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Projekte / Bildung
Tag des guten Lebens: Kölner Sonntag der Nachhaltigkeit
Der “Tag des guten Lebens: Kölner Sonntag der Nachhaltigkeit”, findet in diesem Jahr erstmalig am 15. September in Ehrenfeld statt. Hierzu wird ein Teil in Ehrenfeld für den motorisierten Autoverkehr gesperrt und die frei gewordenen Fläche soll EhrenfelderInnen und KölnerInnen Platz geben für ein gemeinsames Frühstück mit Nachbarn, lustigen und anregenden Kunstaktionen, Konzerten u.v.m. rund um das diesjährige Schwerpunktthema Mobilität.
6.995 €
6.950 € Fundingziel
124
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
12.07.13, 13:27 Davide Brocchi
Und wie schaut's aus, das Unterstützer-Shirt? Jetzt bei der Spendenkampagne - demnächst dann auf den Straßen von Ehrenfeld. In schicken Herren- und Damneschnitten. Biobaumwolle und faire Produktion. Noch bis zum 14. Juli schnell ergattern auf http://www.startnext.de/
10.07.13, 17:44 Davide Brocchi
Am 15.9.2013 sind in Ehrenfeld die Straßen zwischen Vogelsanger, Subbelrather, Innerer Kanalstraße und dem Ehrenfeldgürtel vom motorisierten Verkehr befreit. Der entstehende Freiraum möchte neu gefüllt werden. Von Euch und von uns. Mit Ideen für die Nachbarschaft, für das Veedel, für die Zukunft, für das Leben – am ‘Tag des guten Lebens: Kölner Sonntag der Nachhaltigkeit’. Zur Planung und Koordination solcher Aktivitäten wollen wir eine bunt gemischte Gruppe aus EhrenfelderInnen zusammenstellen, die Lust haben, in ihrer Nachbarschaft aktiv zu werden. Die ersten Treffen fanden mit großem Erfolg statt. Der Termin des nächsten Treffens ist der 11.07. um 19 Uhr im Atelier Colonia, Körnerstr. 37 50823 K-Ehrenfeld. Ansprechpartner: Frieder Krups und Julia Paffendorf Wer schon eine konkrete Idee für eine Nachbarschaftsaktion hat, kann unter ‘Eigene Aktion planen‘ das Formular ausfüllen und an uns schicken!
04.07.13, 18:06 Davide Brocchi
Wir stecken mitten im Crowdfunding - und es fehlt noch einiges bis zu den 7000. Aber allein in den letzten 24 Stunden sind fast 500 Euro dazugekommen - ein Rekord! Nicht nur deswegen bin ich guter Hoffnung. Warum? Weil ich in den letzten Tagen mehr und mehr das Gefühl bekommen habe, dass mehr und mehr Menschen den Tag mit zu 'ihrem' Projekt machen. Am Anfang war es Davide's Idee, dann das Projekt einer kleinen Gruppe, die es eifrig vorangetrieben hat – jetzt treffe ich mehr und mehr Menschen, die mit dem Projekt in Berührung gekommen sind. Grade in den Nachbarschaften, im Viertel selbst, entstehen grade neue Verbinunden und spannende Netzwerke - von der Sömmeringstraße, wo die Anwohner das erste mal mit den Gäste der kölschen Eckkneipe reden, über die Geisselstraße, wo die neuen, kleinen Läden sich zusammengetan haben um ihre Straße zu beleben, bis zur Leo- und Gutenbergstraße, wo sich um ein Team von Studenten der Uni Köln und lokale Agenturen, Weinläden und den Kindergarten herum spannende Ideen und Projekte entwickeln. Also, einmal quer durch das bunte Ehrenfeld! Es bleiben die 7000 Euro, die wir für Absperrungen, Gebühren, Transport und Versicherung brauchen. Auch wenn es noch andere Kosten gibt (Layout und Druck) und wir noch an anderen Stellen nach Geld suchen, es bleibt dabei: Ohne Sperren keinen Tag, ohne Halteverbotsschilder keinen freien Raum für Aktionen. Deswegen brauchen wir Euch! In den Straßen in Ehrenfeld, in den Viertel von Köln: Jeder Beitrag zählt. Die ersten Straßen übernehmen Verantwortung - Anwohner haben Sammelbüchseln für den Tag eingerichtet, manche ziehen von Geschäft zu Geschäft. Ich bin mir sicher: Gemeinsam schaffen wir es! Herzliche Grüße vom Team, Martin
23.06.13, 19:21 Davide Brocchi
Warum Crowdfunding für den Tag? Hier ist ein Interview mit Martin Herrndorf, dem Koordinator des AK Ökonomie und dem Initiator der Aktion – warum ist sie notwendig? Und wie kann jede_r Einzelne beitragen? Martin, welche Kosten muss die Agora Köln für die Realisierung des Tag des guten Lebens tragen? Wir brauchen mindestens die ca 7.000 Euro aus dem Crowdfunding – für Miete und Transport von Absperrschildern, Logistik, Sanitätshäuschen, den Druck von Flyern und Programmheften, Hosting der Website, professionelle Ordner für Hauptein- und ausgänge auf der Venloer Straße. Drunter geht es bei so einem doch recht großen Gebieten mit mehr als 20,000 Anwohnern leider nicht. Um allerdings den Tag wirklich so umzusetzen, wie wir uns das vorstellen, brauchen wir ein "Projektbüro" für die Koordinierungsaufgaben der letzten Tage und Wochen vor dem Ereignis selbst. Auch als Anlaufstelle für Anwohner, die sich nicht nur online über das Projekt informieren können oder wollen. Darüber hinaus kommen wir auch langsam an die Grenzen unseres Engagements – und brauchen dringend personelle Ressourcen über das Ehrenamt hinaus. Wir brauchen verlässliche Ansprechpartner für Programmplanung und Logistik, für die Information und Aktivierung der Nachbarschaften, für Buchhaltung und Abrechnung. Diese Aufgaben sind teilweise recht umfangreich, erfordern Detailwissen über Absperrungen und ähnliches, und lassen sich nur schwer auf viele Personen 'aufteilen'. Die Stadt hat uns als Schätzung auf der Basis von ähnlichen Veranstaltungen, wie dem autofreien Tag auf der Rheinuferstraße vor mehreren Jahren, 40.000 Euro mitgeteilt. Wir haben uns deshalb auch um Stiftungsgelder beworben und suchen nach Sponsoren. Was macht die Agora, um die Kosten möglichst niedrig zu halten? Wir verhandeln momentan mit der Stadt darüber, wie man die Kosten für Agora Köln, die unabhängige Initiative hinter dem Tag, möglichst gering halten kann. Bei den Sachkosten bemühen wir uns darüber hinaus aktiv um Sachspenden von Unternehmen, und haben bereits erste Partner, wie Cine Block oder Stadtwaldholz, die uns aktiv unterstützen oder bei Preisen entgegenkommen. Aber auch das bindet (zeitliche) Ressourcen von Mitgliedern der Bewegung. Hier müssen wir Honorare an Freiberufler zahlen, die diese Aufgaben übernehmen können, sonst haut das nicht hin. Wie ist die finanzielle Lage zur Zeit? Was dürfen wir erwarten? Neben ersten kleineren Spenden haben wir eine Förderung von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW sowie von der Stiftung für Kinder, Freiburg, die einen Teil der vorbereitenden Aktivitäten abdeckt. Ohne diese Beiträge wäre wir auch nicht dahin gekommen, wo wir heute sind. Damit werden die Kosten aber noch nicht abgedeckt. Wir brauchen dringend Geld – besonders für die Absperrungen und logistische Abwicklung des Tages. Deswegen das Crowdfunding. Darüber hinaus haben wir uns um weitere Stiftungsgelder beworben, und suchen nach Sponsoren für den Tag selber. Das Crowdfunding ist das Kernelement dieser Suche. Dies gilt auch den Stiftungen gegenüber, die wir angefragt haben: Wenn die Kölner zeigen, dass sie diesen Tag möglich machen wollen, ist das ein entscheidendes Argument! Bei den Teilnehmern wollen wir auf Standgebühren weitgehend verzichten. Nur wer selber am Tag verkauft, zum Beispiel Getränke oder öko-faire T-Shirts, soll einen kleinen Beitrag zahlen. Wer bestimmt über die Finanzen? Wie wird die Transparenz garantiert? Die Finanzen werden vom 'AK Ökonomie' verwaltet, den ich selber koordiniere. Hier sind eine Reihe von Personen aktiv, die selber schon Projekte in ganz unterschiedlichen Dimensionen betreut haben und entsprechende Kompetenzen haben. Die Finanzplanung wird dem vom Netzwerk gewählten Beirat vorgelegt - er entscheidet über größere Ausgaben, insbesondere über Honorare, die wir zahlen. Warum eine Crowdfunding-Kampagne? Was ist Crowdfunding? Mit dem Crowdfunding wollen wir, wie bereits geschildert, die Basiskosten für Absperrung und logistischer Abwicklung des autofreien Sonntags reinholen. Wir wollen den Tag nicht einsichtig von einer bestimmten Stiftung oder von bestimmten Unternehmen abhängig machen sondern primär vom Willen und Engagement der Kölner Bürger. Die Finanzierung auf breite Füße zu stellen hilft uns, den Tag so umzusetzen wie wir uns das vorstellen: Unkommerziell, frei, selbst-bestimmt, mit starker Präsenz der Zivilgesellschaft. Ein Erfolg beim Crowdfuning würde klar zeigen, wie stark die Zivilgesellschaft in Köln ist. Und die Spender und Unterstützer werden damit einfach und unkompliziert Teil der Gemeinschaft, die den Tag möglich macht. Für ein Crowdfunding haben wir uns aber auch aus Transparenzgründen entschieden: Hier sieht man, wie viel schon drin ist im Topf, und wie viel noch fehlt. Zusätzlich gibt es, für den der will, kleine Belohnungen, mit denen man seine Unterstützung für den Tag dann auch (auf höchst hübsche Art und Weise!) öffentlich zeigen kann. Wie können die Mitglieder diese Kampagne unterstützen? Die Kampagne läuft auf der startnext-Plattform unter www.startnext.de/tagdesgutenlebens. Hier kann man zum einen auf verschiedene Weisen (Kreditkarten, Paypal, Lastschrifteinzug, Überweisung) Geld beitragen. Und sich darüber hinaus eines der "Belohnungspakete" aussuchen! Wo kann man mehr Informationen bekommen? Bei Fragen kann man sich gerne an mich wenden (am Besten via [email protected]) – oder einfach zu einem Treffen der Agora Köln kommen! Eine aktuelle Übersicht gibt es auf www.agorakoeln.de/termine
13.06.13, 17:27 Davide Brocchi
Nach langem Warten ging es heute endlich los, unser Crowdfunding! Mit Video, mit mittlerweile 84 Fans, und mit 183 Euro auf dem Konto nach knapp einer Stunde. So ist es super, so soll es weitergehen! Ihr könnt, auch über's Geld hinaus, helfen! Und zwar indem ihr den Link, http://www.startnext.de/tagdesgutenlebens/, wie wild an Euer Freundesnetzwerk weiterschickt. Oder, indem ihr hier liked und shared: https://www.facebook.com/tagdesgutenlebens/posts/461999997226655 Wir sind sehr gespannt, und schauen freudig auf die nächsten Tage! Herzliche Grüße, Das Team!
10.05.13, 14:19 Davide Brocchi
Die Fotos vom Filmdreh sind online! Einen Tag lang haben wir in Ehrenfeld das "gute Leben" erprobt und im Video festgehalten. Urbanes Gärtnern am Grünen Weg, eine Spontanparty im Quartier3Neun, eine Fahrrad-Demo quer durch's Viertel und ein Abendessen vor dem Allerweltshaus. Danke allen Beteiligten! https://www.facebook.com/media/set/?set=a.442464572513531.1073741828.294132590680064&type=1