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Projekte / Design
Für erfolgreiche Wissensvermittlung in gedruckten und digitalen Medien ist Typografie und Gestaltung wesentlich. Im geplanten Buch haben sich in 24 Beiträgen Fachleute aus ganz unterschiedlichen Disziplinen mit den Themen Lesbarkeit, Schriftwahl, Typografie und Layout, sowie dem Umgang mit Bildern auseinandergesetzt. Betroffene Medien sind vorrangig Schulbücher und Lehrbücher, aber auch alle Projekte im Umfeld von Lehren und Lernen. Didaktische Typografie wäre die hierfür eingängige Bezeichnung.
8.682 €
6.000 € Fundingziel
133
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
Gefördert von #kreativmuenchen für dein Projekt im Raum München
11.12.19, 19:40 Michael Bundscherer
Es gibt Neuigkeiten zum Buch! Der Druck der Bücher wurde vor ca. zwei Wochen finalisiert, so dass die ersten Exemplare auf dem Symposium vorgestellt werden konnten. Danach haben wir die entsprechenden Auflagen zu den jeweiligen Versandstationen liefern lassen und die Bücher liebevoll verpackt und adressiert. Heute ging ein Teil der Bücher zur Post. Unterstützer aus der Schweiz müssten ihr Päckchen bereits heute empfangen haben. Der Rest geht morgen in den Versand. Wir gehen daher davon aus, dass zum Ende der Woche jeder Unterstützer sein Dankeschön in den Händen halten kann – Weihnachten ist gesichert! Diese Startnext-Kampagne, die Produktion und der Versand des Buches und nicht zuletzt das begleitende Symposium ( Fotos"> https://www.flickr.com/bundscherer/albums/72157711999221922">Fotos ), das alles war schon mit Aufwand verbunden. Wir finden: das war’s wert! Allen Helfern und Unterstützern daher nochmals ein recht herzliches Dankeschön für das Engagement! Sie möchten weiterhin am Thema dran bleiben? Schauen Sie sich doch mal die Seminare, Vorträge, Reisen und Specials der beteiligten Vereinen an. Als Mitglied profitieren Sie durch Vergünstigungen und unterstützen zusätzlich deren umfangreiche und wichtige Arbeit! tga — typographische gesellschaft austria tgm — Typographische Gesellschaft München Forum Typografie Dies ist voraussichtlich der letzte Blog-Eintrag zu dieser Startnext-Kampagne. Jetzt sind wir auf das Feedback gespannt: Wie finden Sie das Buch? Die Gestaltung, das Papier, den Druck, die Verarbeitung und natürlich den Inhalt?
13.11.19, 20:21 Michael Bundscherer
In großen Schritten nähern wir uns der Fertigstellung unseres Buches. Wir sind uns jetzt ziemlich sicher, dass unser Buch »Lesbar« bis zum Symposium in Wien fertig sein wird. Es besteht daher die Möglichkeit, das Buch auf dem Symposium »Das Auge liest mit« in Wien direkt von uns entgegenzunehmen. Wer also nicht auf den Versand warten möchte, uns somit auch Verpackungsmüll und Portokosten sparen hilft, schreibt uns bitte eine kurze Nachricht an [email protected] . Bitte melden Sie sich bis zum 22. November 2019. Wer nicht beim Symposium dabei sein kann, muss nichts unternehmen. Die Dankeschöns werden wie geplant Ende November/Anfang Dezember 2019 versendet. Wir freuen uns schon auf euch auf dem Symposium in Wien!
31.10.19, 12:31 Michael Bundscherer
Die letzte Kontrolle vor Druckbeginn; die digitale Lichtpause kam eben aus Krugzell. Nach der Durchsicht kann der Druck bei Kösel beginnen. Papier und Material von Schleipen und Winter & Co. warten bereits. Zum Symposium »Das Auge liest mit« in Wien werden die Bücher bereit liegen. Mit freundlichen Grüßen Rudolf Paulus Gorbach (Mitherausgeber von »Lesbar«)
13.10.19, 14:09 Alain Wohlfarth
Hurra, wir haben es geschafft! Die Finanzierung ist geschafft: Um das Buch »Lesbar – Typografie in der Wissensvermittlung« verwirklichen zu können haben uns mindestens 6.000 EUR gefehlt. Tatsächlich konnten wir dank der Hilfe von 133 Unterstützer*innen jetzt 8.682 EUR sammeln! Wer hätte das vor wenigen Wochen gedacht? Ein herzliches Dankeschön an alle! Wie geht es jetzt weiter? In der nächsten Woche werden wir die Gutschein-Codes für den »Early-Bird-Preis auch nach der Early-Bird-Frist« zum Symposium » Das Auge liest mit « in Wien versenden. Weitere Infos hierzu u.a. im Blog . Parallel dazu werden wir die Dankeschön-Seite mit der Übersicht der Unterstützer erstellen, die Druckdatei finalisieren und den Druckauftrag für das Buch erteilen. Gedruckt wird übrigens bei Kösel , mit denen wir auch in Vergangenheit schon gute Erfahrungen gemacht haben. Spätestens wenn es in der Druckerei nach der Frankfurter Buchmesse kommende Woche wieder etwas ruhiger wird, soll es los gehen! Unser Ziel ist, dass zum Symposium am 29./30. November 2019 die ersten Exemplare fertig sind. Und natürlich werden wir dann auch den Versand der Bücher organisieren (Ende November/Anfang Dezember 2019). Die digitale Version des Buchs als PDF-Datei werden wir ebenfalls fertig machen. Voraussichtlich werden wir einen Link mit Passwortschutz senden. Wenn es so weit ist, melden wir uns nochmals. Über den Fortschritt der Produktion des Buches und weitere Schritte werden wir hier berichten. Wenn Sie in der Zwischenzeit Fragen oder Kommentare haben, können Sie sich gerne an uns wenden! Bis dahin nochmals vielen Dank für die außerordentliche Unterstützung! Mit freundlichen Grüßen das Startnext-Team zum Buch »Lesbar«
13.10.19, 00:01 Michael Bundscherer
Natürlich kann man auch auf Werkdruckpapieren, hier dem Fly, Bilder gut drucken. Jedoch ist es sinnvoll, dass die Bilder für den Druck und die richtige Profile bearbeitet, also optimiert werden. Das kann man selbst leisten, falls man nicht auf Zeit und die eigenen Kosten schaut. Ich bevorzuge hierfür die Bildoptimierung durch einen Fachbetrieb. In unserem Fall ist es das Reproline Mediateam GmbH in Unterföhring. Zu den Bildern: Bild 1: Doppelseite mit Bildern Bild 2: Proof-Bogen Mit freundlichen Grüßen Rudolf Paulus Gorbach (Mitherausgeber von »Lesbar«)
11.10.19, 12:30 Michael Bundscherer
Es gibt sehr schöne Werkdruckpapiere und man muß nicht in hochpreisigen Bibliophilie-Materialien einzudringen. Die Erfahrung des Büchermachens spielt hier mit. In unserem Fall geht es um Fly 05 von Cordier/Schleipen. Ein Papier, das es schon lange gibt und dessen Vorläufer, die leicht voluminösen und geglätteten Werkdruckpapiere hatte ich bereits vor es Fly gab schon benutzt. Die leicht gelbliche Oberfläche, mit dem fast grauen Farbauftrag der Schrift (nicht tiefschwarz) befördert im Kontrastverhalten durch den angenehmen Grauwert der Kolumne eine gute Lesbarkeit. Die angenehme Haptik des Naturpapiers und ein müheloses Blätterverhalten (durch Fadenheftung) sorgen für den meines Erachtens nötigen Lesekomfort. Mit freundlichen Grüßen Rudolf Paulus Gorbach (Mitherausgeber von »Lesbar«)
10.10.19, 14:43 Alain Wohlfarth
Wir – die Mitglieder der AG lesbar – gehen davon aus, das die Typografie Antworten auf Fragen hat. Fragen, die alle umtreiben, die über Texte zielgerichtet mit Menschen kommunizieren. Diese Antworten sind über die Fachkreise hinaus kaum bekannt und wissenschaftlich wenig gesichert. Dieses Schweigen wollen wir durchbrechen. Damit war klar, es würde ein wissenschaftlich orientiertes Fachbuch mit einer Anzahl Artikel verschiedenster Autor’innen – mit Bildern, Tabellen, Fußnoten, Literatur. Wenn Autor’innen schreiben, benötigen Sie Freiheiten. Der Leser benötigt Regeln. Herausgeber’in oder Lektor’in – in unserem Fall eine Personalunion – vermitteln zwischen den Protagonisten. Sie stellen Regeln auf, die für die Edition gelten. Diese Regeln gleichen die Struktur an, indem sie Gliederungstiefen vorgeben, sie nehmen das Layout vorweg, indem Sie die Längen der Fußnoten oder Bildunterschriften begrenzen. Das moderne Typoscript dient zur Etablierung der Regeln. Gleichzeitig werden sie angewendet. Das heisst: Die Texte werden in einer Rohform visualisiert. Die Struktur wird eingerichtet, zu lange Texte gekürzt, Auszeichnungen eingerichtet, Verweise gesetzt, Literatur angeglichen. Zudem liefert das Typoscript Informationen über das Layout an den Buchgestalter. Mit freundlichen Grüßen Ulrike Borinski (Mitherausgeberin von »Lesbar«)
10.10.19, 12:31 Michael Bundscherer
Zurückhaltende Klarheit herrscht vor, die Elemente der Seite sind eindeutig, der Satzspiegel ist aus der Proportion der Buchgröße entwickelt. Relativ wenig Gestaltungselemente werden für dieses Buch gebraucht. Unter uns Herausgebern entwickelte sich ein umfangreicher Dialog über die Gestaltung der Fußnoten, vor allem deren Anordnung. Daraus entstand eine vergleichende Studie über Möglichkeiten der Fußnoten-Anordnung. Die ist inzwischen Bestandteil im Seminar „Typografie intensiv“ geworden. Zu den Bildern: Bild 1: Doppelseite mit Überschrift Bild 2: Doppelseite mit Fußnoten und Bildern Mit freundlichen Grüßen Rudolf Paulus Gorbach (Mitherausgeber von »Lesbar«)
09.10.19, 18:39 Alain Wohlfarth
Text für die Wissensvermittlung braucht Typografie Leser brauchen Typografie Berufliche Herausforderungen steigen, schulische ebenso. Lernen beginnt früh und ist lebenslange Aktivität. Von der Gebrauchsanweisung bis zum Studium: in fast allen Lebenslagen verlassen wir uns darauf, dass Texte auch den kompliziertesten Inhalt vermitteln. Von Lehr- und Schulbuch, Montageanleitung, Kochbuch, Ratgeber, dem wissenschaftlichen Text bis hin zu Ausstellung und Leitsystem – alle Texte transportieren Inhalte, einfache wie komplizierte. Je komplexer ein Inhalt ist, um so anspruchsvoller ist die Arbeit der Typografen und Gestalter – und um so wichtiger! Ob gedruckt oder digital – Typografie differenziert, strukturiert und hilft, das Gelesene schneller zu erfassen und besser zu merken. Sie macht Texte verständlich und erhöht deren Nutzen. Die große Bedeutung, die wir Texten zugestehen, verlangt nach exzellenter dienender Typografie. Dazu werden gut ausgebildete, kompetente, Typografen benötigt – und die gibt es und gilt es weiterhin auszubilden! lesbar: Typografie in der Wissensvermittlung Einige unserer Absichten: Wir wollen Kriterien zur Bewertung von guter Typografie entwickeln und uns für Verbreitung und Annahme dieser Kriterien in Fach- und Nutzerkreisen einsetzen Wir wollen uns für Studium sowie Aus- und Weiterbildung von Typografen engagieren. Wir wollen Autoren, Verleger und Leser über das enorme Potential und den Mehrwert, den Typografie erzeugt, informieren und aufklären. Wir wollen die wissenschaftliche Forschung über die Wirkung von Typografie fördern und den Diskurs darüber pflegen. »Lesbar – Typografie in der Wissensvermittlung« ist eine internationale Arbeitsgruppe, die das Ziel verfolgt, die Qualität von Typografie in der Wissensvermittlung zu erhöhen. Die Arbeitsgruppe versteht sich als unabhängiges Netzwerk. www.lesbarkeit.org Mitglieder: 29 Typografinnen, Designerinnen, Herstellerinnen, Pädagoginnen, Didaktikerinnen, Journalistinnen, Buchgestalterinnen Verbände und Organisationen: Forum Typografie, Forum für Entwerfen, Typografische Gesellschaft München, Typografische Gesellschaft Österreich, aus der Schweiz – St. Gallen – Tÿpo, Zentrum für das Buch und Buchstadt St. Gallen Ulrike Borinski (Mitherausgeberin von »Lesbar«) (Die Fotos zeigen einige Autoren unseres Buches »Lesbar – Typografie in der Wissensvermittlung«; vielen Dank an Michael Bundscherer für diese meisterhaften Portraits!)
08.10.19, 14:39 Alain Wohlfarth
1. Didaktische Typografie findet statt in didaktischen Prozessen. Didaktische Prozesse regen Lernprozesse an und steuern sie. Erfolgreich sind sie, wenn die gewünschte Veränderung erreicht wurde. Dies ist überprüfbar. Ein didaktischer Vorgang ist absichtsvoll und methodisch. Ziel und Etappen sind definiert – Gesamtsituation, Beteiligte und Methoden klassifiziert und in die Planung integriert. Lernprozesse sind Kommunikationsprozesse und somit medienbasiert. Ist Text das Medium, wird die Typografie zum Träger der Didaktik. 2. Didaktische Typografie findet dort statt, wo in didaktischen Prozessen Text eingesetzt wird. Typografie in didaktischen Prozessen muss nahe den didaktischen Methoden verortet werden. Diese Rolle muss definiert sein, sich vermitteln und sie muss prüfbar sein. Will man Typografie didaktisch nennen, muss man benennen, welche didaktische Aufgabe die Typografie zu leisten hat und wie sie es tut. Die Überprüfung muss möglich sein. Wie agiert Typografie didaktisch? Der genaue Zusammenhang zwischen Lernen und didaktischer Typografie ist schwer darzustellen. In der Regel basieren typografische Lösungen auf der Intuition der Typografinnen und Typografen. Diese wird in jahrelanger Praxis entwickelt durch ständige Selbstbeobachtung, der Bereitschaft, der eigenen Lösung zu misstrauen und der daraus resultierenden Sicherheit, jede Lösung ist zu verbessern – immer. Unterstützung können wissenschaftliche Untersuchungen bieten, die typografische Wirkung überprüfen. Nadolski führt in seinem Aufsatzband zum Symposium von 1982* Untersuchungen an: die Fachdefinition des Begriffs Lesbarkeit von Dale, Chall von 1948 Die Arbeit von Dirk Wendt zu Anmutungsqualitäten von Druckschriften, 1971 Wirkung von mehrspaltigem Umbruch von Ralf Rehe 1971 die emotionale Wirkung von Schrift von Albert Kapr 1977 Nadolski schreibt 1984: »Die Ergebnisse der Untersuchungen werden zu zögernd aufgegriffen – Versuche bewußter Einbeziehung bleiben in den Anfängen stecken.« Die Situation heute ist vergleichbar. Nach wie vor gibt es wenig wissenschaftliche Untersuchen, die verwertet werden. Auch lässt sich in wissenschaftlichen Untersuchungen zum Thema nicht immer ausreichend typografischer Sachverstand finden. Es ist an der Zeit, eine Änderung herbeizuführen und eine stärkere Anbindung der Typografie an die Wissenschaften herzustellen, ebenso wie es interessant ist, die Typografie in die Wissenschaften zu bringen. Ulrike Borinski (Mitherausgeberin von »Lesbar«) * Nadolski, D. (Hrsg.). (1984). Didaktische Typografie. Ein Sammelband. Leipzig.
03.10.19, 19:25 Michael Bundscherer
Bei allen Dankeschöns mit Buch war bisher ein Nachlass von 5% bzw. 10% auf ein Ticket des Symposiums der Arbeitsgemeinschaft enthalten. Weil dieses Crowdfunding durch euch so erfolgreich verläuft und als weiteres Dankeschön für das Engagement der SpenderInnen bieten wir nun als Nachlass die Early-Bird-Preise bis zum Ende des Ticketverkaufs – das entspricht je nach Ticket-Art einem Nachlass von 10% bis 34%! Die entsprechenden individuellen Gutschein-Codes werden nach dem Ende der Startnext-Kampagne versandt und sind dann einmal pro UnterstützerIn einlösbar. Mit Nachlass-Code kosten die Tickets somit: • für Lehrende und Studierende: 33,00 EUR (statt regulär 50,00 EUR) • für MitgliederInnen der beteiligten Vereine*: 120,00 EUR (statt regulär 150,00 EUR) • Standard-Ticket: 180,00 EUR (statt regulär 200,00 EUR) Der Ablauf: Ein paar Tage nach der erfolgreichen Beendigung dieser Crowdfunding-Kampagne (voraussichtlich Mitte/Ende KW42) werden wir jeden bezugsberechtigten Unterstützenden einen einmaligen und personalisierten Code zusenden. Dieser kann im Anmeldeformular"> https://typographie.at/lesbar/#formular">Anmeldeformular unter »Anmerkungen« eingegeben werden. Es wird dann nur der vergünstigte Tarif in Rechnung gestellt werden. Die Veranstaltung: Das Symposium der internationalen Arbeitsgemeinschaft „Lesbar — Typografie in der Wissensvermittlung“ findet am 29. und 30. November 2019 im designforum Wien statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter typographie.at/lesbar . Auf dem Symposium wird auch das (bis dahin voraussichtlich) fertige Buch öffentlich präsentiert werden! Das Kleingedruckte: Die Vergünstigung entspricht jeweils dem ursprünglichen Early-Bird-Tarif und ist im Gegensatz zu diesem aber zeitlich unbegrenzt gültig. Verschiedene Vergünstigungen zum Symposium sind nicht kombinierbar, pro Veranstaltungs-Ticket kann nur ein Nachlass gewährt werden. Wer noch kein Mitglied eines beteiligten Vereins* ist kann zusätzlich sparen, wenn vorab jetzt noch schnell eine Mitgliedschaft beantragt wird. Dabei profitiert man nicht nur durch den vergünstigten Eintritt, sondern auch durch die zusätzlichen Angebote des jeweiligen Vereins! * Der vergünstigte Eintritt »für Mitglieder der beteiligten Vereine« gilt für MitgliederInnen aller Fakultäten, Initiativen, Vereine, Institutionen und Verbände, in denen die MitgliederInnen der Lesbar-Initiative (mit)arbeiten. Bitte tragen Sie bei der Anmeldung"> https://typographie.at/lesbar/#formular">Anmeldung unter »Anmerkungen« den Namen der jeweiligen Institution/Organisation ein. Die vollständige Liste finden Sie hier: typographie.at/lesbar"> https://typographie.at/lesbar/#lesbar">typographie.at/lesbar .
23.09.19, 21:33 Michael Bundscherer
Vor nicht einmal einer Woche auf Startnext gestartet – und schon heute Morgen war das Fundingziel erreicht. Dank eurer Hilfe wird das Buch nun also auf jeden Fall realisiert. Ihr seid super! Wie geht’s jetzt weiter? Es sind noch Bücher vorhanden. Wer sich den vielen edlen Unterstützer anschließen möchte, sollte sich sein Dankeschön jetzt sichern! Neben dem Buch gibt es eine Erwähnung als Spender im Buch (optional) sowie einen Rabatt-Gutschein für unser Symposium. Wir haben das Projekt relativ knapp kalkuliert. Schließlich soll kein Gewinn erwirtschaftet, sondern das Buch ermöglicht und möglichst viele Exemplare unter die Leute gebracht werden. Was an Geld am Schluss übrig bleibt, stecken wir das in das Symposium der Arbeitsgemeinschaft „Lesbar — Typografie in der Wissensvermittlung“ am 29. und 30. November 2019 in Wien. Vielleicht sehen wir uns dort? Viele Grüße und bis dann, Michael Bundscherer PS: Rudolf Paulus Gorbach (Herausgeber) hat einen einen weiteren Blog-Beitrag vorbereitet. Er schreibt etwas zur im Buch verwendeten Schrift.
23.09.19, 21:09 Michael Bundscherer
Schriftcharakter und Schriftwahl Je mehr man sehr gute Leseschriften kennt, um so anstrengender wird die Wahl daraus. Weil es eben doch sehr viele wunderbare Textschriften gibt. Doch es gibt immer wieder neuere Schriften, deren Gesamtbild und Details faszinieren. Die Franziska von Jakob Runge war so ein Fall. Eigentlich hat sie mich schon 2004, als sie erschien, begeistert. Aber erst mit dem Lesbar-Projekt fand ich das richtige Projekt hierfür. Die Monotype war dankenswerter Weise behilflich. Und Albert-Jan Pool teilte mit, dass die Schrift in einem seiner Kurse ihren Ursprung hatte. Zu den Bildern: Bild 1: Bei der Schriftwahl: Vergleichen, Recherchieren, Denken, Anschauen, Analysieren Bild 2: FF Franziska. Bildaufruf im Internet Mit freundlichen Grüßen Rudolf Paulus Gorbach (Mitherausgeber von »Lesbar«)
20.09.19, 10:52 Alain Wohlfarth
Format und Proportion Als Herausgeber des Aufsatzbandes »Lesbar« ging es mir vor allem darum, Gedanken und Ideen zum Thema der didaktischen Typografie öffentlich zu machen. Und als Gestalter ging es mir um eine (einfache) klare Typografie mit einer klaren Lesbarkeit. Das beginnt bereits mit der Größe des Buches und der dafür benutzten Proportion. Die Größe des Buchkörpers sollte einem Leseband entsprechen, da hauptsächlich Texte aber auch bisweilen Bilder verwendet werden. Also eher ein schlankes Buchformat. Die ursprüngliche Planung sah das Buch innerhalb einer Typografie-Reihe vor. Ein Format-Kompromiss war nicht schwierig und wir entschieden uns für eine der klassischen Proportionen 5:8 (1:1,6) und dem Buchformat 147×235mm. Die Ränder wurden aus derselben Proportionsreihe heruntergerechnet. Zu den Bildern: Bild 1: Zur Formatbestimmung werden passende andere Bücher verglichen, Formate gemessen, Proportionen ermittelt. Hier nur eine kleine Auswahl. Bild 2: Simulation der Buchgröße, Handskizze des Satzspiegels, Seite aus dem Konzeptpaper. Mit freundlichen Grüßen Rudolf Paulus Gorbach (Mitherausgeber von »Lesbar«)
19.09.19, 19:12 Alain Wohlfarth
»Die Typografie ist eine spröde Geliebte …«, behauptete einst Günter Gerhard Lange. Vor ein paar Tagen waren wir uns deshalb gar nicht sicher, ob sich ein solches Typografie-Fachbuch über Crowdfunding überhaupt erfolgreich realisieren lässt. Jetzt – gut 48 Stunden nachdem wir unser Projekt hier öffentlich gemacht haben – sind schon fast 85% der benötigten Finanzierungssumme gesammelt. Ihr seid großartig. Schon jetzt dafür: Tausend Dank für eure Hilfe, dieses Kompendium zu realisieren! Wenn ihr noch jemanden kennt, die/der ebenfalls an didaktischer Typografie und den Themen Lesbarkeit, Schriftwahl, Typografie, Layout interessiert ist, freuen wir uns über eine Empfehlung. In Kürze melden wir uns mit einen weiteren Blog-Beitrag: Rudolf Paulus Gorbach (einer der beiden Herausgeber) schreibt etwas zur Gestaltung des Buches. Herzliche Grüße aus München Michael Bundscherer
17.09.19, 20:41 Alain Wohlfarth
Servus, endlich ist es so weit! Eben haben wir die Finanzierungs-Kampagne für unser Herzensprojekt, das Buch »Lesbar – Typografie in der Wissensvermittlung«, auf Startnext freigeschaltet. Wir freuen uns, Dich und Euch als Fans und/oder Unterstützer begrüßen zu dürfen. Jeder Einsatz zählt und ist wichtig, selbst ein aufmunterndes High-Five (5 EUR) hilft! Wer dieses Projekt ganz weit nach vorne bringen will will, kann auch Silber- oder Gold-Buchsponsor werden. Bitte weist auch in euren Netzwerken auf dieses neue Buch hin. Viele Grüße und bis bald, Alain, Linda und Michi