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Projekte / Design
RETROCYCLE
Mit dem Label RETROCYCLE will ich einen bewussten Gegenpol zur herrschenden Radindustrie bilden. Schwerpunkt sind hierbei die drei Punkte Qualität, Design und Nachhaltigkeit. Zudem soll die Produktion der Fahrräder nicht das einzige Standbein sein. Ich will auch mit Workshops, Ausstellungen, Touren und Erfahrungsaustausch eine Community für Gleichgesinnte schaffen, die mein Lebensgefühl auf und mit dem Fahrrad teilen.
Lübeck
Startphase
Beantworte drei kurze Fragen und hilf dem Starter.
 RETROCYCLE

Projekt

Finanzierungszeitraum 15.02.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 4-10 Wochen
Fundingziel 10.000 €
Stadt Lübeck
Kategorie Design

Worum geht es in dem Projekt?

Im städtischen/urbanen Bereich wie in Lübeck oder Hamburg wird auch bei der Planung der Infrastruktur das Fahrrad immer mehr als vollwertiges Verkehrsmittel für den Individualverkehr gesehen.
Gerade dieses schöne, wundervolle Fortbewegungsmittel wird zu über 90 % in Südostasien produziert.
Hiermit verbunden sind teilweise erhebliche Probleme:
Der Kostendruck lässt ehemalige Billiglohnländer wie Taiwan nicht mehr als erste Wahl erscheinen. Länder wie Thailand, Kambodscha oder gar Bangladesch treten immer stärker in Erscheinung.
Das zieht nicht nur sehr schlechte Produktionsbedingung im sozialen Bereich nach sich, sondern auch extrem schlechte Umweltschutzbedingungen und sehr lange Transportwege.

RETROCYCLE versucht dieser Entwicklung entgegenzuwirken:
Durch sehr sorgsam ausgewählte Lieferanten und Produkte aus deutschen oder europäischen Standorten. Diese haben nicht nur eine wesentlich höhere Qualität. Sie unterliegen bei der Produktion auch wesentlich höheren Sozial- und Umweltstandards. Die Transportwege sind kurz, und es kann dem Verbraucher auch ein erheblich besserer Service bei Reparatur- und Garantiefällen geboten werden.

Um die Fahrräder dabei vom ewigen "Radlerimage" wegzuholen, werden sie schon beim Entwurf mit einem klassischem, zeitlosen und edlem Design versehen.
Und auch in allen anderen Belangen des Auftritts von RETROCYCLE soll die Nachhaltigkeit für den Kunden ersichtlich eine Rolle spielen und vollkommen transparent sein.
Im Frühjahr (März/April) 2016 soll als Ergänzung für den Internetauftritt www.retrocycle.de, und um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, ein fester Anlaufpunkt geschaffen werden. Dieser ist mehr als eine Art Studio oder Atelier gedacht, nicht wie eine Werkstatt im herkömmlichen Sinne. Hier findet die die Konstruktion, Entwurf, Fertigung und Service statt.
Ebenso soll es als Kommunikationszentrum zum Austausch von Fachwissen, Basis für gemeinsame Veranstaltungen wie Touren, Ausstellungen, Rennen und Workshops dienen.
In der zukünftigen Werkstatt soll zusätzlich ein Forum für Künstler in enger Zusammenarbeit mit RETROCYCLE entstehen. Hier sollen nicht nur Objekte, die unsere Fahrräder in anderen Perspektiven darstellen, ausgestellt werden.
Als Standort ist die Altstadtinsel von Lübeck gedacht.
Die potentielle Kundschaft ist bereits vorhanden und auch bereit, für handwerklich kreative Arbeit und Produkte einen höheren Anschaffungspreis zu zahlen.
Als Bonus kommt der historische Stadtkern Lübecks hinzu. Er passt nicht nur perfekt zu der eigentlichen Idee RETROCYCLE`s, sondern ermöglicht so ganz nebenbei den von außerhalb angereisten Kunden eine eventuelle Wartezeit auf Räder oder Service wundervoll zu verbringen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ich will mit meinen Fahrrädern Leute ansprechen, die das radfahren für sich neu definieren wollen. Weg vom angestaubten Öko-Radler, hin zum stil- und qualtätsbewustten Vielfahrer.
Hier steht nicht der schnelle Konsum im Vordergrund, sondern die bewusste Anschaffung eines Designproduktes mit hohem Werterhalt.
Ich will auch gerade mit den nachhaltigen Produktionsmethoden von RETROCYCLE und seiner Zulieferer den Kunden transparent machen, daß die Fahrräder von mir einen anderen Weg gehen als die Radhersteller der breiten Masse. Und damit auch ihren höheren Anschaffungspreis rechtfertigen.
Ergänzt wird dies mit Service und Leistungen vor bzw. nach dem Kauf wie Workshops, organisierte Touren und Erfahrungsaustausch.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

RETROCYCLE will nicht nur den Sinn für nachhaltigen Konsum schärfen, sondern einfach mehr Leute auf schöne Fahrräder bringen. Dies auch in jedem Bereich des radfahrens. Und so mit der Marke RETROCYCLE auch ein Statemant setzten.
Die zukünftigen Kunden sollen nicht nur radfahren, wenn sie es müssen von A nach B. Sondern auch einfach, aus dem Verlangen heraus es zu wollen weil sie es schön finden und es Spaß macht.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

RETROCYCLE ist eine kleine Fahrradmanufaktur, die sich seit nunmehr fast 4 Jahren zum Ziel gesetzt hat, Fahrräder höchster Qualität mit Nachhaltigkeit und klassischem Design zu kombinieren.

Der eigentlich Start der Unternehmung war im Mai 2012, seitdem wurden die Grundvorraussetzungen wie Internetauftritt, Warenlogistik, Aufbau eines Netzwerkes sowie Entwicklung eigenständiger Modelle geleistet.

Der nächste Schritt ist der Aufbau eines festen Anlaufpunktes. Ebenso kann mit mehr Warenkapazität die höhere Nachfrage befriedigt werden.

Dies muss wie folgt vorfinanziert werden:

eine bereits ausgewählte Immobilie angemietet und für eine Saison vorfinanziert werden. Finanzbedarf 5.000,00 €

der Warenbestand zur besseren Reaktion auf die Nachfrage aufgestockt werden.
Finanzbedarf 3.000,00 €

vorhandenes Werkzeug und Inventar ergänzt werden.
Finanzbedarf 1.500,00 €

die Internetpräsenz auf den neuste Stand gebracht werden.
Finanzbedarf 500 €

Gesamtfinanzbedarf 10.000,00 €

Um "gesund wachsen" zu können, sind in näherer Zukunft keine festen Gehälter geplant. Der Gründer von RETROCYCLE ist in fester Anstellung und kann davon seinen Lebensunterhalt bestreiten. Innerhalb der nächsten drei Jahre soll bei dementsprechendem Erfolg zuerst eine Anstellung über 450,00 € Basis erfolgen. Mittelfristig ist natürlich die Vollzeitanstellung des Gründers angedacht.

Wer steht hinter dem Projekt?

Mein Name ist Thomas Czypionka, ich bin 45 Jahre alt und Hamburger Jung. Seit über 20 Jahren bin ich bereits in der Hamburger Fahrradszene tätig und kenne die Branche in- und auswendig.
2000 gründete ich die RETROCYCLE Interessen Gemeinschaft, um klassische Mountainbikes zu sammeln und zu restaurieren.
Im Jahr 2003 schrieb ich für das Start-up Projekt Retrocycle über ein gutes halbes Jahr einen kompletten Businessplan und absolvierte im Berufsforum Berlin den Fernlehrgang "BWL Zweiradbranche", den ich erfolgreich abschloss.
Die Finanzierung kam nicht zu Stande, ich blieb allerdings der Fahrradbranche und meinem Traum, eigene Fahrräder zu bauen, treu.
2012 wagte ich dann doch den Schritt, mit etwas Eigenkapital die Marke RETROCYCLE anzustoßen. Dies war für den Anfang nur als "Edel-Hobby" gedacht.
Aktuell steigt die Nachfrage auch Aufgrund meiner Aktivitäten (z. B. Museum der Arbeit, Facebook, Flickr) stetig an, und ich konnte einen kleinen, bundesweiten Kundenstamm aufbauen.
In einschlägigen Internetforen, der Fachpresse als auch in Sachbüchern wurden mittlerweile diverse RETROCYCLE Fahrräder vorgestellt.

Impressum
RETROCYCLE
Thomas Czypionka
Steinrader Weg 36
23558 Lübeck Deutschland

Geschäftsführer: Thomas Czypionka
USt. Id. Nr. DE283142427

Partner

Der Edelfahrradladen Nobel Hobel hat als Exclusivpartner unsere Räder in Kommission im Programm und unterstützt uns bei Messen und Veranstaltungen.

Seit drei Jahren hat RETOCYCLE auch als Statemnt gegen die vorherrschenden Bankenfinanzierungen sein Geschäftkonto bei der ETHIKBANK.
Diese Bank ist nicht nur ein Genossenschaftsbank, sondern auch in seinen Geschäften hochtransparent.

In diesem Buch des Junius-Verlages ist neben vielen anderen Manufakturen auch RETROCYCLE wundervoll beschrieben.

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