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Projekte / Mode
Piroshka Debut Fashionshow und Kollektion zur Fashion Week Berlin
Piroshka ist ein interkulturelles Newcomer Modelabel, mit Wurzeln in Berlin und Budapest. In meinen Kollektionen verbinde ich urbane Mode mit traditionellen Elementen ungarischer Folklore und ihres Textilhandwerks und möchte dadurch die Manufakturen und Volkskünstler unterstützen. Nachdem ich die letzten 3 Jahre in Budapest gelebt habe, habe ich nun die Chance mit einer Debut-Kollektion auf der Fashionweek Berlin mein Konzept und mein Label in Deutschland vorzustellen.
Berlin
3.060 €
2.000 € Fundingziel
39
Fans
30
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Piroshka Debut Fashionshow und Kollektion zur Fashion Week Berlin

Projekt

Finanzierungszeitraum 29.05.15 14:32 Uhr - 30.06.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum July 8 2015 Fashionweek Berlin
Fundingziel erreicht 2.000 €
Stadt Berlin
Kategorie Mode

Worum geht es in dem Projekt?

Der Fokus auf kurze Sicht liegt erst mal bei der Realisation der Piroshka Kollektion zum Debut auf der Mercedes Benz Fashionweek in Berlin, um den deutschen Markt zu erobern. Dies ermoeglicht es mein Konzept und damit das wunderschöne Erbe ungarischer Folklore und traditioneller Handwerke in einem modischen und urbanem Kontext ausserhalb Ungarns vorzustellen, auch als eine europäische Ressource.
Nur durch die Öffnung zu neuen Märkten und Abnehmern kann Piroshka ihren Herzenswunsch und ihre Vision auf lange Sicht erfüllen, die ungarischen Folklore Handwerke und textilen Traditionen wirklich und nachhaltig zu unterstützen durch reguläre Zusammenarbeiten und Produktionen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Die Realisierung der Kollektion für die Fashionshow und Modemesse in Berlin, sprich, die Produktion der Kleider in Ungarn, was auch traditionelle Handwerksarbeit in Ungarn beinhaltet. Im Konkreten werde ich für diese Kollektion mit der traditionellen Blaufärberfamilie Horvath in Tolna zusammenarbeiten, um meine eigenen Blaudruck Textilien und Muster herzustellen. Dabei werde ich nicht nur auf traditionell unübliche Textilien drucken, sondern auch alte und neue Druckstempel verwenden und kombinieren. Innovativ daran ist, dass ich meine eigenen Druckstempel mit moderner CNC Frästechnik herstellen lassen habe, in der Hoffnung dem Blaudruck zu einem neuen Aufschwung verhelfen zu können und ihn in die heutige Mode zu adaptieren. Weiterhin werde ich auch mit traditionellen Stickerinnen zusammenarbeiten um Kollektionsteile zu verzieren und dadurch die Pracht der traditionellen Folklorekostüme zu zitieren.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Ich würde dieses junge Label unterstützen, weil ihre Vision und ihr Ideal ist, die noch bestehenden traditionellen Handwerke, Manufakturen und Volkskünstler durch Produktionsaufträge und Kooperationen innerhalb saisonaler Modekollektionen zu unterstützen. Dies ist eigentlich kein spezifisch ungarisches Anliegen, viel eher geht es mir um die Nutzung regional verwurzelter Ressourcen und das Bewahren volkskulturellen Erbes in Europa. Da ich durch Zufall Halbungarin bin, liegt mir eben die ungarische Folklore besonders am Herzen, für die ich eine tiefe Liebe, Sentimentalität und Passion hege. Ich würde gerne alles dafür tun mit meinen Gott gegebenen Mitteln, (meinem Handwerksgeschick und meinem Talent) die Traditionen und die tapferen Menschen die dahinter stehen zu unterstützen, die versuchen im Wettbewerb mit globaler schneller und billiger Produktion zu überleben.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Spezifisch brauche ich die finanzielle Unterstützung um die Kollektion bis zur Fashion Week wie beschrieben zu realisieren, während die Ungarische Botschaft und das Collegium Hungaricum mich unterstützt rund um die Modenschau und den ungarischen Showroom zur Fashion Week im Juli 2015.
Das heisst en Detail steht jetzt zur Umsetzung an: Stoffe kaufen, Poduktion/Nähen in Ungarn, Fertigung der eigenen Druckmodeln aus Holz mit CNC Technik, Druck und Indigo-Färbung der Stoffe durch die traditionelle Blaufärberfamilie in Tolna, Veredelung der Kleider durch Stickereien von Volkskünstlerinnen, Fertigung von Ledertaschen als Accessoires mit spezieller Technik, das Fotoshooting der fertigen Kollektion und das Drucken der Lookbooks.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hauptsächlich ich bzw. der Erfolg des Newcomer Labels Piroshka, aber am anderen Ende stehen die traditionellen Handwerker und Volkskünstler in Ungarn mit denen ich momentan an der Kollektion zusammen arbeite und die ich für ihre Arbeit bezahle. Diese werden weiter beauftragt, wenn die Kollektion nach einem hoffentlichen Erfolg auf der Berliner Modewoche und Fachmesse in Kleinserien zum Sommer 2016 bestellt und produziert wird.
Die Ungarische Botschaft und das Collegium Hungaricum unterstützt mich rund um die Modenschau und den ungarischen Showroom zur Berliner Fashion Week im Juli 2015.

Impressum
Piroshka
Anna Hegedues
Stettiner Str. 58
13357 Berlin

VAT-Nr.: DE297474721

Partner

Dies ist eine von insgesamt 12 traditionellen Blaudruckerei Werkstätten, die noch in Europa bestehen.
Die Blaudruckerei der Familie Horvath in Tolna wurde 1810 gegründet und wird auch heute noch in der Familie weitergeführt.
Zusammen arbeiten wir an eigenen Drucken und Stoffexperimenten.

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