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Projekte / Journalismus
prinzessinnenreporter.de
prinzessinnenreporter.de stellt den Online-Journalismus vom Kopf auf die Füße. Wir bringen wohlabwogene, gut abgehangene Nachspürreportagen und Geschichten, wo andere nur öde Fakten auflisten.
Berlin
Startphase
Beantworte drei kurze Fragen und hilf dem Starter.

Projekt

Finanzierungszeitraum 14.05.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum sofort
Fundingziel 15.000 €
Stadt Berlin
Kategorie Journalismus

Worum geht es in dem Projekt?

Der deutsche Online-Journalismus ist immer noch kaputt. Wir sind ein Team eingespielter JournalistInnen, die genau wissen, wie er repariert werden muß. Wir bringen crowdfinanziert aktuelle Reportagen, die unter die Haut gehen und zum Mitmachen anregen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Prinzessinnenreporter richtet sich nicht nur an die Leser der Publikationen, für die die Projektteilnehmer bislang tätig sind (insgesamt wären das rund 100.000 Personen), sondern darüber hinaus auch noch an diejenigen, die über diverse Social Media-Auftritte der Medien, die bislang über unser Projekt berichteten. informiert wurden. Weitere Medienberichte sind eingeplant, sowie die Crowdfundingphase startet, Interviews wurden dazu bereits vorab gegeben und autorisiert.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Das Schlagwort vom "unabhängigen Journalismus" ist bereits seit Monaten in aller Munde. Mehrere, durchaus zunächst erfolgreiche Projekte sind im letzten Jahr bereits gestartet, dabei wurde allerdings meist einseitig auf jeweils ein journalistisches Themenfeld wie beispielsweise das Genre der Reportage oder des Interviews gesetzt.

Prinzessinnenreporter möchte dagegen das gesamte Spektrum des Journalismus abbilden, zu dem neben den oben angesprochenen Bereichen unter anderem auch Glossen und Satiren gehören werden. Bislang hat sich kein unabhängiges Medienprojekt daran gewagt, einen bunten Themenmix anzubieten; die Erfahrung zeigt jedoch, dass Leser genau diesen sehr schätzen (ein Beispiel: Die Rubrik SPAM bei Spiegel Online, die sehr erfolgreich ist, wie die Anzahl der Retweets bei Twitter und der Verlinkungen bei Facebook zeigt).

Dass die Prinzessinnenreporter auf eine Marktlücke zielen, zeigen die vielen Vorberichte über unser Projekt, über das unter anderem bereits in den Medien-Branchendienste turi und Meedia sowie von der FAZ berichtet wurde. Bereits jetzt können wir auf unserer Webseite täglich 5000 unique visitors verzeichnen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Zunächst steht der Ausbau unserer Webseite im Vordergrund, die wir mit Hilfe eines Webdesigners/Administrators an unsere Zwecke anpassen wollen. Dazu kommen die laufenden Serverkosten.

Den Hauptteil des Geldes werden wir allerdings für unsere journalistischen Projekte verwenden. Hier ist unter anderem geplant, zehn Stunden pro Monat einen Koordinator zu beschäftigen, der sich darum kümmert, dass die einzelnen Reporter ihre geplanten Themen logistisch optimal bearbeiten können und der unter anderem für Fotogenehmigungen, Akkreditierungen und Reiseplanungen zuständig sein wird. Die Zeitersparnis für die Reporter entspräche nach unseren Kalkulationen pro Person mehr als fünf Stunden pro Monat, die dann wiederum in Recherchen investiert werden könnnen.
Desweiteren wollen wir Journalisten die Möglichkeit bieten, sich für eine Woche ganz einem Thema widmen zu können, indem wir einen kleinen Vorabbeitrag zahlen. Dies ist gerade deswegen wichtig, weil ohne Zeit- und vor allem Gelddruck recherchiert werden kann.

Wer steht hinter dem Projekt?

Elke Wittich ist Redakteurin der Berliner Wochenzeitung Jungle World und schreibt als freie Autorin unter anderem für die taz, den Freitag, die Stuttgarter Zeitung, die Jüdische Allgemeine und Vice. Zu ihren Buchveröffentlichungen gehören u.a. "Wo waren Sie, als das Sparwasser-Tor fiel" (Econ-Verlag) und mehrere Ratgeberbände, die im Verlag von Data Becker erschienen.

Ramona Ambs ist als Journalistin unter anderem für das Internetportal Hagalil und die Wochenzeitung Jüdische Allgemeine tätig. Ihr jüngster Roman "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" ist im renommierten U-Line Anti-Pop-Verlag erschienen.

Marit Hofmann ist Leiterin des Kulturressorts der Monatszeitschrift "konkret" und schreibt als freie Autorin unter anderem für die Wochenzeitung "Jungle World" und die "Filmgazette".

Svenna Triebler ist freie Journalistin, sie veröffentlicht regelmäßig in der Zeitschrift "Titanic", der Wochenzeitug "Jungle World" und beim Hamburger Radio-Sender fsk.

Leo Fischer war bis 2013 Chefredakteur der Satirezeitung "Titanic", für die er weiterhin Texte verfasst. Als freier Autor schreibt er regelmäßig für diverse Publikationen im deutschsprachigen Raum, dazu ist er Mitglied im Bundesvorstand der Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitefürderung und basisdemokratische Initative, kurz DIE PARTEI, die derzeit mit einem Sitz im Europaparlament vertreten ist.

Impressum
Prinzessinnenreporter
Leo Fischer
Sophienstraße 8
60487 Frankfurt Deutschland

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