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Projekte / Music
PORTER - die seit 2001 bestehende Kult-Alternativerockband aus Witten, Dortmund und Essen - holt aus zum nächsten Kapitel. Nach 4 selbst produzierten EPs und dem Überraschungsalbum "WOLKENSTEIN" von 2013, folgt 2017 ein wahrer Meilenstein, der auf den Namen "GENOSHA" hört und den PORTER-Sound revolutioniert. Ein professionelles Album einer kleinen Band wie PORTER - VON Musikfans FÜR Musikfans - kann heutzutage nur via Crowdfunding funktionieren. Unser Traum liegt in Euren Händen.
Dortmund
2,109 €
3,000 € Funding threshold
36
Fans
46
Supporters
17 days
20/02/2017, 18:32 Markus G. Sänger
Ein weiterer Zwischenstand zum GENOSHA-Projekt. Heute: Pures Glück! "Teamwork ist der Hase des Glücks, man muss ihn nur mit blättrig Klee bis unter die Ohren füttern." (Ghandi) So einen langen und vor allem bewussten Vorlauf wie "Genosha", hatte wohl noch kein Album von uns bisher. Und da nehme ich auch unsere Frühwerke mit anderen Bands nicht aus. Das Songwriting haben wir im Grunde bereits unmittelbar nach der Veröffentlichung von "Wolkenstein" begonnen, also etwa ab Anfang 2014. Eine nicht vorhersehbare Zwangspause, die uns etwa ein Jahr gekostet hat, hat am Ende dennoch mit dazu beigetragen, dass die Songs heute so klingen, wie es sich Stand heute, dreieinhalb Wochen nach Beginn der Aufnahmen abzeichnet. Das Allerbeste jedoch ist kaum planbar und hat sich im Laufe der Zeit so entwickelt. Inzwischen ist das Projekt "Genosha" nicht nur ein Bandprojekt, sondern richtiges Teamwork geworden. Nicht nur wir 5, die wir PORTER sind und die Songs im Proberaum über Monate, ja Jahre haben reifen lassen, sind dieses mal die Hauptakteure in diesem Spiel. Haben zum Beispiel Lars Schlüter und Massimo Sarti, von der befreundeten Band The Flaw, bereits zum Werden des letzten Albums "Wolkenstein", einen Großteil der Arbeit beim Recording und die Federführung beim Mix übernommen, so sind sie dieses mal weit früher in den gesamten Schaffensprozess eingetreten und irgendwie bereits zu einem Teil von PORTER geworden. Und das ist so grandios für uns, wie es hörbar auf "Genosha" sein wird. Lars, als Gitarrist, und Mimo, als Bassist, bringen zusätzlich 4 Ohren mit, wobei jeder für sich schon von Hause aus auf andere Nuancen achtet. Aber noch viel wichtiger, als die Tatsache, dass die zwei unter sofort verstanden zu haben, worauf wir als Band mit diesem Album hinaus wollen, ist der externe Blick auf die Songs, die zu großartigen Impulsen durch mitunter kleine Ideen geführt haben. Und das nicht, wie bei Produzenten früherer Tage durchaus auch schon mal vorgekommen, in dem Bestreben, die Songs nach ihrem Geschmack umzubauen, sondern mit dem Anspruch, das beste aus dem vorhandenen Charakter heraus zu holen. Und dann gibt es da auch noch Martin Werner, den Chef des Hagener Goldsound Studios. Der Soundnerd mit dem unendlichen Wissen, selbst Schlagzeuger, hat sich da ein kleines, extrem feines und urgemütliches Studio mit unfassbaren Soundfinessen aufgebaut, in das wir durch Zufall, aber letztendlich die Anregung von Lars und Mimo geraten sind, die uns vorgeschlagen haben, die Drums bei dieser Produktion extern, in einem speziellen Studio aufzunehmen. Wir wussten, dass wir uns nur weiter entwickeln konnten, wenn wir etwas Neues wagen und waren sofort einverstanden. So landeten wir mit Martins Studio einen absoluten Volltreffer. Auch er hat sofort verstanden, wo die Songs hingehen sollten und wollten, und auch er entpuppte sich, im kongenialen Zusammenspiel mit Lars und Mimo, als unaufgeregter aber stets treffsicherer Ideengeber. Klar war es bei den Aufnahmen – Volker und ich haben Bass und Schlagzeug zusammen aufgenommen – des Öfteren unheimlich, wenn es über die Kopfhörer aus dem Regieraum hieß "Sekunde, wir müssen uns kurz besprechen" und dann absurderweise minutenlange Stille auf den Ohren herrschte. Und ja, ich war bei den meisten kleinen Schlagänderungen zunächst bockig und dagegen, aber immer wenn wir es dann ausprobiert haben, waren die Anstöße goldrichtig und 100 prozentig songdienlich. Ich ziehe hiermit also meinen Hut und leiste Abbitte. Ihr war, Ihr seid großartig! Last but sowas von überhaupt nicht least, muss ich an dieser Stelle auf die Zusammenarbeit mit dem großartigen Fotografen Jürgen Bürgin hinweisen, den ich vor langer Zeit über Twitter kennen und schätzen lernte. Seine Bilder sind von so unglaublicher Authentizität für mich, dass sie mich zu einen Großteil der Texte, und letztlich sogar zum inhaltlichen Konzept von "Genosha" inspiriert haben. Aus meiner - ebenfalls bereits im Jahre 2015 an ihn gestellten Anfrage (ja, das Artwork steht in der Tat in diesem Fall mal zuerst), ob wir eventuell eines seiner Bilder, mein Lieblingsmotiv, als Cover für "Genosha"verwenden dürften, wurde schnell mehr. Und so werden sich Jürgens wundervolle Fotos durch das gesamte Artwork von "Genosha" ziehen und die Emotionen der Musik auch ins Booklet übertragen. Mich macht so eine Kollaboration unglaublich glücklich und ich hoffe derzeit irgendwie, dass wir das noch weiter ausbauen können. Eine weitere Ebene der – ich möchte sagen "globalen" – Zusammenarbeit, stellt jedoch das in der nächsten Woche startende Crowdfunding auf startnext.de zu "Genosha" dar. Und hier kommt Ihr ins Spiel und somit auch an Bord der PORTER-Familie. In der nächsten Woche gibt`s Alarm. Und so ist es nicht zuletzt das unglaublich kreative Teamwork, welches "Genosha" so besonders, so wertvoll für uns macht.
03/02/2017, 16:17 Markus G. Sänger
Morgen geht das los: Horst-Kevin Schaluppka (Name von der Redaktion wegen zu hohen Groupie-Aufkommens geändert) geht ab morgen mit seinen Katarre ins Hagener Goldsound Studio und rifft sich durch die 10 Songs von #GENOSHA durch. Bleibt eingeschaltet und schaut raus: ---------- Ihr Lieben, ich würde mich über ein Like auf unserer PORTER-Seite freuen. Vorausgesetzt, Ihr schaut dieses Video bis zum Ende. https://www.facebook.com/porter.rockt
31/01/2017, 18:08 Markus G. Sänger
Es hat begonnen – das Ding wird Wirklichkeit! Am 20. Januar waren wir für 3 Tage zu Gast im Hagener GOLDSOUND-Studio von Martin Werner. An drei intensiven Tagen in diesem großartigen Studio haben Markus und Volker Schlagzeug und Bass auf die Spuren geprügelt. Unterstützt von unseren Produzenten Lars Schlüter und Massimo Sarti von der befreundeten Band The Flaw und Martin Werner vom Goldsound, haben wir hier den Grundstein gelegt für das kommende Album "GENOSHA". Am 4. Februar geht´s im fabulösen GOLDSOUND weiter mit Lars und den ersten Gitarrenspuren. In wenigen Tagen geht es los mit dem Crowdfunding auf Startnext.de und Ihr könnt als SupPORTER Teil des Albums werden! [url=https://youtu.be/2ZxMuMd5y2A]HIER GEHT`S ZUM VIDEO[/https://youtu.be/2ZxMuMd5y2A]: ---------- Der BLOGPOST zum Video: http://blogvogel-derherrgott.blogspot.de/2017/01/unfassbar-grandios-bis-auf-den-einen.html
24/01/2017, 10:37 Markus G. Sänger
Nun sind sie also rum, die lang ersehnten ersten Tage des "Genosha"-Recordings. Es hat begonnen – das Ding wird Wirklichkeit! Ein persönliches Resümee. Für 3 beinahe aus der Zeit gefallene Tage, haben wir uns Anfang des endlich einmal frostig-winterlichen Januars 2017 im urgemütlichen Goldsound-Studio in Hagen Hohenlimburg einquartiert und zusammen mit unseren Producern, Lars Schlüter und Massimo Sarti von der befreundeten The Flaw, und dem Goldsound-Chef Martin Werner die Drumparts sowie den Bass für das kommende Album aufgenommen. Zum Glück waren Volker und ich relativ gut eingespielt (normal ist das nicht ...), so dass wir im Grunde nicht wirklich viele Takes für die Songs brauchten - wären da nicht die unerschöpflichen Ideen und Kommentare unserer drei, zum Teil sehr bärtigen, Studio-Feen Lars, Mimo und Martin gewesen, die (ist ja gut, ich gebe es ja zu) dem ein oder anderen Song, durch Beharren auf ein schlichtes Ausprobieren, zu noch mehr Drive verholfen haben. Ja, auch das gebe ich zu, ich habe bei fast allen Ideen zunächst meine Bedenken geäußert, aber mit Ausnahme eines Snareschlages (hier liegt Ihr falsch und hier habe ich noch was gut, Jungs ;-), hatten sie jedes einzelne Mal recht. An dieser Stelle einmal ein riesengroßes Danke dafür! Dass wir am Sonntag Abend breit grinsend aus dem, im malerischen Hohenlimburg gelegenen Goldsound heraus kamen, lag nicht nur daran, dass alles wunderbar und ohne große Komplikationen geklappt hat oder dem netten Abend beim Bierchen in der Grand Central Bar in Hagen, sondern auch an dem erzielten Sound. Den hatten wir uns zwar insgeheim erhofft, allerdings hat das was, wir hier am Ende aufgenommen hatten, unser aller Erwartung bei Weitem derart übertroffen, dass man nur glücklich sein konnte! Die Entscheidung, sich gerade für die Drums und den Bass als Basis, als Fundament des Albums, in ein anderes Studio zu begeben, war im Nachhinein goldrichtig. Und zwar so richtig, dass wir direkt verlängert und uns dazu entschieden haben, auch die Rhytmusgitarrenparts von Lars in Hohenlimburg aufzunehmen. Das Goldsound ist formidabel im Sound aber dazu kommt, dass man sich hier direkt wohlfühlt. Ein urgemütlicher, großer, aber liebevoll in kleine Zonen unterteilter Aufnahmeraum empfängt einen und sobald man sich an das von Martin perfekt gestimmte Drumset setzt - eigens nach unseren Demo-Aufnahmen für uns zusammengestellt (im Herzen die von mir inzwischen heiß geliebte Ludwig-Snare Black Beauty), geht die Drummersonne auf. Überhaupt Martin: der Mann ist nicht nur ein ausgewiesener Experte in Sachen Sound und Mischen und zudem ein wahnsinnig netter Mensch, sondern auch ein überaus geiler Drummer, der einem sofort das Gefühl gibt, dass er das Beste aus einem heraus holen wird. Und das hat er auch. Ich bin ja eher Gewaltschlagzeuger als Techniker, und das Geile ist: genau das hört man. Die pure Energie. Wie auch immer Martin den Überblick über sein unüberschaubares Equipment behält ist nicht nur mir, als gänzlich unbedarftem Menschen in Sachen Soundtechnik schleierhaft, sondern ringt auch unseren Experten ein permanentes anerkennendes und staunendes Nicken ab. Die mittäglichen Ausflüge einmal um den Block herum zur Grillpizzerei "Bei Taki" mündeten dann zumeist auch in muntere Fachgespräche über Sinuskurven, physikalische Verhaltensweisen von Schallwellen oder sonstige Dinge, die mich stets aufs neue erfahren ließen, wie sich ein Alien kurz nach der Landung in einer Nerddisco fühlen musste. Überhaupt die Grillpizzeria. Dachte ich nach dem Gyrosteller am Freitag und dem darauf folgenden Suppenkoma noch "morgen nimmst Du aber was Leichteres, damit Du beim Trommeln nicht stirbst", fand ich mich am Samstag vor einer Gyrospizza, die mich dank analogen Käses noch den ganzen Tag lang mehr als satt machte. Dieser Erfahrung geschuldet zog ich es Sonntag vor, lediglich ein überbackenes Gyros zu bestellen, nur um hier festzustellen, dass scheinbar der Rest der Analogkäseportion exakt für dieses Gericht bestimmt war. Fett. Aprops. Da ich gerade über Fett rede. Fett, ja fett ist der richtige Ausdruck für das, was da im Abhörraum aus den Boxen kam. Martin hat nicht nur eine unfassbare Mikrofonierung im gesamten Studio verteilt, mit deren Hilfe er diverse Arten des Raumklangs einfangen und optimieren kann, er ist auch der glückliche Besitzer einer echten Echokammer. Dieser nerdige Raum dient lediglich dazu, die Schlagzeugsignale gegen eine Wand zu werfen und den reflektierten Schall wieder aufzunehmen - wenn ich das ansatzweise richtig kapiert habe. Der Effekt ist um-wer-fend! Schmeißt Eure digitalen Krämereien weg. Das klingt so unfassbar geil! Das gleiche gilt unumstritten für den fettesten Bassound, den wir jemals hatten. Volker war dementsprechend ... ich sage mal ausgelassen. "Genosha" war von Anfang an alleine durch das Songwriting und Lars tonnenschwere Riffs dazu angelegt, sich von "Wolkenstein", sowohl im Sound, als auch in den Arrangements und im kompletten Charakter, zu distanzieren. Ich schrob es bereits zuvor an dieser Stelle: die Zeiten sind härter, düstere geworden. Privat aber vor allem gesellschaftlich wie politisch gab es, gibt es und wird es gewiss ein paar Entwicklungen geben, die danach schreien, dass man seine Stimme erhebt, dass man Stellung bezieht. Wir haben uns noch nie davor gescheut unsere Meinung zu sagen, und haben das auch gewiss in der Zukunft nicht vor. Daher ist 2017 scheinbar genau das richtige Jahr für "Genosha". Hier gibt es wenig Luft für Leichtigkeit, ein zunehmend rohes, doomig-matallisches Element setzt hier die Schwerpunkte mit eher langsamen, schleppenden, aber trotz seiner musikalische wie inhaltlichen Schwere melodiösen und niemals aufgebenden Songs. Möglich dass Lars Wunsch ein danzigartiges Album zu machen nah dran ist erfüllt zu werden, aber eben auf PORTER-Art. Ihr Lieben, ich bin so heiß auf "Genosha" und das nicht nur, weil die Sessions dazu für mich durchaus schweißtreibend waren. Wir beschäftigen uns nun seit über 2 Jahren mit diesen Songs, es wird Zeit sie freizulassen. Das was bei mir eigentlich immer passiert, wenn wir Songs aufnehmen, ist somit bereits zu einem Teil an diesem Wochenende passiert, obschon es noch ein paar Monate dauert, bis sie ihre endgültige Gestalt annehmen und "wirklich" fertig sind. Ich hatte eine klare Vorstellung davon, wie die Songs sind, was sie ausmacht und wie sie sich verhalten, als wir sie geprobt haben. Nun da mein musikalischer Teil dazu beendet ist, empfinde ich sie anders. Vielleicht ist es ein wenig so, als wenn Kinder kurz davor sind das Haus zu verlassen. Die Songs fühlen sich anders an, erwachsener, reifer. Und weil es uns im Studio so gut beschäftigt hat, hier noch ein Witz aus Lars Schlüters neuem Musikerwitzebuch: "Jazz-Schlagzeuger zum Heavy-Metal-Schlagzeuger: "Ich hab` mir gestern zwei neue Besen gekauft." Heavy-Metal-Schlagzeuger zum Jazz-Schlagzeuger: "Machst Du Dir da auch immer die Stöcke draus?" Ich für meinen Teil, bin unendlich glücklich ein PORTER zu sein und das hier alles machen zu dürfen! Bleibt aufrecht in diesen Zeiten, Euer Markus ---------- P.S.: In ein paar Tagen starten wir via Startnext.de das Crowdfunding für GENOSHA. Ihr alle könnt somit ein SupPORTER - also ein Teil des Projektes - werden. Wir wären wahnsinnig stolz, wenn Ihr uns dabei helfen würdet, GENOSHA wahr werden zu lassen. Wir informieren Euch in Kürze über die Details. Mehr über PORTER hier >>> Facebook Twitter YouTube Pinterest Instagram
23/01/2017, 15:32 Markus G. Sänger
Bericht im Original hier erschienen. Porter aus Dortmund gibt es seit 2001 in ihrer aktuellen - nach eigener Aussage „final endgültigen“ - Besetzung. In dieser Zeit brachten sie es laut Biografie auf fünf Veröffentlichungen und ab heute beginnen die Aufnahmen zum neuen Album, das den Namen „Genosha“ tragen wird. Ihre Musik ordnet die Band selbst in eine sehr große Schublade ein: PORTER existieren in dieser – final endgültigen – Besetzung seit 2001 und vermischen die unterschiedlichen Einflüsse der einzelnen Bandmitglieder – von Metal und Punk, über Folk und Singer Songwriter, bis Hardcore und Rock – zu einer gänzlich eigenen Melange, die den stilistisch im energetischen, gitarrenbetonten Alternativerock der 90er wurzelnden Sound, durch progressive Elemente und einer satten Produktion in die Jetztzeit holt. Wer sich darunter jetzt nichts vorstellen kann, der hört sich das noch aktuelle Album „Wolkenstein“ einfach mal bei Spotify oder Apple Music(*) an. Aber gewöhnt euch mal nicht zu sehr an diesen Sound, denn Markus (Drums) kündigt in seinem Blog einige Veränderungen an: Genosha würde schwerer, walzender, dreckiger, die Einflüsse und Ereignisse seit der Veröffentlichung von Wolkenstein hätten sich im Songwriting niedergeschlagen und es sei mit einem großen Unterschied zwischen den beiden Alben zu rechnen. Ich bin da durchaus gespannt. Warum ich darüber schreibe? Weil ich Markus von meiner Arbeit her kenne, er arbeitet für einen Kunden von mir und dort stellten wir zufällig fest, dass wir vor Jahren schon mal gemailt hatten, also er an unsere Redaktionsadresse hier. Wer hätte gedacht, dass wir uns dann in einem ganz anderen Zusammenhang persönlich begegnen? Außerdem bin ich ein Fan von Markus, der auf Twitter als derherrgott unterwegs ist und zu den kreativsten Menschen gehört, die ich kenne. Außerdem hält er nicht die Klappe, wenn es darum geht, Stellung zu beziehen - so was ist immer großartig. „Stellung beziehen“ kündigt er auch für das kommende Album an und ich bin sehr gespannt, welche Stellung die Band hier beziehen wird - in jeder Beziehung. Vielleicht kann ich Markus und seine Kollegen ja dazu überreden, mir und euch die Tage mal etwas mehr zum kommenden Album zu erzählen. Immerhin meint es die Band ja schon irgendwie ernst…
20/01/2017, 08:41 Markus G. Sänger
Am 5. Oktober 2013 haben wir unser letztes Album "Wolkenstein" in Händen gehalten und die Songs mehr als stolz auf der Releaseparty live präsentiert. Ich glaube, ich schrieb damals so etwas wie, "Wolkenstein" wäre das Beste, zu dem wir als Band damals in der Lage gewesen wären. Im Nachhinein stimmt das gewiss zwar immer noch, aber inzwischen sind fast dreieinhalb Jahre ins Land gegangen und sowohl künstlerisch, als auch privat und erst recht politisch sind so unfassbar viele Dinge passiert, dass es nicht verwunderlich ist, dass die Songs, die seitdem entstanden sind, in ihrem Grund, ihrer Ausrichtung, ihrer Stimmung, ihrem Charakter und textlichen Ausrichtung gänzlich anders daher kommen, als die auf dem Album davor. Wer uns und unser musikalisches Vorleben bereits etwas länger kennt, weiss, dass wir alle durchaus ein Faible für weitaus härtere Musik haben, als wir mit Porter in den meisten Fällen auf die Bühnen und auf CD gebracht haben. Wir werden jetzt gewiss nicht zur Metalband, aber sowohl lang gehegte musikalische Vorlieben, als auch die Ereignisse der letzten Jahre haben sich in Songwriting und Sound derart niedergeschlagen, dass der Unterschied zwischen "Wolkenstein" und unserem neuen Baby "Genosha" durchaus groß sein wird. Morgen ist der erste Aufnahmetag für Schlagzeug und Bass, bislang ist noch keine Note gespielt, aber wir alle wissen wie selten zuvor, wie die Songs klingen sollen. Haben wir uns beim letzten Album durchaus im Studio mit recht offenem Ergebnis treiben lassen, wissen wir dieses Mal ziemlich genau, wo wir hin wollen. Die neuen Songs werden nicht die Leichtigkeit von "Wolkenstein" haben, das trotz aller inhaltlicher Schwere eher unser Befreiungsschlag war. "Genosha" wird schwerer, walzender, dreckiger. Genosha" wird Stellung beziehen, ein Zurückweichen ist nicht drin. Wir alle sind derart heiß auf die neuen Songs, dass ich hier nicht zum ersten Mal und nicht als erster, die Plattitüde des besten Albums, das wir jemals aufgenommen haben benutze. Ich persönlich freue mich auf den bislang mit Abstand geilsten Drumsound, den ich jemals hatte. Ich denke, wenn wir das Teilchen ordentlich wuppen, steht weiteren Herzensangelegenheiten nichts im Wege. "Damocles" hat uns geweckt, "Wolkenstein" befreit, "Genosha" wird diese Freiheit mit Haut und Haar gegen alles und jeden verteidigen. Ich freu mich auf morgen. Ich freue mich auf den Beginn. Hallo "Genosha".
12/12/2016, 16:28 Markus G. Sänger
Und heute hören wir Franks dezidierte Meinung zur neuen Scheibe "GENOSHA", mit deren höchstselbiger Aufnahme wir Ende Januar 2017 beginnen werden ...
12/12/2016, 16:26 Markus G. Sänger
Unser einzigartiger Bassist Volker lässt sich darüber aus, was er vom neuen PORTER-Album "Genosha" erwartet. Haltet die Augen auf, im Januar 2016 geht`s los auf STARTNEXT.
08/09/2016, 20:13 Markus G. Sänger
Das Leben ist wundervoll, und wir, die wir hier im Jahr 2016 in Deutschland in Sicherheit leben, können uns glücklich schätzen. Bei einer Band, die in unserem Fall aus 5 Menschen besteht, die jeder für sich ihr Leben meistern, ihre Brötchen verdienen und ihre Gesundheit erhalten müssen, ist das Leben oft genau das, was Termine nach hinten verschiebt. Ergo musste auch dieses, unser Herzensprojekt, ein wenig dem Alltag Tribut zollen, so dass das neue Album nun nicht 2016, sondern 2017 herauskommen wird. Das schockt uns jedoch in der Tat kein Stück, denn wenn man von etwas wirklich überzeugt ist, wenn man etwas wirklich will, spielen ein paar Monate nun wirklich keine Rolle. Wichtig ist: es wird passieren!
27/01/2016, 21:40 Markus G. Sänger
Freunde gepflegter Tanzmusik, ich habe soeben, getrieben von emotionaler Wucht - ob der wundervollen Probe - gegenüber den Jungs jenen einen, unfassbaren Satz entfesselt, den man allen, allen, verdammt ALLEN Bands, und mag man sie noch so gerne, um die haarig umwachsenen Ohren hämmern möchte. Selten, nein nie zuvor (geil, noch so ein Superlativ) haben wir ungeplant Songs geschrieben, die sich allesamt - und das, ohne sich vorher bereits im Ideenhimmel über den Weg gelaufen zu sein - so dermaßen gut ineinander fügen, sich zu einander bekennen, eine geradezu gottverdammte Einheit bilden, wie derzeit die wundersamen Musikstückchen für das im nächsten Jahr geplante ‪#‎Genosha‬. Ich könnte mir selber auf die Zunge beißen angesichts des Satzes, der im Schutze unserer Dortmunder Basis heute bereits gefallen ist - und intern für großes Gelächter sorgte - aber ich habe heute bereits genug Blut verloren. Die HiHat steht einfach zu nah an der Snare. Also schone ich meine Zunge, bemühe die lädierten Finger und tippe mich um Kopf und Kragen: Ladies and Gentlemen. Bitte holen Sie tief Luft durch die Nase, spüren Sie Ihre Mitte und lesen Sie folgenden Satz laut vor: "Die neue Platte wird die beste, die wir je aufgenommen haben." Atmen Sie durch den Mund aus und verinnerlichen Sie noch den folgenden Appendix: "Das sagen zwar immer alle Bands über ihre neue Scheibe, aber bei uns ist es wirklich so." Und: "Wir wissen, wie das klingt, aber es fühlt sich gut an." Und: "Wir können eh am Längsten." Freunde der Töne, wir lassen dieses Mal unseren langjährigen Dämon Danzig einfach mal frei. Die Deftones dürfen uns das Taktstöckchen führen und tiefer gestimmt wird auch. Die simple Wahrheit ist, dass wir nach "Wolkenstein" ungewollt und unvorhergesehen durch ein tiefes Tal gehen mussten, aus dem jemals wieder heraus zu kommen nicht wirklich sicher war, weil es schlicht viel Wichtigeres gibt, als Musik, und wir uns heute, im November 2015, einfach unglaublich glücklich schätzen, dass wir das was wir da tun dürfen zusammen tun können! Mag sein, dass diese Erfahrung unterbewusst den Energie- und Härteregler auf 11 gedreht hat. Mag auch sein, dass wir keine 20, nicht mal mehr 30 sind und daher auch stilistisch frei sind. Wenn ich es nicht schon gesagt hätte, dass ich diese Band liebe, müsste ich es ja schon wieder sagen. So sage ich lieber: ich glaube, wir machen das, was wir da tun, gerade sehr gut. Zumindest fühlt es sich unglaublich gut, richtig und sehr, sehr geil an und das ist das was zählt. Jungs, ich bin sehr glücklich mir Euch! (das werden die mir noch lange vorhalten) „smile“-Emotico Der Typ hinterm Schlagzeug.
14/07/2015, 19:30 Markus G. Sänger
Niemand sollte die Katze im Sack kaufen müssen - schon gar nicht beim Crowdfunding. Hört Euch speziell einmal "Wolkenstein" an, jenes Vorgänger-Album von "GENOSHA", welches wir dank Eurer Crowdfunding-Mithilfe 2013 aufnehmen konnten. Nach der gestrigen Ankündigung eines neuen PORTER Albums, bleibt Euch ja nun noch genügend Zeit, um den gesamten Backkatalog komplett durchzuhören und von unserer Seite gerne auch gratis runter zu laden - zum Liebhaben, Ohrenkuscheln, Soundduschen und was Ihr sonst noch so treibt. ;-) Alles hier gratis anhören und downloaden Unsere gesammelten Werke - so weit: "Porter" - EP von 2001/2003 "Single Sided Truth" - EP von 2004 "Black Neural Symphony" - EP von 2006 "Damocles" - Minialbum von 2011 "Wolkenstein" - Album von 2013 "Wir kommen um Karthago zu zerstören" - Single-Experiment von 2014 ----- Mehr von uns auf: Facebook Soundcloud Backstage Twitter Pressenreviews Tumblr Bandcamp T-Shirts My Own Music
13/07/2015, 14:48 Markus G. Sänger
Hall Ihr Lieben, ich schreibe diesen allerersten Blogpost zum Projekt "GENOSHA", obschon die Supporterseite, sowie das Crowdfunding noch nicht einmal gestartet sind. Aber vielleicht erleben wir - die Band - gerade nicht die ersten, aber die zentralen Momente zum neuen Album. Es ist unfassbar – derzeit sind große Ferien und der Probebetrieb ruht natürlich traditionsgemäß bei uns derzeit. TROTZDEM schreiben wir gerade Songs und Texte, jeder dort, wo er gerade ist, und basteln – da das inhaltliche Konzept bereits sehr weit ausgereift ist – sogar schon am Art Work für ein neues Album, das – so alles rund läuft – 2016 erscheinen wird. Sogar der Titel steht schon – der wird aber natürlich noch nicht verraten! Viele Grüße von Euren freundlichen PORTERs von nebenan. ---------- Foto: Jürgen Bürgin | juergenbuergin.com

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