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Projekte / Film / Video
Das Kurzfilm-Projekt "Der Anfang vom Ende" handelt von der Tochter einer alten, schwer dementen Frau und ihrem moralischen und finanziellen Konflikt im Zusammenhang mit der Pflege Ihrer Mutter. Soll sie dem Drängen der Sozialarbeiter nachgeben, die Mutter in ein Pflegeheim geben und ihr damit die letzte Zuflucht nehmen - ihr Zuhause? Wir sind hochmotiviert und gewillt das Allerbeste aus uns und der Geschichte herauszuholen. Dafür benötigen wir Eure Unterstützung!
Stuttgart
Startphase
Beantworte drei kurze Fragen und hilf dem Starter.
 Kurzfilm - Projekt

Projekt

Finanzierungszeitraum 30.09.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Ende 2017
Fundingziel 2.000 €
Stadt Stuttgart
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Das Thema:

Fast 100 Jahre Lebenserfahrung und doch so hilflos wie ein Kind. Elisabeth Linse hat den 2. Weltkrieg überlebt, doch die Gefahr, Dinge zu verlieren, welche ihr Leben lebenswert machen, ist nicht vorbei. Durch eine schwere Altersdemenz ist sie gezwungen das Wichtigste im Leben aufzugeben, die Selbstbestimmung.
Ihrer Tochter Petra ist dies und die Verantwortung, welche damit einhergeht, bewusst. Doch die Pflege ihrer Mutter bringt sie nicht nur finanziell, sondern auch körperlich in Not. Sie weiß, dass sie etwas ändern muss. Sie weiß aber auch, dass ihr eigenes Wohl einen moralischen Preis hat. Petra würde ihrer Mutter nehmen, was ihr am meisten Halt gibt - ihr Zuhause.

Die Handlung:

Petra betritt das Haus ihrer Mutter. Für sie ist es ein schwerer Gang, denn sie weiß, dass eine unangenehme Aufgabe vor ihr liegt. Das wieder einmal verschwundene Hörgerät und die im Klo gespülten Teller erinnern sie sofort daran, warum sie sich entschieden hat ihre Mutter nun in ein Altersheim zu geben. Doch die Entscheidung zu handeln kam nicht von Heute auf Morgen. Zwischendurch zeigt der Film immer wieder, wie Petra mit zwei Sozialarbeitern an einem Tisch sitzt und über die Zukunft ihrer Mutter spricht. Sie weiß, dass Elisabeth ihr Haus nicht verlassen will. Doch die finanzielle und körperliche Last bringt ihre Welt langsam zum Einsturz. Aber wie wird Elisabeth auf diese Nachricht reagieren? Schließlich ist sie dement und erkennt oft nicht einmal ihre eigene Tochter.
Der Film soll auf realistische Art und Weise den tragischen, manchmal aber auch nahezu lustigen Alltag einer schwer dementen Frau zeigen. Dabei orientiert sich die Geschichte an realen Ereignissen der heute 97 - jährigen Elisabeth Linse.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir wollen diesem wichtigen Thema eine möglichst breite Öffentlichkeit schaffen und damit auf nationalen und internationalen Festivals Aufmerksamkeit erregen.

Ohne mit dem Finger auf Jemanden zu zeigen oder einen Schuldigen zu suchen, spricht der Film über Dinge, die oft ungern angesprochen werden. Denn eine konkrete Lösung für dieses Problem, sei es auf gesellschaftlicher, sozialer oder politischer Ebene gibt es noch nicht.
Aber genau deshalb lohnt es sich darüber zu reden oder, wie in unserem Fall, einen Film zu drehen.

Zielgruppe sind vor allem die Zuschauer der deutschen und ausländischen Filmfestivals. Zusätzlich wird es auch Screenings in regionalen Stuttgarter Kinos geben.

Bei einem Herzens-Projekt wie diesem versucht man alle Faktoren, die einem im Weg stehen auszuschalten oder zu umgehen. Angefangen davon, dass das Team ehrenamtlich an diesem Projekt arbeiten wird um die Kosten zu minimieren. Doch manches gibt es leider nicht umsonst... Zum Beispiel das Equipment.

Und hier kommt ihr ins Spiel!

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Ich bin der festen Überzeugung, dass die Geschichte des Films etwas ist, was die Menschen hören und sehen sollten. Es betrifft einen Teil der Gesellschaft, zu dem jeder einmal gehören kann.

Darüber hinaus unterstützen Sie bei diesem Projekt ausschließlich junge, talentierte Filmemacher, die darauf warten eine Chance zu bekommen.

Solltet Ihr das Projekt unterstützen, seid Ihr Teil unseres Teams und werdet über alle Fortschritte der Produktion und Post-Produktion informiert.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Bei erfolgreicher Finanzierung wird das Geld für die Material-Kosten eingesetzt.

Zu dem benötigten Material gehört:

Kamera-Equipment,
Licht-Equipment,
Ton-Equipment,
Kostüm-Material,
Make-up für die Maske,
Requisiten für das Szenenbild,
Festplatten,
Mietwagen,
Sprit,
Unterkunft für die Darsteller,
Reisekosten für die Darsteller,
und nicht zuletzt für die Verpflegung am Set.

Wer steht hinter dem Projekt?

KIERAN SOMMERLAD
Idee/Drehbuch/Regie

Meine Reise in der Medienbranche begann direkt nach meinem Abitur mit einem Dokumentar-Projekt in Namibia. Danach wechselte ich schnell in den Spielfilmbereich. Angefangen bei der SoKo Stuttgart ging meine Reise weiter nach Hamburg, wo ich bei renommierten Filmproduktionen wie Markenfilm und Element E viel Erfahrung bei professionellen high-end Film- und Werbeprojekten sammelte.
2016 drehte ich dann hier in Stuttgart meinen Debüt Kurzfilm "Die Beichte des Christoph Beck".

VOLKER KINTZINGER
Produktion

Ich bin als Begeisterungstäter für das filmische Medium seit mittlerweile über einem Jahrzehnt unterwegs. Meine Arbeiten bei Spielfilm, Dokumentarfilm, Serie und Werbung haben mich bis nach Südafrika und mit renommierten Fachleuten der deutschen Filmlandschaft zusammen gebracht. In den letzten Jahren erzielten vor allem meine Inszenierungen für Kinder- und Jugendkurzfilme regional Aufmerksamkeit. Die Unterstützung der jungen deutschen Filmszene - zu der ich mich auch noch gerne zähle – ist mir ein wichtiges Anliegen.
Filme müssen für mich Gefühle vermitteln und dabei immer ihrer erzählerischen Macht gerecht werden, indem sie gesellschaftlich wichtige Themen moralisch einwandfrei vermitteln – das Ganze mit dem Ziel:
Eine fette Tüte Popcorn, eine medium Coke, links und rechts die besten Freunde, der Vorhang geht auf und wir tauchen ein in die Magie des Films!

LUCAS MAIBAUM
Kamera

Wenn es etwas gibt, das mich schon immer gefesselt hat, dann sind es die Momente in der Natur. Die Momente, in denen jedes Element für sich seinen Zauber einfach entfaltet. Diese Bilder bleiben, und genau damit hat alles angefangen, mit dieser Suche und ja, auch dieser Sucht nach immer neuen, immer größeren Bildern.
Nach der Schule die Ausbildung zum Mediengestalter, mehrere Praktika bei Oberbeleuchtern und einem Kameramann, kamen immer mehr eigene Erfahrungen hinzu. Werbeprojekte u.A. für Porsche, Under Armour, Online Start-Ups oder szenische Kurzfilme an der Filmakademie Baden-Württemberg sind seitdem Teil meiner Arbeit. Mein Debüt-Kurzfilm (Nachtschwärmer) brachte mich auf das Filmfestival in Cannes. Seitdem geht die Reise weiter und auch heute noch immer wieder in die Natur zurück, wo alles angefangen hat.

Impressum
Kieran Sommerlad
Burgauer Str. 2
70567 Stuttgart Deutschland

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