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Projekte / Theater
Zeig doch mal positiv, wie Du mit Schmerz umgehst.
Berlin Premiere im Theaterdiscounter Ende Januar 2013
Berlin
2.516 €
2.500 € Fundingziel
58
Fans
25
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 14.11.12 10:21 Uhr - 10.01.13 23:59 Uhr
Fundingziel erreicht 2.500 €
Stadt Berlin
Kategorie Theater

Worum geht es in dem Projekt?

Diese Frage haben wir uns zum Schmerz gestellt: "worum geht es beim Schmerz?" und uns außerdem gefragt, was wir eigentlich vom Theater und der Kunst diesbzgl. wollen.
Diese Fragen wollen wir auf die Bühne bringen, in einem Theaterstück.

Was ist denn mit dem Schmerz im Drama? Wie gehen wir damit um? Geht das auch positiv oder wie man so schön sagt: konstruktiv? Macht es Sinn was ich tue, besonders die Dinge, von denen ich überzeugt bin? Wie verhalte ich mich mit diesem Schmerz und wie die anderen?
Der Schmerz ist nicht nur durch Kritik und Humanismus aufzuheben. Wir fragen uns, wie wir ein Selbst-Bewusstsein bilden können, anhand von politischen, ökonomischen, existenziellen und sonstigen Schmerzen. Paradox gefragt: Wie können wir positiv mit etwas Negativem, wie eben Schmerz, umgehen?
Wir wollen wagen was wir uns sonst nicht trauen und das auch noch auf der Bühne. Wir machen doch ständig Theater und wir gehen ja auch ins Theater. Ihr doch auch. Vielleicht begegnen wir uns ja: Beim Schmerz oder auf der Bühne oder danach beim Sektempfang bei unserer Premiere im Januar im Theaterdiscounter Berlin.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wie gehst Du eigentlich mit Schmerz um? Was machst du mit deinem Dilemma? Wer bist du eigentlich und woher hast du deine Selbst-Identität?
Wenn du dich nicht mehr wohlfühlst in diesen anstrengenden Zeiten, wenn du dich sehnst nach Antworten, nach Lösungen, nach Wegen, nach Freispruch, dann bist du bei uns richtig, denn wir suchen auch. Wir wissen doch auch nicht wie das geht, aber wir wollen auch nicht länger verharren. Wir wollen es probieren  vielleicht finden wir einen Weg zur Lösung. Wir wollen los und suchen. Wir wollen aufstehen, wir wollen wieder hinfallen, aber wir wollen auf gar keinen Fall mehr rumsitzen und im wahrsten Sinne des Wortes die Welt nicht mehr verstehen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Der beste und simpelste Grund dieses Projekt zu unterstützen, ist der, damit es realisiert werden kann.

Wir haben einfach kein Geld, um all die Umstände zu finanzieren, aber wir haben den Willen und den Mut uns endlich all unseren Fragen zu stellen und vielleicht sogar den Antworten zu begegnen. Es ist für uns ein großer Schritt und den können wir nicht alleine gehen. Um unsere Gedanken und Fragen auf die Bühne zu bringen, umzusetzen und euch zu zeigen, brauchen wir eure Unterstützung, damit unsere Kosten gedeckt sind!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir werden alle anfallenden Kosten decken: Proberaum, Kostüme, unsere Stullen, den Babysitter, Fahrtkosten, Bühnenbild (selbst wenn wir uns nur für die aufblasbare Plastiktreppe entscheiden), Flyer und Poster, zeitliche Freiräume, Kaffee und veganen Kuchen.

Alle Aufbietung für gegenseitige existentielle Infragestellung, wird ja ohnehin immateriell beglichen durch Wertschätzung, Anerkennung und so weiter, ist nix jedenfalls das mit Geld irgendwie aufzuwiegen wäre, wollen wir auch garnicht. Wer will schon lächerliches Geld für etwas, das er aus Leidenschaft tut. Wir! Denn Wertschätzung ist kälter als Geld, daher gebt uns lieber das Geld.

Die Finanzierung soll den materiellen Sektor abdecken und alle unschönen Unabwendbarkeiten kapitalistischer Warenzirkulation genau da lassen wo sie hingehören: im scheiß System. Das Geld wird also lediglich für Dinge ausgegeben werden, die Geld kosten. Das wäre zwar das Leben, aber wir übertreiben ja bei 2500 Euro nicht, so nehmen wir heiter an der Prekarisierung, also am Kapitalismus teil.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind eine Gruppe Theater- oder Sonstwieleutchen und versuchen mit den Gedanken aus unseren Köpfen etwas auf die Bühnenbeine zu bringen, das auch andere Leute betreffen könnte. Die Fragen, die wir haben, sind Fragen, die ihr alle vielleicht kennt und auf die ihr wahrscheinlich auch Antworten habt. Also raus damit, jeden kann auf die Bühne, das beweisen wir!

Wir sind Schauspieler, Theoretiker, Instinktwesen, Kuschelkämpfer, Ästhetiker, latente Neurotiker, Moralisten und gleichzeitig Anti-Moralisten, Gruppenwesen oder sogar Optimisten.

Auf der Bühne: Juliane Bartsch, Gina-Lisa Maiwald, Dominik Meder, Thomas Schmidt

Hinter der Bühne:
Regie & Autor: Malte Schlösser
Künstlerische Mitarbeit: Konstantina Meurs
Dramaturgie: Annika Sembritzki
Kostüme: Stefan Sommer
Regieassistenz: Stephanie Bladt

Lest mehr unter
www.malteschloesser.de

Erläuterungen für Startnext hier: Kons & Annika

Partner

Aufführungsort: Premiere Ende Januar

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