Projekte / Landwirtschaft
Wir wollen in einer naturnahen, auf den Standort abgestimmten und kunstvollen Art und Weise, in totaler Mischkultur alte Obst- und Gemüsesorten, und besondere Obst- und Wildobstsorten, Kräuter, Pilze und Nüsse anbauen. Wir wollen außerdem auch Lebensraum für Bienen, Insekten, Vögel und anderen Wildtieren schaffen (und zulassen) . Wir wollen ein Beispiel bieten, für eine vielseitige, wunderschöne Bewirtschaftung von Land mit welcher auch Gewinn erwirtschaftet wird.
280 €
38.500 € Fundingziel
5
Unterstützer
Projekt beendet
23.08.17, 15:59 Heidi Schreckenbauer
liebe Unterstützer und Fans meines Projekts! Leider wurde es ja nicht erfolgreich finanziert. Ich freue mich aber über jeden den ich mit dem Projekt begeistern konnte. Wenn Ihr dennoch eines der gewählten Staudenpakete erwerben wollt, könnt Ihr mir das gerne mittels E-mail mitteilen. Im September/ Oktober wird es wahrscheinlich auch einen Pflanzenverkauf vor Ort geben; genaue Termine werde ich in meiner Homepage: www.regenbogenbaum.de noch bekanntgeben. Noch überlegen wir wie´s jetzt weiter geht, ob wir auch ohne das Startnextprojekt eine Finanzierung hinbekommen und ein geeignetes Objekt finden. Wie auch immer - ziemlich sicher werden bis Anfang September entsprechende Entscheidungen fallen. .... und gärtnern ist meine Leidenschaft ... so und so werd ich auf jeden Fall weiter "grün" und "bunt" verbreiten!
21.08.17, 12:38 Heidi Schreckenbauer
Was Scharfes zum Schluss: die fruchtig scharfe Chili annuum "Westlandia". Chili´s gehören zu meinen Lieblingsgemüsen ;) - ich baue immer ein paar verschiedene Sorten von mild bis superscharf an. Die "Westlandia" ziehe ich schon am längsten. Vor ca 20 Jahren hab ich mir bei Dreschflegel ein Tütchen Samen gekauft - damals gab´s noch keine so große Auswahl. Doch ich vermehre diese Sorte seit dem selbst und mag Sie immer noch sehr gerne.
20.08.17, 12:21 Heidi Schreckenbauer
Die ersten Blütenknospen kann ich vom "Zingiber mioga" schon ernten. Sie schmecken wie der bekannte Ingwer, aber wesentlich milder und zarter. Die Blütenstände wachsen im Spätsommer bis Herbst dicht an der Oberfläche. Ich denke man kann auch die ganzen wie Bulben wirkenden Blütenstände essen oder auf jeden Fall auch die jungen Triebe im Frühjahr. Bei uns hat sich die Pflanze, mit etwas Laub abgedeckt im Winter, als absolut frostfest erwiesen.
19.08.17, 11:13 Heidi Schreckenbauer
Vitis vinifera "Bellarosso" braucht einen geschützteren Platz, als ich ihr bisher bieten konnte; welchen sie in Zukunft auch bekommen soll. - Das Bild ist von letztem Jahr, dieses Jahr hat den späte Frost die jungen Triebe gekillt. Es sind aber inzwischen neue nachgewachsen, aber Trauben gibt es dieses Jahr leider keine. Insgesamt habe ich bisher 5 verschiedene Weinsorten und jede schmeckt anders.
18.08.17, 16:12 Heidi Schreckenbauer
Unscheinbar und unkompliziert kommt Melissa officinalis daher und ist gleichzeitig so vielseitig verwendbar. Ich hab mir grad ein Rezept für ein Pesto überlegt. - Melisse, Olivenöl, Salz und Zirbenkerne. - sonst nichts - - Ohne Käse ist es auch bei Zimmertemperatur gut haltbar.
17.08.17, 16:14 Heidi Schreckenbauer
Die Euphorbia seguieriana ssp. niciciana ist meine Lieblingswolfsmilch. Zwar nichts zum Essen für uns, aber wohl für Bienen und Schwebfliegen. Die leuchtende gelbgrüne Farbe tut mir gut und bringt Frische ins Blumenbeet. Sie wächst besonders gern an sonnigen, trockenen Stellen, aber macht in unserem feuchterem Lehmboden auch keine Probleme..
16.08.17, 10:00 Heidi Schreckenbauer
Crataegus monogyna wird bei verschiedensten Herz- und Kreislaufbeschwerden als Herzmittel verwendet, auch vorbeugend. Gesammelt werden Blüten, Blätter, wie auch die reifen Früchte. Der alte Weißdorn in unserem Hausgarten ist, besonders zu Reifezeit der Früchte, das reinste Vogelhotel. Sie nisten auch gerne in dem dichten Gestrüpp. Der Weißdorn steht ziemlich an der Spitze, der für die Biodiversität wichtigsten Gehölze. - 163 Insektenarten und 32 Vogelarten leben von ihm. - In unseren neuen Garten, werden wir auf jedem Fall einen Sämling mitnehmen.
15.08.17, 11:49 Heidi Schreckenbauer
Foeniculum vulgare 'Rubrum' kann eine mächtige Staude werden und sogar über 150 cm hoch. Der dunkle rötliche Austrieb vergrünt im Laufe des Jahres, doch die Blütenfarbe sind auch etwas kräftiger als die Art. Besonders gerne verwende ich die gelben Blüten als Gewürz. Sie sind feiner im Aroma als die Samen. Von einer italienischen Familie habe ich einmal erfahren, dass die Fenchelblüten ein hervorragendes Gewürz für Gemüsesuppen oder Eintöpfe sind. - Seit dem gehören sie zu meinem Gewürzstandartsortiment.
14.08.17, 10:51 Heidi Schreckenbauer
Die Cynara cardunculus ist wie man der Optik schon erkennt eng mit der Artischocke verwandt. Gegessen werden von Dieser aber die (gebleichten) Blattstiele. Ich muss aber gestehen, dass das so eine Pflanze ist, bei der meine Augen hungriger als mein Magen ist - ich hab sie noch nie gegessen. In der Naturnahen Gartenlandwirtschaft würde ich wohl so viele anpflanzen, dass ich es verschmerzen könnte auf einige Blüten zu verzichten! ;)
13.08.17, 11:18 Heidi Schreckenbauer
Ich bin heute auf ein Bild vom vor-vorigem Jahr gestoßen, wo ich auf meinem multifunktionalem Hügelhochbeet Gelbe Zucchini und Kürbis "Buttercup" gepflanzt hatte. Dieses Jahr sitzt nur noch ein verwaister Rabarber und viel Wildwuchs drauf, da ich jederzeit damit rechne die Steine abbauen zu müssen. Die Kürbissorte kann ich nur empfehlen! Die 1 -2 kg schweren Kürbisse haben eine praktische Größe und sind auch gut für Kuchen zu verwenden. Solche ein Beete werde ich auch wieder bauen! Vor den Steinen wachsen wärmebedürftige Pflanzen wie Chilis und Auberginen gut.
12.08.17, 12:02 Heidi Schreckenbauer
Die kleineren schlanken Früchte der Solanum melonga ‚Slim Jim’ gedeihen auch bei uns im Freiland recht gut. Besonders wenn man das Beet, beispielsweise durch eine Mauer oder die Anordnung der Planzen insgesammt, als Sonnenfalle herrichtet. Die großen Nachschattenblüten sind finde ich auch äußerst atraktiv
11.08.17, 13:52 Heidi Schreckenbauer
Dieses Jahr habe ich Pflänzchen gekauft. Ich habe vergessen welche Sorte, aber es war eine reine Sorte von einer Biogärtnerei bei uns. Ich bin mal gespannt ob ich dieses Jahr den richtigen Erntezeitpunkt erwische, wo sie noch richtig süß und saftig sind.
10.08.17, 12:12 Heidi Schreckenbauer
Zwangsverheiratet! Als ich die beiden Pyrus communis bekommen habe, hatte ich wegen dem starken Knick an der Veredelungsstelle Bedenken, daß diese wegen dieser Sollbruchstelle lange überleben würden. Kurzerhand habe ich sie miteinander verflochten, so dass sie sich gegenseitig Halt geben können. Die kleinen Birnchen werden dieser Liebhabersorte aus Italien werden wohl in Wasser oder Rotwein gekocht genossen oder mit Maroni zusammen zu Marmelade gekocht.
09.08.17, 12:06 Heidi Schreckenbauer
Wegen der Diskrepanz des Betrags der Fundingschwelle und des Fundingziels und der damit verbundenen möglichen Größe des zu kaufenden Grundstücks möchte ich die Varianten dazu etwas ausführen: Bei einem Grundstück von 1 ha könnten wir auch versuchen durchzubekommen ein Wohn- u. Wirtschaftsgebäude dort zu errichten was uns ermöglichen würde, dann auch Hühner zu halten und vor Ort einen Hofladen und einen quasi „Freiluftbiomarkt“ zu führen in welchem die Kunden Obst und Gemüse direkt von der Quelle selbst ernten können. Wir könnten dort natürlich auch für entsprechend mehr Menschen Lebensmittel anbauen. Ich würde wohl auch Mitarbeiter einstellen und es gäbe umfangreiche Öffnungszeiten. Bei der künstlerischen Gestaltung wäre wahrscheinlich die Orientierung stärker auf die Gestaltung mit Pflanzen und lebenden Skulpturen u.ä. Denkbar wäre für uns auch einen Teil als Gemeinschaftsgarten anzulegen und interessierte Gartler und Anwohner der Umgebung mit einzubeziehen. Bei einem Grundstück von 1000 m² wäre die Erntemenge natürlich entsprechend kleiner. Wir würden natürlich versuchen ein Grundstück möglichst nah bei unserem Wohnort zu finden, dennoch wäre die Bewirtschaftung und die Vermarktung vor Ort, dadurch dass nicht immer jemand vor Ort sein kann, etwas schwieriger. Ich würde dafür einen Teil für schwerpunktmäßigen Anbau von Besonderheiten reservieren und eigene Spezialitätenzubereitungen wie Beispielsweise eine von mir kreierte Chilisauce und Kräuterpestos anbieten. Öffnungszeiten wären sicher eingeschränkter und ich würde es wohl hauptsächlich allein bewirtschaften. Dafür würde ich wahrscheinlich mehr Aufmerksamkeit auf die künstlerische Gestaltung durch die Wege und Skulpturen aufwenden. Eine ausgeklügelte Strukturierung um auch unter diesen Umständen eine möglichst große Vielfalt und optimale Bedingungen für jede einzelne Pflanze zu bieten, wäre in diesem Fall besonders wichtig. Und schließlich gibt es, je nach unserem finanziellem Spielraum bis dahin und der auch dadurch bedingten Größe des Grundstücks welches wir finden, einige Zwischenvarianten. – Die genaue Umsetzung ist natürlich ist natürlich auch von den Gegebenheiten vor Ort abhängig.
09.08.17, 11:33 Heidi Schreckenbauer
Ich bin mir zwar nicht sicher ob Inula magnifica als Heilmittel genauso zu verwenden ist wie der Echte Alant (Inula helenium) , doch dafür neigt er nicht so stark zum Verwildern und ist sehr beliebt bei Bienen und anderen Insekten. Ein Freund von uns nimmt Alantwurzel zum Räuchern her - das würde ich mich mit diesem bis 1,80 m großen Riesen auf jeden Fall auch traun.
08.08.17, 11:11 Heidi Schreckenbauer
Ich muß gestehen Lycium barbarum gehört nicht zu meinen Lieblingsfrüchten. Der Geschmack ist neben der dezenten Süße leicht bitter, ohne besonderes Aroma - vielleicht sind die Zuchtsorten besser. Als ich die ersten Pflanzen gekauft habe, waren diese schwerer erhältlich und ich hab aus der Angabe, dass die Pflanze bis 2m hoch wird geschlossen, dass sie eher schwachwüchsig wäre. - Pustekuchen! Die Goji-Beere treibt jedes Jahr bis zu 2 m lange Triebe, die Überhängend wachsen oder am Boden kriechen und vermutlich dort neue Wurzeln bilden. An der richtigen Stelle, beispielsweise an einer Pergola oder über eine Mauere hängend kann die Pflanze auch sehr malerisch wirken.
07.08.17, 10:19 Heidi Schreckenbauer
Früher mochte ich den Geschmack vom Salvia officinalis überhaupt nicht. Bis mir einmal ein guter Bekannter ein Rezept für einen Erkältungstrunk gegeben hat: In eine halbe Tasse starken Salbeitee den Saft einer ganzen Zitrone geben, ein El Honig dazu und dann mit Rum vollgießen. - Gut, ganz so viel Rum brauch ich nicht mehr - aber es wirkt! - und schmeckt überraschend gut. Zum Anderen mag ich Salbeiblätter kurz in Butter oder Haselnussöl knusprig gebraten und leicht gesalzen sehr gerne auf Tortellini.
06.08.17, 10:34 Heidi Schreckenbauer
Sedum reflexum 'Angelina' ist ein unkomplizierter Bodendecker für trockene, steinige Böden und Wegränder. Man kann ihn genauso wie die essen wie die normale Tripmadam, er bringt aber noch dazu etwas Farbe auf den Salatteller.
05.08.17, 12:10 Heidi Schreckenbauer
Corylus maxima ist angeblich einer der ältesten Kulturhaselsorten. Die Nüsse schmecken sehr gut und der Strauch schenkt uns zuverlässig jedes Jahr eine schöne Ernte. Beim Verwirklichen des Gärtnereivorhabens würden wir natürlich von mehreren Sorten einige Sträucher pflanzen.
04.08.17, 10:20 Heidi Schreckenbauer
Da wir den Garten im Herbst umziehen müssen und die Knollen des Smallanthus sonchifolius erst im späten Herbst geerntet werden, habe ich dieses Jahr eine in einen großen Topf gepflanzt. Ich hoffe wir bekommen auch so eine gute Ernte. Ich freue mich schon auf die knackigen, süßlichen Knollen, die wir in erster Linie roh essen. Sehr gerne würde ich auch diese für unsere zukünftigen Kunden anbauen
03.08.17, 10:33 Heidi Schreckenbauer
Eine Tilia hat sich bei mir im Garten selbst ausgesäht. Ich hab sie ausgegraben und in einen Topf gepflanzt. Leider erkenne ich noch nicht ob es eine Sommer- oder Winterlinde ist. Ich hoffe wir kommen zu einem Grundstück in dem auch diese groß werden kann! Aus den frischen Blättern im Frühjahr kann man einen köstlichen Salat machen. Junge Lindenblätter schmecken sehr fein, finde ich. "Bruno Weihsbrodt" ein Freund von uns welcher erstklassige, ganz besondere Vorträge zu Veganer Rohkost und Ernährung mit Wildkräutern hält (issgras.at), sagt Lindenblättern von denen man auch ohne Bedenken große Mengen roh essen kann.
02.08.17, 10:13 Heidi Schreckenbauer
Laut Arche Noah /Österreich sind alle Hostas essbar. Verwendet werden besonders die frischen Austriebe im Frühjahr und die Blüten. Ich hatte im Frühjahr einen Trieb in einen Gemüseeintopf mit rein gegeben. Er hat gut geschmeckt! Spezielle Rezepte werde ich mit für kommendes Frühjahr überlegen.
01.08.17, 11:32 Heidi Schreckenbauer
Murraya koenigii ist eine von den Pflanzen, für die ich früher oder später ein Gewächshaus brauche. Vom Indischen Curryblatt hat mir vor ca 18 Jahren eine ehemalige Kollegin erzählt die einmal in Indien gewesen ist. Wir haben damals erfolglos versucht eine Pflanze aufzutreiben. Einige Jahre später habe ich in einer Kräutergärtnerei endlich eine erwerben können. Das Indische Curryblatt gehört mit seinem nussigen, ungewöhnlichem Aroma, seit dem zu meinen Lieblingskräutern und darf in keinem Curry fehlen.
31.07.17, 12:31 Heidi Schreckenbauer
Es ist auf Fotos noch nicht ganz so deutlich zu erkennen, doch die selbstausgesähte Eberesche wächst hier zu einem lebenden Sessel heran. Nächstes spätestens übernächstes Jahr werde ich auch das Hilfsgerüst entfernen und sie wird einen mittelschweren Menschen locker tragen können.
30.07.17, 10:55 Heidi Schreckenbauer
Wenn ich die Salix caprea die sich bei uns selbst ausgesäht hat, trotz der geringen Größe des Gartens, schon wachsen lasse, wollte ich ihr doch eine besondere Form geben. Die Weide ist ja eine wichtige Bienenweide im zeitigen Frühjahr. Wenn ich stärkere Äste im Frühjahr zurückschneide, kann ich die Rinde dieser für einen schmerzstillenden Tee abziehen und trocknen.
29.07.17, 10:34 Heidi Schreckenbauer
Das "Thalictrum delavayi" wächst gut im lichten Schatten. Eine Vorliebe für filigrane und gleichzeitig hohe Blütenpflanzen kann ich wohl nicht mehr leugnen. ;) Da in unserem Garten, durch die vielen Bäume, Halbschatten sehr vorherrscht habe ich natürlich viel Verwendung für Pflanzen, die das mögen.
28.07.17, 09:52 Heidi Schreckenbauer
Ein weiterer Insektenliebling bei uns, ist die Herbst- oder Japananemone. Welche Sorte, weiß ich leider nicht mehr, doch sie blüht von Ende Juli bis ins den September hinein. Sie hat einen gewissen Ausbreitungsdrang, der im Halbschatten aber nicht zu stark wird. Trotz ihrer Größe und Höhe (150 cm+) wirkt sie unglaublich leicht und zierlich und besonders die Hummeln lieben sie.
27.07.17, 10:11 Heidi Schreckenbauer
Ich liebe ja schwarze Blüten! Wobei bei es bei den Blüten ja kein reines Schwarz sondern nur sehr dunkles Rot oder Violett gibt. In Natur kann das Rubinrot der Knautia macedonica "Mars midget" noch etwas dunkler wirken als auf dem Foto. Auch diese Witwenblume wird gerne von Schmetterlingen, Bienen und Co angeflogen und blüht bei uns von Ende Juni bis September.
26.07.17, 15:24 Heidi Schreckenbauer
Die ersten Heidelbeeren sind bei uns reif! Köstliche - supergesunde Früchte! Wir haben das Glück, dass der Boden hier leicht sauer ist, sonst wäre es aufwändiger Heidelbeeren zu kultivieren. Was ich immer faszinierend zu Beobachten finde, ist dass die relativ kleinen Früchte erst unmittelbar beim Reifwerden, sich um das mindestens doppelt bis 3-fache aufblasen und fast über Nacht auf einmal viel größer sind.
25.07.17, 09:42 Heidi Schreckenbauer
Echinacea purpurea ist ja auch als Heilpflanze sehr bekannt. Bei uns hat sie sich leider bisher noch nicht so stark vermehrt um sie auch als solche zu nutzen. Mich fasziniert beim Sonnenhut besonders die perfekte Symmetrie der wie Igelstacheln wirkenden Röhrenblüten der Blütenstandsböden.
24.07.17, 12:54 Heidi Schreckenbauer
Dieses Jahr habe ich ein paar wenige Tomatenpflanzen gekauft, da wir dieses Jahr keinen Platz mehr für die Tomaten haben. Ich durfte ein paar Pflänzchen bei meiner Mutter stellen - ganz ohne geht es einfach nicht. Normalerweise ziehe ich verschiedenste alte Tomatensorten selbst vor, was ich nächstes Jahr auch wieder tun werde; ganz besonders wenn unser Vorhaben gelingt. Dann werde ich meine Lieblingstomaten wie die "Schwarze Pflaume", "Ananastomate", "Grüne Zebra" "Teardrop", die kaum mehr erhältliche "Waltinger gelbe Fleisch" und einige auch für Andere Menschen ziehen.
23.07.17, 11:11 Heidi Schreckenbauer
Eine meiner liebsten Helenium-Sorten ist die "Sahins Early Flowerer" - auch eine beliebte Bienenweide. Ich mag diese feurige Färbung besonders gern. Wenn man die Verblühten regelmäßig ausputzt blüht sie besonders ausdauernd; oft von Juni bis Ende September.
22.07.17, 11:41 Heidi Schreckenbauer
Der blühende Allium porrum ist, wie man sieht auch sehr beliebt bei den Bienen. Der Lauch ist zwar schon zu holzig zum Essen, aber ich habe mal gelesen, daß man die Samen auch (wie die in der indischen Küche verwendeten Zwiebelsamen) als Gewürz verwenden kann. Ich habs bisher noch nie ausprobiert, aber das werde ich dieses Jahr nachholen.
21.07.17, 09:41 Heidi Schreckenbauer
Dieser Prunus domestica subsp. syriaca stammt als Sämling von einem Baum meiner Eltern. Wir haben diesen Baum mit einer Kiwi verheiratet, welcher von einer Stange aus, in den Baum klettert. Die Früchte sind roh etwas mehlig aber sie sind hervorragend zum Einmachen geeignet. Jetzt im Sommer mache ich zum Beispiel gerne eine Mirabellensauce die zu einem Vanilleeis wunderbar schmeckt. Dazu entkerne ich die Früchte und gebe ein 1/3 der Menge der Früchte Vollrohzucker dazu und koche das Ganze so lange bis sie weich sind (ca 5 Min.). Das Karamellige des Vollrohzucker harmoniert hervorragend mit dem Mirabellenaroma.
20.07.17, 11:16 Heidi Schreckenbauer
Die Pisum sativum var. saccharatum sind eines meiner Lieblingsgemüse und die "Schweizer Riesen" meine Lieblingssorte davon. Neben den köstlichen Erbsenschoten haben sie noch diese bezaubernden violett und weinroten Blüten. Sie sind sehr unkompliziert im Anbau. Über einige Wochen gibt es jeden Tag zu Ernten. Meistens brate ich die ganzen Schoten in etwas Sesamöl etwa 3 Min. an und gebe sie zu einem gemischten Salat oder füge sie asiatischen Currygerichten zu. Als Solist schmecken sie hervorragend in einer cremigen Zitronensauce.
19.07.17, 10:27 Heidi Schreckenbauer
Dieser Prunus persica sieht dieses Jahr sehr arm aus. Ich musste ihn vor 2 Jahren von seinem Platz an der Hauswand ins Freiland umsetzen. In unserem frühjahrskalten Klima, bekommen Pfirsiche gewöhnlich die Kräuselkrankheit wenn sie an geregnet werden. Blätter die dann später austreiben sind meist wieder in Ordnung aber das kostet den Baum natürlich viel Kraft. Ich hoffe ich kann ihn bald in ein eigenes Grundstück umpflanzen, dann bau ich ihm und seinen Kollegen einen Regenschutz. Die wunderschönen Früchte habe ich von meiner lieben Freundin Elke bekommen.... allein der Duft der frischen Pfirsiche ist einfach wunderbar! Ich hoffe nächstes Jahr haben wir wieder Eigene.
18.07.17, 10:30 Heidi Schreckenbauer
Der Origanum vulgare "Aureum" ist vom Geschmack her milder als die Art und sicher auch von der Heilwirkung her. Ich finde, daß er mit seiner leuchtenden gelbgrünen Blattfarbe auch optisch eine große Bereicherung darstellt. Er verträgt auch Halbschatten recht gut und lässt sich auch als Bodendecker einsetzen. - Ob die Bienen seine spätere, weiße Blüte auch so mögen wie die des Oregano, weiß ich jetzt gar nicht, darauf werde ich dieses Jahr auch achten.
17.07.17, 11:28 Heidi Schreckenbauer
Als ich gestern Abend etwas Origanum vulgare für die Tomatensoße pflücken ging war dieser voller emsiger Bienen. Der Oregano verbreitet sich durch versamen von selbst ganz üppig. Viele Gartenfreunde mögen diese Eigenschaft bei Pflanzen nicht so, doch sollte man sich gut überlegen bevor man ihn zu sehr dezimiert neben seiner Eigenschaft als hervorragende Bienenweide ist er auch ein guter Partner für Rosen und ein wunderbares Würz- und Heilkraut; die Blütenknospen schmecken besonders intensiv.
16.07.17, 12:01 Heidi Schreckenbauer
Wie violette Wölkchen schweben die Schirmchenblüten der "Verbena bonariensis" auf den staksig verzweigten Stängeln und erzeugen eine luftig, verträumte Atmosphäre. Bei den Insekten sind sie auch beliebt; besonders kurz vor Sonnenuntergang machen sich dann auch Taubenschwänzchen gerne über die Blüten her. Schnecken sind keine Gefahr für diese Blumen. Sie sind zwar etwas frostempfindlich, aber wenn sie sich im Garten etabliert haben, versamen sie sich meist selbst.
15.07.17, 11:32 Heidi Schreckenbauer
Veronicastrum virginicum ist eine prächtige bis 190 cm hohe Staude und gute Bienenweide. Auch diese schöne Pflanze wurde bei mir bisher von Schnecken völlig ignoriert. Ich hab sie mit dem rosa Mädesüß, weißer Königskerze und einem weißbuntem Chinaschilf kombiniert.
14.07.17, 10:31 Heidi Schreckenbauer
Eine weitere Hemerocallis-Sorte aus meinem Garten. ich liebe diese offenen Blüten - nicht zu letzt im Salat. Ich achte aber beim Kauf darauf, daß die Taglilien einen normalen Chromosomensatz haben, also diploid sind. Durch den Einsatz von Colchicin, dem Gift der Herbstzeitlose werden auch Taglilien mit einem drei oder vierfachem Chromosomensatz gezüchtet. Diese tetra- oder triploiede Taglilien sind haben meist dickere Stengel und größere Blüten. Ich finde, daß die normalen Taglilien natürlicher sind und auch natürlicher aussehen.
13.07.17, 10:37 Heidi Schreckenbauer
Diese Woche hat mich ein kleines unscheinbares Pflänzchen darauf aufmerksam gemacht, achtsamer und bewusster mit unseren grünen Mitlebewesen umzugehen: Die Stellaria media, die gewöhnlich Vogelmiere ist ein zartes zerbrechliches Wild-Pflänzchen welches köstlich nach jungen Maiskölbchen schmeckt. In einer Anwandlung von Ordnungswut, hab ich angefangen in meinen Blumentöpfen das Beikraut auszurupfen; auf einmal hatte ich eine Vogelmiere in der Hand. Fast wär sie weg gewesen! Ich hab die zarte Wurzel weder eingegraben - die Blätter kamen in die Küche. Der größere Teil der Pflanze blieb verschont. Aber mir ist dann bewusst geworden, daß ich bei mir die Vogelmiere nur in einzelnen Töpfen als Beikraut bewusst wahrgenommen habe. Ich sollte zusehen dieses liebliche, leckere Kräutlein vermehrt anzusiedeln...
12.07.17, 12:15 Heidi Schreckenbauer
... das ist natürlich Quatsch! - Es ist das Mädesüß ( Filipendula rubra 'Venusta' ). Ich finde es sieht ein bisschen aus wie rosa Zuckerwatte. Tee aus den Blütenknospen durch den Gehalt an Salicylsäure gegen Kopfschmerzen und Entzündungen verwendet werden. Aber ich habe heute ein Rezept für Euch welches ich von einer meiner Schwestern bekommen habe: "Mädesüßcreme" als Füllung für Waffeln oder Windbeutel 1/2 l Milch aufkochen, eine Mädesüßblüte hineingeben und 1/2 Stunde ziehen lassen. Die Blüte rausnehmen und aus der Milch mit 2 Eßl Rohrohrzucker, einem Eigelb und Puddingpulver einen Pudding kochen. Das mit einem Eßl Zucker schaumig geschlagene Eiweiß am Ende des Kochvorgangs vorsichtig unterrühren. Nach Abkühlen den Pudding noch mal aufrühren und einen Becher geschlagene Sahne unterrühren und als Füllung verwenden.
11.07.17, 17:26 Heidi Schreckenbauer
Einfach nur schön! Die Crocosmia x crocosmiiflora 'Lucifer wächst bei uns seit 16 Jahren im Halbschatten, blüht zuverlässig jedes Jahr und erhellt die dunkle Ecke.
10.07.17, 10:30 Heidi Schreckenbauer
Auch wenn man die Cephalaria gigantea (auch Riesen-Schuppenkopf) genannt, meines Wissens, nicht essen kann, gehört sie zu meinen Lieblingsstauden. Trotz ihres Riesenwuchses (bis 2m) wirkt sie unglaublich filigran und irgendwie tänzerisch. Sie ist außerdem bei Bienen und Hummeln äußerst beliebt.
09.07.17, 11:01 Heidi Schreckenbauer
Ich habe im Garten die Oenothera biennis, die etwas kleinere Blüten hat als die verbeitetere großblütige Art. Die gemeine Nachtkerze ist eine vielfältige Nahrungs- und Heilpflanze. Aus den Samen wird Öl gepresst, welches sehr viel Linolsäure enthält. Blätter, Wurzeln und Blüten sind auch essbar. Ich gebe manchmal auch die länglichen Knospen ins Gemüse. Die Pflanze ist 2-Jährig und samen sich selbst aus, dabei ist bei mir über die Jahre eine zartgelbe Variation entstanden, welche mir besonders gut gefällt.
08.07.17, 09:05 Heidi Schreckenbauer
Unsere Actinidia arguta ist selbst-fruchtbar. Letztes Jahr konnten wir ca 25 kg Kiwis ernten. Sie schmecken viel süßer und aromatischer als die großen. Nach 16 Jahren mussten wir diese im Frühjahr schon umpflanzen. Sie hatte vorher eine halbe Hauswand bekleidet, die Wurzeln hatten sich sicher auf 15 m² ausgebreitet, welche wir auf ca 1,5 m² reduzieren mussten. Wir haben sehr gebangt, ob sie den heftigen Umzug und den Rückschnitt verkraften würde. Doch sie hat wieder voll ausgetrieben und macht einen sehr vitalen Eindruck- einmal muss sie aber noch umziehen, aber dann können wir uns wieder auf Früchte freuen. (Die Pflanze in der Mitte des Bildes)
07.07.17, 11:27 Heidi Schreckenbauer
Der Morus ‘Illinois Everbearing’ in unserem Garten trägt enorm viele Früchte die über ca. 2 Monate weg verteilt reif werden. Die ersten sind schon so weit und schmecken süß und saftig. Man sollte beim Pflücken aber nicht seine Lieblingskleidung tragen, denn die Beeren können Flecken hinterlassen. Ein paar Vögel sind auch recht angetan von den Früchten. - Wenn wir die Beeren auch kommerziell anbauen, würden wir einen Teil der Bäume mit einem Netz schützen, damit sie nicht auf alle gehen. Aber so reichen sie leicht für uns und Vögel.
06.07.17, 09:32 Heidi Schreckenbauer
Aralia cordata ist eine ausdauernde bis zu 2 m hoch werdende Staude. In Japan werden die Frühjahrssprossen, gebleicht und blanchiert als Delikatesse genossen. Wir haben sie noch nicht probiert, weil die Pflanze ein paar Jahre braucht bis sie genug Triebe im Frühjahr bildet. Udo ist mit dem Ginseng verwandt und wird in China als Heilpflanze und Ersatz für Ginseng verwendet.
05.07.17, 10:33 Heidi Schreckenbauer
Die Telekia speciosa hellt mit ihren, bis zu 10 cm großen Korbblüten, halbschattige und sogar schattige Plätze im Garten auf. Ich hab inzwischen ein Teilstück in die volle Sonne gepflanzt und dort wurde sie sogar noch größer. Die schöne Gelbe ist eine Schmetterlings-pflanze und angeblich fressen sogar Stieglitze ihre Samen
04.07.17, 09:44 Heidi Schreckenbauer
Von den Hemerocalis gibt es mittlerweile einige tausend verschiedene Sorten, auch Wildsorten sind einige erhältlich. Taglilienblüten sind schön knackig uns zart zugleich und schmecken hervorragend im Salat. Allerdings schmecken die einzelnen Sorten etwas unterschiedlich, manche haben mir ein etwas zu blumiges Aroma. Auch wenn bei mir manchmal das Auge nicht nur mitisst sondern oft den Hauptteil bekommt - sprich ich brings oft nicht übers Herz, besonders schöne Pflanzen zu pflücken; bei der Taglilie tu ich mir nicht so schwer, da die einzelnen Blüten meistens am nächsten Tag eh schon verblüht sind. In den mit der Zeit üppigen Horsten stehen dann, in der Regel, schon die nächsten parat.
03.07.17, 10:44 Heidi Schreckenbauer
Rubus cockburnianus - die blaue Chinesische Himbeere wächst bei mir mit bis zu 3 m langen Trieben die im Jahr drauf Seitentriebe bekommen, welche die köstlichen Früchte mit leicht malzigem Himbeeraroma tragen. Die Früchte sind leicht bemehlt, was sich im Mund ein bisschen wie Puderzucker anfühlt - sehr angenehm! Würmer habe ich bis jetzt noch nie bei diesen entdeckt. Leider hab ich kein Rezept dazu - die Früchte sind bis jetzt noch nicht bis zur Küche gekommen. ;)
02.07.17, 11:27 Heidi Schreckenbauer
Blätter sowie Blüten der Malva moschata sind wie die, der meisten anderen Malvenarten, laut einem befreundetem Rohköstler, sogar in großen Mengen, essbar . Ich gebe gerne einige von beiden in den Salat. Wenn sie sich wohlfühlt verbreitet sie sich, durch Samen, dezent selbst im Garten .
01.07.17, 11:49 Heidi Schreckenbauer
Ich habe ein paar m² der großen Brennnessel (Urtica dioica) überlassen, welche ja die Kinderstube für einige Schmetterlingsarten wie "Tagpfauenauge" und der "Kleine Fuchs" ist. Aber die Brennnessel schmeckt und tut auch uns gut. In diesem Stadium verwende ich hauptsächlich die Samenstände = kleine Nüsschen. Sie schmecken sogar pur frisch von der Staude gegessen gut; ich mach nur mit Salz und Öl aus den Nüsschen und Brennnesselspitzen ein leckeres Pesto.
30.06.17, 12:02 Heidi Schreckenbauer
Die Houttuynia cordata wird bei uns auch Eidechsenschwanz genannt und es gibt davon auch Sorten mit recht bunten Blättern. Diese Sorte kommt aus Vietnam, wo die Blätter und jungen Triebe als Würzkraut verwendet werden. Es schmeckt ähnlich wie Korianderblätter, aber ich finde angenehmer - nicht so penetrant wie diese. Vap Ca ist ein guter Bodendecker für schattige, feuchte Bereiche und bei uns auch völlig winterhart.
29.06.17, 10:41 Heidi Schreckenbauer
Juhu, die ersten Himbeeren sind reif! Ich denke sie können mit den Superfoods aus Südamerika leicht mithalten. Es gibt z.B. ein Buch mit dem Titel: "Krebszellen mögen keine Himbeeren" Wenn nur wenige auf einmal reif sind, oder ich sie nicht gleich verbrauche, friere ich sie einfach ein und wenn genug zusammen sind mach ich aus den gefrorenen Himbeeren eine schnelle Eiscreme: Auf ca. 250 g gefrorene Himbeeren gebe ich einen guten El Mandelmus, 1 El kaltes Wasser und 1El Rohrrohrzucker und zerkleinere das schnell mit dem Stabmixer oder ähnlichem. - Natürlich kann man die Zutaten nach Geschmack variieren. Gleich gegessen ist das Eis schön cremig, aber man kann es auch gut in Beispielsweise Lollipopformen aus Silikon geben und einfrieren.
28.06.17, 10:12 Heidi Schreckenbauer
- Upps - das war wohl nix! Ein gemeiner Rosendieb hat Nachts alle Rosenknospen geklaut! Ich hab mir lange den Kopf zerbrochen, wer so etwas tun könnte; es sah aus wie abgeschnitten. - Nicht nur der "Gräfin" wurden alle Köpfe gekappt sondern bis auf 2 Sträuchern bei allen anderen Rosen auch. Auch letztes Jahr wurde adelige Dame schon so behandelt. Ich hatte aber einen Verdacht - und eine Nachbarin konnte einiges zur Bestätigung in Erfahrung bringen. - "Rehe" scheinen großen Geschmack an Rosenknospen gefunden haben! Da sind wohl mehr Gärten betroffen. Über die Felder kamen sie wohl Nachts bis zu meinem kleinen, uneingezäunten Garten und knabberten die prallen Knospen ab. :)
27.06.17, 15:27 Heidi Schreckenbauer
Die relativ neue Züchtung vom Sambucus nigra "Black Lace" mit schwarz-rotem geschlitztem Laub ist mittlerweile fast überall erhältlich. Wie ich diesen erworben habe hieß es noch, er würde nur 2 m hoch; das ist wohl überholt ...er macht nicht den Eindruck als ob er das Wachstum ein bremst. Er trägt nicht so reich wie die ursprüngliche Art, aber man kann ihn genauso verwenden. Die Blüten riechen etwas zitroniger.
26.06.17, 10:02 Heidi Schreckenbauer
Das Johanniskraut/ Hypericum perforatum wird als mildes Antidepressivum verwendet. Als Tee ist die Wirkung zwar eher sehr sanft und man sollte im Sommer berücksichtigen, das Johanniskraut die Lichtempfindlichkeit erhöht, aber ich finde er schmeckt auch gut. Besonders gern trinken wir ihn in Kombination mit Zitronenverbene und Jiaogulan. Einmal eingepflanzt, verbreiten sich die gelben Wolken von allein im Garten und werden von verschiedensten Bienen und Hummeln rege umschwärmt
25.06.17, 10:24 Heidi Schreckenbauer
Hieracium Pilosella, das Habichtskraut, ist eine kleine widerstandsfähige und, ich finde fröhliche, Pflanze. Sie wächst auch an trockenen Standorten an denen sonst wenig gedeiht. Irgendjemand hatte dieses Jahr welche ausgerupft und bei mir in die Mülltonne geschmissen. Sie waren schon recht welk doch ich hab sie an einen am Rand meiner Kräuterspirale wieder eingepflanzt. Es hat etwas gedauert, aber jetzt stehn sie wieder gut da. Tee vom Habichtskraut ist ein mildes Mittel gegen Entzündungen im Mund und Rachen und leichte Durchfälle, besonders bei Kindern und alten Leuten (nach Apotheker M. Pahlow)
24.06.17, 10:53 Heidi Schreckenbauer
Es ist eine Stachelbeerart mit einem besonderen, sehr gutem Aroma aus Worcester, wie die bekannte "Worcestershiresauce" . -Vielleicht waren in der ursprünglichen Rezeptur ja diese Beeren enthalten?. Die schon reifen Beeren hängen noch ca. einen Monat am Strauch bevor sie abfallen und werden dabei immer süsser und aromatischer. Der Strauch ist sehr gesund und kann recht groß werden.
23.06.17, 11:15 Heidi Schreckenbauer
Um einen kleinen Einblick in meine Pflanzenwelt und Eindruck von der Vielfalt unserer Gärtnerei zugeben, habe ich beschlossen ab heute jeden Tag eine "Pflanze des Tages" vorzustellen. Dazu werde ich von einer unserer Pflanzen, die an mir diesem Tag besonders auffällt oder von der ich etwas erzählen möchte, ein Foto in den Blog stellen und ein bisschen was zu ihr schreiben. Den Anfang macht heute eine alte Damascenarose der Sorte Trigipetala . Sie wird in der Baumschule aus der ich sie habe als "die echte Ölrose des Orients" verkauft. Sie Duftet wirklich betörend. 2, 3 Blüten in einer Schale bedufteten einen Raum; und wenn sie trocken sind füge ich sie einfach einer Teemischung zu. ...ach, ich hol mir gleich welche...

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