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Projekte / Technologie
Das Projekt vivium der Projektgruppe bodenlos ist Teil des Studiengangs Interactive Media Design im Fachbereich Media im Sommersemester 2017. Es behandelt die Gestaltung einer interaktiven Umgebung im Jahr 2070 um einen Gesamtüberblick über eine Katastrophensituation zu schaffen, sodass die Strukturierung, Orientierung und Koordination mit Hilfe von Nanotechnologie für Einsatzkräfte, Betroffene und freiwillige Helfer erleichtert wird.
Dieburg
Startphase
Beantworte drei kurze Fragen und hilf dem Starter.

Projekt

Finanzierungszeitraum 12.08.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 5 Wochen
Fundingziel 58.556 €
Stadt Dieburg
Kategorie Technologie

Worum geht es in dem Projekt?

In dem Projekt geht es um die Gestaltung eines Ambient Intelligent Spaces in der Zukunft. Wir haben uns als Projektgruppe zum Ziel gesetzt, die effizienteste Lösung zur Bewältigung einer Katastrophensituation zu finden.

In Katastrophenfällen sind die größten Problematiken, dass die Menschen keinen persönlichen Notfallplan haben, dass den Einsatzkräften der Gesamtüberblick fehlt und dass freiwillige Helfer nicht so recht wissen, wo sie anpacken können.

Eine Technologie auf Nanogröße, die sich als Netz in die Natur einwebt, befähigt die Umgebung Informationen zur aktuellen Situation zu erheben und gleichzeitig den Menschen die bestmögliche Unterstützung zu bieten.

Wie ermöglichen wir das?

In unserem Katastrophenszenario ist die Umgebung durchsetzt von unsichtbarer Nanotechnologie, die durch Sensorik in der Lage ist umgebungsbezogene Daten zu erheben und über das Freigeben von elektromagnetischen Wellen ( bspw. Licht oder Schall) gleichzeitig die Repräsentanz von vivium zu ermöglichen.

Vivium repräsentiert sich gegenüber der verschiedenen Menschen, die an der Katastrophensituation beteiligt sind, auf unterschiedliche Art. Wir betrachten hierbei drei Rollen, die bei solch einem Katastrophenfall involviert sind: Einsatzleiter bzw. Einsatzkräfte, freiwillige Hilfskräfte und schließlich diejenigen, die von der Katastrophe betroffen sind. Jede Rolle agiert mit einer anderen interaktiven Schnittstelle.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir möchten mit unserem Projekt neue Lösungswege aufzeigen, Möglichkeiten, an die heute vielleicht keiner denkt, die aber in 50 Jahren alltäglich sein könnten. Dies wollen wir mit unserem Prototypen erreichen, wir wollen die Besucher der Werkschau inspirieren und sie in die Zukunft eintauchen lassen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Gemeinsam gestalten wir die Zukunft.
Mit den Möglichkeiten der Technologie, gilt es Probleme zu lösen, die den Menschen das Leben vereinfachen - in unserem Fall gilt es, ihnen das Leben zu retten.

Eine Katastrophe ist ein schreckliches Ereignis, dass das Leben aller Betroffenen schlagartig ändern kann. Deshalb gilt es das gegebene Potential unserer Welt so zu nutzen, um den Schaden so gering wie möglich zu halten und den Menschen in ihrer Notsituation so effektiv wie möglich zu helfen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Gemeinsam arbeiteten wir dieses Konzept aus und möchten nun unsere Idee in Form eines Prototypen auf der Werkschau unseres Studiengangs präsentieren. Damit dies in die Tat umgesetzt werden kann, benötigen wir deine Unterstützung.

Es wird ein Prototyp realisiert, der das Szenario der Katastrophe in einem begrenzten Raum immersiv erlebbar macht. Ein Tester hat die Möglichkeit mit einer Kombination aus haptischem Modell, in dem er Figuren in einer Stadt platzieren kann, und einer Projektion an der Wand, die die Sichtweise der Einsatzkraft oder des Betroffenen visualisiert, die Katastrophe mit unserem System vivium in Echtzeit zu erleben.

Das Geld wird hauptsächlich für den Bau des Prototypen benötigt: Holzmaterial, Modellpappe, eine Tischplatte und Tischbeine, Hardware, ein Vive Lighthouse System, sowie Vive Controller und ein Beamer, wofür wir eure Unterstützung brauchen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht unser Team bodenlos, dass sich im 6. Semester des Studiengangs Interactive Media Design gegründet hat. Nach der Ideenfindung, stand für alle Teammitglieder fest, dass sie in die Zukunft blicken wollen. Als Gestalter von interaktiven Medien stehen uns alle Bereiche offen und mithilfe der Technologie Wissen zu erheben und damit Menschen das Leben zu retten, faszinierte und als Team.

Über Startnext

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5.140 erfolgreiche Projekte
835.000 Nutzer

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