Crowdfunding beendet
 Katalog für das außergewöhnliche Lügenmuseum
Das Lügenmuseum ist im Entstehungsprozess. Zur Vision des lebendigen Kunst-Gasthofes als Ideenschmiede geht ein Katalog. Der Fotograf André Wirsig hat jahrelang die Entwicklung mit inspirierenden Bildern verfolgt. Sie zeigen die Räume und Installationen einer unerschöpflichen bildkünstlerischen Erfindungskraft des Künstlers Richard von Gigantikow. Der neue Katalog für das Lügenmuseum wird herausgebracht vom NOTschriften - Verlag Radebeul.
2.050 €
Fundingsumme
37
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
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  Katalog für das außergewöhnliche Lügenmuseum
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Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 30.12.13 11:10 Uhr - 28.02.14 23:59 Uhr
Startlevel 2.000 €
Kategorie Kunst
Stadt Radebeul

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

In dem Katalog können die Leser in das Paralelluniversum des Lügenmuseums einsteigen und nachgelesen. Ideen und Geschichten werden mit eindrucksvollen Bildern von Festivals und vom Feurigen Finale des radebeuler Weinfestes bereichert.
Das Lügenmuseum ist 2012 nach einer langen Odyssee glücklich in Radebeul gelandet, im historischen Gasthof Serkowitz. Für unsere Museumsarbeit ist ein Katalog unverzichtbar, um dem Besuchern des Lügenmuseums einen Faden in die Hand zu geben.
Die Gesamtkosten betragen 4.500 €.
Die Stadt Radebeul gibt 500 € dazu. Der Verein "Kunst der Lüge e.V.“ gibt 2.000 €.
Es fehlen also 2.000 €, damit wir mit den Katalog realisieren können.
Auf 106 Seiten wird Kritik an schlechten Museen formuliert, indem besseres, intelligenteres und ästhetisch raffinierteres Museum öffentlich vorgeführt wird. Was Museum auch sein kann, darauf möchte Sie dieser Katalog neugierig machen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Sixtina von Güterfelde, unsere Katze und Museumsleiterin, hat immer treu zum Lügenmuseum gehalten. Sie lässt die Gäste mit einem Lügentee begrüßen. Geduldig führt sie die Besucher durch das Museum. Aber immer die gleichen Geschichten zu erzählen, gefällt ihr nicht. Deshalb empfahl sie uns, einen Katalog herzustellen. Auf den Spuren des Katers Murr von E.T.A. Hoffmann werden den Lesern die Hintergründe des Lügenmuseums vermittelt. Sixtina hat alles selbst erfunden und mit ihrem autodidaktischen Gehirncomputer ein eigenes Universum erschaffen. Für Kritiker ist das Museum vollkommen unbrauchbar. Einer rieb sich das Ohr von Vincent van Gogh in seine Glatze. Vergeblich, es förderte nicht den Haarwuchs. Daraufhin schlug er es in eine Pfanne. Darauf starb sein Hund.
Zum Support des Lügenkatalog ist jede/-r eingeladen, die/-er sich für Kunst, für Antikunst aus Ostdeutschland und Künstler im Widerstand der DDR engagierten.
Der Katalog ist ein schönes Ostergeschenk für die, die schon im Museum waren und für die, die es noch vorhaben.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Der Katalog ist eine unabhängige Position der freien Kunst, ein Freiflugschein der Phantasie.
Der Katalog vermittelt unkonventionelles Denken und kreative Alltagsbewältigung.
Eigene Geschichten ermutigen, sich auf den Weg zu machen und weiter zu gehen.
Der Katalog hilft mit Selbstorganisation und Flexibilität gegen den Kunstmarkt zu behaupten. Alle Freunde und Fans des Lügenmuseum fragen bereits ungeduldig nach dem neuen Katalog.
Kauft den Katalog jetzt! Dann können wir die Herstellung finanzieren.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Kosten der Herstellung bei dem NOTschriften -Verlag betragen 4.500 €.
Auflage beträgt 2.000 Stück.
Die Stadt Radebeul gibt 500 € dazu.
Der Verein "Kunst der Lüge e.V.“ gibt 2.000 €.
Fehlbetrag 2.000 €.
Mit eurer Unterstützung möchten wir die Druckkosten finanzieren.

Wer steht hinter dem Projekt?

Sixtina von Güterfelde - Direktorin des Lügenmuseums,
"Kunst der Lüge e.V." - Herausgeber des Kataloges
Reinhard Zabka - freischaffender Künstler, www.luegenmuseum.de
André Wirsig - freier Fotograf aus Radebeul, begleitet fotografisch das Lügenmuseum schon seit mehr als einem Jahrzehnt
NOTschriften - Verlag Radebeul, www.notschriften.com
Niklas Drude - Video, http://niklasdrude.wordpress.com/
Siegmund Radtke – Kreativwirtschaft Beratung, www.kreativwirtschaft24.de
Dorota Kowalczyk – freiwillige Mitarbeiterin des Lügenmuseums;

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