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Projekte / Film / Video
Sinfonie #1 - Nach der Tragödie oder wofür es sich zu leben lohnt
Performance des Kapitael 2 Kolektifs, die sich mit der griechischen Tragödie ausseinandersetzt. Studierende folgender Schulen/Hochschulen wirken mit: Otto-Falckenberg-Schule München Iwanson School Of Contemporary Dance München Hochschule Für Fernsehen und Film München Bayerische Theaterakademie August Everding Hochschule für Musik und Theater München Hochschule für Bildende Künste Dresden
München
4.120 €
4.000 € Fundingziel
86
Fans
43
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 21.11.12 16:52 Uhr - 12.12.12 23:59 Uhr
Fundingziel 4.000 €
Stadt München
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Der französische Philosoph Jean-Luc Nancy stellt in seinem Vortrag "Nach der Tragödie" (2007) die These auf, dass die griechische Tragik für uns nicht mehr tragisch sein kann und die Tragödie für uns keine Tragödie mehr ist. In Bezug auf Friedrich Nietzsches Werk "Die Geburt der Tragödie" (1872) beschreibt er eine Wahrheit, die der griechischen Tragödie und der Athener Gesellschaft zugrunde liegt, die wir heute nicht mehr teilen und auch nicht teilen können. Insofern ist die Tragödie heute nur noch ein fehl benutztes Wort, eine ins Kleinste degradierte Hülle ohne Substanz, die unsere gesamte abendländische Kultur prägt und bestimmt.

Ausgehend von diesem Gedanken schaffen wir einen interdisziplinären Abend mit Tänzern, Musikern, Schauspielern, Videokünstlern und Sängern der anhand von Sophokles' König Ödipus sowie Euripides' Alkestis und Medea die griechische Tragödie untersucht.

Der gesamte Abend ist ein visuell-, und auditives Spektakel, in dem der Zuschauer die körperliche Grenzüberschreitung der teilnehmenden Körper betrachtet und sich in ein Verhältnis setzt. Es werden fortan keine Geschichten und Handlungen mehr auf der Bühne repräsentiert, sondern im nietzscheanischen dionysisch- appolinischen Sinne die Symbiose des Visuellen und Auditiven zu einem höheren Grad von Erfahrung und Kunst präsentiert.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das Ziel ist, wie oben beschrieben ein visuell-, und auditives Spektakel zu produzieren, bei dem keine Geschichten und Handlungen mehr auf der Bühne repräsentiert, sondern im nietzscheanischen dionysisch- appolinischen Sinne die Symbiose des Visuellen und Auditiven zu einem höheren Grad von Erfahrung und Kunst präsentiert wird.
Die Zielgruppe sind alle, die kommen um das Ergebnis zu begehen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil Studierende verschiedener Münchner Kunsthochschulen zum ersten mal in einem Projekt kooperien, unter anderem die Otto-Falckenberg-Schule, die Hochschule für Fernsehen und Film, die Iwanson School of Contemporary Dance und die Hochschule für Musik und Theater München.
Alle Beteiligten arbeiten ohne Honorar und gemeinsam an einer Idee, die es zu verwirklichen gilt.
Da dass Projekt ausserhalb des Lehrplans der Institute entstanden ist und dafür keine Gelder zur Verfügung stehen, sind wir auf deine Spenden angewiesen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird einerseits benötigt um die Raummiete der Whitebox, unserem Aufführungsort in München, zu bezahlen.
Mit dem Geld ist es möglich dass wir dort 5 Tage Zeit für Endproben haben, um am 12.12.12 unser Ergebnis begehbar zu machen. Die Raummiete beträgt 3000 Euro.
Die anderen 1000 Euro benötigen wir für Kostüm- und Bühnenbild.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind das Kapitæl 2 Kolektif, bestehend aus Regie- und Schauspielstudierenden der Otto-Falckenberg-Schule München.
Unsere erste gemeinsame Arbeit war die Performance "Straße #1"
( https://vimeo.com/51805169 ).
Aus dieser Zusammenarbeit entstand der Wunsch weiter und intensiver zusammenzuarbeiten und interdisziplinäre Projekte mit den anderen Kunsthochschulen Münchens zu starten.

Otto-Falckenberg-Schule München:

Schauspiel:
Anna Sophie Schindler
Philipp Reinhardt
Josef Mattes
Jonas Grunder-Culemann
Thomas Hauser
Lukas Hupfeld

Regie:
Ersan Mondtag

Weitere Mitwirkende im Rahmen dieses Projekts

Iwanson School Of Contemporary Dance München:

Tanz:
Christina Bruns
Elien Rodarel
Marcus Tari
Tim Grambow
Matteo Sacco
Kevin Taeger
Búi Rouch

Hochschule für Fernsehen und Film München:

Produktion:
Martin Kosok

Film:
Florian Seufert

Hochschule für Musik und Theater München:

Komposition:
Diana Syrse
Verena Marisa Schmidt

Gesang:
Gustavo Castillo Estrada
Sam Pender-Bayne

Musiker:
Pantxoa Urtizberea
Iva Nezic
u.A.


Bayerische Theaterakademie August Everding:

Dramaturgie:
Benedikt I. Stampfli

Hochschule für Bildende Künste Dresden:

Bühne und Kostüm:
Nora Schruth

Münchner Kammerspiele:

Joseph Weberschock
Andreas Zechner
Rainer Casper
u.A.

Projektupdates

26.11.12

Gestern Abend erste gemeinsame Probe von Tänzern und Schauspielern! Diese Woche heißt es Proben, Proben, Proben. Vielen Dank für eure waaahsinns Unterstützung, macht so weiter und spread the word!

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