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Projekte / Film / Video
SKLAVENARBEITER VOM RIO DE LA PLATA
Dokumentarfilm der Autorin Gaby Weber über die Lebens- und Arbeitsbedingungen von illegalen Ausländern in Argentinien. Regelmäßig brennen in Buenos Aires Textil-Werkstätten ab, weil dort die Arbeiter wie Sklaven eingesperrt sind. Doch die Empörung in der Öffentlichkeit dauert nur einige Tage. Die Behörden sind korrupt, die Gewerkschaften noch korrupter und alle schauen weg.
Buenos Aires
Startphase
Beantworte drei kurze Fragen und hilf dem Starter.
 SKLAVENARBEITER VOM RIO DE LA PLATA

Projekt

Finanzierungszeitraum 11.09.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Oktober bis Dezember 2015
Fundingziel 8.200 €
Stadt Buenos Aires
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Es geht um sklavenähnliche Arbeitsbedingungen und die Indifferenz der Öffentlichkeit. Es geht aber auch um die allgemeine Korruption von Politik und Gesellschaft.
Eine Ortsbesichtigung in Argentinien.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Auch in Europa empören sich die Leute, wenn in Bangladesch oder Pakistan Textilfabriken wegen mangelnder Sicherheitsbestimmungen in Flammen aufgehen und Menschen verbrennen. Die deutschen Mode-Firmen verstecken sich hinter ihren Zwischenhändlern. In Argentinien ist der Endverkäufer ebenso wie der Zwischenhändler zivil- und strafrechtlich für die Herstellung verantwortlich. Trotzdem kommen die Schuldigen meist straflos davon.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Es geht um die Herstellung von Öffentlichkeit, damit die Ärmsten bessere Arbeitsbedingungen erhalten. Diese illegalen Werkstätten funktionieren in der Grauzone des Neoliberalismus. Die Welt ist längst globalisiert, die Solidarität muss es auch sein. Der Film soll Arbeitsmaterial für Basisgewerkschaften sein.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld fliesst in die Produktion eines Dokumentarfilms in deutsch und spanisch (Untertitel), der nach Fertigstellung im Netz stehen wird und für die Gewerkschaftsarbeit zu benutzen ist.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Labournet Germany unterstützt das Projekt

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