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Projekte / Social Business
Räubersachen vermietet ökologische Kleidung für Babys und Kleinkinder in verschiedenen Zuständen. Die getragenen Kleider werden von uns mit viel Liebe gewaschen, gepflegt und repariert, um anschließend zum nächsten Kind auf die Reise zu gehen. Räubersachen zeigt damit einen Weg auf, wie wir jenseits von Besitz, mit allem was wir brauchen, bestens versorgt sein können. Um dieses Konzept weiter aufblühen und wachsen zu lassen, möchten wir mit euch einen Reparaturfonds gründen.
Halle (Saale)
8.586 €
10.000 € Fundingziel
152
Fans
336
Unterstützer
Projekt erfolgreich
01.12.2016, 17:03 Astrid Bredereck
Magnus hat die Lose fertig und heute Abend ist es endlich soweit: Die Bande trifft sich zum Feiern des Reparaturfonds. Dabei schreiben wir Postkarten an euch und losen aus, zu wem die schöne Jacke gehören darf und wer nächsten Sommer mit ins Fichtelgebirge fährt. Die Gewinner werden von uns in den nächsten Tagen per Email benachrichtigt. Herzliche Grüße von der Räubersachenbande.
08.11.2016, 10:14 Astrid Bredereck
Ihr Lieben, wir sind überglücklich und freuen uns so sehr über eure großzügige Unterstützung. Danke! Damit ihr wisst, was nun als nächstes geschieht und wann ihr wieder von uns hört, möchte ich euch kurz schreiben, wie es weiter geht: Erst einmal sind nun einige Formalitäten zu erledigen, damit das Geld auf dem eigens dafür eröffnetem Konto landen kann und das Projekt bestätigt wird. Anschließend bekommen wir von Startnext eure Adressen und die Daten darüber, wer welches Dankeschön von uns bekommt. Danach werden wir auslosen wer die bestickte Jacke bekommt und wer ins Fichtelgebirge reisen kann. :-) Und wir werden euch Postkarten schreiben, die Aufnäher zusenden und die Beigabe-Päckchen packen. Wer von euch eine Reparatur oder Druckknöpfe ausgewählt hat, kann die Sachen sehr gern an uns senden. Bitte schreibt uns unbedingt dazu, was ihr für Vostellungen und Wünsche habt und sehr gern auch eine Telefonnummer, damit wir euch bei Rückfragen sprechen können. Die Kunststopfkursteilnehmer bekommen eine gesonderte Nachricht zum Kurs von uns mit allen nötigen Informationen. Für die Waldpakete warten wir geduldig auf den nächsten Sommer und die Beerenzeit und bei den drei Wow-Dankeschöns melden wir uns persönlich. Ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Wenn ihr Fragen habt, meldet euch sehr gern bei uns. Auf viele schöne Reparaturen und gelebte Nachhaltigkeit! Von Herzen grüßt euch Astrid und die Bande.
04.11.2016, 10:17 Astrid Bredereck
Unser Crowdfunding neigt sich dem Ende und ich bin sehr berührt davon. Inwischen haben um die 300 Menschen über 7.000,00 € gespendet. Das idealistische Herzenskonzept von Räubersachen bekommt damit von euch eine sehr wertvolle Basis, ein solides Fundament und gleichzeitig viel Stärkung und Rückenwind. Es drückt sich damit auch aus, dass ihr unseren Weg unterstützt und das Reparieren eine wirkliche Alternative zur Wegwerfgesellschaft ist und nicht nur eine schöne Vorstellung bleibt. Eure Unterstützung macht mir Mut und gibt uns viel Kraft! D A N K E! Foto: Sebastian Klein
02.11.2016, 20:14 Astrid Bredereck
Wenn ihr Lust habt den Radiobeitrag über Räubersachen von heute Mittag nachzuhören, könnt ihr das gerne hier tun. Und bitte seid gnädig, es ist der allererste. Wusstet ihr, dass die Bekleidungsindustrie die zweitschlimmste Industrie für unsere Erde ist? Ich habe das vorhin bei einem Telefonat erfahren und kaum fassen können. Bitte tragt eure Kleider so lange wie möglich und nehmt auch mal Nadel und Faden zur Hand. Es macht froh und zufrieden! Aleksandra hat eine Spinne gestickt. Und wir haben endlich mal wieder einige Schmuckstücke eingebucht, die vielleicht bald überraschenderweise eure Herzen erfreuen und von euren Kindern die Welt gezeigt bekommen.
31.10.2016, 13:11 Astrid Bredereck
Mein Name ist Anne, ich bin 33 Jahre alt und wohne mit meinem Freund und unseren beiden Kindern (das Mädchen ist 3 Jahre, der Junge ist 3 Monate alt) in Halle/Saale – der Stadt, in der auch die Räuberbande mit ihren schönen Sachen beheimatet ist. Für Räubersachen übernehme ich verschiedene Näharbeiten, z. B. ersetze ich ausgeleierte Hosenbündchen oder durchlöcherte Fußteile der Ganzkörperbodys. Bei meinen Reparaturen entstehen keine Kunstwerke, aber ich finde sie gelungen, wenn meine Arbeit für den Betrachter gar nicht ins Auge fällt, weil ich den Sachen nicht nur ihre Funktionalität, sondern möglichst auch ihr ursprüngliches Aussehen zurückgebe und sie dann wieder bereit sind, von weiteren Kindern getragen zu werden. Ich bin mit dem Rattern einer Nähmaschine aufgewachsen, denn meine Mutter hat den Großteil ihrer Kleidung und der von uns drei Kindern selbst genäht. Trotzdem hat mich in meiner Kindheit nie das Nähfieber gepackt, ich habe mir lieber von meiner Oma das Stricken, Häkeln und Sticken beibringen lassen. Erst als ich zuhause ausgezogen bin, habe ich von meiner Mutter eine alte Nähmaschine geerbt und angefangen, Taschen für mich und meine Freundinnen zu nähen (und ich freue mich jedes Mal total, wenn ich nach so vielen Jahren wieder eine zu Gesicht bekomme!). Als dann die ersten Babys im Freundeskreis geboren wurden, gab es kein Halten mehr und mittlerweile sind ungezählte Pumphosen, Kleidchen, Mützen, Utensilos und andere kleine Sachen entstanden. Natürlich habe ich in meiner ersten Schwangerschaft vor vier Jahren die Nadel glühen lassen und für den kleinen Bauchzwerg, dessen Geschlecht wir nicht kannten, große Teile der Garderobe selbst genäht. Dafür habe ich nur wenig Stoff neu gekauft, denn meistens habe ich aussortierte Kleidung upgecycelt und aus großen Sachen kleine gemacht. Kleidung dafür habe ich zuhauf aus dem Freundes- und Familienkreis bekommen und so trug unsere Tochter dann Sachen, die bereits Geschichte hatten (die meisten waren übrigens gestreift – und Streifen finden sich bis heute viele in ihrem Kleiderschrank). Das Upcycling hat sich bis heute bewährt, auch wenn es langsam kniffliger wird, je größer die Schnitte werden (und ja, ich habe darüber hinaus auch manchmal Stoffkaufzwang. Es gibt einfach so ein riesiges, auch GOTS-zertifiziertes Angebot an schönen Stoffen...). Über Schadstoffe in der Kleidung müssen wir uns auf diese Art keine Gedanken machen, denn die sind im Zweifel ausgewaschen und ich achte auch darauf, nur Baumwoll-, Leinen- oder Wollsachen wiederzuverwerten und keine synthetischen Fasern. Eine Freundin lieh mir dann zur Geburt unserer Tochter kleine Wolle-Seide-Bodys und Schurwollhosen und ich konnte mir für unser Baby, das im März 2013 bei Eis und Schnee zur Welt kam, nichts Besseres wünschen. In unserer mit Öfen beheizten Altbauwohnung war das die ideale Kleidung für unser zartes Kind – auch heute noch trägt sie eine Hälfte des Jahres wollseidene Unterhemden und lange Unterhosen. Als ich gerade mit unserem zweiten Kind schwanger war, hat mich Astrid gefragt, ob ich für Räubersachen ein paar Reparaturarbeiten übernehmen kann. Das mache ich gerne, nicht nur weil ich Freude am Nähen habe, sondern auch, weil ich das ganze Konzept von Räubersachen so toll finde. Ökologische Kleidung für alle (auch mit kleinem Geldbeutel!), die unter nachhaltigen und fairen Bedingungen hergestellt wird und das alles realisiert von Menschen, die so viel Herzblut reinstecken und ihr Projekt mit Liebe zum Detail voranbringen... Die Freundin, von der ich damals die ersten Wolle-Seide-Bodys geliehen habe, hat gerade ihr drittes Kind bekommen und braucht diese daher selbst. Deshalb trägt unser Babyjunge jetzt neben den von der großen Schwester geerbten Kleidungsstücken auch schöne wollseidene Teile von Räubersachen. Mit drei Monaten ist er bereits bei Größe 68 angelangt – was mir wieder zeigt, dass sich der Kauf der Sachen gar nicht rentiert hätte, weil die Kleinen einfach so schnell aus ihnen heraus wachsen. Übrigens wurde ich schon oft gefragt, ob ich das Nähen von Kindersachen nicht gewerblich machen möchte. Über die Gründe warum nicht, könnte ich jetzt Romane schreiben, aber kurz zusammengefasst kann man sagen, dass das bei den auf den einschlägigen Handmade-Verkaufsportalen diktierten Preisen schlicht Selbstausbeutung wäre. Dagegen wird die Arbeit bei Räubersachen fair bezahlt und mit der Realisierung des Reparaturfonds müsste sie nicht auf die Mietgebühren für die Eltern umgelegt werden. Und damit bringt der Fonds allen einen Gewinn – den Eltern, die die Kleidung mieten, uns Reparateurinnen und durch die Ressourcenschonung natürlich auch unserer Umwelt, die wir nicht zuletzt unseren Kindern zuliebe schützen sollten.
18.10.2016, 15:18 Astrid Bredereck
Ich bin Andrea (38 Jahre), ich bin Künstlerin und leidenschaftliche Handwerklerin… Die feine Arbeit mit Nadel und Faden hat mir im zarten Mädchenalter meine Großmutter nahe gebracht und ich liebe es seit jeher, nähender- und häkelnderweise etwas unter meinen Händen entstehen zu lassen. In den letzten Jahren habe ich hauptsächlich die Sachen meiner Kinder (Jannis »6« und Mila Martha »4«) und meine eigenen Sachen repariert und dabei bemerkt, wie das eine oder andere Kleidungsstück, durch meine daran verrichtete Nadelarbeit, für mich an (ideellem) Wert gewann… (wie zum Beispiel das kleine Brandloch in meiner Lieblingsstrickjacke, welches ich mit Herzblut repariert habe, ganz unauffällig (!!!) und manchmal huscht beim Anziehen ein suchender Blick über diese Stelle und es ist, als hätten wir ein Geheimnis.) Ab und zu habe ich dann mal Sachen für meine Schwester oder für Freunde repariert... »Andrea, kriegt du das wieder hin, ich hab da keine Geduld dafür…?« und als ich eines schönen Sommertages auf der Weinbergsterasse einer Freundin saß und eben an etwas herumnähte, erzählte sie mir von der Räubersachen-Idee und ich dachte sofort: »Das will ich machen…!!!« Seitdem kommen in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Räubersachen-Pakete bei mir an und ich habe im Reparieren der Kindersachen eine wunderbare und nachhaltig sinnvolle Aufgabe gefunden. Wenn ich so ein versehrtes Kleidungsstück in der Hand halte, gehe ich erstmal mit dem Material auf Tuchfühlung und wähle dann, je nach Beschaffenheit, aus meinem Fundus das passende Garn aus. Dann gilt es mit Nadel und Faden alle vereinzelten Maschen wieder einzufangen und die eingefasste Stelle meist spiralenförmig zusammen zu häkeln, so dass diese sich möglichst unauffällig ins Maschengewebe einfügt. Diese Technik hat sich aus unzähligen Versuchen heraus entwickelt und bewährt. Dabei ist jedes Loch und jede Laufmasche eine neue Herausforderung. Schwierige Reparaturstellen bekommen zusätzlich einen Flicken in entsprechender Größe und Materialität…, manchmal halte ich so eine Räuberhose in der Hand mit einem riesigen Loch im Knie, und denke: »Oh mann, das hat bestimmt weh getan...« und mache mich ans Werk. Das Schöne an dieser Arbeit ist auch der Gedanke, dass ein Kind damit dann wieder losgeht…
13.10.2016, 20:37 Astrid Bredereck
Unser Reparaturfonds wächst ganz wunderbar. Es fehlt nicht mehr viel und wir haben die Fundingschwelle erreicht. Das bedeutet, dass es tatsächlich einen Reparaturfonds für Räubersachen geben wird, es bedeutet, dass es kein Traum und keine Idee bleibt, sondern echt wahr wird. Das ist der Hammer! Und es bedeutet auch, dass wir unsere erdachten Dankeschöns in die Tat umsetzten werden. Es wird dann also tatsächlich einen Stopfkurs bei Räubersachen geben (es sind nur noch drei freie Plätze da) und somit mehr reparierte Sachen auf unserer Welt. Das ist der Hammer! Und wir fahren zusammen mit drei Familien in den Wald und schreiben euch schöne Karten und kochen Marmeladen und... Habt ihr schon entdeckt, dass ihr euch auch ein Reparatur-Dankeschön auswählen könnt und dafür euer eigenes Schmuckstück mit Räubersachen-Seele von uns bekommt? (Es ist mein Lieblingsdankeschön.) Sehr sehr viele von euch spenden jedoch einen freien Betrag - einfach so und ohne Gegenleistung. Und manche schicken uns Stoffreste und Wollsachen, weil sie kein Geld haben und das Projekt unterstützen wollen. Ihr seid so wunderbar und wir sind einfach nur glücklich mit euch zusammen diesen Weg gehen zu dürfen. Das ist der Hammer!
10.10.2016, 22:34 Astrid Bredereck
So gern beginne ich heute damit, euch die Hauptpersonen für unseren Fonds vorzustellen. Die Frauen, aus deren Händen und Herzen die Reparaturen und Schmuckstücke entspringen. Ich habe sie darum gebeten, uns etwas über sich selbst zu schreiben und hier kommt der erste Text von Aleksandra Zdravkovic: „Die Verkürzung des Lebens auf die Ökonomie ist eine der schlimmsten Entwicklungen unserer heutigen Zeit.“ Thomas Sattelberger, ehem. Personalchef der Telekom AG. Ist ein Zitat aus dem Film "Alphabet" von Erwin Wagenhofer, welcher sich so eindrücklich mit unserem Bildungssystem, unserem Lern- und Leistungsverständnis auseinandersetzt. Ich lasse das Zitat erstmal so stehen, in der Hoffnung, dass es sich irgendwie mit meinem Text verbindet. Wenn nicht, lasse ich es wohl trotzdem stehen, einfach der Aussagekraft wegen. Der Film hat mich berührt. Ich bin Aleksandra, 36 J., eine von denjenigen, die die schönen Räubersachen reparieren. Ich komme aus Hamburg, wo ich mit meinen zwei Kindern, Louie (7 J.) und Nora (2 J.) und Benjamin, dem Papa lebe. Ich habe ein Diplom in Modedesign und begeistere mich seit vielen Jahren mit der Auf- und Umarbeitung von (gebrauchten) Textilien. Seit ein paar Jahren bin ich selbstständig und bearbeite neben Eigenkreationen auch Aufträge, die weitestgehend mit Textil- und Lederveredelung zu tun haben. Als ich auf Räubersachen aufmerksam wurde, war das ein ganz besonderer Moment. Da war plötzlich jemand, der so viel vereinte, was ich gut finde. Und wonach ich gerade suchte. Zu dem Zeitpunkt nämlich z. B. einen Job, der mich möglichst nicht vom Rest meines Lebens trennen sollte. Also einer, der sich mit meinem Familienalltag, meiner Selbstständigkeit und meinen Überzeugungen verträgt. Und Räubersachen erzählte von kunstvollen Handarbeiten, die in die Reparatur von schönsten Öko-Mietsachen für Kinder flossen. Konnte ich erst gar nicht fassen. Ich liebe das "langsame" Arbeiten! Dazu gehört die Herausforderung ans handwerkliche Geschick und das ausgiebige Probieren, das Spielen mit Formen und Farben, mit Techniken und Texturen. Und zwar bis etwas sitzt. Manchmal komme ich dabei in Stress. Weil mir bewusst wird, das muss irgendwie schneller, die Zeiten sind vorbei, kein Studium mehr, kein Hobby.. Das bezahlt dir keiner. Das raubt mir manchmal die Lust, manchmal tun die Grenzen aber auch gut. Wenn etwas Neues durch mich entsteht, immer ein bisschen anders, weil es sich entwickeln darf, wenn ein Werk gelungen ist, dann jubele ich, WHOOOOOP!!! Wenn andere sich freuen über meine Arbeit, dann ist das ein sehr sehr gutes Gefühl. Dann wird mir gaaanz warm ums Herz und in meinem Bauch tanzt was. Ich liebe und lebe viele Facetten des Großstadtlebens, manchmal nervt mich aber auch die viele Abwechslung und das Überangebot. Erst als Mutter erlebe ich, wie erholsam es ist, sich auf die Natur verlassen zu können. Wir können Gebären, wir können stillen, wir können Freude empfinden und anhand derer so spielerisch lernen. Solche Gedanken bündeln meine Aufmerksamkeit, und ich bemerke, wie mir das eine Richtung gibt im Wirrwarr und Vertrauen. Mit dem Muttersein bestaune ich auch immer bewusster die perfekten Kreisläufe der Natur, all die kleinen und großen Wunder, die so schützenswert sind. Wie weich die Regeneration in den Leistungsprozess eingebettet liegt, wie rhythmisch und verlässlich Neues entsteht. Nachhaltigkeit auf höchstem Niveau. Manchmal ist Handarbeit auch so. Ein kleiner nachhaltiger Kreislauf, in dem Leistung und Erholung Hand in Hand gehen. Das liebe ich sehr am Handarbeiten. Und dass ich durch Reparaturen den Dingen eine Langlebigkeit beschere, sie vor stinkenden, bedrohlichen Müllbergen bewahre. Die schönen, kleinen Kleider, in denen noch der Duft ganz besonderer Zeiten hängt. Jackpot dachte ich damals, Jackpot denke auch heute noch, wo ich schon mit drin stecke in diesem tollen Projekt. Ich glaube, dass Räubersachen ein bemerkenswertes Beispiel abgibt, wenn es darum geht, diesen schlimmen Entwicklungen entgegen zu wirken, von denen der Sattelberger spricht. Deshalb halte ich das Konzept von Räubersachen für unbedingt unterstützenswert. Den Reparaturfonds außerdem, und nicht nur weil ich unmittelbar davon betroffen bin. Es beeindruckt mich wirklich sehr, auf welche Weise die Umsetzung einer Idee auf den Weg gebracht wird! So viel Achtsamkeit, Kreativität und Herzblut. So viel Arbeit, gute Arbeit! Neue Wege. Danke dafür, Ihr lieben Räuber!
09.10.2016, 20:40 Astrid Bredereck
Dinge zu bewahren und zu reparieren bedeutet sich ihnen liebevoll zuzuwenden. Diese Hosen haben viel erlebt und dabei Schäden erlitten. Wäre es nicht ein Jammer, sie deswegen in die Tonne zu werfen? Wir finden, dass sie unbedingt weitere Kinder einkleiden sollten und freuen uns riesig, wenn der Reparaturfonds wächst. Damit ermöglicht ihr Räubersachen, viele schöne Schmuckstücke zu erschaffen. Welche Bandenmitglieder diese Sachen so wundervoll reparieren erfahrt ihr hier in den nächsten Tagen.

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