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Projekte / Journalismus
Low Kunstmagazin N┬░7
Das Low Kunstmagazin besch├Ąftigt sich vorwiegend mit junger Kunst. Im Mittelpunkt stehen dabei K├╝nstler und ihre Positionen aus den Bereichen Plakatkunst, Illustration, Comic, Lowbrow, Urban Art, sowie der klassischen und zeitgen├Âssischen Kunst.
Dresden
2.470 ÔéČ
3.410 ÔéČ Fundingziel
78
Fans
15
Unterst├╝tzer
Projekt beendet

Projekt

Finanzierungszeitraum 08.11.10 14:10 Uhr - 03.01.11 23:59 Uhr
Fundingziel 3.410 ÔéČ
Stadt Dresden
Kategorie Journalismus

Worum geht es in dem Projekt?

Das Low Kunstmagazin (von Danny Winkler und Mario Damian) ist eine Publikation, die sich vorwiegend mit junger Kunst besch├Ąftigt. Im Mittelpunkt stehen dabei K├╝nstler und ihre Positionen aus den Bereichen der angewandten Kunst (Plakatkunst, Illustration, Comic), der subkulturellen und subversiven Kunst (lowbrow, street art, urban art) und der klassischen und zeitgen├Âssischen Kunstformen (Malerei, Grafik, Zeichnung, Skulptur).

Low stellt Kunst vor, die nicht unmittelbar den Kunstmarkt dominiert, aber dennoch gro├čen Einfluss auf kreative Menschen hat. Gerade die Kunstf├Ârderung durch die Rezeption und Publikation von jungen Kunstpositionen liegt uns am Herzen.

In Artikeln, Interviews und Beitr├Ągen portr├Ątieren wir und unsere Mitstreiter K├╝nstler in einem verst├Ąndlichen Schreibstil und zeigen in gro├čen Abbildungen ihre Arbeiten.

Low ist somit nachhaltiger Kunstkatalog und zeitgen├Âssische und ideenvermittelnde Zeitschrift in einem.

Nicht zuletzt haben junge K├╝nstler mit einer Ver├Âffentlichung ihrer Position im Low Kunstmagazin die M├Âglichkeit sich auch unabh├Ąngig von Ausstellungen landesweit einer interessierten ├ľffentlichkeit vorzustellen.

Um die Produktion der siebten Ausgabe des Low Kunstmagazins realisieren zu k├Ânnen, sind wir auf eure Hilfe angewiesen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das Low Kunstmagazin hat sich in seinem Erscheinungsbild ├╝ber die Jahre sehr gewandelt. Seit 2010 zeigt sich das Heft klar und wohlstrukturiert, um dem Leser die M├Âglichkeit einer optimierten und ungest├Ârten Lesefreude und Kunstbetrachtung zu bieten. Das Magazin erscheint in einem handlichen Taschenformat von 21 cm H├Âhe und 14,8 cm Breite.

Das Magazin ist gestaltungskonzeptuell auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Das hei├čt, dass das Magazin nach dem Durchlesen selten weggeworfen wird. Die exklusive Titelblattgestaltung durch einen K├╝nstler, die strenge Limitierung der Auflage und die Individualisierung durch die Stempelnummerierung jedes einzelnen Heftes machen das Low Kunstmagazin zu einem Sammelobjekt f├╝r die Leserschaft. Das Heft erscheint in einer Auflage von 1000 Exemplaren.

Das Low Kunstmagazin konnte in den Jahren nach seiner Gr├╝ndung einen Leserstamm aufbauen. Dieser wei├č die Publikation vor allem seines Engagements f├╝r subkulturelle und subversive Kunst wegen zu sch├Ątzen, da es gerade im deutschsprachigen Raum kaum eine weitere Publikation gibt, die diese F├╝lle der ┬╗kleinen┬ź Kunststr├Âmungen zum Inhalt hat.

Die Leser des Low Kunstmagazins sind nicht nur Menschen, die Kunst lieben und sich gern mit ihr besch├Ąftigen und sie konsumieren, sondern Low-Leser sind auch selbst aktive und kreative Menschen. Oft sind sie selbst K├╝nstler, Illustratoren oder Grafikdesigner. Angesprochen f├╝hlen sich vor allem Menschen, die Anspruch an gestalterische Konzepte stellen und Alternativen zur etablierten Kunstmarktwelt suchen. Durch unsere Beitr├Ąge ├╝ber Illustrationen in der Musikbranche
wie zum Beispiel Rockposter, Schallplattencover und ├Ąhnlichem, geh├Âren auch musikbegeisterte Menschen zu unseren Lesern.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterst├╝tzen?

Das Low Kunstmagazin unterscheidet sich in einigen Punkten von der g├Ąngigen Kunstpresse in Deutschland. Die Kunstrezeption im Low Kunstmagazin ist selten auf eine Kunstmarktsituation ausgerichtet.

Low untersucht die k├╝nstlerischen Eigenheiten der einzelnen Positionen und kann somit das k├╝nstlerische Anliegen der K├╝nstler ungest├Ârt und nachhaltig transportieren und f├╝r den Leser verst├Ąndlich ├╝bersetzen.

Desweiteren sind K├╝nstlerportr├Ąts im Low Kunstmagazin nicht immer an aktuell stattfindende Ausstellungen gebunden. Somit haben die Leser die M├Âglichkeit, K├╝nstler und ihre Positionen kennenzulernen ohne dass die K├╝nstler marktspezifische Kriterien erf├╝llen m├╝ssen. Das Low Kunstmagazin ist damit ein Mittler, der direkt zwischen dem Bildenden K├╝nstler und dem Publikum vermitteln kann.

Den K├╝nstlern bietet eine Ver├Âffentlichung im Low Kunstmagazin zus├Ątzlich die M├Âglichkeit f├╝r kunst- und kulturmarktspezifische Projekte entdeckt zu werden. Und der Kreativwirtschaft bietet das Low Kunstmagazin widerum eine Plattform neue Talente zu entdecken.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Nach erfolgreicher Finanzierung wird das Low Kunstmagazin N┬░7 in einer Auflage von 1000 St├╝ck gedruckt, geschnitten, gebunden und vertrieben.

Was bewirkt bei uns eine ├ťberfinanzierung? Kommt drauf an, was f├╝r Dankesch├Ân-Supporter wir haben, entweder einer Auflagenerh├Âhung, oder die achte Ausgabe erscheint mal schneller, oder wir k├Ânnen endlich einmal unseren freien Mitarbeitern ein wenig Geld f├╝r ihre Beitr├Ąge geben. Wie auch immer, das Geld wird immer sinnvoll und fair zur weiteren Existenz des Low Kunstmagazins ausgegeben.

Wer steht hinter dem Projekt?

Firma

Low GbR
Fichtenstra├če 12
01097 Dresden
+49 351 2 130 457
http://www.low-magazine.com

Danny Winkler (danny@low-magazine.com)
ist Grafiker und Bildender K├╝nstler und begann bereits in fr├╝heren Jahren kleine Fanzines (selbstgemachte Fanmagazine in Kleinauflage und Eigenvertrieb) zu ver├Âffentlichen.
Als Zeichner und Grafiker von Schallplattenverpackungen, Kunst-Siebdruckplakaten f├╝r Musikgruppen wie zum Beispiel Green Day, Calexico oder The Hives und Illustrationen machte er sich unter dem K├╝nstlerpseudonym Danny F. Criminal ├╝ber die Jahre einen Namen, vor allem in der Musikgrafik-Szene. Heute ist er neben seiner Besch├Ąftigung als Low-Chefredakteur, Art Director und Gesellschafter der Low GbR Maler und Zeichner und lebt und arbeitet in Dresden.

Mario Damian (mario@low-magazine.com)
hat fr├╝her in kleinen Werbeagenturen als Gestalter gearbeitet (arbeiten m├╝ssen). Heute ist er Gesellschafter und technischer Verantwortlicher der Low GbR, Chefredakteur, Buchhalter und Programmierer des Low-Onlineaufritts (www.low-magazine.com), sowie freier Grafiker und Webdesigner. Er schreibt gern Texte, freut sich immer wieder ├╝ber html5 und css3 und was er ├╝berhaupt nicht versteht, ist die Antipathi gegen Google Streetview und andere neue Errungenschaften des Webs . Er lebt, arbeitet und f├╝hlt sich wohl in: Dresden.

Redaktion
Die Redaktion besteht aus Danny und Mario und wird von freiwilligen Autoren mit geschriebenen Beitr├Ągen unterst├╝tzt.
Das sind unter anderem:
Alain Bieber (Redakteur beim Kunstmagazin art)
Lilo Krebernik (Bildender K├╝nstler)
Christian Woelki (Standortleiter der Akademie Deutsche POP Berlin)
Nadja Poppe (Bildende K├╝nstlerin).

Desweiteren bekommen Bildende K├╝nstler die M├Âglichkeit in der Rubrik Canvas Story selbst ├╝ber ihre Kunst zu schreiben.

Projektupdates

06.01.11

So, zur├╝ck aus dem Winterurlaub und gleich aufgeschreckt durch komische E-Mails, die uns mitteilen, da├č alle Auftr├Ąge an unser Fidor Pay Konto storniert wurden. Das ist aber hoffentlich nur das selbe Problem welches das urbanspacemag auch hatte. Wird sich also im Laufe des Tages hoffentlich kl├Ąren. Mehr Informationen dazu und auch, wie jetzt die Roadmap aussieht mit dem Low 7, folgen bis heute Abend oder morgen fr├╝h. Schon mal vorab ein rieeesengro├čes Dankesch├Ân an alle die geholfen haben, dieses Projekt erfolgreich zu "crowdfunden".

├ťber Startnext

Startnext ist die gr├Â├čte Crowdfunding-Plattform f├╝r kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, ├ľsterreich und der Schweiz. K├╝nstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterst├╝tzung von vielen Menschen.

Startnext Statistik

39.483.505 ÔéČ von der Crowd finanziert
4.570 erfolgreiche Projekte
780.000 Nutzer

Sicherheit

Ist uns wichtig, deshalb halten wir uns an diese Standards:

  • Datenschutz nach deutschem Recht
  • Sichere Bezahlung mit SSL
  • Sichere Transaktionen ├╝ber unseren Treuh├Ąnder Secupay AG
  • Legitimation der Starter nach deutschem Recht

Bezahlmethoden

Kreativit├Ąt gemeinsam finanzieren - Entdecke neue Ideen oder starte dein Projekt!

┬ę 2010 - 2017 Startnext Crowdfunding GmbH