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Projekte / Film / Video
Beim Rollatorenkauf im Sanitätshaus verliebt sich Hedwig in den schicken, motorisierten Ello E-Move 3000S. In Ermangelung der finanziellen Mittel muss sie sich aber mit einem sperrigen Laufgestell abgeben. Bis Hilde in ihr Altersheim zieht, denn sie besitzt den begehrten Rollator. Schnell ist klar: Hedwig muss ihn unbedingt haben, koste es was und wen es wolle.
Darmstadt
4.000 €
4.000 € Fundingziel
27
Fans
46
UnterstĂĽtzer
1 Tag
 Rentnerwahn (AT)

Projekt

Finanzierungszeitraum 23.03.17 22:58 Uhr - 24.04.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum April 2017 - Oktober 2017
Fundingziel 4.000 €
Stadt Darmstadt
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Hedwig ist eine 72-jährige, alleinstehende Frau, die im Altersheim lebt und kaum Kontakt zu anderen Menschen hat. Durch ihre soziale Isolation und die Sperenzien, die das Alter mit sich bringt, ist sie verbittert. Erst, als es sich nicht mehr aufschieben lässt, lässt sie sich von ihrem Sohn ins Sanitätshaus zerren. Ein Rollator muss her. Als Hedwig dort den Rollator ihrer Träume, den Ello E-Move 3000S, entdeckt, blüht sie auf. Das motorisierte und bestens ausgestattete Gerät ist ihr Ticket in die Freiheit. Endlich wieder mobil sein! Blöd nur, dass Hedwig nicht genug Geld hat und die Krankenkasse nur ein Laufgestell, also einen Rollator ohne Rollen, zahlt.
Als dann auch noch die neue Heimbewohnerin Hilde mit ebendiesem Traumrollator durch die Flure des Heims düst, wird Hedwig klar: Sie muss Hildes Ello E-Move 3000S haben! Zusammen mit Ingeborg heckt sie einen teuflischen Plan aus. Doch natürlich kommt alles anders als gedacht und Hedwig muss am Ende in einem schweißtreibenden Rollatoren-Rennen zeigen, was noch in ihren alten Knochen steckt…
In der 15-minütigen schwarzen Komödie geht es um Freundschaft und den Traum von Freiheit.
Nach vielen vorangegangenen Kurzfilmprojekten ist „Rentnerwahn (AT)" nun unser gemeinsamer Abschlussfilm an der Hochschule Darmstadt.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir wollen eine schwarze Komödie drehen, die das Publikum laut auflachen lässt, aber auch berührt. Hedwig ist nicht die klassische Sympathiefigur. Trotz ihrer ruppigen Art kann man jedoch gar nicht anders und fühlt mit ihr mit. Denn Hedwig steht für so vieles, was jeder kennt: Träume, Freiheit, Beweglichkeit.
Dadurch kann sich jede Altersgruppe mit ihr identifizieren. Wir machen also weder einen Film, der sich über eine Generation lustig macht, noch einen, den nur die Generation 60+ beim Bügeln schauen möchte. Im besten Sinne also ein Film für die ganze Familie.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstĂĽtzen?

Wir sind Studenten der Hochschule Darmstadt und machen mit diesem Film unseren Bachelor. Doch es ist fĂĽr uns mehr als das: Ein Projekt voller Herzblut und Engagement, ein Ticket fĂĽr die Zukunft.
Es ist ein Film ĂĽber den Traum von Freiheit, bei dem Fans des schwarzen Humors auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen werden.
Schon seit Monaten sind wir auf diversen Wegen am Sparen (Wir verzichten auf Lebensmitteleinkäufe & Freizeit, lesen nach Sonnenuntergang unter der Straßenlaterne, Duschen bei Freunden um kein Wasser zu verbrauchen...).
Wie dem auch sei: Es fehlt uns immer noch viel Geld, um unser Filmprojekt zu verwirklichen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir drehen den Film, was sonst?!
Filme machen ist teuer, selbst wenn Team und Schauspieler komplett ohne Gage arbeiten.
Anfallende Kosten wie Fahrtkosten, Verpflegung, Strom und Equipment können nur mit eurer Hilfe gedeckt werden.
Mit jedem Beitrag helft ihr Hedwig, einen Schritt näher an ihren Rollator zu kommen. Und dafür gibt es natürlich auch jede Menge Dankeschöns, die ihr seht, wenn ihr rechts auf den entsprechenden Betrag klickt.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind Filmstudenten der Hochschule Darmstadt, die eine langjährige Zusammenarbeit und Freundschaft verbindet.
Nach zahlreichen gemeinsamen Projekten wollen wir uns nun an unseren Abschlussfilm wagen.

Das sind wir:

Nicolas Kronauer (Regie, Drehbuch & Produktion)
Nicolas hat es Satt, dass Studentenfilme so oft „Coming of Age“ behandeln – warum kein „Coming in Age“?

Nora Simon (Szenenbild, Drehbuch & Produktion)
Schon immer mal wollte Nora unzählige Rollatoren mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln durch Deutschland bugsieren.

Christina Verena Bauer (Kamera)
Jeder erste Schritt in Christinas Leben wurde filmisch dokumentiert – bis sie den Spieß umdrehte und die Kamera selbst in die Hand nahm.

Janika Heinrich (Schnitt)
Gewöhnliche Puzzles konnte Janika noch nie besonders leiden – Das Puzzeln mit Bewegtbild hingehen umso mehr.

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