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Projekte / Literatur
Buch: 50 Jahre Afrikanische Un-Abhängigkeiten
Der Verein AfricAvenir International e.V. möchte eine neue Auflage der aufwändig gestalteten und informativen Publikation "50 Jahre Afrikanische Un-Abhängigkeiten - Eine (selbst)kritische BIlanz" herausgeben. Zahlreiche Autorinnen und Autoren aus Afrika und der afrikanischen Diaspora sind hier erstmals auf Deutsch zu lesen! Das Buch beinhaltet historische Reden, wissenschaftliche Analysen, Gedichte, Songs und vieles mehr. Credits Video: Regie/Kamera/Ton: Layla Zami; Schnitt: Anna Katshunga
5.768 €
5.000 € Fundingziel
193
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
02.05.14, 15:10 Judith Strohm
Liebe Fans und Unterstützer_innen! Unser Projekt in Zahlen: Nach 85 Tagen haben wir Dank den 193 Supportern 211 Dankeschöns verteilt und haben mit 5768,- Euro sogar 15% über unserem Ziel abgeschlossen. Dafür senden wir ein riesengroßes Dankeschön! Nun stürzt sich das AfricAvenir-Team in die Arbeit. Der Auftrag an die Druckerei ist bereits erteilt, die Auslieferung planen wir für Ende Mai/ Anfang Juni. Wir tun unser Bestes, damit alle ihre Bücher schnellstmöglich in Händen halten.
30.04.14, 13:01 Judith Strohm
Zum Endspurt haben wir die Dankeschöns nochmals aufgestockt. Das besonders beliebte Paket "Buch + Poster aus der Serie Thomas Sankara" ist nun wieder verfügbar. Schlagt zu!
29.04.14, 13:23 Judith Strohm
Der tolle Berliner Sonnenschein macht schon gute Laune, aber diese wird noch viel besser mit Blick in unser Crowdfunding: Dank eurer großartigen Unterstützung haben wir unser Ziel geschafft. Die Druckerpresse kann nun angeworfen werden, so dass ihr in wenigen Wochen euer jeweiliges Buch in Händen halten werdet. Natürlich nehmen wir auch weiterhin eure Unterstützungen an! Da am 1. Mai Feiertag ist, solltet ihr euch mit dem Bezahlen jedoch beeilen. Morgen ist dazu die letzte Gelegenheit, damit das Geld auch wirklich bei uns ankommt. Danach könnt ihr das Buch direkt bei AfricAvenir weiterhin bestellen! Sonnige Grüße! Judith Strohm
10.04.14, 16:17 Judith Strohm
Gehen Nord-Süd-Beziehungen, aktuelle politische Analysen aus afrikanischen Ländern, Geschichte und Kultur unseres Nachbarkontinents vor allem Frauen an? Wer sich das Geschlechterverhältnis unserer Unterstützerinnen und Unterstützer ansieht, könnte auf diese Idee kommen. Denn über 70% sind Frauen. Dabei haben wir ein Buch für alle gemacht, für Frauen und Männer, Jugendliche und Erwachsene, Menschen aus Europa, Afrika und dem Rest der Welt! Heute haben wir 60% der Finanzierung erreicht und blicken optimistisch auf die noch vor uns liegenden drei Wochen. Gemeinsam können wir das Finanzierungsziel erreichen!
06.04.14, 21:54 Judith Strohm
Daniel Koßmann schreibt: "Das Buch ist eine Bereicherung für jede_n, der_die sich in irgendeiner Weise mit Afrika auseinandersetzt und und lädt zum kritischen Nachdenken, Zuhören und Reflektieren ein." Langsam läuten wir zum Countdown ein! Daher: Teilen und Weitersagen sind mehr als willkommen!
29.03.14, 12:27 Judith Strohm
Noch einen Monat haben wir Zeit, die notwendige Finanzierung zusammenzubekommen. Dazu möchten wir an Unis, in Schulen, in aktivistischen Gruppen und interessierten Kreisen unser Lesezeichen verteilen, auf dem alle wichtigen Infos zur Crowdfunding-Kampagne stehen. Kannst du uns dabei helfen? Gerne schicken wir dir per Post Lesezeichen zu, die du in deinem Umfeld an Interessierte weitergeben kannst. Sende deine Adresse einfach an [email protected] 1000 Dank dafür!
14.03.14, 13:42 Judith Strohm
Wir senden ein dickes DANKESCHÖN an alle Fans und Unterstützer_innen, die dazu beigetragen haben, dass bereits 30% der Finanzierungssumme gesichert sind. Bis Ende April müssen wir nun noch etwas zulegen. Dazu sind eure Ideen gefragt: Wen sollten wir anschreiben? Wo sollten wir das Buch bewerben? Welche Institution oder welches Netzwerk sollte unbedingt davon erfahren? Wir freuen uns über eure Ideen und Hinweise!
10.03.14, 14:55 Judith Strohm
Im Jahr 1884 beraubte Max Buchner, damaliger stellvertretender Konsul des Deutschen Reiches im heutigen Kamerun Lock Priso, den König der Bele Bele, und ließ seinen Palast niederbrennen. Zu Buchners kolonialer Beute gehörte auch der Tangué, ein hözerner Schiffsbug. Dieser ist nicht nur die Königsinsignie der Bele Bele, sondern bis heute ein wichtiges spirituelles Objekt. Für Zeremonien kann es jedoch noch immer nicht genutzt werden, da es bis heute im Münchner Völkerkundemuseum liegt. Prince Kum'a Ndumbe III, Enkel von Lock Priso, fordert die Rückgabe des Tangué und recherchierte akriebisch in Archiven in Deutschland, wie der Tangué nach München kam. Das könnt ihr in unserer Publikation nachlesen. Zu einem Interview mit Prince Kum'a Ndumbe III. unter dem Titel "Aus Kriegsbeute wird Schenkung", realisiert von München Postkolonial, gelangt ihr mit einem Klick auf die Überschrift.
24.02.14, 17:30 Judith Strohm
Micere Githae Mugo ist eine der wichtigsten Autorinnen Afrikas - bzw. seit 1982 der afrikanischen Diaspora. 1976 verfasste sie gemeinsam mit dem berühmten kenianischen Schriftsteller Ngũgĩ wa Thiong'o das Bühnenstück "The Trial of Dedan Kemathi", das die Geschichte des antikolonialen Widerstands der "Kenya Land and Freedom Army" und ihres Anführers Dedan Kimathi erzählt. Dieser wurde 1957 von der britischen Kolonialregierung verhaftet, als Terrorist angeklagt und schließlich erhängt. Bis Anfang der 2000er-Jahre durfte die Geschichte des antikolonialen Widerstandes in Kenia nicht erzählt werden. Diejenigen, die es mit Stolz und Mut wie Micere Mugo, taten, wurden ins Exil gezwungen. Micere Mugo ist heute Dozentin der Pan African Studies an der Syracuse University. Zu unserer Publikation steuerte sie zwei Gedichte bei sowie einen Text, der insbesondere die Rolle und Bedeutung der Frauen im antikolonialen Kampf (am Beispiel Kenias) beleuchtet. Wir freuen uns, über das Weitersagen und -empfehlen.
19.02.14, 11:27 Judith Strohm
Dank Eurem Support, Eurem Weiterleiten im Freundeskreis und in Euren Netzwerken haben wir die ersten 20% der Finanzierung geschafft! Das ist wirklich großartig! Bitte unterstützt uns auch weiterhin so wunderbar, damit das Buch "50 Jahre Afrikanische Un-Abhängigkeiten" bald endlich wieder gedruckt vorliegt. Dafür sendet das Team von AfricAvenir Euch schon jetzt ein riesengroßes DANKESCHÖN!
14.02.14, 19:56 Judith Strohm
Einer der wichtigsten Panafrikanisten und Vorkämpfer einer wirklichen afrikanischen Unabhängigkeit war Thomas Sankara, junger Präsident Burkina Fasos Anfang der 1980er Jahre. Das französische Kollektiv Baraka erstellte eine zweiteilige Dokumentation, die AfricAvenir International e.V. auf deutsch untertitelte. Zum Start ins Wochenende findet ihr hier den ersten Teil. Bitte teilt diesen - genauso wie den Hinweis auf unsere Publikation - mit euren Freunden und Netzwerken. „Auf den Spuren von Thomas Sankara" widmet sich der Person, seinem Lebensweg und seinen Visionen. Thomas Isidore Noël Sankara wird am 21.12.1949 in dem kleinen, vornehmlich muslimischen Dorf Yako geboren und verbringt seine Kindheit in Gaoua im Süden Obervoltas, wie Burkina Faso vorher hieß. Streng katholisch erzogen und von klein auf mit großem Charisma ausgestattet, wird er eher aufgrund äußerer Umstände Soldat. Sein marxistisch-leninistischer Geschichtslehrer und seine Militärausbildung in Madagaskar, wo er mit jungen, linken Militärs in Kontakt kommt, prägen ihn nachhaltig. Als er am 4. August 1983 auf der Welle einer Volkserhebung die Macht übernimmt, ist er im Land aufgrund seiner klaren und revolutionären Positionierungen bereits die populärste politische Figur, vor allem bei der Jugend. „Auf den Spuren von Thomas Sankara" ist ein reichhaltiges, intimes Portrait des Mannes hinter der Ikone. Zwischen 2008 und 2011 entstanden und in Burkina Faso, Frankreich und Senegal gedreht, sind diese Filme eine Hommage an den Visionär und Revolutionär Sankara und geben Weggefährten, Zeitzeugen aber auch jungen Aktivist/innen den angemessenen Raum, über den Mann zu sprechen, der „den Burkiner/innen ihre Würde und Selbstachtung wiedergegeben hat".
12.02.14, 22:35 Judith Strohm
Dass wir von unserem Publikationsprojekt überzeugt sind, versteht sich von selbst. Aber was sagen eigentlich andere dazu? Hier einige Pressestimmen (mehr findet ihr auf unserer Website): "[Die Publikation] bietet mit einer stimmigen und flüssig zu lesenden Übersetzung eine für deutschsprachige Leser/innen seltene Gelegenheit: Ohne eigene Übersetzungsarbeit die immer noch marginalisierte Sicht von Afrikaner/innen auf ihren Kontinent und dessen Geschichte zu erfahren." iz3w "Sie [die Herausgeber] möchten die afrikanische Stimmenvielfalt einer deutschsprachigen Leserschaft zugänglich machen. Und das gelingt ihnen, indem sie mit wertvollen Denkanstößen einer Dekolonisierung auch des europäischen Geistes Vorschub leisten." Frankfurter Rundschau "Das Buch verleitet augenblicklich zum Blättern und Schmökern: Der Buchdeckel steht voller Zitate, aus dem sich bei genauerer Betrachtung leicht rot der afrikanische Kontinent abhebt. Bunte Ränder an den Seiten, farbige Schrift, Farbfotos in der modernen, leicht unscharfen Doppeloptik, groß gedruckte Gedichte ... das Buch verspricht weitere Überraschungen. Man kann nicht widerstehen (...)" WDR 3 Bitte tragt diese tollen Rezensionen weiter und macht auch anderen Menschen Lust auf das Buch!
07.02.14, 18:47 Judith Strohm
Zum Start unseres Fundings und zum Start ins Wochenende findet ihr hier das Video "Dans mon rêve" aus dem Album "Présidents d'Afrique" des senegalesischen HipHopers Didier Awadi. AfricAvenir arbeitet seit vielen Jahren eng mit Didier zusammen. Als Musiker und Filmemacher in Dakar engagiert er sich vor allem für die Jugend Afrikas. In seinen Songs erinnert er die Visionen der "Väter" der Afrikanischen Unabhängigkeiten, nämlich die eines geeinten, selbstbewussten Afrikas und greift auch die politischen Forderungen anderer prominenter Black Leader wie Martin Luther King auf. Zu unserer Publikation steuerte Didier Awadi drei Liedtexte aus dem o.g. Album bei.