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Projekte / Film / Video
"MIND YOURSELF" - Ein Psychothriller | Kurzfilm
Der Psychothriller „MIND YOURSELF“ ist eine atmosphärisch dichte, surreale, nicht einfach durchdringbare, aber dennoch ungemein spannende Charakter- und Psychologiestudie mit einer Spur David Lynch, einer kleinen Portion Denis Villeneuve und einer Prise Tom Tykwer. Der Film wirft auch Fragen zum Thema Identitätsverlust sowie der Selbstjustiz auf und soll den Zuschauer für das Krankheitsbild der Depersonalisation sensibilisieren.
Hamburg
140 €
3.750 € Fundingziel
2
Fans
3
Unterstützer
26 Tage

Projekt

Finanzierungszeitraum 28.11.2016 20:29 Uhr - 31.12.2016 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Bis Februar 2017
Fundingziel 3.750 €
Stadt Hamburg
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Das Projekt behandelt die Depersonalisation, eine psychische Erkrankung, bei der Betroffene unter einer Veränderung des Persönlichkeitsgefühls leiden und ihren Körper als nicht zu-sich-gehörig wahrnehmen.

Unser Anliegen ist es, diese schwer greifbare Erkrankung visuell darzustellen und somit Erkrankten zu helfen, aber auch Unbetroffene darüber aufzuklären. Daraus haben wir eine Geschichte entwickelt, welche die Welt aus der Sicht einer Betroffenen darstellt:

Samantha wacht in einem Krankenhaus auf. Ihr Freund Andrew freut sich darüber und erklärt, dass sie schwer mit einem Messer verletzt wurde. Samantha betrachtet dabei schon verunsichert ihren Körper und Hände.

Als sich Samantha im Spiegel betrachtet, sieht sie ein anderes Spiegelbild als das ihre: Sie steckt in einem fremden Körper. Inmitten ihrer Selbstzweifel passiert das Unglaubliche. Sie entdeckt in einer Menschenmenge ihren richtigen Körper, doch dieser wird von einer anderen Person belebt.

Mit den Fragen, wie sie nun ihren eigenen Körper zurückerhält und was sie dafür auf sich nimmt, beschäftigt sich dieses Projekt.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Neben der Frage, was den größeren Teil der Persönlichkeit ausmacht, Körper oder Geist, soll dieses Projekt besonders das Krankheitsbild der Depersonalisation sensibilisieren. Betroffene wissen oftmals gar nicht, dass sie darunter leiden und Unbetroffene können diese Bewusstseinsstörung nicht nachvollziehen. Das Ziel ist es, ein möglichst großes Publikum über das Thema aufzuklären und darzustellen, was Betroffene durchmachen müssen und wie der Umgang von deren persönlichen Umfeld sich auf das Krankheitsbild auswirkt. Wir wollen damit auch Unbetroffenen eine vage Einsicht in die Depersonalisation geben.

Mit dem Erlös wenden wir uns an Einrichtungen und Unterstützern, die Erkrankten mit Therapien und weiteren Heilverfahren eine große Hilfe sind.

Die Zielgruppe des Kurzfilmes erstreckt sich von Film-/Kurzfilmliebhabern bis hin zu dem Publikum, das besonders am Krankheitsbild der Depersonalisation interessiert ist. Der Kurzfilm wird eine Menge Interpretationsspielraum bieten, aber auch ohne ein tieferes Eindringen in die Materie als spannender Psychothriller sehr unterhaltsam sein.

Das Projekt soll zur Reflexion anregen und als Anstoß für die Auseinandersetzung mit der Thematik der Depersonalisation dienen. Dabei soll es die Aussage treffen, dass der Mensch mehr als nur ein sich bewegender Körper ist. Er besitzt einen sensiblen und fragilen Geist.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wir glauben, dass dieses Projekt viel für die Betroffenen der Depersonalisation und Derealisierung machen kann. Das Projekt hat also einen Aufklärenden Charakter, welcher in eine spannende Geschichte mit großen Bildern gesteckt wird.

Etwa jeder Zweite ist einmal im Leben von einer vorübergehenden Depersonalisation betroffen. Doch manche leiden dauerhaft daran und wissen es vielleicht nicht einmal, denn nur etwa 1% der Betroffenen erhalten eine entsprechende Diagnose laut einer Auswertung aus dem Jahr 2006.

Man stelle sich nur vor, das Leben fühlt sich grau und taub an, jeder der eigenen Bewegungen scheint ferngesteuert und keiner kann einem sagen oder nachempfinden, was man durchmacht. An diesem Punkt kommt unser Projekt ins Spiel und klärt manche Betroffene indirekt auf.

Doch das ist alles nur möglich, wenn wir dabei unterstützt werden… wenn wir dabei von euch unterstützt werden!

Mache jetzt dieses Projekt möglich und hilf uns dieses Ziel zu erreichen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Jeder, der schonmal von den hohen Budgets großer Filmproduktionen gehört hat, kann sich vorstellen, dass die Jeder, der schonmal von den hohen Budgets großer Filmproduktionen gehört hat, kann sich vorstellen, dass die Umsetzung eines Filmes hohe Kosten mit sich zieht.

Inzwischen haben wir es geschafft ein großartiges Filmteam auf die Beine zu stellen, mit Filmschaffenden, die jahrelange Berufserfahrung haben. Diese sind bereit, uns ehrenamtlich auszuhelfen, weil sie von dem Konzept überzeugt sind.

Dennoch fallen für viele Kleinigkeiten Kosten an, die getragen werden müssen. Darunter fällt das Filmequipment (Kamera, Objektive, viele Lichter, Stative, Monitore, Mikrofone, Tonaufnahmegeräte, Kabel, …), Mieten und Drehgenehmigungen für die Drehorte, Requisiten, Kostüme, Catering, Anfahrtskosten, und und und.

Wir haben gemeinsam in einer Kostenkalkulation sehr realistisch eingeschätzt, welche Kosten wir für dieses Projekt zu tragen hätten. Dabei ist der Minimalwert unseres Funding-Ziels entstanden, bei dem wir schon an einigen Stellen Abstriche machen müssen.

Sollte der Fall einer Überfinanzierung eintreten, produzieren wir an einigen Stellen noch beeindruckendere Bilder, finanzieren die Gebühren von Festivals und zielen eine noch größere Reichweite an. Darüber hinaus werden wir überschüssige Gelder an Institutionen und Einrichtungen spenden, die sich einer präventiven Therapie von Depressionen und damit auch der Depersonalisierung verschrieben haben.

Daher sind wir für jeden einzelnen Betrag und jegliche Unterstützung unglaublich dankbar.

Wer steht hinter dem Projekt?

Regisseur | Produzent
Name: Jannik Pape
Geburtstag: 27.12.1991
Geburtsort: Hamburg

Kurzvita:
Nach einem absolvierten Studium als Kommunikationsdesigner, für dessen Abschlussprojekt er bereits ein Kurzfilm gedreht hatte, hat Jannik Pape in einer Agentur gearbeitet, die Werbespots herstellt. So hat er bereits erste Erfahrungen an professionellen Filmsets sammeln können. Deshalb entschied er sich, noch den Bachelor in Film an der SAE in Hamburg zu erlangen. Nebenbei hat er sich selbstständig gemacht und arbeitet freiberuflich unter anderem noch weiter mit der Werbeagentur zusammen sowie an Imagefilmen für Unternehmen.

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Regisseur | Produzent
Name: Niklas Krohn
Geburtstag: 14.03.1997
Geburtsort: Bad Segeberg

Kurzvita:
Filmliebhaber und Kritiker: Vor seinem Einstieg in die Filmproduktions Welt wurde Niklas Krohn noch in seiner Schulzeit als Filmkritiker bei einer lokalen Tageszeitung engagiert. Seit jeher als wandelndes Filmlexikon betitelt, bringt er ein weitreichendes Filmverständnis mit. Seit September 2015 am SAE Institute Hamburg als Filmstudent eingeschrieben, geht er nun seiner Leidenschaft nach und wirkt bei vielen Produktionen der verschiedensten Kategorien mit.

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Kameramann | Produzent
Name: Moritz Schierenbeck
Geburtstag: 14.01.1996
Geburtsort: Bremen

Bevor sich Moritz Schierenbeck im September 2015 entschied am SAE Institute Hamburg Film zu studieren, produzierte er zusammen mit Radiobremen die erste Staffel einer 10 teiligen Comedy Webserie, die als erstes serielles Format finanziert von öffentlich rechtlichen Geldern exklusiv im Internet ausgespielt wurde.
Neben dem Studium arbeitet er an weiteren fiktionalen seriellen Formaten für YouTube als Kameramann und Regisseur und wirkt an diversen anderen Produktionen mit.

Impressum
Jannik Pape
Pappelweg 10c
21244 Buchholz Deutschland

Steuernummer: 33/133/14076

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