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Projekte / Theater
Theatre against abuse
Unser Projekt "Theatre against abuse" findet in Chennai, Indien, statt. Vor Ort arbeiten wir zusammen mit örtlichen Schulen und der Organisation Thamarai. Wir knüpfen am Thema Gewalt an Frauen an und wollen durch Kunst und Theater die zwischenmenschliche Barrieren lockern. Durch künstlerische und theaterpädagogische Methoden wollen wir das Selbstbewusstsein von Frauen und Kindern stärken und gleichzeitig den Schulunterricht bereichern.
Bremen
1.044 €
1.000 € Fundingziel
34
Fans
10
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 30.01.14 10:44 Uhr - 12.02.14 23:59 Uhr
Fundingziel 1.000 €
Stadt Bremen
Kategorie Theater

Worum geht es in dem Projekt?

Innerhalb der Organisation Thamarai in Auroville führen wir theaterpädagogische Workshops durch, wo wir Kinder, aber auch Frauen, im Umgang mit Gewalt und deren Rechte unterstützen und zusätzlich ihren Mut ausbauen.
Mit den Kindern bauen wir Masken und Kostüme, die sie selbst mitgestalten, da es um die eigene Vorstellung von Mut, Stärke und Schutz geht. Mit den selbstgebauten Masken aus Pappmaschee erfahren die Kinder auch sich spielerisch in einer Theaterinszenierung darzustellen. Warum wir gerade das Thema Gewalt an Frauen mit Schulkindern vorhaben, liegt darin, dass in der Lern- und Entwicklungsphase bereits Aufklärung stattfinden sollte.
Während des Projekts werden wir Fotos zu Dokumentationszwecken machen und ein Reisetagebuch führen, damit wir später unsere Ergebnisse in der HKS Ottersberg ausstellen und auf unserem Blog veröffentlichen können.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unsere Zielgruppe sind Schulkinder, aber auch Frauen in Indien, die dazu eingeladen sind am kreativen Miteinander teilzuhaben. Im Fokus stehen Schulkinder, da wir bereits über die Organisation eine Zusage der Zusammenarbeit erhalten haben. Jedoch wollen wir auch mit Frauen zusammenarbeiten, die sich bereits gegen die Gewalt an Frauen organisiert haben.
Unser Ziel ist keine Erwartungshaltung, sondern an Erfahrungswerten zu wachsen. So stellen wir uns auch die Zusammenarbeit mit den örtlichen Schulen vor. Des Weiteren wird unser Ziel sein jedem das Wort zu geben ihre aktuellen Erfahrungen und Eindrücke zu schildern. Mit unserer anschließenden Ausstellung, wollen wir auf die problematische Situation der Frau, aber auch die sich ergebenden Bewusstseinsveränderungen aufmerksam machen und unsere Erfahrungen teilen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Unser Projektergebnis wollen wir publik machen! Als Förderer unseres Projektes wollen wir uns bei dir bedanken, und laden dich zu unserer Ausstellung im Sommer dieses Jahr ein. Es wird eine Film und Bilder Präsentation geben, die unsere Erfahrungen auch für dich erlebbar machen soll. Wir werden darüber berichten, wie wir innerhalb der sechs Wochen Aufenthalt die Organisation Thamarai in ihren eigenen pädagogischen Aufgaben unterstützt, als auch unsere Kernidee integriert haben. Wir möchten mit dir in Austausch über unser Projekt treten. Des Weiteren wollen wir dir, als Förderer zusätzlich besondere Dankeschöns zukommen lassen, die rechts zu sehen sind. Wir sind offen für Fragen und freuen uns auf deine Unterstützung und dein Interesse!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die von uns angestrebte Summe dient dazu die Materialkosten zu decken. Es ist uns wichtig die TeilnehmerInnen mit einer großen Auswahl an Materialien bedienen zu können, damit ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt werden.
Darunter zählen insbesondere Materialen wie Textilstoffe, Material für den Maskenbau, Requisiten und Zeichenmaterialen. Auch für die Ausstellung wird ein Großteil der Fördergelder benötigt, damit wir dir unser Projekt in Film und Bild uneingeschränkt in seiner Qualität zeigen können.


Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter „Theater against abuse“ stehen vier junge Studentinnen der HKS Ottersberg:
Svenja Oltmanns (Theaterpädagogik)
Hila- Anahita Latifi (Kunsttherapie)
Anika Patzelt (Kunsttherapie)
Kristin Spreen (Theaterpädagogik)

Alle Vier haben bereits Erfahrungen mit Auslandsprojekten gesammelt und haben Kenntnisse in der Arbeit mit Behinderten, sozial Schwachen, Immigranten und Flüchtlingen. Es ist ein Projekt in Selbstverantwortung der Studentinnen, die mit der Organisation Thamarai in Auroville kooperiert.

Projektupdates

05.03.14

Seit einer Woche arbeiten wir mit der staatlichen Schule von Auroville an unseren Projekten. Die Aufteilung erfolgte in verschiedene Klassenstufen, wobei die 4./5. und 7. Klasse mit Anika am Kunstprojekt zum Thema Masken arbeitet und die 7. Klasse an einem Theaterworkshop mit Svenja und Kristin. Auf unserer Facebookseite haben wir einige Fotos dazu hochgeladen. Weitere Impressionen zu unserem Aufenthalt in Chennai und umzu haben wir auch dort veroeffentlicht!

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