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Projekte / Umwelt
Unsere Vision: Wir wollen die Plastikflut im Badezimmer Schritt für Schritt eindämmen. Mit natürlicher Kosmetik in einer nachhaltigen Verpackung. Natürlich. Achtsam. Lebensnah. Wir machen Schluss mit Plastik und füllen unser Natural Body Wash in Glasflaschen ab. Zertifizierte Naturkosmetik ohne Mikroplastik, Silikone, Parabene und Mineralöl. Mit Aloe Vera aus kontrolliert biologischem Anbau und 100% vegan. Finde die Balance zwischen einem entspannten und einem plastikfreien Leben - mit Takuna.
7.585 €
15.000 € 2. Fundingziel
192
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
05.07.19, 13:16 Florian Strobl
Liebe Takuna Unterstützer*innen, noch einmal ein großes Dankeschön an alle, die gemeinsam mit uns die Reise in eine plastikfreiere Welt begonnen haben! Wir freuen uns unglaublich, dass wir dieses Abenteuer gemeinsam mit euch als Reisegefährt*innen erleben dürfen. Unser Ziel ist es, eure Badezimmer plastikfreier zu gestalten. Denn wir wollen euch dabei unterstützen, einen nachhaltigen Lebensstil dauerhaft umzusetzen. Einige von euch haben bereits ihren Alltag in vielerlei Hinsicht umweltverträglich gestaltet, andere fangen gerade damit an und sammeln erste Erfahrungen. Die Motivation dafür kann völlig unterschiedlich sein, doch eines verbindet die meisten: Der Wunsch nach einer Welt mit positiven Bildern, einer Welt, in der achtsam miteinander und mit der Natur umgegangen wird. Heute können wir euch überglücklich mitteilen, dass euer Natural Body Wash klimaneutral auf dem Weg zu euch ist. Damit ist die erste Etappe unserer Reise erreicht und wir sind unglaublich dankbar, gemeinsam mit euch die Welt ein bisschen plastikfreier zu machen :) Als nächstes Ziel eröffnen wir unseren Online Shop auf Takuna.de. Dort könnt ihr ab dem 15.07. unsere natürlichen Pflegeprodukte ganz regulär bestellen. Lasst uns auch weiterhin Reisegefährt*innen bleiben: Facebook: /takuna.naturkosmetik Instagram: @takuna.naturkosmetik Wir bedanken uns ganz herzlich bei euch allen und wünschen euch nun schöne Verwöhnmomente mit unserem Natural Body Wash - abgefüllt in Glas. Takuna Matata! Euer Florian und das Takuna-Team
19.05.19, 12:29 Florian Strobl
Liebe Takuna-Crowd, gemeinsam haben wir es geschafft: Die erste Produktion des Natural Body Wash mit Bio Aloe Vera ist finanziert! Und das mit EURER Hilfe! Vielen lieben Dank für eure Unterstützung, ihr seid fantastisch! Wie geht es nun weiter? Der erste Schritt Richtung weniger Plastik im Bad ist getan. Die Kampagne ist erfolgreich und die Finanzierung gesichert. Nun geht's an die Produktion. Wir haben den Auftrag bereits an unsere Produzenten erteilt und richten derzeit unser Warenlager mit dem entsprechenden Versandmaterial (natürlich Plastikfrei) ein. Wenn alles gut geht (Finger gekreuzt) können wir bereits Mitte Juni mit dem Versand beginnen. Sobald eure Produkte versendet sind, startet dann auch unser regulärer Online Shop auf www.takuna.de . Gleichzeitig sind wir bereits mit einigen Einzelhändler*innen im Kontakt, um eine Kooperation aufzubauen. Ebenso stehen wir für eure Fragen jederzeit zur Verfügung! Schaut auch mal auf unserer Facebook/Instagram Seite (@takuna.naturkosmetik) vorbei, dort gibt es immer wieder spannende Beiträge und kleine Einblicke in unseren Gründungsalltag. Ganz liebe Grüße und Takuna Matata! Florian und das Takuna-Team
15.05.19, 16:30 Florian Strobl
Wir haben es gemeinsam geschafft! Ihr seid fantastisch! Bereits zwei Tage vor Ende der Kampagne haben wir die 7.000 Euro Marke geknackt! Vielen lieben Dank an alle Unterstützer*innen! Gemeinsam schaffen wir es, die Naturkosmetik von ihrer Plastikverpackung zu befreien! Noch zwei weitere Updates: 1. Wir haben es geschafft, eine Mehrweg-Logistiklösung zwischen unseren Zulieferern einzurichten. Dadurch fällt nun während der Produktion kein Verpackungsabfall an. Chaka! 2. Takuna war zum ersten Mal im TV! Auf Youtube könnt ihr euch den TV Auftritt des Takuna-Gründers Florian Strobl in der Sendung “Leichter Leben” ansehen. Dort ging es um die Frage, wie Takuna die Plastikflut im Badezimmer stoppen will. Und wie alles in einer zugerümpelten WG-Dusche in Augsburg anfing. Takuna Matata!
25.04.19, 15:43 Florian Strobl
Wenn das Badezimmerlicht zum Scheinwerfer wird, die Duschwanne zur Bühne und die Shampooflasche (natürlich demnächst aus Glas) zum Mikrofon, dann wird jede*r zum Superstar! Welches Lied singst Du heimlich unter der Dusche? Wir suchen die ultimativen Hits für Takuna’s schaumhafte Playlist! Hinterlass uns doch einfach einen Kommentar mit Deinem Lieblingssong (das bleibt natürlich unter uns ;-) bis spätestens 28.04.19, 23:59 Uhr, unter diesem Blogartikel oder bei @takuna.naturkosmetik auf Facebook/Instagram. Unter allen Teilnehmenden verlosen wir den weltweit ersten fair produzierten #fairhair Haargummi mit Bio-Baumwolle von unseren Freunden von Degree Clothing. Und nicht vergessen: Unsere Crowdfunding-Kampagne gegen die Plastikflut im Bad geht noch bis zum 16.05.19 (die Hälfte haben wir bereits eingesammelt, yeah!). Bitte teilen, teilen, teilen. Und vorbestellen :) Takuna Matata! Florian
20.04.19, 17:22 Florian Strobl
Wahnsinn! Wir konnten bereits ein Drittel unseres gesamten Fundingziels innerhalb von 5 Tagen einsammeln! Ein ganz großes Dankeschön an alle bisherigen Unterstützer*innen! Gemeinsam schaffen wir es, die Plastikflut im Bad einzudämmen. Heute wollen wir einige Gedanken zu dem Thema Glas vs. Plastik mit euch teilen. Die Frage, welches der Materialien nun weniger negative Umwelteinflüsse hat, ist gefühlt so alt wie die Menschheitsgeschichte selber. Okay, das mag übertrieben sein, aber jede*r, der sich mit dem Thema Verpackung beschäftigt, wird früher oder später mit dieser Fragestellung konfrontiert. Und eines vornweg: Eine allgemeingültige, allumfassende Antwort gibt es (leider) nicht. Warum ist das so? Der ökologische Fußabdruck eines Produktes/Verpackung versteht sich als die Summe aus zahlreichen verschiedenen Umweltwirkungen. Diese können z.B. den Einfluss auf verschiedene Umweltmedien (z. B. Atmosphäre, Wasser, Boden), den Verbrauch von Ressourcen (z. B. fossile und metallische Rohstoffe, Fläche, Wasser) oder den Beitrag zu Umweltprozessen (z. B. Klimawandel) beschreiben. Wenn man sich nun die Umwelteinflüsse von Glas und Plastik genauer anschaut, sieht man, das keines der Materialien in ALLEN Bereichen immer gut oder immer schlecht ist. Man kennt diese Problematik z.B. auch bei Papier- vs. Plastiktüten oder bei verpacktes Bio-Obst vs. unverpacktes konventionelles Obst. Die erste Erkenntnis lautet also: Es gibt nicht die eine perfekte Lösung, die in allen Umweltbereichen immer am Besten ist. Vielmehr muss jede*r für sich selber entscheiden, welche Kompromisse man eingehen möchte. Angesichts der Müllberge auf Land, den Müllstrudel im Meer und den Mikroplastikpartikeln im Eis haben wir uns dazu entschieden, unser Natural Body Wash in Glas abzufüllen. Das primäre Ziel von Takuna ist es, Plastikmüll im Badezimmer zu vermeiden bzw. den Output von Plastik in die Umwelt (als Müll oder Mikroplastik) zu reduzieren. Und zwar mit einer einfachen Lösung, die viele Menschen sofort (!) anwenden können. Nicht irgendwann, nicht morgen, sondern heute. Für den Versand verwenden wir ausschließlich recyceltes und plastikfreies Material und verschicken unsere Pakete klimaneutral. Dies ist der erste Schritt Richtung Plastikvermeidung. Darauf aufbauend wollen wir dann kontinuierlich unser Konzept verbessern (z.B. eine Refill Station für unsere Flaschen), um den ökologischen Fußabdruck noch weiter zu reduzieren. Einfach zu behaupten, von Anfang an 100% nachhaltig und plastikfrei zu sein, wäre Greenwashing. Und wir haben genug von GREENWASHING in der Werbung. Wir wollen echtes GREEN WASHING im Bad. Liebe Grüße, Florian Noch ein paar Fakten zu Glas vs. Plastik: Plastik hat in Deutschland eine Recyclingquote unter 50 Prozent, bei Glas liegt sie bei über 85 Prozent, bei fachgerechter Entsorgung sogar bei 100 Prozent (denn Glas bleibt Glas, d.h. kein Downgrading). Über den Daumen lässt sich sagen, dass der Energiebedarf um etwa 0,2 bis 0,3 Prozent sinkt, wird ein Prozent Altglas dem Schmelzofen hinzugefügt. Einschmelzen von Altglas reduziert daher den CO2 Output und spart Rohstoffe wie Quarzsand, Soda und Kalk ein. Quellen: ein Drittel unseres gesamten Fundingziels innerhalb 5 Tagen einsammeln! Ein ganz großes Dankeschön an alle bisherigen Unterstützer*innen! Gemeinsam schaffen wir es, die Plastikflut im Bad einzudämmen. Heute wollen wir einige Gedanken zu dem Thema Plastik vs. Glas mit euch teilen. Die Frage, welches der Materialien nun weniger negative Umwelteinflüsse hat, ist gefühlt so alt wie die Menschheitsgeschichte selber. Okay, das mag übertrieben sein, aber jede*r, der sich mit dem Thema Verpackung beschäftigt, wird früher oder später mit dieser Fragestellung konfrontiert. Und eines vornweg: Eine allgemeingültige, allumfassende Antwort gibt es (leider) nicht. Warum ist das so? Der ökologische Fußabdruck eines Produktes/Verpackung versteht sich als die Summe aus zahlreichen verschiedenen Umweltwirkungen. Diese können z.B. den Einfluss auf verschiedene Umweltmedien (z. B. Atmosphäre, Wasser, Boden), den Verbrauch von Ressourcen (z. B. fossile und metallische Rohstoffe, Fläche, Wasser) oder den Beitrag zu Umweltprozessen (z. B. Klimawandel) beschreiben. Wenn man sich nun die Umwelteinflüsse von Glas und Plastik genauer anschaut, sieht man, das keines der Materialien in ALLEN Bereichen immer gut oder immer schlecht ist. Man kennt diese Problematik z.B. auch bei Papier- vs. Plastiktüten oder bei verpacktes Bio-Obst vs. unverpacktes konventionelles Obst. Die erste Erkenntnis lautet also: Es gibt nicht die eine perfekte Lösung, die in allen Umweltbereichen immer am Besten ist. Vielmehr muss jede*r für sich selber entscheiden, welche Kompromisse man eingehen möchte. Das primäre Ziel von Takuna ist es, Plastikmüll im Badezimmer zu reduzieren. Und zwar mit einer relativ einfachen Lösung, die viele Menschen sofort (!) anwenden können. Nicht irgendwann, nicht morgen, sondern heute. Wir füllen daher unser Body Wash in Glasflaschen anstatt in Plastiktuben ab. Für den Versand verwenden wir ausschließlich recyceltes und plastikfreies Material und verschicken unsere Pakete klimaneutral. Dies ist der erste Schritt Richtung Plastikvermeidung. Darauf aufbauend wollen wir dann kontinuierlich unser Konzept verbessern (z.B. eine Refill Station für unsere Flaschen), um den ökologischen Fußabdruck noch weiter zu reduzieren. Einfach zu behaupten, von Anfang an 100% nachhaltig und plastikfrei zu sein, wäre Greenwashing. Und wir haben genug von GREENWASHING in der Werbung. Wir wollen echtes GREEN WASHING im Bad. Liebe Grüße, Florian Noch ein paar Fakten zu Plastik vs. Glas: Plastik hat in Deutschland eine Recyclingquote unter 50 Prozent, bei Glas liegt sie bei über 85%, bei fachgerechter Entsorgung sogar bei 100 Prozent (denn Glas bleibt Glas, d.h. kein Downgrading). Über den Daumen lässt sich sagen, dass der Energiebedarf um etwa 0,2 bis 0,3 Prozent sinkt, wird ein Prozent Altglas dem Schmelzofen hinzugefügt. Einschmelzen von Altglas reduziert daher den CO2 Output und spart Rohstoffe wie Quarzsand, Soda und Kalk ein. Quellen: https://www.umweltbundesamt.de/themen/recycling-verbesserungsbedarf-bei https://www.umweltbundesamt.de/daten/ressourcen-abfall/verwertung-entsorgung-ausgewaehlter-abfallarten/glas-altglas#textpart-1 ">https://www.umweltbundesamt.de/themen/recycling-verbesserungsbedarf-bei https://www.umweltbundesamt.de/daten/ressourcen-abfall/verwertung-entsorgung-ausgewaehlter-abfallarten/glas-altglas#textpart-1