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Projekte / Theater
Paramorphosen #1
Eine Gruppe aus engagierten und talentierten Amateurschauspielern präsentieren unter der Leitung einer Dramaturgiestudentin diese Spielzeit am 25./26.10. in den Cammerspielen per Gastspiel: "Paramorphosen #1". Eines Theaterexperimentes erster Teil.
Leipzig
540 €
500 € Fundingziel
21
Fans
23
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Paramorphosen #1

Projekt

Finanzierungszeitraum 05.09.13 16:21 Uhr - 19.10.13 23:59 Uhr
Fundingziel erreicht 500 €
Stadt Leipzig
Kategorie Theater

Worum geht es in dem Projekt?

Paramorphosen #1
Forschungsprojekt und Theaterexperiment von Mathilde Lehmann

Alpträume sind endlos.
Handlung ist rar. Es handelt sich meist eher um einen zähen bis rasanten Wirbel um einen Zustand herum.
Alpträume sind nicht logisch. Der Träumer versteht oder versteht nicht, dass er träumt.
Auftretende Figuren funktionieren zumeist emblematisch.
Der Clown, das Kind, der Partner, die Eltern, die Hexe, der männliche Fremde, die Masse, die Leere.
Alpträume funktionieren überwiegend frei von Sprache.
Alpträume finden in kräftiger Farbgebung statt.
Manche Alpträume kehren wieder.

Ich hatte einen Traum.
Es war ein Alptraum.
Ich wachte auf, und alles war in Ordnung.
(Heiner Müller)

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das Projekt ist ein Forschungsprojekt als Vorrecherche für meine Bachelorarbeit in Dramaturgie, die ich, Mathilde, im Sommersemester an der HfMT "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig schreiben werde. Die Arbeit wird sich um die Wirkweisen zweier kontrastierender Publikumssituationen bei ein und demselben Stoff drehen.
Dafür wird ein "Experten"-Publikum sich die Vorstellungen ansehen und dem Team danach ein detailliertes emotionales Feedback geben. Die "Experten" sind nicht per se Theatergänger oder Geisteswissenschaftler, es sind Menschen, die sich mit offenen Augen und weiten Armen auf die Eindrücke des Abends einlassen. Das ist meine Großmutter oder dein alter Mathelehrer, der Mann vom Fundbüro oder vielleicht auch du.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil wir uns mit Liebe und blindem Engagement für die Realisierung dieses Projektes einsetzen.
Weil wir schon so viel dafür getan haben und noch mehr tun wollen.
Weil die Aufführungstermine schon stehen.
Weil wir so gerne mit ohne auskommen würden und die Produktion total gerne ohne eigenen Verdienst durchführen, aber Maske und Bühne und Technik und Kostüme, das wären alles feine Dinge und die kosten Geld, das wir nicht haben.

Der Schritt ist gar nicht groß. Mit 500 schon kommen wir über die Zielgerade am 25.10.2013!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird uns den nicht vorhandenen Etat ersetzen.
Wir brauchen die Unterstützung hauptsächlich für:

...Ausleihe von Videotechnik
...Erwerb und Herstellung von Kostümen
...Erwerb und Herstellung von Requisiten
...Maskenutensilien
...GEMA

Jeder Cent über das Ziel hinaus gibt mir, Mathilde, die Möglichkeit, den Teammitgliedern am Ende der Produktion nicht nur ein Danke in die Hände zu legen, sondern vielleicht auch ein bisschen mehr.

Wer steht hinter dem Projekt?

Regie:
MATHILDE LEHMANN
lebt als Regisseurin, Dramaturgin und Autorin seit 2009 in Leipzig. Seit 2011 studiert sie Dramaturgie im Bachelor an der HfMT Mendelssohn Bartholdy Leipzig. Zwischen 2010 und 2013 inszenierte sie drei Eigenproduktionen und drei szenische Lesungen im Spinnwerk Centraltheater. Mit der Spielzeit 2013/2014 begibt sie sich in die freie Szene. Sie ist aktuell im 6. Fachsemester des Dramaturgiestudiums. Dieses Projekt stellt die Forschung für ihre Abschlussarbeit dar.

Assistenz:
MILA KRAGH
wurde 1994 in Berlin-Hohenschönhausen geboren. Mila sammelte ihre ersten Theatererfahrungen im Spinnwerk Centraltheater, wo sie 2009 bis 2013 als Spielerin aktiv war. Dort spielte sie u.a. in den Produktionen "White Box" und "Kein Fehler im System" von Mathilde Lehmann. Aktuell macht sie ihr Fachabitur in Kunst und Gestaltung an der Gutenbergschule. Daneben schreibt sie Texte und Lieder und näht Mode aus Müll.

Video:
SÖREN ZWEINIGER
Geboren 1989 in Karl-Marx-Stadt, lebt Sören seit 2008 in Leipzig und arbeitet dort als Kunstpädagoge, Fotograf und Kameramann. 2008 bis 2012 studierte er Außerschulische Kunstpädagogik an der Universität Leipzig. Von 2011 bis 2013 war er am Spinnwerk Centraltheater im Bereich Bühnenvideo-/Trailerproduktion und Projektdokumentation tätig. Seit 2011 jobbt er in der HALLE 14 im Bereich Besucherbetreuung und hilft bei Leipziger Kurzfilmprojekten aus.

Mitarbeit:
HELEN RULAND

Maske:
JENIFA MARIE SIMON


Mit:
JAN FISCHER
LYDIA GNAUK
ANNA HOFER
PHILIPP JURCZOK
FLORENCE RÖMER
LUKAS SCHMELMER
JETTE SEIER
JENIFA MARIE SIMON

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