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Projekte / Spiele
Unter Verdacht ist ein Krimi-Kartenspiel für 4-6 Spieler ab 12 Jahren. Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Ermittlern, die einen Fall untersuchen. Der Täter ist jedoch einer der Spieler und versucht die Mitspieler zu täuschen und in die Irre zu führen, um zu entkommen. Die Anleitung kommt in englischer und deutscher Sprache und das Spiel kann dadurch in beiden Sprachen gespielt werden, da die Karten über Symbole funktionieren.
München
393 €
2.500 € Fundingziel
22
Fans
17
Unterstützer
8 Tage
25.11.2016, 11:39 Matthias Bichlmeier
An alle Unterstützer, heute geht es darum wie man seinen eigenen Fall aufbaut und was man dazu benötigt. Ihr könnt euren Fall mit kurzer Vorgeschichte schreiben und damit den Rahmen setzen oder ihr macht das zusammen mit euren Freunden. Wichtig hierbei ist, dass es immer nur einen Schuldigen geben darf! (Wir arbeiten schon am Doppelmord!) Das oben stehende Diagramm zeigt zwei Möglichkeiten und soll als Anregung dienen. Ich wünsche euch allen zudem noch ein schönes Wochenende! Mit verspielten Grüßen Matthias
21.11.2016, 12:25 Matthias Bichlmeier
An alle Unterstützer, der dritte Fall in unserer kleinen Krimi-Serie: Auszug aus dem Tagesprotokoll des Schmarnmach Stammes am Titicacasee. „Peace-Man! Ich habe heute diese Versammlung einberufen, weil meine Welt tief erschüttert wurde! Eigentlich leben wir hier alle glücklich und zufrieden in unserer kleinen Kommune. Der heutige Tag begann wie jeder normale Tag. Ich stand gegen Mittag auf und holte mir erst einmal etwas um meine Welt aufzuheitern, dann schlenderte ich durch unser kleines Dorf und freute mich auf den neuen Tag. Als ich jedoch bei unserem traditionell und von Hand geschnitztem Holztotem vorbei kam, musste ich zu meinem Entsetzen feststellen, dass dort, scheinbar mit einem Messer, mein Name eingraviert wurde mit dem Untertitel: Du bist ein Spießer – Geh sterben! Liebe Freunde, ich bin euer Oberhaupt und kann das so nicht stehen lassen! Wir sind deswegen alle heute hier zusammen kommen, um diesen mysteriösen Fall des brutalen Vandalismus und des Angriffs auf meine Person nachzugehen. Keiner wird diesen Ort verlassen, bevor wir den Schuldigen nicht gefunden und einer angemessenen Prügelstrafe mittels Teebeuteln zugeführt haben. Unsere kleine Gemeinde besteht nun schon seit ein paar Jahren, ist aber immer noch überschaubar und deswegen sollten wir diese Tat schnell aufgeklärt haben. Gibt es von euch Vorschläge? Liebe Freunde es bringt doch nichts mir den Mittelfinger zu zeigen und zu behaupten ich sei ein Spinner! Ich muss mir das aufs tunlichste verbitten! Das ist eine sehr ernste Angelegenheit und könnte unsere Kommune in die Grundfeste erschüttern, wenn wir den Schuldigen nicht finden und seiner gerechten Strafe zuführen. Wieso fragt ihr mich ob ich ein Alibi habe? Ihr wisst doch ganz genau, das ich mich meistens ab spätem Nachmittag an nichts mehr erinnern kann, was am Vortag passiert ist!? Was wollt ihr mit den Teebeuteln und warum beschuldigt ihr mich? Ich bin euer tapferer Anführer und das Opfer! Ihr müsst mir glauben!“ Protokollzusatz: Kneifmichindiebrustwarzen wurde daraufhin mehrere Stunden mit der Teebeutelprügelstrafe bearbeitet bis er unter lachen die Tat gestand. Das Messer wurde nie gefunden, nur ein abgenutzter Löffel. Hat dir die Geschichte gefallen? Teile sie mit anderen Krimi-Begeisterten und hilf uns dieses Spiel Wirklichkeit werden zu lassen. Verspielte Grüße Matthias
11.11.2016, 10:12 Matthias Bichlmeier
An alle Unterstützer, der zweite Fall in unserer kleinen Krimi-Serie: „Alles Betrüger, Lügner und Diebe oder wie ich sie nenne: Familie! Schon ein Jahrzehnt habe ich ihre Gesichter nicht mehr gesehen und niemals irgendeinen von diesen Aasgeiern vermisst. Nun sitzen wir hier in diesem modrigen alten Raum, besetzt mit Köpfen von toten Tieren und alten Flinten. Eine Szenerie wie aus einem Dickens Roman, nur grotesk und die Luft ist erfüllt mit tiefem Schweigen. Einer von euch muss ihn haben und ich werde ihn finden, ruft mein Schwager. Mein Blick schweift erneut durch die Runde und bleibt bei meiner Tante hängen. Gib es schon zu, rufe ich wutentbrannt! Du wolltest ihn doch schon immer haben! Die Menge versucht mich zu beruhigen, aber alles scheint plausibel. Mein Onkel und meine Tante waren schon immer Verschwender! Schon zu Lebzeiten haben sie ihr ganzes Erbe verprasst und uns angebettelt, ihr krankes Kind mit durchzufüttern. Alles Lügner und Betrüger! Ich bin der einzige, der sich immer um Großvater gekümmert hat und alles für ihn getan hat. Er steht mir einfach zu! Warum sonst hätte ich mich um den alten Mann kümmern sollen? Ich tobe und beschimpfe meine Tante, bis alle anderen auf mich einreden. Ich kann ihre Blicke spüren. Sie verachten mich, genauso wie ich sie, aber meine Tante halten sie für genauso schuldig, wie ich es tue. Der Stein gehört mir und niemand wird ihn mir wegnehmen! Seit Stunden sitzen wir nun schon hier und versuchen eine Lösung zu finden. Ich bin ein Choleriker und ein Arschloch, aber ich bin nicht dumm. Ich weiß, was ich tue, das habe ich schon immer! Meine Tante weint und so reden alle weiter auf sie ein. Sie soll es doch zugeben, sagen sie. Wenn mein Onkel noch hier wäre, würde er sie verteidigen, aber so wird sie die Meute zerfetzen. Ich lächle innerlich und ein wohliges Gefühl steigt in mir auf. Ich kann nicht viel, denke ich mir dann. Jahre lang habe ich den alten Mann gepflegt und gefüttert, bis er mir endlich verraten hat, wo der Diamant versteckt war. Er gehört uns allen, rufe ich erneut in die Menge. Sie tanzen und schwirren wieder alle um ihr Opfer herum. Ich bin immer der Gute, der Aufrichtige in unserer Familie gewesen. Wie ich sie alle dafür verachte! Am Ende des Tages spaziere ich hier einfach raus und niemand von diesen Idiotien wird mich verdächtigen oder sieht mich jemals wieder. Langsam drehe ich den Stein mit meinen Fingern in meiner Tasche und erneut steigt dieses warme Gefühl in mir auf. Es kommt ein kurzes und zufriedenes Lächeln über meine Lippen. Heute ist ein guter Tag.“ Hat dir die Geschichte gefallen? Bei Unter Verdacht kannst du deinen eigenen Fall schreiben oder mit deinen Freunden erfinden und spielen. Hilf uns dabei dieses Spiel Wirklichkeit werden zu lassen, indem du diesen Beitrag teilst. Verspielte Grüße Matthias
08.11.2016, 09:22 Matthias Bichlmeier
An alle Unterstützer, ich heiße hier alle Freunde des Brett- und Kartenspiels willkommen zu „Unter Verdacht“ und der erste Fall geht auf mich: „Nun sitze ich hier und warte auf den Morgengrauen mit der Gewissheit, dass er entkommen wird. Das einzige was mir übrig geblieben ist, hat er mir bereits genommen. Selbst wenn ich meine Unschuld beteuern würde, würde mir keiner von ihnen glauben. Sie haben ihre Entscheidung getroffen und alle Beweise sprechen gegen mich… Alles hat vor ein paar Tagen angefangen und ich bekam eine Einladung in ein altes Herrenhaus tief im Wald. Der Umschlag erregte sofort meine Aufmerksamkeit, da er mir von einem alten Freund zugeschickt wurde. Die Worte darin klangen jedoch eher bedrohlich und um Hilfe suchend. Ich hatte keine andere Wahl als der Aufforderung zu folgen. Als ich ankam war die Abenddämmerung bereits hereingebrochen, aber ich erkannte sofort zwei der geparkten Autos vor dem Eingang des riesigen Anwesens. Ein ungutes Gefühl begann in mir aufzusteigen. Scheinbar war ich nicht der einzige, der diesem Hilferuf gefolgt war und auch einige meiner Kollegen waren bereits hier. In der Eingangshalle sah ich eine Gruppe von Leuten stehen, aber selbst aus der Entfernung konnte ich sie sofort identifizieren. Es sind die besten unserer Zunft. Ermittler, die sich bereits einen Namen gemacht haben. Sie wurden alle hierher eingeladen und als ich mich zu dem schweigenden Kreis dazustellte sah ich unseren Gastgeber, in der Mitte der Leute, am Boden liegen. Eine Frau hielt seine Hand und maß seinen Puls, dann schüttelte sie den Kopf. Sie teilte uns zudem mit, dass der Mord gerade erst passiert sein musste. Jeder im Raum sah sich misstrauisch um und obwohl wir uns seit Jahren kannten, konnte ich ihnen ansehen, dass plötzlich jeder verdächtig war. Schnell wurde uns bewusst, dass der Mord im Affekt passiert sein musste und nicht geplant war. Der Mörder wollte etwas vertuschen oder hatte etwas gesucht, das ihn überführen würde. Die Polizei war bereits informiert, aber würde es bis zum Morgengrauen nicht eintreffen. Wir einigten uns darauf der Sache selbst auf den Grund zu gehen… Er grinst mich wieder an, dieser Mistkerl! Ich war einfach zu selbstsicher gewesen! Schnell hatte ich die Fährte des Mörders aufgespürt und erste Beweise gefunden. Das ist mein Job, meine Passion und mein Lebensinhalt. Ich bin ein guter Ermittler, vielleicht sogar einer der besten, aber ich habe einen Fehler gemacht. Einen schwerwiegenden Fehler! Ich war seiner Spur gefolgt wie ein Bluthund und mein Instinkt hat mir früh verraten wer es war, aber ich hatte ihn unterschätzt. Er hat zwar den Mord im Affekt begangen, aber schnell hatte er mich durchschaut und ein Spiel im Verborgenen eröffnet. Ich hatte es zu spät gemerkt und als ich ihn konfrontieren wollte gelang es mir nicht die anderen zu überzeugen. Viel schlimmer war jedoch, dass plötzlich alle Beweise gegen mich sprachen und die anderen mich verdächtigten. Er war einfach überzeugender als ich und dagegen kann ich nun nichts mehr machen. Am Ende haben wir damit alle verloren und er wird entkommen!“ Hat dir die Geschichte gefallen? Teile sie mit anderen Krimi-Begeisterten und hilf uns dieses Spiel Wirklichkeit werden zu lassen. Verspielte Grüße Matthias

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