint. Die Kampagne läuft zwar erst gut eine Woche, doch noch sind wir eben nicht am Ziel . Um euch durch das Erreichen des 1. Fundingziels auch unser Pils anbieten zu können oder in Richtung 2. Fundingziel auch die ersten Schritte im Hinblick auf die Bio-Zertifizierung gehen zu können, braucht es noch ein paar weitere UnterstützerInnen. Wir freuen uns deshalb, wenn Ihr auch Leuten in eurem Umfeld von unserem Projekt berichtet und so vielleicht noch andere Menschen an unserem Crowdfunding teilhaben lassen könnt. Unsere aktuelle Presseschau : Utopia: Das erste Zero-Waste-Bier Deutschlands: Knärzje wird aus Brotresten gebraut. Allgemeine Bäcker Zeitung: Biobrot aus der Flasche. Unser Ziel: Mit euch anstoßen, um etwas Größeres anzustoßen!Lasst uns gemeinsam zeigen, dass Lebensmittelverschwendung vermeidbar ist, wenn man nur ein ein wenig kreativ und achtsam mit vermeintlichen Lebensmittelresten umgeht. Und was wäre da cooler als Biertrinken? Dankbare und fröhliche Grüße, Team Knärzje
29.09.19, 13:10 Daniel Anthes
Heute ist der International Day of Awareness on Food Loss and Waste der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen! Der Hintergrund: Pro Jahr landen weltweit zwischen 1,3 und 1,6 Milliarden Tonnen Lebensmittel im Müll, obwohl der Großteil davon noch genießbar wären. Wäre die Lebensmittelverschwendung ein Staat, wäre sie damit der 3. größte CO2-Emittent nach China & den USA! Wir wollen das ändern. Bier trinken und dabei die Welt ein bisschen besser machen – wer will das nicht? Mit unserem Zero-Waste-Bier, gebraut mit aussortiertem Brot, leisten wir einen Beitrag. Für uns steht das Knärzje nämlich nicht nur für das Brotendstück, sondern auch symbolisch für die Verschwendung von Lebensmitteln. Unglaubliche zwei Millionen Tonnen Backwaren landen jährlich in Deutschland im Müll, obwohl sie noch einwandfrei genießbar wären. Doch genau deshalb ist dieses Endstück für uns nicht das Ende der Fahnenstange, sondern das Herzstück eines ganz besonderen Bieres. Wir haben euch Tipps & Tricks zusammengestellt, die euch zu einem achtsameren Umgang mit Lebensmitteln verhelfen – neben Knärzje-Trinken natürlich! 1. Nicht zu viel des Guten Fangen wir mal ganz vorne an! Beim persönlichen Engagement gegen die Lebensmittelverschwendung hilft es, wenn du nur tatsächlich das kaufst, was du auch wirklich brauchst. Klingt simpel, ist es dann aber irgendwie doch nicht so oft. Überlege dir vor dem Einkauf gut, was du essen bzw. kochen willst und beschränke dich genau darauf. Lass dich auch nicht von vermeintlichen Angeboten locken. „3 zum Preis von 2“ hört sich zwar erstmal toll an, ist aber oft ein Schnäppchen für die Tonne. Wie wäre es deshalb, wenn du mal wieder eine Einkaufsliste schreibst? 2. Mindestens haltbar ist länger als man denkt Lebensmittel, die das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) überschritten haben, werfen wir oft als (vermeintlich!) abgelaufen oder schlecht in den Müll – eine völlig grundlose Lebensmittelverschwendung, denn das MHD ist nicht mit dem Verfallsdatum bzw. Wegwerfdatum zu verwechseln! Es gibt lediglich den Zeitpunkt an, bis zu dem die Herstellerfirma bei richtiger Lagerung die spezifischen Eigenschaften ungeöffneter Lebensmittel wie bspw. Geschmack, Geruch und Nährstoffgehalt garantiert. Nicht umsonst steht da ja auch „mindestens haltbar bis“ und nicht „tödlich ab“. 3. Richtig lagern Natürlich hat auch die Art der Lagerung großen Einfluss auf die Haltbarkeit von unseren Lebensmitteln. So wie es im Kühlschrank einen idealen Platz für unterschiedliche Lebensmittel gibt, so sollte man auch außerhalb dessen darauf achten, was man wie zusammen lagert – bspw. Äpfel und Tomaten solltest du getrennt von anderen Obst- und Gemüsesorten aufbewahren, da sie Obst- und Gemüsenachbarn in ihrer direkten Umgebung schneller reifen (und somit auch verderben) lassen. 4. Saisonal und regional einkaufen „Regional ist das neue Bio“ darf man immer wieder in den Medien lesen. Wir gehen hier noch einen Schritt weiter und sagen “Regional UND saisonal, am besten Bio!“ Mit diesem Leitspruch kannst du nicht nur Lebensmittelverschwendung verhindern, sondern auch aktiv etwas gegen den Klimawandel und für den Umweltschutz unternehmen. Nicht nur halten sich saisonale Produkte aus der Region länger, auch laufen sie weniger Gefahr, beim Transport beschädigt und damit aussortiert zu werden. 5. Wunderlinge kaufen Abermillionen Tonnen an Lebensmitteln landen jährlich im Müll, bevor sie überhaupt die Supermärkte, geschweige denn die dortige Auslage erreichen. Der Grund: Viele Verbraucher erwarten perfekt geformtes Obst und Gemüse in altbekannten Einheitsgrößen ohne irgendwelche Mäkel. Dabei kommt es bei Obst und Gemüse doch wirklich nicht auf das Äußere an, oder? Und wenn wir uns dann über die inneren Werte wie bspw. Geschmack oder Nährstoffgehalt unterhalten, dann muss sich das etwas sonderbar-geformte Obst oder Gemüse schon erst recht nicht verstecken – nicht nur schmeckt die krumme Karotte besser, sie hat in der Regel auch mehr Nährstoffe! 6. Lebensmittel retten Dass wir viel zu viele Lebensmittel wegschmeißen, müssten wir dir mittlerweile deutlich gemacht haben. Dass du selbst etwas dagegen tun kannst auch. Doch du kannst hier auch noch einen Schritt über die heimische Vermeidung von Lebensmittelverschwendung hinausgehen und weitere Lebensmittel vor der Tonne retten! So kannst du zum Beispiel mit Foodsharing zum Foodsaver werden und in Partnerbetrieben deiner Stadt regelmäßig „Lebensmittelrettungen“ durchführen – d.h. du gehst zu entsprechenden Einzelhändlern und rettest die aufgrund von kleinen Macken, falsch-etikettierten oder sich zu nahe am MHD befindlichen aussortierten Lebensmittel. 7. Haltbar machen Kein Lebensmittel lässt sich ewig konservieren. Doch dank verschiedener Verfahren kann man die Haltbarkeit deutlich verlängern. Ziel ist es immer, die Mikroorganismen, welche für den Verderb der Lebensmittel verantwortlich sind, zu minimieren, zu töten oder in ihrem Stoffwechsel extrem zu verlangsamen. Klar, Kühlen ist hier sicherlich ein No-Brainer, denn nichts läge im ersten Moment näher. Aber habt Ihr schon einmal selbst getrocknet, eingekocht oder fermentiert? Nein? Dann aber los! 8. Zusammen isst man weniger allein – Resteküche-Party! „Geil!“, denkst du dir, nachdem du auf dem Markt drei Kilo Spinat für gefühlt sehr wenig Geld ergattert hast. Problem nur: Wohin mit dem ganzen Zeug? Der Sack Kartoffeln im Schrank hat schon erste Triebe und der Block Parmesan im Kühlschrank, den dir dein toskanischer Co-Worker mitgebracht hatte, muss jetzt dann auch mal weg? Wenn du große Mengen Lebensmittel schnell verbrauchen willst, verteile bzw. teile sie! Noch besser: Lade Nachbarn, Freunde oder Kollegen zum Essen ein! Je mehr Leute, desto mehr kommt weg, desto geringer ist die Lebensmittelverschwendung und desto mehr Spaß macht das Ganze. Wir hätten auch eine Idee für die perfekte Getränkebegleitung :-) Und falls euch das alles zu kompliziert ist folgendes Angebot: Jetzt selbst Lebensmittelretter werden durch einfaches Biertrinken! Unterstützt uns auf Startnext und sichert euch ein paar Flaschen unseres Brotbiers für mehr Lebensmittelwertschätzung!
28.09.19, 14:15 Daniel Anthes
Liebe Knärzje-Crowd, unsere Kampagne läuft ziemlich genau 4 Tage und wir dürfen uns bereits über die ersten 100 UnterstützerInnen freuen! Vielen Dank an alle VorbestellerInnen und den großartigen Support!!! Unser "First come, first served!"-Dankeschön bestehend aus Zero-Waste-Bier und -Riegel hat seinem Namen alle Ehre gemacht und ist bereits ausverkauft! An der Stelle nochmal der Hinweis, dass unser Hinweis, dieses Dankeschön sei das einzige, das auch als vollwertige Mahlzeit durchgehen könnte, eher ironisch gemeint war ;-) Was den Next Level-Food Start-up-Wettbewerb anbelangt, liegen wir momentan auf Platz 5. Hier ist also noch etwas Luft nach oben! Auch wenn das bei derart coolen und innovativen Start-ups auf den vorderen Plätzen nur halb so schlimm ist! Eine Crowdfunding-Kampagne ist aber kein Sprint, sondern ein kleiner spannender Marathon. Deshalb freuen wir uns auch über euren weiteren Support! Erzählt euren Freunden und Familien von unserem Knärzje, oder eurem Arbeitgeber (wir haben passenderweise für Unternehmen auch Zero Food Waste-Vorträge im Angebot!) und teilt unser Projekt gerne in sozialen Medien. Wir freuen uns, schon bald mit euch anzustoßen, um etwas Größeres anzustoßen! Lebensmittelverschwendung ist zum Großteil vermeidbar – wir müssen einfach achtsamer und kreativer mit Lebensmitteln umgehen. Und was wäre da cooler als Biertrinken? Dankbare und fröhliche Grüße, Team Knärzje