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Alexander Dluzak

Deutschland / Berlin

Alexander Dluzak (* 02. September 1976 in Hamburg) lebt als Journalist in Berlin. Thematischer Schwerpunkt: Gesellschaft und Kultur mit Blick fürs Obskure. Ich erzähle unkonventionelle Geschichten mit Tiefgang in starken Bildern gerade auch von dort, wo Journalisten nicht immer willkommen sind.

In Weißrussland beispielsweise, von dort habe ich ebenso berichtet wie aus fast jedem anderen europäischen Land. Mein Hauptinteresse gilt allerdings Asien. Vor allem China. Berichtet habe ich außerdem aus Indonesien, Kambodscha, den Malediven, Südkorea, Thailand und Myanmar sowie während der Fukushima-Katastrophe auch aus Japan.

Ich arbeite als Reporter mit Kamerateam oder alleine als Videojournalist. Beides gleichsam routiniert im Plenarsaal des Bundestages wie auch undercover auf einem burmesischen Punkrock-Konzert.

Meine Beiträge und Dokumentationen liefen bisher bei Arte (Absolut, Chic, Tracks, Yourope) 3sat (Foyer, Kulturzeit), ARD (Polylux), ZDF Kultur (Kulturpalast), Deutsche Welle (Global 3000), Schweizer Fernsehen (Kulturplatz) und France 2 (Envoye Special). Außerdem auf Filmfestivals wie dem „Asian Hot Shots“ in Berlin oder dem „Substation Film Festival“ in Singapur. Dazu kommen Texte für Tagesspiegel, Frankfurter Rundschau, Spiegel Online, Berliner Zeitung, Taz und SZ-Magazin.

Ich habe Geschichte, Politik und Publizistik an der „Freien Universität Berlin“ sowie Mandarin Chinesisch an der „Beijing Language and Culture University“ studiert und bin Absolvent der Berliner Journalistenschule.

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YANGON CALLING - BUCH UND DOKU ÜBER BURMESISCHE SUBKULTUR
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Willkommen auf dem heißesten Pflaster Südostasiens – in Myanmar, einem Land, 50 Jahre abgeschottet vom Rest der Welt und lange beherrscht von einer brutalen Militärregierung. Im letzten Jahr...