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Kleine Häuschen, große Baukunst (ja, wir meinen die Modelleisenbahn): Das Projekt märklinMODERNE macht sichtbar, wie die Architekturmoderne zum Modellbau fand – und umgekehrt. Im Sommer 2018 startet die Wanderausstellung im Deutschen Architekturmuseum (DAM) Frankfurt und in der Architekturgalerie am Weißenhof Stuttgart. Für den „Film zur Ausstellung“ reist Otto Schweitzer zu Modellbaubegeisterten bis ins Tessin, unter ihnen der Architekturkritiker Falk Jaeger und der Plakatkünstler Klaus Staeck.
7.100 €
8.500 € 2. Fundingziel
53
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
03.07.18, 22:38 Dr. Karin Berkemann
Ja, wir wissen, die märklinMODERNE-Vernissage in Stuttgart am 11. Juli liegt kurz vor einem WM-Halbfinalspiel. Aber, Sie können beides haben: Um 19 Uhr geht es los mit der Ausstellungseröffnung in der architekturgalerie am weißenhof. Es spricht kein Geringerer als Hagen von Ortloff, lange Jahre Moderator der SWR-Kultsendung "Eisenbahn-Romantik". Und damit nicht genug, denn von Ortloff bietet doppelte Fachkompetenz: Er arbeitete zeitweise auch als Sportjournalist. Für ihn und alle anderen Fans des anderen "rollenden Materials" werden wir ab 20 Uhr im Hinterzimmer der Ausstellung einen kleinen Bildschirm mit dem Fußballspiel bereithalten. Und in den Vorderzimmern können Sie - natürlich - ungestört durch die Ausstellung stöbern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Bild: Hagen von Ortloff, Foto: Liesel, CC BY SA 4.0
20.05.18, 12:21 Dr. Karin Berkemann
Wir sind immer noch unter Eindrucksoverload im besten Sinne: Vorgestern startete die mR-Ausstellung "märklinMODERNE" im Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeitendend, Mitfiebernden und Mitfeiernden und anbei einige Presse- und Fotoimpressionen zum Nachglühen oder Vorglühen für Ihren Museumsbesuch - z. B. am 2. Juni bei "Basteln mit Bartetzko" oder am 11. August zur Filmpremiere . Kleine Presseschau von Tagesthemen bis FAZ Tagesthemen, 18. Mai 2018 Hessenschau, 18. Mai 2018 hr2, 18. Mai 2018 Frankfurter Neue Presse, 18. Mai 2018 Frankfurter Neue Presse, 17. Mai 2018 Frankfurter Allgemeine Zeitung/Rhein-Main-Zeitung, 17. Mai 2018 Bayern2, 17. Mai 2018 Baunetz, 17. Mai 2018 RTLonline, 17. Mai 2018 SR2, 16. Mai 2018
25.03.18, 01:20 Dr. Karin Berkemann
Im Hobbykeller zeigten sich die Deutschen erstaunlich modern – auf den Modelleisenbahnanlagen des Wirtschaftswunders war die Architektur nicht bloß Kulisse. Hier gehörten Flugdach, Glaskuppel und Rasterfassade wie selbstverständlich zum Stadtbild. Die Ausstellung "märklinMODERNE. Vom Bau zum Bausatz und zurück" zeigt erstmals, wie architekturbegeistert die vermeintlich spießigen Modelleisenbahner wirklich waren. Eine "Villa im Tessin" konnte sich nun jeder leisten – für 4,75 D-Mark im Maßstab 1:87. Ihr reales Vorbild, ein Wohnhaus nahe des Gotthardtunnels, hatte die Faller-Brüder 1961 gleich doppelt inspiriert. Sie bauten sich eine ähnliche Villa am Firmensitz in Gütenbach und entwickelten parallel den legendären Spritzgussbausatz. Kuriose Geschichten stecken auch hinter einem gläsernen Turmrestaurant, einer umkämpften Stadtkirche oder einem ostmodernen Hochhaus. Das Deutsche Architekturmuseum (DAM) Frankfurt am Main und moderneREGIONAL zeigen vom 19. Mai bis 9. September 2018 ausgewählte Modellbausätze der Nachkriegsmoderne im Original. Mit großformatigen Fotografien von Hagen Stier werden sie ihren architektonischen Vorbildern gegenübergestellt. Zwei Modellbahnanlagen bringen Bewegung in moderne Stadtlandschaften – und ein eigens für die Ausstellung produzierter Film von Otto Schweitzer und C. Julius Reinsberg ist auch zu sehen. Vernissage: 18. Mai 2018, 19 Uhr , Deutsches Architekturmuseum (DAM) Frankfurt am Main (Schaumainkai 43, Frankfurt am Main) "Basteln mit Bartetzko": 2. Juni, 16 – 17.45 Uhr , Fachsimpeln mit dem Kurator der Ausstellung, Deutsches Architekturmuseum (DAM) Frankfurt am Main (Schaumainkai 43, Frankfurt am Main) Führungen durch die Frankfurter Ausstellung, jeden Samstag und Sonntag um 16 Uhr (zwischen 19. Mai und 9. September 2018), Yorck Förster, Deutsches Architekturmuseum (DAM) Frankfurt am Main (Schaumainkai 43, Frankfurt am Main) Filmpremiere: 11. August, 16 Uhr , Deutsches Filmmuseum Frankfurt am Main (Schaumainkai 41, Frankfurt am Main) Die Veranstaltungen im DAM sind jeweils im Museumseintritt enthalten, für die Filmpremiere wird ein Eintritt erhoben. Ab dem 12. Juli 2018 ergänzt durch die Ausstellung "Die Villa im Tessin. märklinMODERNE im Ländle" in der architekturgalerie am weißenhof in Stuttgart . Begleitend erscheint der Katalog "märklinMODERNE –Vom Bau zum Bausatz und zurück" im Jovis Verlag mit Fotografien von Hagen Stier und Andreas Beyer. Interviews mit Falk Jaeger, Leopold Messmer und Klaus Staeck. Beiträge von Oliver Elser, Dina Dorothea Falbe, Teresa Fankhänel, Christian Holl, Ralf Liptau, Matthias Ludwig, Verena Pfeiffer-Kloss, C. Julius Reinsberg und Jörg Schilling. Herausgegeben von Daniel Bartetzko und Karin Berkemann. märklinMODERNE wird gefördert durch die Wüstenrot Stiftung. Titelmotiv: Kibri-Katalog 1964
01.11.17, 12:45 Daniel Bartetzko
Heute Nacht um 23.59 Uhr haben wir das Crowdfunding "märklinMODERNE - der Film zur Ausstellung" erfolgreich abgeschlossen: Mit insgesamt rund 7.100 Euro (davon rund die Hälfte durch "Dankeschöns", rund die Hälfte durch Spenden) wurde das erste Fundingziel am Schluss noch weit überschritten. So können wir einen wirklich guten Film machen. Tausend Dank für Ihre Unterstützung hierbei! Die Finanzen werden sich nun wie folgt aufteilen: erzielte Fundingsumme: 7.100,99 Euro davon gehen ab an die (Finanz-)Verwaltung bei startnext: Transaktionsgebühren: 284,04 Euro Unterstützung für startnext: 213,03 Euro ausgezahlt werden an moderneREGIONAL: 6.603,92 Euro In den kommenden zwei bis vier Wochen wickelt startnext die Verwaltung ab und überweist uns die Summe. Im Anschluss melden wir uns bei jedem/jeder Unterstützer/in direkt. Die Spendenbescheinigungen und einige Dankeschöns (Villen-Modelle, Restaurant-Gutschein, Märklin-Lok, Fotokunst) können wir dann gleich versenden. Die ausstellungsgebundenen Dankeschöns (DVD, Katalog, VIP-Führung, Waggon mit Ihrem Namen, Oldtimer-Fahrt) folgen, in Abstimmung, im Sommer 2018. Wir gehen jetzt erst mal auf Sie und das Projekt anstoßen - und dann mit Otto Schweitzer einen tollen Film machen :)
30.10.17, 12:54 Dr. Karin Berkemann
Liebe Crowd, Ihr seid wundervoll! Heute haben wir unser erstes Fundingziel von 5.500 Euro erreicht . Sogar unsere wertigste Prämie - eine Oldtimertour mit kompetentem Chauffeur zu den Wurzeln des Modellbaus - ist an den Mann gekommen. Herzlichen Dank an alle, die uns bis hierher auf so vielfältige Weise unterstützt haben! Bis morgen, 31. Oktober um 23.59, ist das Crowdfunding noch offen , um eines unserer schönen Dankeschöns zu erwerben. Denn mit jedem Euro, der jetzt noch dazukommt, nähern wir uns einem noch schöneren Film (vielleicht wirklich noch mit Drohne?). Also dann, einsteigen bitte - nur noch bis morgen um 23.59 Uhr!
23.10.17, 13:47 Dr. Karin Berkemann
Die ungeplanten Aktionen sind ja oft die besten! Im Freundes- und Bekanntenkreis von moderneREGIONAL hat sich in den letzten Tagen ein "Graswurzel-Format" entwickelt: Basar 2.0. Das geht so: Gesine (Name nur der Redaktion bekannt) hat da was im Keller, das sie nicht mehr braucht. Und sie kennt Adalbert, der braucht genau das. Also schenkt Gesine ihm den Kellerfund. Dafür spendet Adalbert auf startnext etwas für "märklinMODERNE". Oder Adalbert gibt Gesine Bares, und das zahlt sie oder zahlen wir wir dann auf startnext ein. Der gute alte Basar eben - mit virtueller Erweiterung. Aktuell wissen wir schon von einer VW-Bus-Achse, einem schicken Herbsthut und einem Router, die so ein gutes neues Zuhause gefunden haben. Mit-/Nachmachen ausdrücklich erwünscht. Hätten wir auch selbst drauf kommen können ...
21.10.17, 21:35 Dr. Karin Berkemann
Weihnachten kommt wie immer früher als gedacht. Aber dies Jahr könnt Ihr Euch rechtzeitig mit Geschenken versorgen. Denn auch unserer Crowdfunding-Aktion „märklinMODERNE“ geht in den Endspurt. Noch rund eine Woche ist Zeit, Teil von „märklinMODERNE“ zu werden. Am 31. Oktober wird um 23.59 Uhr der Zugang geschlossen und die Kasse gestürzt. (Wenn unser Funding-Ziel von 5.500 Euro erreicht bzw. überboten wurde, werden Eure Spenden abgebucht. Wenn nicht, dann nicht. Also kein Risiko für Euch.) Hier wären also unsere ultimativen Geschenkvorschläge, mit denen Ihr gleichzeitig die Welt im Kleinen retten könnt. Und eine Verlosung unter allen Unterstützern gibt es auch noch! Das signierte Modell der „Villa im Tessin“, die Film-DVD, limitierte Fotokunst von Hagen Stier, einen Restaurantgutschein, eine exklusive Exkursion zur Wiege des Modellbaus, u. v. m. hier: https://www.startnext.com/maerklinmoderne/dankeschoens/#pnav . Für alle Fast-Dankeschön-Erwerber, Grundsätzlich-wirklich-sehr-Geneigten und Last-Minute-Unterstützer ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt. Unter allen Unterstützern verlosen wir am Ende einen Faller-Adventskalender!
16.10.17, 15:02 Dr. Karin Berkemann
Die gebaute Welt bietet mehr als Fachwerkidylle mit Geschosszahlen im einstelligen Bereich. Das ist bekannt. Doch in den Nachkriegsjahrzehnten schaffte es diese Wahrheit nicht immer bis in die Malbücher, Tourismusprospekte – und Modellbahnanlagen. Dabei lieferten die Kataloge für Miniaturbausätze in Ost und West ausreichend Material, um auch eine moderne Großstadt abzubilden: Bei der Schwarzwälder Modellbaufirma Faller gehörte um 1960 ein Hochhaus zu den Neuheiten: ein einladendes Ladengeschoss, darüber satte zwölf Büro- bzw. Wohnetagen, zu guter Letzt ein schwungvoller Drempel. Beim ostdeutschen Modellbau-VEB Vero kam das Plaste-Hochhaus zehn Jahre später auf den entkapitalisierten Markt, doch in der Form fühlt man sich an den Westen erinnert. Dies- und jenseits der Mauer konnte der Miniaturwolkenkratzer in die Höhe erweitert und mit bunten Werbeschriftzügen aufgeheitert werden. Der Unterschied lag eher im dogmatischen Detail: Werbewirksam ähnelt der westdeutsche Bausatz dem realen Faller-Firmensitz, der parallel dazu in Gütenbach bei Furtwangen entstand. Ein individuelles Hochhaus wurde so zum Sinnbild aller Wirtschaftswunderwolkenkratzer. Der im Erzgebirge fabrizierte Vero-Bausatz hingegen propagierte das standardisierte "Raumzellen-Bausystem", das – wenn auch mit einer Typenunschärfe – an die DDR-Platte erinnert. In der Montage und in den Details fiel das Modellbau-Ergebnis dann wieder individueller aus. Beide Hochhäuser, Ost wie West, werden mit ihren großen Vor- und Nachfolgern Teil unserer Ausstellung werden.
09.10.17, 23:48 Dr. Karin Berkemann
Auf vielfachen Wunsch hier ein kurzer Wegweiser zu den Dankeschöns. Das Ganze ist unkompliziert und für Dich ohne finanzielles Risiko. Die Kollegen des - leider gescheiterten - Crowdfunding-Projekts "Rettet die älteste Videothek der Welt" zeigen es in einem feinen kurzen Erklärvideo. So geht das auch bei uns:
07.10.17, 17:21 Julius Reinsberg
Modelleisenbahner und Oldtimerschrauber verbindet ein klares Ziel: Es muss gut aussehen und am besten auch noch gut rollen. So unterstützt uns seit gestern eine wackere Truppe Oldtimerfreunde: Trotz reichlich Wind und Sch*wetter haben sie auf der Veterama-Messe in Mannheim bis Sonntag einen kleinen Benefizstand für unsere Crowdfunding-Aktion "märklinMODERNE" aufgeschlagen. Ganz herzlichen Dank an alle!
02.10.17, 14:54 Daniel Bartetzko
Bei unserer gemeinsamen Tour durch Schwarzwald und Tessin durften wir ihn schon bei der Arbeit bewundern: Wenn es um ein gutes Motiv geht, dann scheut der Hamburger Architekturfotograf Hagen Stier keine Mühen - notfalls auch mit der Trittleiter hinter dem ganz hohen Stativ. Für unsere Crowdfunding-Aktion unterstützt er uns exklusiv mit einem besonderen Kunstgriff: zwei Villen zum Preis von einer. Er hat zwei Motive - einmal das Tessiner Vorbild (Br. Guscetti, 1958), einmal den Gütenbacher Nachfolger (L. Messmer, 1961/63) - in einem Lichtbild zusammengefasst. Und das gibt es hier signiert und limitiert als hochwertigen Druck als neues "Dankeschön". Wer ein Gesamtkunstwerk anstrebt, kann darunter auch noch unseren signierten Modellbausatz aufbauen: die "Villa im Tessin", die nach dem Schweizer Vorbild und zeitgleich zur Gütenbacher Villa entstand. Bilder: "Villa im Tessin", Ambrì/Gütenbach, 2017, Foto: Hagen Stier (oben); Hagen Stier in Gütenbach vor der Faller-Villa bei der Arbeit, Foto: Karin Berkemann (unten).
30.09.17, 16:35 Dr. Karin Berkemann
Modellbahn war sogar einmal TV-tauglich! Unter den historischen Märklin-Spots hat es uns besonders eine charmante Mischung aus offenherzigem Drummer und bahnaffinem Kätzchen angetan ...
27.09.17, 17:37 Julius Reinsberg
Mühsam ernährt sich das ... Aber (*dreifachtusch*), gerade haben wir das erste Viertel unseres ersten Fundingziels erreicht. Der erste Märklinmodernist wird seinen Namen auf einem Eisenbahnwaggon unsterblich machen. Und vor allem die signierten und limitierten "Villen im Tessin" sind bei Euch beliebt. Davon hat eben Daniel aus unserem Team selbst noch einen erworben (gleiches Recht für alle). Grund genug, Euch unseren herzlichen Dank zu sagen! Weiter so! Weitersagen!
25.09.17, 20:21 Dr. Karin Berkemann
Einen guten Architekten erkennt man an der markanten Unterschrift. Demnach hat der Baumeister Leopold Messmer nichts zu befürchten. Nicht nur sehr geduldig, sondern auch äußerst kundig signierte der 89-Jährige heute alle 25 Bausätze der "Villa im Tessin", die uns zuvor von der Firma Faller gespendet worden waren. Messmer hatte die Villa, nach einem Schweizer Vorbild der Brüder Guscetti, 1961/63 im Schwarzwald errichtet und parallel die Entwicklung des Modellbausatzes begleitet. Nach der Signierstunde - die Unterschrift kam direkt auf den Karton - hat uns die Firma Faller alle 25 Bausätze noch einmal original-verschweißt (wie geil ist das denn!). Wir sagen allen Beteiligten herzlichen Dank! Jetzt warten die Unikate, stilvoll im Youngtimer-Volvo nach Frankfurt transportiert, nur noch auf Eure Spenden. Die ersten sind schon vergeben ...
23.09.17, 20:34 Dr. Karin Berkemann
Die netten Leute vom Freiburger Turmcafé haben uns heute nicht nur klaglos alles (wirklich alles von oben bis unten) für unsere Ausstellung fotografieren lassen. Wir haben hier nicht nur lecker Essen bekommen. Sie haben uns auch einen Essensgutschein im Wert von 50 Euro anvertraut. Für Euch. Ab sofort bei uns. Solange der Vorrat reicht.
20.09.17, 14:17 Daniel Bartetzko
Recherche kann so anstrengend sein :) Bei unserem Vor-Besuch im Restaurant "hier & jetzt am Turmcafé" haben wir uns natürlich auch die aktuelle kulinarische Nutzung angeschaut. Das denkmalgeschützte Freiburger Autohaus mit seinem markanten "Turmrestaurant" war Vorbild für ein Faller-Modell. Ein Teil des ehemaligen Autohauses wurde in eine neue Wohnanlage eingebunden und mit einer gläsernen Wand vor der Straße "geschützt". Unter dem Vordach kann man jetzt lecker (!) essen - und sich dabei sein eigenes Urteil über die umgebenden Wohnbauten bilden ...
15.09.17, 17:29 Dr. Karin Berkemann
hier seid Ihr richtig. Wir von moderneREGIONAL halten Euch hier im Blog zur Crowdfundingseite immer auf dem Laufenden. Als nächstes steht Ende September unsere Recherche- und Fototour ins Tessin an - erste Fotos dann hier! Also, herzlich willkommen im märklinMODERNE-Unterstützer-Team, und erzählt all Euren FreundInnen davon, Daniel, Karin und Caspar P. S.: Und anbei unser Beweisfoto (frisch nach unserem Notarbesuch unserer Beurkundung) - wir sind gemeinnützig!