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Projekte / Theater
HAMLET - Theater und Performance RAMPIG
Dieses Jahr steht das große Drama „Hamlet“ auf dem Spielplan von Theater und Performance RAMPIG. Der Titelheld steht symbolisch für viele jungen Menschen - für die „Generation Hamlet“. Dabei gerät er auf der Suche nach Selbstverwirklichung in einen Fleischwolf der Gefühle und berauscht sich exzessiv an der eigenen Selbstfindung. Die Premiere ist für Freitag, den 13. Juli geplant und wir brauchen Eure Unterstützung! Weitere Infos unter www.rampig.de
Heidelberg
1.640 €
1.500 € Fundingziel
56
Fans
49
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 HAMLET - Theater und Performance RAMPIG

Projekt

Finanzierungszeitraum 03.05.12 17:16 Uhr - 15.06.12 23:59 Uhr
Fundingziel 1.500 €
Stadt Heidelberg
Kategorie Theater

Worum geht es in dem Projekt?

Der große Theaterstoff Die Tragödie von Hamlet, Prinz von Dänemark von William Shakespeare bildet den Hintergrund der neuen Produktion von Theater und Performance RAMPIG aus Heidelberg. Eine weitgehende Textanalyse samt ihrer aktuellen Assoziationen und Konnotation liegt der schauspielerischen Arbeit zugrunde. Der Grundstock der Inszenierungsaussagen bildet das zeitgenössische Textmaterial von Christopher Kriese ich bin nicht hamlet, ich bin hamlet und bin ich hamlet oder bin ichs nicht, ist das ein titel oder ein gedicht, das eigens für die Inszenierung entstanden ist.

Die bereits etablierte Arbeitsweise des Ensembles unter der Leitung von Beata Anna Schmutz, die das Schauspiel und tradierte Dramaturgie mit Bewegungschoreographie, interaktive Performance und Bildende Kunst verbindet, findet in dieser Inszenierung einen neuen Höhepunkt. Die performativen Elemente sind zu einem wichtigen künstlerischen Mittel geworden.

Verstärkt wurde die Verbindung zur Malerei: Während der Aufführungen soll ein raumgroßes Ölgemälde entstehen, das sowohl eigenständiges Kunstwerk ist, als auch Teil der szenografisch konzipierten Rauminstallation. Die Beteiligung des Künstlers Christian Patruno erweitert in diesem Sinne konsequent die theatralischen Grenzen des Projektes.

Die Premiere ist für Freitag, den 13. Juli 2012 im Haus der Jugend Heidelberg geplant... und damit diese sowie die Folgetermine, am besten mit Euch als Ehrengästen, wie geplant zur Aufführung kommen können, bitten wir Euch herzlich um Eure Unterstützung!

Weitere Infos zu Theater und Performance RAMPIG findet Ihr unter www.rampig.de

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Die Theater und Performancegruppe RAMPIG ist ein soziales und kulturelles offenes Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene, die an Theater und Bildende Kunst interessiert sind.

Das Besondere an der Struktur und Durchführung der Inszenierungen von RAMPIG ist vor allem eine intensive, individuelle und gruppendynamische Betreuung der Mitglieder in Hinsicht auf ihre künstlerisch-darstellerische und persönliche Entwicklung. Die Inszenierungen werden in größeren Zusammenhängen der kulturellen Bildung erarbeitet, bestehend aus einem intensiven Kulturprogramm wie Theater- und Museumbesuche, thematische Gesprächsrunden, Vorlesungen, Literaturversorgung, Exkursionen und vieles mehr.

Die pädagogisch und künstlerisch betreute Arbeit mit den jungen Mitgliedern der Gruppe, die sowohl als Schauspieler, als auch als Nachwuchskünstler wie Szenografen, Kostümbildner oder Designer ihre Erfahrungsräume nutzen können, steht stets im Vordergrund des Projektes RAMPIG. Auch werden die jungen Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen wie Berufswahl, Familienprobleme etc. professionell durch die Mitarbeiter des Hauses der Jugend unterstützt.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

RAMPIG versucht bei dieser Inszenierung zum ersten Mal, sich als freie Theater- und Performancegruppe zu behaupten. Unser Anliegen ist, anfallenden Produktionskosten auch losgelöst von öffentlicher Unterstützung selbst zu finanzieren.

In diesem Sinne wurden von den Jugendlichen und jungen Erwachsenen des RAMPIG-Ensembles bereits diverse Verkaufsaktionen und ein Theater-Workshop für Kinder durchgeführt. Die Erlöse daraus fließen bereits in die Finanzierung der Produktion... reichen allerdings bei weitem noch nicht aus!

Deshalb setzten wir auf die Unterstützung der Crowd!
Unterstützt uns dabei, unser Vorhaben umzusetzen!

Denn: Die Kunst macht das Leben besser!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wie bei allen bisherigen Produktionen von RAMPIG wird auch dieses Jahr die Szenografie eine entscheidende Rolle spielen. Mit den 1.500 aus dem Crowdfunding soll die aktuelle Inszenierung Hamlet teilfinanziert werden.

Die angedachte Summe setzt sich aus allen Kostenpunkten die Szenografie betreffend zusammen; angefangen von der Anschaffung der Materialien, über Gräte- und Technikleihe bis hin zu den Kosten der Bühnenelemente, die für Aufführungszwecke beschafft werden müssen.

Aus dem Betrag werden KEINE Honorare finanziert! Obwohl für RAMPIG professionelle Szenografen am Werk sind, arbeiten diese ehrenamtlich und gemeinnützig. Und dies sehr, sehr gerne!

Wer steht hinter dem Projekt?

Die Theater- und Performancegruppe RAMPIG entstand im Jahr 2005 als erstes Projekt des neu konzipierten Theaterbereiches unter Leitung der Kunsthistorikerin und Literaturwissenschaftlerin Beata Anna Schmutz im Haus der Jugend Heidelberg, einer der größten städtischen Freizeiteinrichtung in Baden-Württemberg.

Das Ensemble besteht aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 16 bis 25 Jahren, die unterschiedliche soziale und kulturelle Hintergründe haben und gemeinsam Theater spielen. Dies prägt nicht nur das Bild der Theatergruppe, sondern auch die Art der schauspielerischen Arbeit.

Inhaltlich werden in den Stücken, die meist auf klassischen Vorlagen basieren, Fragen der Identifikation, persönlichen Freiheit und Weltauffassung aufgegriffen. Die Postdramatik wurde inzwischen zum wichtigsten künstlerischen Mittel. Die Inszenierungen zeichnen sich durch spezifische Raumlösungen und das Hinzuziehen der bildenden Künste aus.

Das Ensemble besteht derzeit aus 15 Schauspielern und Performern sowie einem künstlerischen und organisatorischen Team, bestehend aus Regie und Dramaturgie, Szenografie, Kostüm und Maskenbild, Fotografie, Technik und Produktionsleitung.

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