Leerstandsmelder
Unterstützt Leerstandsmelder.de! Nach vier Jahren ist die Betaphase vorbei – Leerstandsmelder.de braucht dringend technische Erweiterungen wie eine App und die Integration der zahlreichen Verbesserungsvorschläge. Für die Umsetzung fehlt uns allerdings noch die Finanzierung. Leerstandsmelder ist die größte deutschsprachige Plattform zum Thema Leerstand. In Form einer Übersichtskarte zeigt sie für nunmehr 29 Städte ungenutzte Räume auf und ist damit ein erster Schritt zu alternativen Nutzungen.
10.352 €
15.000 € Fundingziel 2
317
Unterstützer*innen
Projekterfolgreich
02.03.2015

Es bleiben nur Skelette

Sarah Oßwald
Sarah Oßwald1 min Lesezeit

In der aktuellen Szene-Hamburg ist ein Interview erschienen mit der Ideengeberin des Leerstandsmelders – Kristina Sassenscheidt. Darin fordert sie:

"Wir wollen, dass Leerstand besteuert wird. Das ist vor kurzem in Paris eingeführt worden und ein sinnvoller Ansatz, damit sich Leerstand nicht mehr rechnet. Städtische Leerstände sollen intensiv für Zwischennutzungen freigeben werden. Außerdem muss Besetzung legalisiert und Leerstand kriminalisiert werden. Und es muss mehr Personal eingestellt werden, um die Wohnraumschutzklausel (in Hamburg) konsequenter anzuwenden."

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