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Projekte / Community
Unter dem Motto „Verstärkung des gesellschaftlichen Miteinanders" wollen wir ein internationales Künstlerhaus mit einer Tee-Stube in Dresden/Klotzsche gründen, wo die Künstler ihre Werke ausstellen und die Besucher eine kleine Pause vom alltäglichen Leben machen können. Unser Ziel ist es, die Stadt Dresden sowie das Stadtviertel Klotzsche kulturell und gesellschaftlich zu entwickeln, um somit die Bewerbung für die „Kulturhauptstadt Dresden“ im Jahre 2025 zu unterstützen.
Dresden
20 €
500 € Fundingziel
8
Fans
2
Unterstützer
Projekt beendet
 Künstlerhaus in Dresden

Projekt

Finanzierungszeitraum 20.04.17 08:55 Uhr - 10.07.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Mitte Juni
Fundingziel 500 €
2. Fundingziel 4.000 €
Stadt Dresden
Kategorie Community

Worum geht es in dem Projekt?

Es geht um eine Bewerbung unter dem Titel „Kulturhauptstadt Dresden“. Dieser Titel wird von der Europäischen Union vergeben, wobei sich dieses Jahr nach dem Beschluss des Europäischen Parlaments zwei Länder für 2025 bewerben dürfen - Deutschland und Slowenien. Die Benennung erfolgt mit dem Ziel, den Reichtum an die Vielfalt und die Gemeinsamkeiten des europäischen Kulturraums hervorzuheben. Mit dem Vorhergehenden sind wir der Auffassung, dass wir einen Beitrag zur langfristigen Entwicklung der Kulturhauptstadt Dresden leisten können.
Das Projekt umfasst ein internationales Künstlerhaus mit einer gemütlichen Teestube in einem ruhigen aufbaufähigen Garten. Dresden hat sich im Vergleich zu den anderen sächsischen Städten gut entwickelt. Diese kulturelle Entwicklung in Dresden ist aber leider nicht flächendeckend. Der Ortsteil Klotsche ist ein Beispiel dafür, wo es von der Diversität ziemlich ignoriert worden ist.
Unser Projekt zielt darauf ab, im Ortsteil Klotsche auf einem großen Eckgrundstück ein Künstlerhaus einzurichten, in dem der Austausch der Dresdner mit den anderen Nationalitäten und ihren Kulturen ermöglicht und fördert. Damit soll erreicht werden, dass Bürger, die bisher aus Mangel an Gelegenheit mit anderen Nationalitäten nicht in Berührung gekommen sind. Im Objekt können sich Minderheiten austauschen und nachhaltig zu einer lebendigen Kulturstrategie beitragen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ein Künstlerhaus mit einer Teestube soll den regen, unbürokratischen Austausch zwischen den verschiedenen Zielgruppen fördern. „Sky is the limit“ – es gibt mannigfaltige Möglichkeiten, was man alles unter interkulturellen Dialogen gestalten kann – Ausstellungen, Lesungen, afrikanischer Kunstwerke oder verschiedene Kochkünste der Migranten.
Eine Auswahl von Heißgetränken (Yogi-Chai etc.) könnten den Appetit der Besucher wecken. Damit die Nutznießer ganze Familien sein können, wird ein kleiner Spielplatz für sinnvolle Beschäftigung der Kleinen sorgen. Wir arbeiten unter den Ansatz, dass Berührungsängste bereits in jungen Jahren abgebaut werden sollen. Die Tee-Stube verschafft einen leichten Zugang zum Haus, wo auf zwei Etagen ein Atelier und Künstlerräume untergebracht werden sollen. Die Veranstaltungen werden mit wöchentlichen Lesungen, musikalischen Darbietungen, afrikanischen Trommelkursen als auch mit asiatischen Klängen abgerundet. Ein reichhaltiges Programm sorgt für angenehme Überraschungen von Jung bis Alt.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Das Projekt soll die Herzen und Portmonee der Bürger öffnen, die an eine Realisierung der Kulturhauptstadt Dresden glauben. Die Welt ist übersät mit kriegerischen Auseinandersetzungen, Finanz- und Flüchtlingskrisen. Die parallele Kulturausstellung, die in Athen und Kassel unter dem Namen „documenta 14“ läuft, hat für einen raschen Anstieg der Besucherzahlen gesorgt. Den Bürgern leuchtet ein, dass eine Neuorientierung unausweichlich ist, in einer Zeit der ständigen Krisen. Die Bürger, die dieses Projekt mit Rat und Tat unterstützen, sollen die Gewissheit haben, dass ihr moralischer und finanzieller Beitrag für Völkerverständigung und zu einer Sichtweise beiträgt, dass wir alle gemeinsam eine Welt teilen. Die Welt mag aus dem Fugen geraten sein, jeder Mitmacher bei uns sollte die Gewissheit haben, bei uns in Dresden ist sie noch Intakt.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Ihre Spenden werden bei dem Materialeinkauf für die Gartenarbeit und Renovierung optimal eingesetzt.
Wir haben schon mit der Gartenarbeit und Sanierung des Hauses angefangen. Die Elektrizität funktioniert auch schon. Wir wollen aber eine künstlerische und familienfreundliche Umgebung schaffen und dafür brauchen wir noch:
- Holzbänke und Tische
- Kinderspielzeuge, Spielhaus mit Rutsche
- Espressomaschine und Wasserkocher (Metall)
- Kühlschrank
- Dekoration (Pavillon, Anstrichmittel, Kerzen, Lampions und Solarlampen)
- Renovation
- Versicherung
Wir wollen mit dem Projekt so früh wie möglich beginnen, damit wir die warmen und sonnigen Tage des Sommers ausnutzen können. Deshalb brauchen wir Ihre Unterstützung, um die erstrebenswerten Ziele zu erreichen. Das Projekt ist so geplant, dass voraussichtlich die Eröffnung des Künstlerhauses und der Teestube bis Mitte Juni 2017 erfolgen soll.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht unser Verein Power4Africa e.V. Der Verein existiert in Dresden schon seit 1995. Seit dieser Zeit, mittels Veranstaltungen wie z. B. Seminaren, Workshops und Ausstellungen wurde auf den historischen und kulturellen Reichtum Afrikas hingewiesen. Hierbei soll die in Deutschland noch kaum erkannte und genutzte Möglichkeiten wirtschaftlicher und kultureller Zusammenarbeit mit Afrikanern im Vordergrund stehen, die uns sowohl materiell wie geistig bereichern. Seit dem Anfang der Flüchtlingskrise beschäftigt sich der Verein mit der Betreuung und Integration von Migranten. Wir bedienen uns der großzügigen Unterstützung gleichgelagerter Vereine wie Afropa e.V.

Impressum
Power4Africa e.V.
Bob Hooda
Gostritzer Straße 63
01217 Dresden Deutschland

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