TONIC – Journalismus auf Plakaten
Wir konsumieren Journalismus heute meist digital. Das stört uns nicht. Doch werden Debatten in der Öffentlichkeit dadurch schlechter sichtbar. Plakate mit journalistischen Inhalten – Reportagen, Kolumnen, Themenseiten – scheinen uns die Lösung des Problems. Die Plakate sollen dabei auf einer Seite investigative Geschichten zeigen und auf der anderen ihrem Namen gerecht werden: ästhetisch und plakativ Aufmerksamkeit erregen, in Clubs, Cafés und Bars.
1.107 €
950 € Fundingziel
75
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
09.12.2014

TONIC-Plakat N°2: Doppelte Realität in der Ukraine

Fabian Stark
Fabian Stark1 min Lesezeit

Das zweite TONIC-Plakat ist raus! Habt ihr es bei Startnext geordert, bekommt ihr es in Kürze zugestellt; sonst könnt ihr es hier bestellen: www.tonic-magazin.de/print/
Das neue Poster vereint drei Texte zum Ukraine-Konflikt: Darya erzählt von ihrem Freund in Kriegsgefangenschaft und den Versuchen, ihn zu befreien. Christians Austausch mit Andrej in Donezk/Ostukraine schildert die Chronik eines Krieges, der immer näherkommt. Und Rebecca trifft in Kiew die Protestierenden, die den Maidan nicht verlassen haben.*
Wir konnten schon einige Cafés, Kneipen und Buchhandlungen für unsere Idee begeistern – namentlich in Berlin, Bonn, Braunschweig, Dresden, Düsseldorf, Essen, Köln, Leipzig, Lüneburg, München und Weimar. Dort könnt ihr in den nächsten Tagen auch das zweite Plakat lesen und mitnehmen.
Wenn dein Stammladen fehlt und du Agent*in für die TONIC-Plakate werden willst, schreib bitte Fabian: fs ät tonic-magazin punkt de.
Sehr treffend und knackig porträtierte WDR5 unseren #Plakatjournalismus: www.wdr5.de/sendungen/toenetextebilder/tonic104.html

*Rebeccas Reportage ist im Rahmen des TONIC-Recherchestipendiums entstanden. Ihr Bericht besteht aus insgesamt drei Teilen, die bald als Serie auf tonic-magazin.de erscheinen und die Geschichte auf dem Plakat fortsetzen.

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