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Projekte / Bildung
Menschenrechte wirklich unabhängig realisieren
Die Aufgabe des Instituts ist Recherche, Studium und Analyse am Objekt, ähnlich einer „Flugsicherheits-Untersuchungsstelle“ die nach Flugzeugunglücken die Unfallursachen untersucht. Es ist für den Bestand der Gerechtigkeit erforderlich, bei Rechtsunsicherheiten oder Justizirrtümern, Klärung zu schaffen, ob in Fällen, die uns als zweifelhaft gemeldet werden, eine Rechtsverletzung vorkam. Es darf NIEMALS eine Rechtsverletzung akzeptiert werden!
Berlin
Startphase
Beantworte drei kurze Fragen und hilf dem Starter.
 Menschenrechte wirklich unabhängig realisieren

Projekt

Finanzierungszeitraum 15.06.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 2016/2017
Fundingziel 500.000 €
Stadt Berlin
Kategorie Bildung

Worum geht es in dem Projekt?

Das Institut hat seit 31.03.2016 die offizielle European Commission EuropeAid-ID: DE-2016-GLL-3103580692
Last signature date 31/03/2016
Organisation name
INSTITUT FUER RECHTSICHERHEIT
Als Nächstes sollen auch EU-Fördermittel beantragt werden, für den Aufbau einer Akademie und für die Aufwandsentschädigungen, derjenigen, die uns nach UN-Res. A/RES/53/144 und A/RES/217A, als Menschenrechtskommissare unterstützen. Parallel dazu wollen wir per Crowdfunding das Bewusstsein für die Eigenverantwortung eines jeden Menschen wecken. Nur eine Gesellschaft, die aufeinander Acht gibt und gegenseitig die Menschenrechte realisiert, ist eine mündige Gesellschaft. Immanuel Kant: "Sapere aude - Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit"

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das freie Institut hat das Ziel die Gesellschaft von jeglicher Menschenrechtsverletzung durch Aufklärung und Beispielen in Achtsamkeit, Toleranz, Respekt, Gegenseitigkeit, Mündigkeit, zum Selbstläufer werden zu lassen, was die Gesellschaft positiv verändern wird. Hierzu wird das Genfer Abkommen verwirklicht, in dem sich in Teil IV alle Unterzeichnerstaaten per Obligation unterworfen haben alle Bediensteten gemäß Art. 144, über den Inhalt des Abkommens geschult zu halten.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Jeder Mensch profitiert davon, dass er in einer Gesellschaft lebt, die keinerlei Raubbau an sich selber zuläßt. Es ist dringend eine Umkehr erforderlich vom Prinzip, das bis heute bereits dazu geführt hat, dass 62 Menschen soviel besitzen, wie 3,7 Milliarden Menschen dieser Welt. Und es ist einer intelligenten Spezies unwürdig, dass das unvorstellbare Produktivitätswachstum nicht zur Verteilung des Reichtums verwendet wird, sondern zur fortschreitenden Zerstörung des gesamten Planeten und seiner Lebensformen.

Dieses Projekt schützt unser Aller Leben und Frieden und Freiheit und Lebensstandard.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Finanzmittel werden verwendet
A) für die Aufwandsentschädigungen, derjenigen, die uns nach UN-Res. A/RES/53/144 und A/RES/217, als Menschenrechtskommissare unterstützen.
B) für die Ausbildung und Schulung von Menschenrechtsverteidigern per Schrift und Video
C) für den Aufbau einer Internetseite
langfristiges Ziel ist
D) der Aufbau einer Menschenrechtsakademie

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht als Initiator und Gründer Jürgen Korthof.
Jürgen Korthof war langjähriger Unternehmensberater. Nachher Dozent für in Arbeitslosigkeit geratene Menschen in den Themen Bewerbung, Marketing, Existenzgründung, Haftungsfragen, Firmenrecht, Handelsrecht, Versicherungsrecht, Coaching um Stress-Situationen bewältigen und Ziele zu formulieren und zu erreichen, NLP und noch einige andere Themen. Heute u.A. Menschenrechtsverteidiger und Dozent, sowie Rechtbeistand durch Analyse, Sondierung, Rechtgrundlagenschulung.

Zu den Zuträgern zum Wissen über die Themen Geopolitik, Wirtschaft, Geldwissen und Rechtswissenschaften zählen Interessierte Menschenrechtler, Betroffene, Anwälte, Steuerberater, sowie Forscher und wissenschaftliche Experten. Die Tätigkeiten kommen aus dem Verständnis der interdisziplinären Arbeiten und Expertisen von anerkannten Fachleuten, wie z.B.: Prof. Dr. Andreas Voßkuhle BVerfG, Prof. Dr. Albrecht Schachtschneider, Prof. Dr. Peter-Alexis Albrecht, Prof Dr. Peter Kruse,Prof. Dr. David Dürr, Prof. Dr. Richard Werner, Prof. Dr. Rainer Mausfeld, Richter i.R. Günter Plath, Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe, Prof. Dr. Arno Klönne, u.v.A.

Über Startnext

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

Startnext Statistik

43.080.799 € von der Crowd finanziert
4.831 erfolgreiche Projekte
835.000 Nutzer

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