Login
Registrieren
Newsletter

Mit deiner Anmeldung akzeptierst du unsere Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen.

Projekte / Film / Video
Hier kommt der Clash der Kulturen! Der Geschäftsführer eines schlecht laufenden Filmstudios hat eine blendende Idee: Warum nicht den Raum lieber als Unterkunft für Flüchtlinge vermieten? Immerhin zahlt die Stadt gut. Doch was zunächst als reines Geschäftsmodell gedacht ist entwickelt sich immer mehr zu einer chaotischen Handlung - erst recht als eine rechte Bewegung namens HAGEBUT (Hamburg gegen Burka und Terroristen) von der Unterkunft der Flüchtlinge Wind bekommt...
16.507 €
15.000 € Fundingziel
123
Fans
296
Unterstützer
Projekt erfolgreich
24.10.2016, 11:19 Holger Kreymeier
Vielen herzlichen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer! Wir haben sogar deutlich mehr zusammenbekommen als mindestens angepeilt. Das hilft dem Filmprojekt sehr! Der Zeitplan sieht vor, dass wir im Januar den Film drehen und im April die Premiere sein soll. Zeitnah wird unter www.studio-fluechtlinge.de ein Blog mit Produktionsnotizen starten, der das Projekt von Anfang an dokumentiert und begleitet. Wer das Crowdfunding verpasst hat: Es ist weiterhin möglich, für unser Projekt zu spenden unter spenden@fernsehkritik.tv oder der Kontonummer: Holger Kreymeier, IBAN DE69200505501317468310 (Hamburger Sparkasse) - für Gegenleistungen wie eine DVD oder eine BluRay bitte melden unter info@alsterfilm.de . Herzliche Grüße von Holger Kreymeier
25.09.2016, 12:29 Holger Kreymeier
Waaaaaahnsinn! Nach nur etwas mehr als einer Woche haben wir unser Ziel von 15.000 Euro schon erreicht. Wer hätte das ernsthaft erwartet? Das heißt aber nicht, dass es nicht trotzdem noch weitergehen kann mit dem Crowdfunding - denn: Je mehr Geld wir haben, desto geiler kann unser Film werden! Also: teilen, weitersagen und natürlich unterstützen!
18.09.2016, 23:38 Holger Kreymeier
Da die im Info-Clip gezeigten "Testszenen" immer wieder für Verwirrung sorgen, möchte ich hier auch noch einmal betonen, dass der Spielfilm selbst natürlich NICHT so billig gedreht sein wird wie die Testszenen. Dafür bräuchten wir keine 15.000 Euro. Die Testszenen dienten lediglich dazu, die Flüchtlinge ein wenig vor der Kamera zu zeigen und sowas wie ein paar erste Eindrücke zu präsentieren. "Das Studio und die Flüchtlinge" soll ein richtiger Spielfilm werden - und auch entsprechend gedreht werden.
17.09.2016, 13:28 Holger Kreymeier
So, unser Crowdfunding-Projekt ist nun online - und die erste Frage, die aufkam, war: Wieso brauchen wir 15.000 Euro? Für viele Menschen wird das ein regelrechtes Vermögen sein - aber zur Realisierung eines Spielfilmes ist das im Grunde ein Kleckerbetrag. Wir werden über einen Zeitraum von Wochen einiges an Equipment zu unserem eigenen dazu leihen müssen - allein dafür geht schon sehr viel Geld drauf. Dann muss natürlich auch Personal bezahlt werden - auch wenn viele dankenswerterweise ehrenamtlich dabei sind. Die Flüchtlinge selbst bekommen auch Unterstützung unsererseits. Dazu kommt das Catering, hier und da eine Locationmiete und am Ende dann die Erstellung der BluRay und die Realisierung der Premierenfeier. Und nicht zu vergessen: Startnext will verständlicherweise Gebühren haben - und das Finanzamt wird auch die Hand aufhalten. Ergo: Auch wenn 15.000 Euro nach sehr viel klingt, ist es letztlich doch sehr wenig - daher hoffen wir auch, dass wir über diesen Betrag noch deutlich drüber kommen. Eine weitere Frage, die aufkam: Warum bieten wir den Film neben einer BluRay/DVD nicht einfach auch als Stream im Netz an? Das wird selbstverständlich passieren - mit einem gewissen Abstand wird "Das Studio und die Flüchtlinge" auf unserem Portal Massengeschmack-TV veröffentlicht.
15.09.2016, 15:55 Holger Kreymeier
- Ist das Drehbuch schon fertig? Nein, es gibt ein Treatment und es existieren bislang Drehbuch-Teile. Das finale Script kann erst angefertigt werden, wenn klar ist, wie viel Budget zur Verfügung steht. - Warum 15.000 Euro? Dies ist die von uns berechnete Summe für beide genannten Filmprojekte. Man muss auch bedenken, dass Startnext sich noch Gebühren davon abzieht und viele kleine Kostenfaktoren einzuberechnen sind. - Ist 15.000 Euro denn genug oder darf es mehr sein? Je mehr Geld wir zusammenkriegen desto aufwendiger können wir den Film machen. Die 15.000 Euro sind wirklich das Minimum, mit dem Budget können wir zumindest einigermaßen gut arbeiten. - Was ist wenn die Summe nicht zusammenkommt? Dann werden wir beide Projekte in der Form leider nicht realisieren können.
14.09.2016, 16:31 Holger Kreymeier
"Das Studio" ist eine wöchentliche Dokusoap-Parodie - irgendwo zwischen "Mitten im Leben" und "Stromberg". Es geht um den (nicht ganz echten) Alltag des Teams der Alsterfilm-Studios. Während die Folgen normalerweise in einem Doku-Style gedreht werden, waren die Folge 50, 100 und 150 aufwendiger. Auch unser Spielfilm, um den es in unserem Crowdfunding geht, wird wie ein Spielfilm gedreht, nicht wie eine Dokusoap. Es werden allerdings Doku-Elemente hineinkommen, beispielsweise eine gelegentliche direkte Kommunikation der Akteure mit den Zuschauern. Eine Auswahl von Folgen wurde auch auf YouTube veröffentlicht - siehe Link.

Über Startnext

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

Startnext Statistik

36.130.106 € von der Crowd finanziert
4.279 erfolgreiche Projekte
705.000 Nutzer

Sicherheit

Ist uns wichtig, deshalb halten wir uns an diese Standards:

  • Datenschutz nach deutschem Recht
  • Sichere Bezahlung mit SSL
  • Sichere Transaktionen über unseren Treuhänder Secupay AG
  • Legitimation der Starter nach deutschem Recht

Bezahlmethoden

Kreativität gemeinsam finanzieren - Entdecke neue Ideen oder starte dein Projekt!

© 2010 - 2016 Startnext Crowdfunding GmbH