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Projekte / Musik
Die Idee hinter subspace ist einen Raum für Künstler zu schaffen die in erster Linie Musik produzieren, aber bei Vertrieben abgelehnt werden, weil sie zu klein sind und es den Vertrieben auch zuviel Arbeit macht. Nicht weil Vertriebe böse sind, sondern weil sich die Medienwelt ändert. Ich möchte diesen Künstlern die hart arbeiten, die gut sind, die Möglichkeit geben Ihre Kunst, sei es Musik, Artprints, Gedichte, Literatur bei mir einem internationalen Berlin Publikum anzubieten. Berlin is real.
100 €
32.000 € Fundingziel
9
Fans
2
Unterstützer
Projekt beendet
 mein eigener kleiner Schallplattenladen

Projekt

Finanzierungszeitraum 11.01.18 14:22 Uhr - 12.02.18 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 4 Wochen, 4 Weeks
Fundingziel 32.000 €
2. Fundingziel 48.000 €
ich benötige eine Abstandssumme in Höhe von € 15.000, Ware ist vorhanden und ich benötige Geld, um weitere Ware zu bestellen.
Das wäre ein komfortableres Ziel, um sicher zu stellen das erste Jahr gut überstehen zu können. 7% der Summe werden als Gebühren fällig, nicht unwesentlich...
Stadt Berlin
Kategorie Musik

Worum geht es in dem Projekt?

Bei meinem Projekt geht es darum kleine Künstler und kleine Label zu unterstützen die bislang bei Vertrieben abblitzen und einzelne Platten herausbringen. Diese vertreiben sie bislang selbst. Sollte das gewollt sein ist es gut so. Es ist nach meiner Erfahrung aber nicht so, dass der Künstler in sich ruht, schafft und damit genug hat. Er braucht in dieser Welt Geld zum Leben, alles kostet was. Der Pinsel, das Datenvolumen, alte Recken wie die Gema machen Künstlern und auch mir das Leben schwer. Am besten wäre es wir hätten mit dem Schrott nichts zu tun. Ich möchte einen Raum schaffen, wo wir uns treffen, Musik hören, sprechen, miteinander reden, miteinander feiern, miteinander ehrlich sein. Das was mich im Berufsleben ansonsten am meisten angeschissen hat ist die Etikette, kein Furz, kein Rülpser, eigentlich ist Leben da gar nicht mehr erlaubt, sondern nur Perfektion. Das kotzt mich an. Jeder weiß schon im Grunde, dass man nicht ins Büro kackt, aber da würgen sie Dir Richtlinien wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit usw. rein und was geht wirklich? Alle lachen drüber, weil es eigentlich keiner aushält, je höher der Rang, desto eher kannst Du Dir was rausnehmen. Das ist so widerwärtig. Ich biete Menschen mit dem Laden Schutz, die sich selbst verwirklichen können. Ich biete Ihnen Raum wo sie ihre Kunst einem internationalen Touristenstrom verkaufen können, damit der andere Scheiß aufhört. Wir machen die Musik weil wir Musik mögen, aber auch um unabhängig von dem Haufen Scheiße zu sein, der uns morgens quält, wenn wir wieder Sachen machen müssen vor denen wir uns innerlich ekeln. Wir haben Glück, denn wir leben in Berlin. Berlin ist voll von Menschen, die Kunst machen, die Künstler sind, die Gutes wollen und kaum Raum haben es professionell vermarkten zu können. Wenn wir nicht aufpassen in dieser Gesellschaft geht immer mehr Kultur und Tradition verloren. Ich sehe aber die junge Generation die tolle Sachen macht und die auch keinen Bock haben den Planeten bis zum letzten auszubeuten. Wir geben uns Mühe. Konkret werde ich im Laden auch nicht alles anbieten können, aber dennoch vieles. Es soll einfach schön sein und Sinn machen. Es gibt einige Künstler die gerne ihre Platten und ihre tollen kleinen Kunstsachen, Gedichte, Bilder, Fotografien in einem Ladengeschäft anbieten möchten. Viele der größeren Stores finden das zu aufwendig und nehmen die Künstler mit ihren Veröffentlichungen nicht in ihr Angebot auf. Das möchte ich gerne tun, denn es gibt mir ein Alleinstellungsmerkmal und ein besonderes Angebot, dass es so in nahezu keinem Berliner Plattenladen gibt. Ich schaffe Raum für eine Undergound Community, die sich bei mir austauschen und treffen kann, die Ihre Veröffentlichungen und Kunstobjekte professionell veräußern können. Natürlich kann auch ich nur die aufnehmen, die wiederum in mein Konzept passen, aber über die letzten zwei Jahre sind das einige die Frage kommen gewesen. Noch dazu möchte und werde ich mich nicht aufs Genres festlegen. Sobald ein track gut ist, spielt es doch keine Rolle ob irgendwer eine Kategorie zugrunde legt, denn wir alle haben schon sehr falsch einsortierte Musik aus Genrefächern gekauft. Das Ladenlokal ist ein Traum, sehr nah an meinem Wohnort und dort kann ich auch meine Nebenjobs erledigen, da ich für zwei Verlage arbeite. Unterstützt diese Idee mit einem kleinen Betrag und helft somit mir aber auch kleinen Künstlern zur Schaffung einer neuen Anlaufstelle im Herzen Kreuzbergs. Verhindert bitte, dass eine weitere Kette den Store an sich reißt und dort ein weiterer Handyladen, ein x-ter Spät demnächst den Charakter unseres Kiezes weiter abflachen lässt. Ich bin mit Herzblut dabei. Liebe Grüße, Torsten

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das Ziel ist einen Raum, eine Begegnungsstätte in Berlin für Künstler zu schaffen, die gute Musik hören, die kleine Künstler, Lebenskünstler sind zu schaffen. Ihnen einen Raum zu bieten ihre Kunst zu verkaufen, denn viele Touristen aus aller Welt kommen nach Berlin, um genau das zu finden. Das merke ich, das spüre ich und das weiß ich. Ich weiß wann die Crowd bei welcher Schallplatte anfängt zu kreischen. Ich kitzel euch bis in die letzte Hirnwindung mit meinen Sets. Weil sie echt sind, weil sie real sind und weil ich das Liebe und nur diese Musik wird verkauft. Euren Kommerzschrott kauft woanders. Bei mir geht es ums Eingemachte. Punkt. Die Zielgruppe ist jeder der echte Musik mag. Das sind total viele Leute und nette Menschen auf der ganzen Welt.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil ihr genau wisst wie das ist, wenn man sein Leben lang Dinge machen muss, die man nicht will. Ich als Manager wurde nahezu verrückt, wenn Du Leuten die gut sind, entlassen musst. Du lügst Ihnen ins Gesicht und alle nicken das ab. Die Verlagsbranche ist die verlogenste Branche der Welt. Halsabschneider. Verzweiflung geht da um, sie bieten Dir Richtlinien, ergießen sich in Gesülze wie Fleiß, Moral, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Anständigkeit. Das ist auch alles absolut korrekt und wichtig. Ich mache das aber nicht mehr mit, ich muss mich selbständig machen, um nicht später als altes Zirkuspferd in einem mittelmäßigen Verlag mit irren Geschäftsführern Leuten Lügen zu erzählen, weil man den Medienwandel verschlafen hat. Deshalb unterstützt mich, denn ich komme sonst in die Nervenheilanstalt. Rosa von Praunheim sagte Anfang der 70er: Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Stuation in der er lebt. Heute Ende der 2010er muss es korrekt heißen: Nicht der Menschx ist pervers, sondern die Situation in der gezwungen wird seinen Lebensunterhalt verdienen zu müssen. Denn ich kann Toiletten schruppen gehen, das mache ich auch gerne, ich war Verlagsleiter des Stadtmagazins PRINZ im Jahreszeiten Verlag, habe eine super Zeugnis und kann über die Ganskes selbst nichts sagen, was mir persönlich geschadet hätte. Eine ehrhafte Familie, aber auch da haben sich die Zeiten geändert. Bei DuMont im Berliner Verlag wurde dem ganzen Verlagsbeschiss die Krone aufgesetzt. Da arbeiten viele tolle Leute aber leider unter einem Geschäftsführer den man sich mal genau anschauen soll, was er sagt, wie er ist und was er tut. Zu mir war er immer nett, ich habe gute, richtig gute Arbeit da gemacht. Mir wurde aber an einem Tag wo ich zwei Stunden früher im Büro war im Jour Fixe gesagt, ich sei gestern eine halbe Stunde zu spät gekommen. So war das, ja das stimmt, aber im Grunde wollten sie mich nur rausmobben. Gekündigt innerhalb der Probezeit. Ich kann das alles belegen. Deshalb will ich mit dieser Branche nichts mehr zu tun haben. Ich wünsche allen Kollegen alles gute. Der Betriebsrat ist "gekauft", die haben nichts für mich getan, sind gekippt, weil in der Probezeit hat der Arbeitgeber jedes Recht dich zu kicken. "Nicht den Anforderungen gewachsen." Das ist da ein ganz anderer. Das ist die Wahrheit. Deshalb mache ich jetzt einen Laden auf und ficke ihn symbolisch mit dem Rohrstock wie es der Oberlehrer in den 50ern mit den frechen Kindern gemacht hat. Denn verstanden hat er da nichts. Ich mag ihn trotzdem, er sollte zur Vernunft kommen, denn ein schlechter Mensch ist er nicht. Liebe Grüße an der Stelle.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Leute, die meine Idee supporten können sich über tolle Dankeschöns freuen, die ich extra in allen Preisklassen anbiete. Zu einem Großteil finanziere ich zurück. Ihr erhaltet Waren, die ihr ansonsten vielleicht sowieso gekauft hättet.

Wer steht hinter dem Projekt?

Meine Freundex, meine Elternx, meine Kundenx stehen ganz sicher hinter dem Projekt. Aufrechte, gerade Menschenx sind meine Zielgruppex, die noch was vom Leben verstehen. Die die Tiefe und die dieser Oberflächlichkeit unserer schizophrenen Alltagswelt überdrüssig sind. Wir haben Kultur. Diese Stadt zieht Menschenx zum Feiern an, schon immer. Warum? Das möchte ich euch etwas erklären: Sie kommen, weil Berlin so unendlich frei ist im Vergleich zu anderen Städten. Hier ist viel erlaubt und die Deutschen haben viel gelernt, das macht mich stolz auf diese Stadt. Nicht der Nationalität wegen, sondern weil hier so arschcoole Leute wohnen. Hier Leutex her die Dinge schaffen und machen oder versuchen tolle Sachen, nämlich Kunst zu machen, um sie selbst zu sein. Die Leute die halt an mich glauben, wie soll man das eigentlich beantworten. Egal, ich allein bin verantwortlich für das Gelingen, meine Erfahrung, eigentlich kann man sagen mein komplettes Leben steht in gewisser Weise dahinter, aber keine andere Person ist direkt involviert. Ich bin spirituell veranlagt. Es gibt eine Kraft die uns lenkt uns intuitiv sagen kann was korrekt ist und was nicht, das muss man nur entdecken und dann brennt das Feuer in Dir.

Projektupdates

24.01.18

Das vorzeitige Ende. Liebe Leute ich möchte mich an der Stelle bei allen Unterstützern bedanken, werde das crowdfunding aber abbrechen. Bitte unterstützt nicht mehr und zieht eure Beiträge zum Crowdfunding zurück. Vielen Dank.

Impressum
subspace records
Torsten Dirk
Reichenberger Str. 159A
10999 Berlin Deutschland

St.-Nr. 14/262/02811
VAT. DE 304217421

Über Startnext

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gründer, Erfinder und Kreative stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

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