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Projekte / Food
MR's "Der Burgermeister"- die deutsche Burgerkette
Unterstützen Sie die Eröffnung einer neuen "Major Rossi's - Der Burgermeister"-Filiale in Sangerhausen im Frühjahr 2016! Aufgrund des wachsenden Erfolges und hohen Nachfrage meines Burger-Konzeptes über die Nordhäuser Stadtgrenzen hinaus, wuchs in den letzen Jahren in mir die Vision vom Aufbau eines Filialnetzes heran. Dies ging im Laufe der letzten fünf Jahre einher mit der Entwicklung von der Produktidee hin zu einer Systemgastronomie mit entsprechenden Standards und Qualitätsansprüchen.
Nordhausen
Startphase
Beantworte drei kurze Fragen und hilf dem Starter.
 MR's

Projekt

Finanzierungszeitraum 31.01.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 01.12.2015 bis 31.03.2016
Fundingziel 8.000 €
Stadt Nordhausen
Kategorie Food

Worum geht es in dem Projekt?

Das Projektziel besteht darin, mit dem bereits am Heimatmarkt im thüringischen Nordhausen erfolgreich agierenden systemgastronomischen Konzept in Zukunft deutschlandweit auf Franchisebasis zu expandieren. Das Dach des Filialnetzes soll die Marke "Major Rossi's - Der Burgermeister" bilden. Dabei wurden in den letzen fünf Jahren keine Kosten und Mühen gescheut und alle Weichen dahingehend gestellt, um das Konzept in naher Zukunft beliebig vervielfältigen zu können. Nachdem wir die für ein Systemkonzept notwendigen standardisierten Organisationsstrukturen zur Führung von mehreren Betrieben aus dem operativen Geschäftsbetrieb unserer Nordhäuser Filiale heraus erfolgreich entwickeln konnten, ist nun die Zeit reif für die Eröffnung unserer zweiten Filiale in Sangerhausen, Sachsen-Anhalt, als Pilotbetrieb für die künftige Franchisemarke "Major Rossi's -Der Burgermeister". Bereits seit Oktober 2015 steht uns auf vertraglicher Basis im Sangerhäuser Ortsteil Oberröblingen, direkt am Autobahnzubringer A 38 / A71, eine Gewerbefläche von 200 Quadratmetern als künftiger Filialstandort für den Pilotbetrieb zur Verfügung.

  • Unser Produktsortiment dreht sich hauptsächlich um Hamburger, also um die berühmten amerikanischen Frikadellenbrötchen. Was uns von unseren Mitwettbewerbern wie Burger King oder McDonalds unterscheidet? Wir bieten Hamburger mit einem Fleischgewicht von 62,5 g bis zu 664 g Rindfleisch an. Unsere Hamburger werden vor den Augen der Kundschaft gebraten und anschließend an der Salattheke mit frischen Zutaten (Gurke, Tomate, Zwiebeln, Saucen) belegt. Im Nebensortiment bieten wir natürlich auch Currywurst, Pommes oder auch einen vegetarischen Burger an. Eine Mikrowelle existiert nicht in unserem Sortiment. Wir braten das Fleisch ausschließlich im eigenen Saft auf dem Grill und die Pommes werden im Pflanzenöl bestellweise, also frisch frittiert.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Gerade mittels der unterschiedlichen Fleischgewichtsklassen grenzen sich die Hamburger des "Burgermeister's" vom gewöhnlichen Produktportfolio der Mitwettbewerber ab. Treu unserem Slogan "Der Burgermeister - Hier wird an Nichts gespart und schon gar nicht am Fleisch!" nehmen wir gern die Anwesenheit der nahegelegenen Sangerhäuser Mc Donald's Filiale in Kauf um dieser Region gleichzeitig eine echte Alternative zum vermeintlichen Platzhirsch der Fast Food Branche zu bieten. Frische Zutaten wie Eisbergsalat, Gurken, Tomaten und Zwiebeln sowie motiviertes und stets höfliches Servicepersonal runden das Gastronomiekonzept ab und machen dem Besuch des "Burgermeister's" für jeden Gast zu einem kleinen Erlebnis. "Major Rossi's - Der Burgermeister" hat das Potenzial sich in Zukunft auch in der Region Mansfeld-Südharz an einer wachsenden Beliebtheit erfreuen zu können und damit gute Chancen sich im dortigen Marktumfeld zu behaupten und somit dauerhaft das gastronomische Angebot in und um Sangerhausen aufzuwerten.

Unsere Zielgruppe ist zu 70 Prozent männlich, im Alter zwischen 16 und 55 Jahren und weiß unsere großen Hamburger mit den satten Fleischgewichten zu schätzen. Unsere weibliche Kundschaft besucht uns meist in Begleitung unserer männlichen Stammgäste. Die übrigen 30 Prozent unseres Kundenklientels sind Kinder und Erwachsene über 55 Jahren. Dabei zeichnet sich ein neuer Trend ab, nämlich dass insbesondere auch älteres Publikum (Ü60) von unseren Burger-Produkten überzeugt werden kann und plötzlich die entstandenen Vorurteile gegenüber dem Hamburger als "Bratwurst-Feind Nr. 1" schnell aus dem Weg geräumt sind.

Insgesamt ist festzustellen, dass "Jedermann" und "Jederfrau" nach einem Besuch des Burgermeisters nicht enttäuscht sein werden.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Zunächst mal "Butter bei die Fische": Meine Aufmerksamkeit zum Thema Crowdfunding wurde hauptsächlich durch meine gespaltene persönliche Meinung gegenüber der heutigen Bankenlobby geweckt. Diese ist in der Vergangenheit von zwei Hauptaspekten geprägt wurden: a) von viel zu hohen Zinsen und b) der Verpfändung seiner halben Verwandschaft im Falle einer Kreditvergabe an einem selbstständigen Gastronomen wie mir. Im Kontext dieser zwei negativen Aspekte soll deshalb zunächst versucht werden, eine Kreditfinanzierung zu vermeiden. Stattdessen möchte ich lieber den überzeugten Unterstützern meines Projektes mittels kleiner Dankeschöns einem geldwerten Vorteil verschaffen, anstatt misstrauische Banken noch mit Zinsen zu belohnen!

Sie unterstützen keine Idee, sondern eine Vision!
Crowdfunding soll Mittel zum Zweck sein um meine Vision von der Erschaffung einer waschechten ostdeutschen Marke, welche in der Lage dazu ist sich deutschlandweit am Fast-Food-Markt zu behaupten, wahr werden zu lassen. Unterstützen Sie die Eröffnung der Sangerhäuser Filiale als Pilotprojekt für das künftige Filialnetz!

Doch nun weitere ausschlaggebende Argumente für die Unterstützung meines Projektes:

1. Helfen Sie uns dabei das Marktumfeld der Branche auch im Kleinstadtmilieu aufzumischen.

  • Denn heutzutage siedeln sich viel zu oft nur in größeren Städten neue Alternativen zu Mc Donalds, Burger King und Co. an. Kleinere Städte kommen kaum in den Genuss der neuen "Artenvielfalt" in der Welt des BURGERS. Wir wollen dies nun ändern und uns in künftigen Expansionsvorhaben auf das Klein- oder Vorstadtumfeld konzentrieren.

2. Fördern Sie die Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie Lehrstellen in relativ strukturschwachen Gebieten!

  • Denn nicht nur im Kontext des neuen gastronomischen Angebotes wertet unser Unternehmen diese relativ strukturschwache Region auf, sondern auch im Hinblick neuer Arbeitsplätze. Die Eröffnung der Filiale geht einher mit der Schaffung von zunächst vier Arbeitsplätzen auf Festanstellungsbasis, darunter eine Stelle als Filialassistent bzw. später als Filialleiter. Zusätzlich sind noch vier Aushilfsstellen auf Minijob-Basis zu vergeben. Weiter wird geplant, ab dem zweiten Wirtschaftsjahr eine Ausbildung zur Fachfrau/Fachmann für Systemgastronomie anzubieten. Unsere Nordhäuser Filiale bildet diesen Beruf seit August 2015 aus und hat bereits den ersten Auszubildenden unter Vertrag genommen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Um eine solide Umsetzung der geplanten Filialeröffnung zu realisieren, ist es notwendig Kapital in Höhe von 25.000 EUR aufzubringen. Der Großteil der Summe wird durch private Mittel finanziert und in die Betreibergesellschaft (Kapitalgesellschaft) einfließen und zum Aufbau des Filialbetriebes verwendet. Ein weiterer Anteil fließt in Form von Eigenleistung in das Projekt ein, insbesondere während der Bauphase, welche bereits voll im Gange ist. Der restliche Kapitalbedarf für Küchen- und Einrichtungsgegenstände soll über Crowdfunding in das Projekt fließen.

In der Gründungsphase bis zum 31. März 2016 werden insgesamt rund 25.000 EUR zur Finanzierung der Anlagen und Geräte, Innenausbau und Gastraumgestaltung sowie für Mietkaution, Rechts- und Beratungskosten, Anmeldungen, Betriebsversicherungen, Lageranfangsbestand und Arbeitsbekleidung verwendet. Ein Drittel der Geschäftsausstattung (Abluftanlage, Verkaufstheke) ist bereits vorhanden. Der Innenausbau hat bereits begonnen und soll Ende Februar abgeschlossen sein.

Wer steht hinter dem Projekt?

Mein Name ist Marko Rossmann und ich bin 38 Jahre alt. Nach meinem Abitur und anschließendem Studium der Politikwissenschaften führte mich mein Weg im Jahr 2004 direkt in die Selbstständigkeit. Ich gründete zusammen mit meinem Geschäftspartner einen Hard- und Softwarehandel im Rahmen einer kleinen Kapitalgesellschaft.Während dieser Zeit konnte ich erste wichtige Erfahrungen zur Gründung eines Unternehmens und dessen Führung sammeln.

Als Geschäftsführer und Gründer der ersten Gastronomie auf Basis meiner "Der Burgermeister"- Idee ist es mir in den letzten fünf Jahren gelungen, aus dem Imbissbetrieb ein systemgastronomisches Konzept zu entwickeln. Bereits in den Jahren zuvor, im Zeitraum 2006 bis 2010, war ich gemeinsam mit meiner Lebensgefährtin als Inhaber einer Sky-Sportsbar gastronomisch selbständig tätig. Gemeinsam machten wir dabei einschlägige Erfahrungen im Bereich Mitarbeiter- und Unternehmensführung und merkten schnell, dass der Erfolg des Unternehmens eng mit einer klaren betrieblichen Organistationstruktur verbunden ist. Qualifiziertes Fachwissen zu dem noch relativ jungen Branchenfeld Systemgastronomie erlangte ich während meines staatlich zugelassenen Fernstudiums zum Betriebswirt an der Hotelakademie in Köln.

Mit meiner Qualifizierung zum Betriebswirt für Systemgastronomie sind mir viele wichtige strategische und operative Aspekte einer professionellen Unternehmensführung vermittelt wurden. Im Ergebnis meiner bei der IHK Erfurt erfolgreich abgelegten berufs- und arbeitspädagogischen Ausbildereignungsprüfung stehe ich seit August 2015 angehenden Fachmännern und Fachfrauen für Systemgastronomie in unserem Unternehmen als Ausbilder zur Verfügung um mittelfristig durch die Ausbildung von Fachkräften eine solide Personaldecke in meinem Unternehmen aufzubauen.

Impressum
MR Unternehmensgruppe
Marko Rossmann
Friedrich-Ebert-Str. 2b
99734 Nordhausen Deutschland

Inhaltlich verantwortlich nach § 5 Telemediengesetz:
Betriebswirt für Systemgastronomie (DHA)
Marko Rossmann
Telefon: (03631) 4002 407

Finanzamt Sondershausen
Steuernummer: 159 / 263 / 02806

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