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Projekte / Journalismus
TONIC – Journalismus auf Plakaten
Wir konsumieren Journalismus heute meist digital. Das stört uns nicht. Doch werden Debatten in der Öffentlichkeit dadurch schlechter sichtbar. Plakate mit journalistischen Inhalten – Reportagen, Kolumnen, Themenseiten – scheinen uns die Lösung des Problems. Die Plakate sollen dabei auf einer Seite investigative Geschichten zeigen und auf der anderen ihrem Namen gerecht werden: ästhetisch und plakativ Aufmerksamkeit erregen, in Clubs, Cafés und Bars.
Berlin
1.107 €
950 € Fundingziel
82
Fans
75
Unterstützer
Projekt erfolgreich
20.04.15, 13:12 Fabian Stark
Wir haben in den letzten Monaten an uns gefeilt, arbeiten an einem neuen Weg für TONIC und klären euch nun darüber auf: Vom #Plakatjournalismus stehen noch zwei Poster aus: eines über Flucht durch Europa, eines über Clubdrogen in Berlin. Das mit dem „Journalismus zurück in den öffentlichen Raum“ haben wir uns anders ausgemalt. Mit den Cafés haben wir zu sehr die Wiener Kaffeehauskultur romantisiert, die Plakat-Themen sind uns in die Hände gefallen und wir haben sie auf DIN A2 ästhetisiert. Doch sollten sie irritieren, nicht verschönern. Darum denken wir die Plakate neu und über weitere Formen nach: Wo erregen bestimmte Geschichten am besten und wie erreichen sie die richtigen Leute? Was ist die Beziehung zwischen Aktivismus und Journalismus? Da wir aus unseren Erfahrungen lernen wollen, lassen wir uns für die bleibenden zwei Plakate Zeit; erwarten dürft ihr sie zwischen Juni und August . Danke für eure Geduld! Auch online will TONIC weniger Contentflow und mehr aufreibende Recherchen , sodass wir mehr über Journalismus lernen und ihr bessere Geschichten lest. Darum verändern wir unsere Struktur von Textbearbeitungs-Redaktion zu Recherche-Teams, arbeiten langfristiger und setzen Themen individuell um. Für jedes Thema wollen wir dann eine geeignete Form suchen: Webreportagen, Geschichten auf Bettdecken oder on stage? Kann man journalistisch-künstlerisch Wirklichkeit schaffen oder eine Straße in ein Museum verwandeln? Wenn wir weiterdenken, was mit den Plakaten begann – der Abschied des Journalismus vom festen Platz –, verändern wir auch unser Selbstverständnis: Wir wissen nicht, ob wir TONIC darum bald besser interventionistisches Recherche-Kollektiv, journalistisches Kreativlabor oder experimentell-narrative Aktionsgruppe nennen sollten. Die Praxis liegt wohl dazwischen.* Dazu bauen wir bis Sommer eine neue Website und verabschieden uns von ihrer kleinen Schrift und dem Kolumnen-Friedhof in der Sidebar. Dafür kommen größere Gestaltungsmöglichkeiten und ein vollends umgesetzter Gender-Button. Danke Christoph und Felix für das Aussehen TONICs heute wie morgen! *Auch wenn wir womöglich beim Namen TONIC Magazin bleiben.
11.01.15, 19:48 Fabian Stark
Hiermit zentral und offiziell Danke an euch, die uns ermöglichen, mit Plakatjournalismus zu experimentieren. Die TONIC Plakate Soirée feiern wir kommenden Mittwoch, 14. Januar ab 20 Uhr im Sameheads, Berlin-Neukölln. Musik spielen Isolation Berlin , Cook Strummer und die Oracles DJs; Wüstenfuchs und Schöpfung lesen. Auch das Plakat N°3 wird es dann und dort auch schon geben. Strömt herbei! Veranstaltungslink: www.facebook.com/events/1568220003421878/
09.12.14, 14:09 Fabian Stark
Das zweite TONIC-Plakat ist raus ! Habt ihr es bei Startnext geordert, bekommt ihr es in Kürze zugestellt; sonst könnt ihr es hier bestellen: www.tonic-magazin.de/print/ Das neue Poster vereint drei Texte zum Ukraine-Konflikt : Darya erzählt von ihrem Freund in Kriegsgefangenschaft und den Versuchen, ihn zu befreien. Christians Austausch mit Andrej in Donezk/Ostukraine schildert die Chronik eines Krieges, der immer näherkommt. Und Rebecca trifft in Kiew die Protestierenden, die den Maidan nicht verlassen haben.* Wir konnten schon einige Cafés, Kneipen und Buchhandlungen für unsere Idee begeistern – namentlich in Berlin, Bonn, Braunschweig, Dresden, Düsseldorf, Essen, Köln, Leipzig, Lüneburg, München und Weimar. Dort könnt ihr in den nächsten Tagen auch das zweite Plakat lesen und mitnehmen. Wenn dein Stammladen fehlt und du Agent*in für die TONIC-Plakate werden willst, schreib bitte Fabian: fs ät tonic-magazin punkt de. Sehr treffend und knackig porträtierte WDR5 unseren #Plakatjournalismus: www.wdr5.de/sendungen/toenetextebilder/tonic104.html *Rebeccas Reportage ist im Rahmen des TONIC-Recherchestipendiums entstanden. Ihr Bericht besteht aus insgesamt drei Teilen, die bald als Serie auf tonic-magazin.de erscheinen und die Geschichte auf dem Plakat fortsetzen.
18.11.14, 13:32 Fabian Stark
#‎Plakatjournalismus is alive! Dank euch bleibt es nicht nur eine fixe Idee, Tonic* in den öffentlichen Raum zu bringen. Ihr habt die 950 Euro vollgemacht und damit ist das Funding-Ziel erreicht. Dankedankedanke. Während wir fleißig Plakate eintüten (und ab 23.11. an die Unterstützer rausschicken), kann jeder bitte weiter spenden. Denn mehr Geld bedeutet: Wir können mehr Plakate produzieren. Wir können höhere Auflagen drucken. Und wir können die Recherchekosten unserer Autoren bezahlen. Also informiert die Nachbarn, bequatscht eure Omas, haut den geschiedenen Schwippschwager an, erzählt’s euren Freunden: #‎Plakatjournalismus soll wachsen. Wer auch immer etwas gegen leere Zimmerwände und für mehr guten Lesestoff tun will: #Plakatjournalismus ab 3 Euro unterstützen und eins oder mehrere Plakate exklusiv vorab zugeschickt bekommen: www.startnext.de/tonic-journalismus-auf-plakaten
03.11.14, 12:17 Fabian Stark
Zum Start der neuen Woche zeigen wir euch oben das Cover des ersten Plakats und verraten die Themen der ersten beiden: TONIC Plakat N°1/ November 2014 Deutschland, deine Unruhestifter Ein Gespräch mit Akif Pirinçci, seines Zeichens Schriftsteller und Populist. Seine Sprüche sind brutal wie absurd, sodass wir beim Lesen zwischen Schreien und Lachen wankten. Als Redaktion wollten wir die Rede weder bewerten noch alleine stehen lassen. Dieses Problem haben wir kreativ gelöst. Text: Marcus Ertle Bild: Bastian Preussger ( siehe oben ) TONIC Plakat N°2/ Dezember 2014 Jugend in der Ukraine (Arbeitstitel) Darya malt dieses Plakat. Ihre Familie kommt aus Russland, nun kämpfen ihr Vater und ihr Freund bei Donezk für die Ukraine. TONIC-Recherchestipendiatin Rebecca berichtet von jungen Leuten auf dem Kiewer Maidan. Und Mails zwischen dem deutschen Fotografen Christian und seinem ukrainischen Freund Cyril zeichnen nach, wie der Konflikt mit Russland immer mehr auf Cyrils Leben wirkt. Text und Bild: Darya Tsymbalyuk, Christian Werner, Rebecca Barth Das TONIC Plakat N°1 liegt bereits gedruckt in Berlin, die N°2 gestalten wir gerade. Die drei Plakate für Januar, Februar und März befinden sich in Planung. Es geht u.a. um eine Bäckerei, die Brot verbrennt, eine junge Frau, die Flüchtlingen Deutsch lehrt und eine banale Erkenntnis erfährt, und das widersprüchliche Land Israel.
31.10.14, 16:13 Fabian Stark
Eine Idee unserer Plakate ist, sie an öffentlichen Orten wie Cafés, Kneipen und Clubs zu vertreiben und auszustellen. Dabei wollen wir nicht unsere eigenen Hot Spots abgrasen, sondern eure. Die Fakten: - Wir brauchen Kontakt zu Cafés und anderen öffentlichen Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz - Junges und aufgeschlossenes Publikum ist erwünscht - Wir reden mit den Läden und schicken ihnen die ersten Plakate - Sie geben die Plakate zu Bier, Eintritt oder Kaffee gratis dazu - Wir listen die Läden auf unserer Website und bei den sozialen Medien - Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt - Spenden sind willkommen Mailt eure Vorschläge und Wünsche bitte an Helene : hvs@tonic-magazin.de Vielen Dank und schönes Wochenende!
25.10.14, 11:08 Fabian Stark
Vielen Dank für den tollen Crowdfunding-Start! Ein Viertel des benötigten Betrags ist bereits bei Startnext eingegangen. Wir verraten das Thema des TONIC-Plakats N°1: Es geht um Populismus in Deutschland, und wie die Zeitungen ihn debattieren: Manche dekonstruieren ihn, andere rücken ihn in anderes Licht oder eifern ihm gar nach. Wie wir das abstrakte Thema auf eine journalistische Erzählung herunterbrechen, erfahrt ihr bald. Erscheinen wird das erste Plakat Anfang November. Auch über die weiteren Plakate lest ihr bald mehr, hier und auf tonic-magazin.de/wir. Die taz schrieb über unser Experiment: "Was bislang bloß Werbetafel war, soll schon bald journalistische Inhalte transportieren." Anbei lest ihr den ganzen Artikel. Schönes Wochenende!
21.10.14, 19:11 Fabian Stark
Ab sofort könnt ihr wählen zwischen einem, drei oder fünf Plakaten, einem Dinner mit TONIC-Mitarbeiter_in und einem journalistischen Porträt auf TONIC. Bezahlen könnt ihr per Vorkasse, Sofortüberweisung, PayPal, Lastschrift und Kreditkarte. Ein großes Danke für eure Unterstützung! Oben seht ihr die Talkshow @AufeinBiermit Juliane und Fabian, in der wir unser Vorhaben vorstellen. Es gibt noch offene Fragen: Was sind die Themen der ersten Plakate? Wie bringen wir sie in Cafés? Und können wir tatsächlich die Innenstädte bekleben? Hier im Blog und auf dem neuen Redaktionsblog auf der TONIC-Website halten wir euch auf dem Laufenden.

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