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Projekte / Community
Im Mai 2017 wollen wir in Hohegeiß das ehemalige Hotel, welches mit vielen Freunden ehrenamtlich renoviert wurde, als kleines Selbstversorgerhaus neu eröffnen. Es bietet in gut ausgestatteten Doppel-und Zweibettzimmern bis zu 16 Personen Platz und glänzt mit einem großen, multifunktionalen Seminarraum, der für Projekte aller Art der Kreativboden sein wird. Für entspannten Ausgleich sorgt eine 70 qm große Terrasse mit Tischkicker, Bar, Loungemöbel und Sonnendeck, sowie eine Sauna im UG.
Braunlage
617 €
15.000 € Fundingziel
37
Fans
23
Unterstützer
Projekt beendet
11.04.17, 11:21 Matthias Mehwald
Nachdem bereits im alten Jahr endlich die neue Wasserzuleitung von städtischer Seite aus gelegt wurde und wir erstmals "Druck ans Rohr" gebracht hatten, war auch schnell klar, dass das Ausmaß nach 10 Jahren Leerstand doch bedeutend größer war, als befürchtet. Inzwischen sind fast alle geplatzten und gerissenen Leitungen am Wasser- und Heitzungskreislauf geflickt worden, wie ihr in der Bilddokumentation auf Facebook sehen könnt, doch sind dadurch natürlich jede Menge neue Schäden an Verschalung (Boden, Wand, Decke) entstanden und somit muss nun die Schönheits-OP folgen und all die klaffenden Wunden müssen wieder geschlossen werden. Für diese OP sammeln wir nun Geld und bitten euch alle das Projekt zu unterstützen und auch an potentielle Kunden /Gäste eine Empfehlung auszusprechen. - Danke!
16.02.17, 12:02 Matthias Mehwald
Die Geschichte: Das seit einigen Jahren leerstehende Hotel direkt am höchsten Punkt von Hohegeiß / Harz gelegen, wird von Achim Damberg, der bereits 3 Gruppenhäuser in der Region betreibt und in der Kirchengemeinde für die Jugendarbeit verantwortlich ist, 2011 in einem Bieterverfahren erworben, damit der russische Mitbieter kein Bordell daraus machen kann, welches sich dann die gemeinsame Auffahrt mit einem seiner Jugendgruppenheime geteilt hätte. Im Jahr darauf findet erstmals das Emergenza Artistpool Bandcamp in diesem Gruppenhaus statt, welches von Matthias Mehwald initiiert und organisiert wurde und auf Grund von Raummangel wurde zusätzlich der noch intakte Seminarraum im „Neubau“ des ehemaligen Hotels mitgenutzt. Nach einer Hausführung reifte nun der Gedanke das alte Hotel wieder mit Leben zu füllen. Die Idee: Der spätere Anbau – im Text einfachheitshalber „Neubau“ genannt – obwohl er nicht wirklich neu ist, sondern nur jüngeren Datums, als das ursprüngliche Hotel („Altbau“ genannt), war noch einigemaßen in Schuss und konnte augenscheinlich durch Eigenleistung wieder betriebsfertig renoviert werden, während der „Altbau“ sicherlich eine Kernsanierung braucht, die nur mit viel Geld und entsprechenden Investoren zu stemmen sein wird. Matthias Mehwald fasste somit im Frühsommer 2016 nach einem Gespräch mit Achim Damberg und seiner Einwilligung den Entschluss, mit Hilfe einiger Freunde und ehemaliger Bandcampteilnehmer, die Aktion „Hotelrenovierung / Bandcamp 2.0“ in Angriff zu nehmen. Das Ziel: … sollte es zunächst sein den „Neubau“ so weit wieder fit zu bekommen, dass er vollwertig als kleines Selbstversorgerhaus z.B. für Songwritingsession für Bands, aber auch anderen kleinen Tagungen und Workshops dienen könnte. Die Umsetzung: 4 Eimer Wandfarbe – 8 kg Fugenmörtel – 23 kg Fliesenkleber – 2 Patronen Acryl – 50 qm neuer Teppichboden – 90 m doppelseitiges Klebeband – 100 m Sockelleisten – 50 Lüsterklemmen – 1 Kurzschluss und ca. 250 x 100 Treppenstufen später ist es vollbracht. Insgesamt 6 freiwillige Musiker und Matthias M. haben zusammen in gesamt 33 Tagen über 540 ehrenamtliche Arbeitsstunden abgeleistet, um dem Ziel ein gutes Stück näher zu kommen. Die zusätzliche Hilfe Rechtzeitig vor dem Bandcamp 2016 (November) gewann die Gruppe die Aktionsausschreibung "Unsere Herzen brennen" des Getränkeherstelleres Molinari mit dessen Hilfe die komplette Sanierung des Erdgeschosses mit Simeinarraum, Küche, Besprechungszimmer und Terrasse erfolgen konnte. Dadurch sind wir dem großen Traum ein gutes Stück näher gekommen. Das Problem Leider lief am Ende dann doch nicht alles glatt und beim Testlauf der inzwischen instandgesetzten Wasserleitungen, platzte der Heizungskessel, was nun zur Folge hat, dass die Eröffnung des Hauses erst nach der erfolgreichen Crowdfunding Kampagne sein kann, denn ohne Heizung auch kein Wasser. Die komplette Geschichte mit vielen vorher-nachher Bildern gibt es als PDF im nachstehenden Link.

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