Crowdfunding beendet
Kennst du das, wenn du einfach nicht verstehen kannst, was in einem vertrauten Menschen vorgeht? Wenn sich dieser Mensch plötzlich anders verhält und dich nicht mehr an ihn ranlässt? Weil manche Menschen den wahren Grund einfach nicht begreifen oder wahrhaben wollen, bauen sie sich Geschichten zusammen, die das Verhalten begründen könnten. Was, wenn sich diese Geschichten plötzlich so real anfühlen, dass man glaubt alles zu wissen?
1.735 €
Fundingsumme
42
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
Datenschutzhinweis
 REALITÄTSFERN
 REALITÄTSFERN
 REALITÄTSFERN

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 23.06.21 11:52 Uhr - 26.07.21 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Drehzeitraum: August 2021
Startlevel 1.500 €

Das Geld wird ausschließlich in die Produktion des Filmes fließen.

Kategorie Film / Video
Stadt Alzey

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Schon lange ist das Verhältnis zwischen den Schwestern Anna und Katharina distanziert. Doch nachdem Katharina bei ihrem neuen Nachbarn Nachhilfe nimmt, erkennt Anna ihre Schwester schließlich nicht mehr wieder.

Katharina verhält sich immer merkwürdiger und zieht sich vollkommen aus dem alltäglichen Leben zurück. Ihr Umfeld möchte sich dieses Verhalten erklären, jedoch ist Katharinas Depression wie eine Mauer zwischen ihr und der Welt. Mit jedem weiteren Besuch bei den Nachbarn, scheint sich ihr Zustand zu verschlechtern.

Auch Anna nimmt Katharinas verändertes Wesen wahr und versucht ihre Beobachtungen zu einem klaren Bild zusammenzufügen. Gibt es einen Grund oder sogar einen Schuldigen für Katharinas verhalten?

Um diese Frage zu klären, setzt sich Anna in Therapiestunden mit dem Erlebten auseinander. In diesen realisiert Anna schockiert, was wirklich mit ihrer Schwester passiert ist…

Unser Film zeigt, dass man Situationen nie nach dem ersten Blick verurteilen soll. Man sieht nie alles, aber immer genug um sich seine eigene Meinung zu bilden. Aber das kann oft die Falsche sein...

Länge: ca. 45 min

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser Film behandelt unter anderem das Thema Depression. Dabei versuchen wir etwas zu beschreiben, das sich schwer erklären lässt und wofür es keine einfache Lösung gibt. Vor allem aber möchten wir darauf aufmerksam machen, dass man von außen nie wirklich beurteilen kann, was in einem Menschen vorgeht und was wirklich passiert ist.

Vorrangig zeigen wir den Film aus der Perspektive der Außenstehenden, welche daran verzweifeln, Katharinas Zustand zu verstehen. Warum geht es ihr nicht gut? Ist ihr etwas Schlimmes passiert? Hätte man es verhindern können?
Sie stellen Fragen, obwohl sie die Wahrheit nicht akzeptieren wollen…

Wir hoffen mit unserem Film mehr Aufmerksamkeit und Feinfühligkeit gegenüber den tabuisierten Themen Depression, Sexualität, sexualisierte Gewalt sowie Schuldzuweisung zu erreichen.

Grundsätzlich möchten wir jeden mit unserem Film ansprechen, allerdings empfehlen wir diesen Film erst ab 12 Jahren und möchten gleichzeitig Menschen warnen, die die oben genannten Themen belasten.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wir sind ein junges, motiviertes Team aus Theater- und Filmschaffenden, das dafür brennt, seine Leidenschaft in diesem Film auszuleben. Vor mittlerweile einem Jahr ist die Idee geboren worden. Wir haben gemeinsam den roten Handlungsfaden entwickelt. In der darauffolgenden Zeit haben wir das Drehbuch geschrieben, das Team vor und hinter der Kamera zusammengestellt, Locations organisiert sowie Drehpläne geschrieben.

Jetzt brauchen wir dringend deine Hilfe, um unsere intensive Planung in die Realität umsetzen zu können.

Zum Dank für deine Unterstützung haben wir interessante sowie kreative „Dankeschön-Pakete“ zusammengestellt, bei denen du sicher etwas für dich finden wirst.

Gerne stellen wir dir auch eine Spendenquittung aus, sofern du dich für eine freie Unterstützung entscheiden solltest

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Deine Unterstützung wird ausschließlich in die Umsetzung unseres Films fließen. Wir haben das Glück durch gute Kontakte, professionelle Unterstützung zu bekommen, jedoch benötigen wir darüber hinaus finanzielle Unterstützung, um folgende Kostenpunkte zu decken:

  • Professionelles Equipment ist unerlässlich für eine qualitativ hochwertige Produktion. Aus diesem Grund werden wir Cinema Kameras, Cine Optiken, professionelle Kamerasysteme, aufwendiges Lichtequipment für eine wirkungsvolle Lichtsetzung und Mikrofone mieten. (50%)
  • Unterkünfte und Fahrtkosten für Crewmitglieder und Darsteller müssen ebenfalls gedeckt werden, da einige von uns eine weite Anreise haben. (7%)
  • Bei zehn Drehtagen ist es wichtig, sich ausgewogen zu ernähren. Hierfür muss für ausreichend Verpflegung gesorgt werden. (5%)
  • Der Ton ist mindestens genauso wichtig wie das Bild. Musik schafft es Emotionen zu wecken und verschiedenste Stimmungen zu erzeugen. Aus diesem Grund müssen wir Lizenzen für Musiken und Soundeffekte erwerben. (15%)
  • Ohne Requisiten ist es am Set leider sehr leer. Jedes noch so kleine Detail kann dabei helfen die Szene authentischer wirken zu lassen. (8%)
  • Darüber hinaus stellt uns die Pandemie vor weitere Herausforderungen. Da wir für ein sicheres Umfeld sorgen möchten, kommen erhöhte Kosten für besondere Hygienemaßnahmen auf uns zu. Denn natürlich steht die Gesundheit für uns an erster Stelle (5%)
Wer steht hinter dem Projekt?

Unser Kernteam besteht aus drei jungen Menschen, die ihre Leidenschaft für Theater und Film entdeckt haben.

Jonas Lenz: Schon seit bereits sechs Jahren beschäftige ich mich mit dem Filmen und der Fotografie. Schon von Anfang an, ist es mein Wunsch einen eigenen Film zu produzieren. Nach vielen Jahren der Weiterentwicklung ist mir dieses Jahr schließlich der Schritt in die Selbstständigkeit gelungen. Als Einzelunternehmer produziere ich verschiedenste Medienproduktionen für regionale Unternehmen. Mein Ziel ist es, mich stets weiterzuentwickeln, weshalb ich nach meiner Ausbildung bei Regio TV ein Studium im Bereich Cinematography anstrebe.

Annika Schwabe: ich arbeite schon seit drei Jahren als Schriftstellerin, aber nur in Form von Romanen. Deswegen ist der Sprung zum Drehbuch eine Herausforderung gewesen, die ich mit viel Freude gewagt habe. In der Zukunft möchte ich weiter schreiben, aber auch selbst drehen und weiter spielen. Mein Ziel ist es, meine Kunst immer weiter zu entwickeln und damit ein großes Publikum zu erreichen.

Lena Kühnel: Ganz im Gegensatz zu einigen anderen aus unserem Team möchte ich nicht in der Filmbranche arbeiten. Allerdings ändert dies nichts daran, wie viel Zeit und Herzblut ich in dieses Projekt gesteckt habe und stecken werde. Schon von klein auf habe ich in der Schauspielerei meine Leidenschaft entdeckt. Doch genauso faszinierte mich schon immer die Arbeit hinter der Kamera wie zum Beispiel die Organisation und Regieführung. In diesem Filmprojekt sehe ich die Chance mich kreativ zu entfalten.

Außerdem wirken unter anderem mit:
Anna-Maria Bess ( angehende auszubildende Schauspielerin)
Uwe John ( Theaterregisseur/-pädagoge)
Jan-Niklas Shadan Mavigök ( auszubildender Schauspieler)


Insgesamt sind wir ein Team von 21 talentierten und motivierten Menschen, welche alle gleich stark hinter dem Projekt stehen. Dabei steht für alle Beteiligten nicht im Vordergrund, ob sie einen großen oder kleinen Beitrag zu unserem Film leisten. Was wirklich zählt ist die Erfahrung, der Spaß und vor allem die Gesellschaft anzuregen, sich mehr mit wichtigen Themen wie Depression und Sexualität auseinanderzusetzen.

Unterstützen

Teilen
REALITÄTSFERN
www.startnext.com

Diese Video wird von YouTube abgespielt. Mit dem Klick auf den Play-Button stimmst du der Weitergabe dafür notwendiger personenbezogenen Daten (Bsp: Deine IP-Adresse) an Google Inc (USA) als Betreiberin von YouTube zu. Weitere Informationen zum Zweck und Umfang der Datenerhebung findest du in den Startnext Datenschutzbestimmungen. Mehr erfahren