Das Beziehungsquadrat Wir ziehen es durch!

21.03.19 Christoph Heumann
Liebe Leute,wir haben unser Funding-Ziel nicht erreicht, obwohl wir so toll unterstützt wurden. Und obwohl wir das Ziel nicht erreicht haben, haben wir dennoch einiges an Unterstützung erhalten.Deshalb haben wir jetzt nochmal überlegt und auch gerechnet :-)Und wir sind uns sicher, es auch mit der Summe zu schaffen, die bis jetzt zustande gekommen ist.Mit Hilfe von Startnext haben wir das Projekt reaktiviert und die Zielsumme nach unten korrigiert - damit gilt das ganze Crowdfunding nach einer kleinen Frist von ein paar Tagen als Erfolg und wir können uns bald ans Werk machen.An dieser Stelle schon einmal vielen Dank für alles! Ihr hört bald wieder von uns.

Arbeit an der Basis in Brasilien November bis März

21.03.19 Dr. Daniel Stosiek
15.11.2018Von einem sonnigen, grünen Herbsttag in Berlin bin ich im warmen und schwülen Brasilien gelandet. Nichts erinnert mich hier an Deutschland, es ist eigenartig, in eine ganz andere Welt zu kommen. Wieder bin ich zwischen Palmen, anderen grünen Bäumen und saftigen Wiesen. Ich sehe keine Spur von Dürre, die mich die letzten Monate umgab. Heute schien die Sonne, dann regnete es in Strömen, und am Nachmittag nieselt es.17.11.Ein Tag wie im Frühling. Und hier ist ja Frühling. Die Sonne stand im Zenit. Ein paar Stunden spielte ich Choro-Musik mit. Wieder die Mischung aus genialen Musikern und “einfachen” Leuten. Es bleibt bei der höchsten Qualität Volksmusik. Es gibt 6- und 7-saitige Gitarren, und Bandolins (etwa Mandolinen) mit vier und mit fünf Saitenpaaren. Die Quellen dieser Musik sind europäisch, afrikanisch. Aber entscheidend ist, dass es nicht wie bei kolonialer Kultur eine Bewegung von oben nach unten, sondern von unten nach oben ist. Insofern antikolonial, d.h. die Musik drückt das Lebendige vom Partikularen, von der sonst sozial ausgegrenzten Weite des Lebens der Massen aus und bringt dies in eine schwingende Form. Einmal spielten ein Bandolim- und ein Gitarrenspieler zu zweit mehrere Walzer in vollendetem Dialog.23.11.Das Wetter ist für mich wie immer im anderen Kontinent wieder eine Quelle der Überraschungen. Einige Tage war es kühl und regnerisch, und ich fühlte mich wie im November. Zwei Tage scheint jetzt die Sonne; es ist heiß und wie im Sommer.Hier im Süden fühle ich mich, als ob die Gravitation anders als im Norden funktionierte. Auf der einen Seite ist alles im Alltag schwerer, anstrengender als ich es von Deutschland kenne. Auf der anderen Seite ist das Lebensgefühl leichter, weniger verbissen, humorvoller.28.11.2018Vor ein paar Tagen wollte ich auf einen Berg wandern. Aber im Gegensatz zum angekündigten sonnigen Tag regnete es durchgehend, deshalb wanderte ich nicht sehr lange. Auf dem Rückweg fuhr ich mit dem Bus durch die Stadt Aparecida, die nicht weit von Sao Paulo liegt, und nutzte die Gelegenheit, mir die berühmte Basilika anzuschauen. Von hier stammt die “Jungfrau von Aparecida”, eine schwarze Maria, Symbol der Volksfrömmigkeit. Die Basilika ist riesig, monumental. Auf dem Hinweg fragte mich ein Polizist, ob ich mich verlaufen hätte. Auf Portugiesisch können dieselben Worte auch die Frage bedeuten, ob ich “verloren” bin. Ich hätte die Frage bejahen können, denn ich wusste zwar den Weg, fühlte mich aber verloren in der unbekannten Gegend und vor dem riesigen Klotz.Als ich zurück in Embu Guacu war, schien die Sonne wieder, die hinter immergrünen Bäumen aufgeht.An den meisten Nachmittagen kommen Kinder nach Aramitan, die voller überschüssiger Kräfte sind. Oft wird Hand- oder Fußball gespielt, leicht geht eine Scheibe kaputt, manche Jungs machen Ringkämpfe, andere lassen Drachen steigen.28.11.Früh fuhr ich im Nieselregen los, dann ging es bei Sonnenschein mit Bussen und Metro durch blühendes Leben aus Bäumen und Wiesen, später mit einer U-Bahn durch eine langgestreckte Höhle in der Kruste unserer geliebten Erde hindurch, durch die Menschen Löcher gebaut haben wie Kaninchen, wenn auch viel systematischere Höhlengänge.In Mauá bei Sao Paulo traf ich mich mit zwei älteren Aktivisten kirchlicher Basisgemeinden, die ich im Januar dieses Jahres kennengelernt hatte. Sie wohnen am Stadtrand, wo Favelas beginnen. Wir gingen zu einigen sehr verarmten Familien, die ich auch schon damals im Januar kennengelernt hatte. Es sind unglaublich nette und zum Teil lebensfrohe Leute. Eine ältere Frau einer Familie, wo einer der Söhne im Gefängnis ist (ich erfuhr nicht warum), erzählte von Schwierigkeiten im Leben, und dass der Glaube ihr geholfen hätte. Die Frau, die mich zur Familie mitgenommen hatte, betete mit uns ein Vaterunser und ein Ave Maria, und sie meinte dass sie mit ihrem Glauben den Glauben der älteren Frau erkenne. Am Ende bekräftigten sie einander, dass sie Gott und der Mutter (=Maria) vertrauen. In einer Familie, wo alle arbeitslos sind, erzählte uns die Mutter, dass sie, wenn sie früh nichts zu essen habe, eben mittag esse, und wenn dann immer noch kein Essen da sei, am Abend. Sie leben von einer Art Sozialhilfe. Auch erfuhr ich, dass Ärzte fehlen. In diesen Wochen sind in Brasilien alle kubanischen Ärzte nach Kuba zurückgeschickt werden, weil die neu gewählte Regierung angeblich nicht akzeptiert, dass diese Ärzte den überwiegenden Teil ihres Gehaltes an den kubanischen Staat abgeben müssen. Aber jetzt gibt es in solchen ärmeren Gegenden fast gar keine Ärzte mehr. Zum Schluss besuchten wir die Mutter eines Sohnes, der 24 Jahre alt war und vor zwei Monaten von der Polizei erschossen wurde, als er zu rauben versuchte. Dabei ist er viel mehr Opfer des Systems, das die Menschen ausschließt, als Täter. Meine Gastgeberin besucht sie öfter.Als ich nach Embu Guacu zurückfuhr – ein Weg von über drei Stunden –, zogen sich die Wolken zusammen, und ich kam wieder im Nieselregen an.10. 12.Immer wieder gehe ich auf einem Eisenbahngleis entlang, um ins Zentrum von Embu Guacu zu gelangen. Wie herrlich ist diese unperfekte Welt. Das ist einer der Gründe, warum ich hierher flüchte. In Deutschland könnte ich niemals auf einem funktionierendem Eisenbahngleis spazieren, nicht einmal auf einem Straßenbahngleis. Die Züge fahren dort viel zu schnell, mich würde jemand wegjagen, es wäre gefährlich, sogar lebensgefährlich, dort sind die Gleise eben nur für die Züge gedacht. Hier dagegen ist nicht alles 100%ig durchgeplant, nicht jeder Ort verbaut, nicht jede Zeit bis ins Letzte eingeteilt; sondern es gibt Lücken für unvorhersehbares Leben.Heute wanderte ich mit einem Hut, der mich vor der Sonne schützt, dorthin und kaufte Früchte.14.12.Wenn ich mich mit einem älteren Mann in Embu Guacu in einer kleinen Bar unterhalte, fällt mir auf, dass er schlecht über andere im Dorf redet, die würden Drogen nehmen, die Polizei komme, sie wollten nicht arbeiten usw. Das bringt mich zwar auf den Gedanken, dass manche Menschen wie der “Gelähmte” in der Bibel sind, aber es ist etwas anderen, wenn die einen die anderen schlecht machen, kriminalisieren, voreinander warnen. Da wiederholt sich die rassistische Beziehung zwischen Reichen und Armen noch einmal unter den Armen.Mit der Choro-Musik geht es mir manchmal wie als Kind mit Bach. Wenn ich Leute spielen höre, mag ich mich gar nicht mehr auf ein Gespräch konzentrieren, sondern bin mit meiner Aufmerksamkeit wie hingezogen und möchte nur noch zuhören.Vor kurzem ging ich in Embu Guacu in einem Zentrum afrikanischer Kultur zu einem Fest des “Caboclo”. Ich erfuhr, dass der Caboclo ein Ahne in Brasilien war, ein Vorfahre, der Rinderhirte war und als Geist immer noch lebendig sei. In verschiedenen Anläufen wurde mit großen Trommeln rhythmisch gespielt, dazu tantzten die Leute im Kreis und sangen manchmal. Dazwischen reichten die Einladenden uns immer wieder kleine Leckerbissen zu essen und kleine Getränke. Einer, eine Art Priester, verkleidete sich wie ein Viehhirte mit einem Kostüm, das mich ans Theater erinnerte. Irgendwann kam ein Moment, wo er anfing, wild um sich zu schlagen, verrückte Geräusche zu geben, mit einer unglaublichen Energie zu tantzen und herumzulaufen. Ein zweiter, ein junger Mann, mit dem ich mich kurz davor ruhig unterhalten hatte (und danach dann wieder), verhielt sich ebenso. Der Geist des Caboclo hatte von ihren Körpern Besitz ergriffen! Davon sind die Leute hier überzeugt. Und sie ließen den Geist auch in sich eintreten. Das ging eine ganze Weile, eine oder zwei Stunden so; irgendwann verabschiedete der Caboclo sich, und dann stellten die Leute Tische in den Raum und luden alle zum Essen ein, und ich konnte mich wie vorher mit allen unterhalten.Der Moment, wo diese mindestens zwei Menschen wild um sich tanzten, ergriff auch mich. Denn ich überlegte mir, dass das Ganze zwar reine Schauspielerei sein könnte; aber wenn diese Personen wirklich überwältigt werden oder jemanden in ihre Körper lassen, was ist das dann? Gibt es diese Geister wirklich? Jedenfalls war es für sie eine normale Realität, und am Ende verabschiedeten wir uns herzlich, und ich ging den nächtlichen Weg nach Aramitan zurück.25.12.Ein paar Tage vor Weihnachten wanderte ich wieder auf einen Berg, den ich seit einiger Zeit kenne. Das Gebirge befindet sich zwischen Sao Paulo und Rio de Janeiro. Ich fuhr mit einem Bus über Nacht und wanderte früh halb sechs los. Langsam wurde es hell, die Sonne ging auf, nach wenigen Stunden verwandelte sich der Wald in eine Landschaft aus Sträuchern, die immer niedriger wurden, bis ich in der Höhe auf felsigen Wegen ging. Um mich vor der Sonne zu schützen, hatte ich einen Hut auf. Ein Brasilianer meinte, dass ich damit wie ein echter Brasilianer aussehe. (Den Zettel, auf dem stand “Made in China”, hatte ich schon abgeschnitten.) Der erste Teil des Wegs ist ein breiterer Fahrweg von 13 km, der leider für Autos geöffnet ist, der sich aber, wie ich finde, sehr zum Wandern eignet. Dann kommt man zum Eingang des Nationalparks, und von da an geht ein direkter Wanderweg auf einen hohen Gipfel (Couto) und ein breiterer Weg zu einem einfachen Quartier (Unterkunft mit Betten ohne Decken und ohne Bewirtschaftung, aber mit fließendem Wasser). Dieser breitere Weg war bisher ein schöner Wanderweg, ist aber jetzt seit wenigen Monaten leider auch für Autos zugänglich. Ich wanderte vom Parkeingang direkt auf den Gipfel, der über 2600 m hoch ist. Auf den Rat eines Mitarbeiters beim Eingang suchte ich dann einen Weg vom Gipfel bis zum Quartier. Aber dieser Weg war schlecht markiert und teilte sich manchmal in mehrere Trampelpfade auf. An einer Stelle bin ich falsch gegangen (weiß nicht, wo und wann), sah aber schon einen anderen Weg, auf den ich gelangen musste. Es wurde immer unwegsamer, und an einer Stelle fiel ich mit einem Knie auf einen Stein und tat mir weh. Endlich schaffte ich es zum Quartier, das auf 2200m Höhe liegt. Es war kurz vor 14 Uhr, und es begann zu regnen und zu gewittern.Am Abend las ich weiter in einem Roman des brasilianischen Schriftstellers Jorge Amado, um mein Portugiesisch zu verbessern, und hatte den Eindruck, dass er eine Welt der Armen beschreibt, die – soweit weg sie räumlich und zeitlich auch ist – den Menschen in der “Peripherie” ähnelt, mit denen ich in Embu Guacu dauernd zusammenkomme. Der Roman macht mir eine ganze soziale Welt verständlicher, was eine wissenschaftliche Untersuchung nicht so tun könnte. Es sind Menschen ohne Halt. Wenn ich an die Augen eines überaktiven jungen Mannes dort denke, sehe ich im Erinnerungsbild, wie er das Weiße des Augapfels in ungewöhnlicher Weise zeigt, und sein Blick etwas ausdrückt wie eine abrundtiefe Sehnsucht nach Extase und gleichzeitig eine unaussprechliche Traurigkeit.Im Quartier waren zwei Gäste, die mit dem Auto bis hin gefahren waren. Deren Angebot, am nächsten Morgen mit dem Auto mit zurückzufahren nahm ich ausnahmsweise an, weil ich mit dem einen Knie kaum bergab laufen konnte, fand es gleichzeitig schade, das Stück Wanderung zu verlieren. Von dort aus fuhr ich nach Rio de Janeiro, kam also vom ganz kalten Bergwetter in eine große Hitze. Dort ging ich zu mehreren Chorinho-Gruppen und konnte bei einer auch mitspielen. Einmal spazierte ich (ganz langsam mit dem angeschlagenen Knie) an der Guanabara-Bucht an einer ruhigen Stelle entlang, die teilweise zauberhaft war, wo mir aber in Wasser und Strand viel Müll entgegenkam. Es waren wenige Menschen da, die teils badeten, teils Ball spielten, alle mit dunkler Hautfarbe.Zu Weihnachten wurde ich von den Leuten, mit denen ich vor zwei Jahren in einer Favela gefeiert hatte, “ausgeladen”, nachdem eine Mitarbeiterin von Aramitan, die eben zu dieser Familie gehört mehrmals die Pläne änderte. Einen Teil des Abends verbrachte ich dann im “Lar Efrata”, wo die Kinder ohne Eltern sind, denen ich zum Teil Blockflötenunterricht gebe. Es wurde gegrillt und war sehr nett. Einmal beteten alle im Kreis, und ein Pastor sprach mit eindringlicher Stimme, wie ich es von einer Pfingstkirche kenne, in einer Mischung aus emotionaler Hingabe und Zerknirschung, in die er sich immer weiter hineinsteigerte, bis das Gebet zuende war; und danach war er wieder derselbe freundliche und ruhige Mensch wie zuvor.30.12.2018Einen Tag später nahm ich an einem Gebet in einer Gruppe von christlichen Basisgemeinden teil. Dies war wieder so herzlich, dass es mich für den eher einsamen Weihnachtsabend entschädigte.Im Laufe der Geschichte erhöhen die Menschen meistens allmählich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte ihren Anspruch an Luxus, Bequemlichkeit und technische Entwicklung im alltäglichen Wohnen. Bei mir ist es umgekehrt. Immer wieder lerne ich, so wie jetzt in den letzten Wochen, mit weniger auszukommen. Das Leben wird spartanischer, unbequemer. Aber ich habe mir aus Brettern, die schon begonnen hatten zu schimmeln und anzufaulen, ein schönes Regal konstruiert, in dem nun Bücher und Klamotten Platz haben. So sind die Lebensqualität und die Möglichkeit geistiger Entwicklung wieder gestiegen.Zur neuen Regierung in Brasilien höre ich extrem unterschiedliche Meinungen. Der neue Präsident hat sich gegen fast alle Gruppen, die von einem bestimmten Ideal von Normalität abweichen, ausgesprochen, so gegen Afrobrasilianer und deren Religiosität, Homosexuelle, will indigenen Völkern kein weiteres Land zugestehen. Manche befürchten eine Entwicklung in Richtung Militärdiktatur. Andere, zu meinem Erstaunen auch aus christlichen Basisgemeinden, meinen es werde besser werden, weil mehr gegen Kriminalität wie Diebstahl und gegen Missbrauch von Sozialleistungen vorgegangen werde. Solche Meinungen kommen mir sehr leichtgläubig vor. Andere sagen, dass die Leute der neuen Regierung Idioten seien, die viel reden, was sie gar nicht verwirklichen können, und dass sich nichts weiter ändern werde.Es sieht aber danach aus, dass die neue Regierung noch mehr als frühere die Ausbeutung der Natur, des Amazonas zugunsten einiger Unternehmen und gegen indigene Völker und gegen Naturschützer vorantreiben wird. Der gewählte Präsident will nach eigenen Aussagen das Land von Linken und Kritikern “säubern”. Und es soll für gewöhnliche Bürger erlaubt sein, privat Waffen zu besitzen. Was davon wird wirklich passieren? Wird Brasilien noch bewohnbar bleiben? Offenbar stecken Interessen der Agroindustrie hinter dem Erfolg der neuen Regierung.19.1.2019MückenDie Mücken müssen entweder über telepathische Fähigkeiten verfügen, oder es gibt wirklich das Murpheysche Gesetz. Eines von beiden muss zutreffen. Denn anders kann ich mir nicht erklären, warum die Mücken es mitbekommen, wenn ich ganz müde bin und mich unbedingt in aller Ruhe entspannen will. Genau dann kommen sie, stören mich und stechen. Wenn ich dagegen mit einer Aktivität beschäftigt bin, obwohl körperlich ruhig, wenn ich z.B. lese, dann kommen sie nicht. Denn es ist entweder wie gesagt das Murpheysche Gesetz, oder es spricht sich jeweils bei den Mücken herum, wann ich potentiell aktiv bin und mich wehren würde.6.1.2019Am 6.1. ging ich zu einer Feier der Hlg. 3 Könige bei einer Gruppe, die von der Befreiungstheologie und zugleich vom brasilianischen Volksglauben geprägt ist. Es kamen viele Menschen. Wir zogen in einer symbolischen Wallfahrt von einem Haus zu einem anderen. Auf dem Wege wurde thematisiert, dass die drei Könige Heiden waren, dass wir auch jetzt in der Kirche nicht Anderesgläubige, z.B. Heiden, ausschließen dürfen. Dann dass das Kind-Gott (Jesus) die Völker zusammenbrachte, dass es keinen Unterschied mehr zwischen den Nationen geben dürfte. Auch redete jemand von den Kindern der vielen Flüchtenden (z.B. von Afrika und von Haiti nach Brasilien) und der Gewalt, die ihnen widerfährt. Dazwischen sangen alle Lieder nach einer vorgegebenen Liturgie, mit ein paar Instrumenten wie Gitarre und Akkordeon. Die äußeren Symbole der Frömmigkeit im bescheidenen Haus, wo wir ankamen, machen auf mich den Eindruck des Kitschigen. Aber die Menschen sangen laut, begeistert und mit einer solchen Freude, dass es mich tief bewegte. Im Anschluss daran waren alle eingeladen zu essen, trinken, plaudern. Das war vielleicht mein eigentliches Weihnachten.25.1.2019An einem anderern Tag war ich bei noch einem Ritual kirchlicher Basisgemeinden eingeladen, zugleich des brasilianischen Volkskatholizismus. Eine Familie, die seit langem dieses Fest der drei Könige und des hlg. Sebastian durchführt, marschierte zu mehreren anderen Familien in deren Häuser, und jedesmal wurden Lieder gesungen, gab es Andeutungen theaterartigen Spieles mit drei als die Könige verkleideten Männern, dazwischen Essen und Trinken, und am Ende wieder eine nicht enden wollende Lithanei mit Gebeten und ewigen Gesängen.Es leben viele verarmte Menschen und Familien in diesen Gefilden. In Gesprächen erfahre ich immer wieder, dass viele Leute süchtig nach irgendetwas sind, nach Wein, Schnaps, Bier oder nach Drogen. Und die, welche über andere reden, stabilisieren ihren eigenen Selbstwert, indem sie ihre Reinheit betonen und schlecht über die anderen Menschen sprechen. Die sind abgefallen, ins Elend, in den Abgrund des schon nicht mehr ganz Humanen, in einen Sumpf, und man selber gehört zu den Auserwählten, die voll und ganz Menschen bzw. Christen sein dürfen.Dabei wird die eigentliche Spitze des Problems ins Unkenntliche verkehrt. Das wirkliche Übel ist doch nicht die Sucht (im weiteren Sinne des Wortes wie “der trinkt!”, “die nimmt Drogen!”), sondern deren Ursache, das Leid, die soziale Ausgrenzung, die Verarmung, die Demütigung eines abgewerteten Lebens. Wer in einem verarmten Umfeld aufwächst, muss das Gefühl haben, niemals da herauszukommen, es wird ihm schon eingeimpft, Mensch unterer Klasse zu sein, weniger Rechte zu haben, unwürdig, elend zu sein. Und wer sich dann über die Süchtigen entrüstet, nimmt Teil an der Praxis der sozialen Ausgrenzung, geht mit in die Tradition der Unterdrücker hinein. Dabei ist die “Sucht” selber viel harmloser, abgesehen von eventuellen gesundheitlichen Schäden sogar etwas Gutes, weil sie das Leid mindert und gegen die auferlegte Hölle protestiert. Die Leute, die über süchtige Menschen wie über Gespenster reden, mit vorgehaltener Hand oder flüsternd, wie um ein allgemein gewusstes Geheimnis nicht laut auszusprechen, übermalen, übertünchen den eigentlichen Schmerz sozialer Ausgrenzung.30.1.Zwei Tage wanderte ich in den Bergen und ging auf denselben Berg, wo ich mein Knie verletzt hatte, diesmal aber so langsam und vorsichtig, dass es zur Heilung beitrug. V.a. heilten mich die Höhenluft, der eisige Wind zwischen Sonne und um mich herumfliegenden Wolken und die wunderbaren weiten Ausblicke für einen Moment vom Elend des sozialen Leidens und der vielen ausgrenzenden Religionen und Heilslehren.Anf. MärzBei meiner letzten Wanderung kam ich in Regen und Gewitter.In der Gegend von Sao Paulo regnet es immer wieder viel. Massen von Wasser schütten vom Himmel herab. So müssen sich die Leute gefühlt haben, als die Sinthflut begann.Im Bus nach Embu Guacu erhob sich eine Art Prediger und begann mit lauter Stimme von seinem Leben zu erzählen. Es sei ihm gut gegangen, dann sei er drogenabhängig geworden, habe alles verloren und auf der Straße gelebt, die Leute ihn als Müll betrachtet. Schließlich habe Gott ihm mit ausgestreckten Armen geholfen und ihn gerettet. Er sammelte Geld für seine Kirche. Ich finde es schwer zu urteilen, weil viele Leute hier wirklich sehr arm sind.Im Zentrum von Embu Guacu sehe ich immer wieder eine Frau am Straßenrand sitzen, die Kunsthandwerk verkauft, z.B. Schmuck aus einfachen Naturmaterialien. Neulich kaufte ich eine Kleinigkeit bei ihr, wir unterhielten uns eine Weile, sie erzählte, dass sie durch ganz Brasilien reiste und von Verkauf des Kunsthandwerks lebte (was viele in Lateinamerika machen), dass sie jetzt ein vierhähriges Kind hat und deshalb hier bleibt. Nach dem Gespräch fühlte ich mich wie tief verändert durch die Herzlichkeit und Resonanz mit einem ganz anderen Menschen und einer anderen sozialen Welt, die in der engen Normalität immer unsichtbarer wird; dieser Mensch war mir jetzt nicht mehr wie Müll am Straßenrand.5.3.Ein keinerer, älterer, lustiger und netter Ladenbesitzer in Embu Guacu sagte mir, als ich mich für einen knappen Monat verabschiedete, dass er jetzt schon Sehnsucht empfindet. Am Abend zuvor war ich in seiner Bar / Minigeschäft gewesen (wo es fast nichts zu kaufen gibt außer ein paar Bombons für Kinder, Zigarretten, eine Flasche mit Schnaps mit einer bitteren Wurzel, die er regelmäßig nachfüllt), er hatte mir kleine Gläser mit Zuckerohrschnaps angeboten, und wir hatten uns unterhalten, und er hatte von seinem Leben erzählt. Einmal erzählte er von Unrecht, das ihm widerfahren war und meinte: ich bin zwar schwarz, und ich bin arm, aber Unrecht akzeptiere ich trotzdem nicht!!Dann fuhr ich ins Zentrum von Sao Paulo, um etwas vom Karneval mitzubekommen. Hier gibt es Leute, die extra von New York für zwei Tage nach Brasilien fliegen, um den Karneval zu erleben. Eine andere Welt!Ein Uber (Quasi-Taxi)-Fahrer erzählte, dass sein Bruder nach Italien gezogen sei. Viele Brasilianer wollen und gehen nach Europa. In seiner Sicht sieht das so aus: Dort in Italien verdiene jener ein kleines Geld, und schon damit könne er sich dasselbe Essen kaufen, welches der Reiche kauft! In Brasilien dagegen arbeite der Arme ohne Pause und verdiene so wenig, dass er gerade so das billigste Fleisch kaufen könne. Ich hatte schon ein schlechtes Gewissen, dass ich in dem billigen Uber saß, und zugleich war er mir dankbar für das Gespräch.
21.03.19 Heiner Wulfhorst
Auch heute schnellt die unterstützte Fläche dank weiterer Berichterstattung u.A. im Lokalradio weiter in die Höhe.Darum haben wir uns entschlossen, nach Absprache mit Startnext unser 2. Ziel auf 85.000 € zu erhöhen!Zusammen mit den auf alternativen Wegen erhaltenen Mitteln können wir dann die maximal umsetzbare Fläche von 9 Hektar umwandeln.Wir sind begeistert von so viel Zuspruch, Interesse und Unterstützung und beobachten den weiteren Verlauf sehr gespannt!

"Der Prozess" Kurzfilm HALBZEIT

21.03.19 Jan Wilde
Wir haben die Hälfte geschafft. Vielen Dank an alle bisherigen Unterstützer*innen. Ihr seid super!!Jetzt gehts in die zweite Hälfte. Drückt uns die Daumen!

WEtell - Mobilfunk geht auch nachhaltig! 10-Tage Countdown

21.03.19 Alma Spribille
Liebe WEtell-Unterstützer*innen,seit fast 5 Wochen läuft unsere Crowdfunding-Kampagne und wir erhalten so viel positive Resonanz von euch, dass wir uns von Herzen bei euch bedanken wollen!Über Neunhundert (!) Mal haben wir nun ein „Ja, wir glauben an die WEtell-Vision“ erfahren. Das ist überwältigend!Eure enorme Unterstützung und der Zuspruch zeigen, dass die Zeit reif ist, eine ganze Branche neu zu denken!Nicht nur kundenseitig spüren wir, dass die Werte Klimaschutz, Datenschutz, Fairness und Transparenz bedeutsamer sind denn je. Immer mehr starke Kooperationspartner treten an uns heran und bestärken uns ebenso darin, dass wir gemeinsam auf dem richtigen Weg sind!10 Tage vor dem Kampagnenende können wir sagen: Die Vorzeichen stehen gut, dass WEtell es schafft. Bis zur 1000er Marke ist es nicht mehr weit!Um Banken und Geldgeber*innen im Frühjahr zu überzeugen, benötigen wir jetzt so viele Unterstützer*innen wie möglich die jetzt einen der flexiblen Mobilfunkgutscheine kaufen.Es ist dieses Vertrauen, welches wir von euch erfahren, welches wir an die Banken weiterkommunizieren möchten: „Wir wollen den Wandel zur nachhaltigen Welt und setzen alles daran, damit sich etwas ändert.“Wir appellieren daher nochmals an alle auf den letzten Metern: Teilt bitte weiter die WEtell-Vision über die sozialen Medien, sprecht mit euren Familien, Freunden und Bekannten.Gemeinsam bringen wir den Wandel in die Mobilfunkwelt!Liebe Grüße,Alma, Andreas und Nico - WEtell
21.03.19 lara-9
Liebe Supporter,nach 9 Monaten harter Arbeit stehen wir mit dem Projekt in der finalen Phase der Gestaltung und Umsetzung, weshalb wir vorerst alle vorläufigen Fotos des Projektes entfernt haben.Sobald das Projekt final ist, bekommt ihr das richtige Heft zu sehen und natürlich auch zugeschickt (für alle die eines bestellt haben) Mit den beste Grüßen,Team Deutschrap!

KIERON - Albumproduktion Working

21.03.19 SOLO ALBUM KIERON
Working on the Album
21.03.19 Martin Hüttmann
Liebe*r Spender*in, wir haben in den ersten Tagen schon etwas über 15 % der benötigten Summe eingenommen.YEAH!Mit den bisherigen Einnahmen könnten wir die Miete der Funkgeräte, Gebühren der GEMA, 25.000 Flyer für unsere Teilnehmer*innen, 15.000 Flyer zum Verteilen sowie ein Drittel der Kosten für den Druck von Aufklebern decken.Hilf uns die Fundingsumme zu erreichen und informiere deine Freunde!Link zum Event bei Facebook:https://www.facebook.com/events/763321584051534/Spenden per PayPal:http://bit.ly/ppzdlLink zu Startnext:https://www.startnext.com/zugderliebe2019

BI Twiste macht mobil gegen Massentierhaltung Crowdfunding verlängert!

21.03.19 Melanie Ryll
Liebe Community,es gibt Neues! Gut Ding will Weile haben und deshalb haben wir unsere Finanzierungsphase verlängert. Diese Zeit wollen wir nutzen, um noch mehr Menschen auf unser Projekt aufmerksam zu machen. So werden Hühner bei einem Marathon mitlaufen, Kuchen und Waffeln für den guten Zweck backen, Suppe kochen, demonstrieren und und und...auch Hühner brauchen Auslauf!Die Lieferung der Dankeschöns wird sich um einen Monat - also in den Mai - verschieben. Wir hoffen, das ist okay für alle.Wir sagen auf jeden Fall "Herzlichen Dank" an all unsere bisherigen Unterstützer*innen und bitte: macht weiter Werbung für unsere Sache, die Hühner brauchen uns!In diesem Sinne,poackpoackEure BI Twiste
21.03.19 Tobias Leveringhaus
Die 5000 Euro sind geknackt und es fehlt nicht mehr viel, bis wir unser Minimumziel erreicht haben! Aber gerade jetzt brauchen wir Euch umso mehr: Wir werden in den nächsten Tagen mit dem zweiten Drehblock beginnen, weil wir darauf vertrauen, dass wir mit Euch auch die 7500 Euro erreichen. "Die müssen doch verrückt sein!" Ja, müssen wir. Aber das gehört zum Filmemachen dazu!

So weit? So gut! Kladensky wird Medien-Star!

21.03.19 Egon Theiner
Seit einer Woche läuft die Kampagne um das Buch „So weit? So gut!“, mit dem wir Ultraläufer Seppi Kladensky (71) ein Denkmal setzen wollen. Rund 40 % der notwendigen Summe ist erreicht, Tendenz: steigend!Besonders freut uns, dass unsere Aktion und die spannenden Erzählungen von Kladensky auch von verschiedenen Medien wahrgenommen werden.So berichtet das aktuelle Fachmagazin „Running&Fitness“ in einem zweiseitigen Bericht ausführlich über Kladensky, und auch der ASVÖ-Newsletter beschäftigt sich mit dem „Jünger des Sports“. Auf https://www.sport-oesterreich.at/josef-kladensky gibt es ebenfalls alle Projekt-Informationen – besten Dank an Markus Steinacher, mit Panaceo (https://www.facebook.com/panaceo.official/) läuft eine Kooperation, verbunden mit einem Gewinnspiel, und auch Sigrid Huber und Trailrunning-Szene.at (https://www.facebook.com/trailrunningszeneat/) schreiben über Seppi Kladensky, seinen Läufen, seinen Erlebnissen, seinen Abenteuern, seinen Einstellungen.Wir sind überwältigt von der positiven Resonanz und werden hart daran arbeiten, den erhaltenen Rückenwind bestmöglich zu nutzen. So weit, so gut, also! Ach, eine Sache noch Am Sonntag, 24. März, findet der Lindkogel-Trail als Trail-Auftaktveranstaltung im Osten Österreichs statt. Seppi Kladensky wird nicht an den Start gehen und dennoch präsent sein. Der Flyer zu seinem Projekt ist in jedem Startersackerl zu finden. "Der Lindkogel-Trail ist für mich zwar nicht sonderlich lang, steht aber auf meiner to-do-Liste", sagt Kladensky. "Die Gegend dort ist wunderschön, wer sich noch nicht angemeldet hat, sollte es noch tun!"

der laute Gast - Kindliche Ignoranz VINYLFUNDING Mein Kamin und ich

20.03.19 Stefan Beckenbauer
eine kleine persönliche ansage über eine Herzensangelegenheit. Und obendrauf auch einen Track vom neuen Album! Wir sehen uns am 13.04

Nach mir die Sintflut Nach mir die Sintflut - Dankeschöns

20.03.19 Christoph Hertel
Hallo liebe Unterstützer unseres Filmprojekts "Nach mir die Sintflut"!Sicherlich fragt sich der/die ein oder andere schon, was eigentlich aus dem Kurzfilm-Projekt geworden ist, für das er/sie im vergangenen Jahr gespendet hat (eigentlich sollten ja im Januar schon die Dankeschöns an alle verschickt werden). Es ist alles ein bisschen umfangreicher geworden als wir gedacht haben. Bis in den Dezember hinein haben wir zunächst noch die übrigen Szenen geplant und gedreht. Und dann wurde (siehe Blogeintrag auf startnext.de) ja noch das überdimensionale Staudamm-Modell gebaut und geflutet. Nicht nur weil sich einer unserer Szenenbildner zwischen Weihnachten und Neujahr das Bein gebrochen hat, sind wir damit aber etwas in Verzug geraten. Nachdem wir dann rund um die Uhr unter Hochdruck (meistens zu zweit) gebastelt haben konnte der 2,5m breite und 0,5t schwere Damm dann Ende Januar schließlich gesprengt werden. Danach musste ich mich dann aber mit dem Schnitt beeilen, schließlich galt es auch noch eine Masterarbeit zu dem Projekt zu schreiben und das Ganze bis zum 15. März abzugeben. Das ist jetzt geschafft.Für die Postproduktion sind wir derzeit noch auf der Suche nach Musik, währenddessen wird am Compositing gearbeitet, sodass der Film dann hoffentlich Ende April Premiere feiern kann.Ein paar der Dankeschöns (die Kunstblumen) werden wir in den nächsten Tagen losschicken, der Rest (DVDs und Premierenkarten) kommt dann, wenn der Film final fertig ist. Wir halten euch diesbezüglich natürlich auf dem Laufenden (siehe auch hierzu den Blog auf Startnext.Vielen Dank noch einmal allen, die mit ihrer Unterstützung das Projekt möglich gemacht haben, viele Grüße und bis bald,Christophhttps://www.startnext.com/nach-mir-die-sintflut/blog

Nach mir die Sintflut Die Staudamm-Sprengung

20.03.19 Christoph Hertel
Nachdem im Dezember alle Szenen abgedreht waren, ging es direkt weiter. Jetzt ging es um die Zerstörung unseres Film-Dorfes Klein-Reibach.Dazu wurde eine alte Halle gemietet, in der ein 3m x 5m großes Modell entstehen sollte. Aus 12 40kg-Säcken Beton, 10 OSB-Holzplatten, über 200 Modell-Bäumen, Gips und Farbe entstand eine Staumauer mit einem Tal. Am Fuße der Mauer entstand das Dorf, für das aus Holzstäben von Silvesterraketen, Furnierholz und in Schieferoptik eingeritztem Ton ca. 30 Häuser gebaut wurden. In einem Bassin hinter der Mauer sollten dann 2000l Wasser darauf warten, alles mit einem Mal davonzuspülen. Dazu wurde an einem Tag Ende Januar das Quellsprengmittel in die präparierte Staumauer gegossen, um vor laufender Kamera den Damm zu zerreißen. Leider wurde zunächst v.a. die Halle geflutet, da unser Stausee offenbar irgendwo ein Loch hatte. Und so musste letztlich der Vorschlaghammer das ganze beschleunigen.Danach hieß es dann aufwischen. Für die Aufräumarbeiten musste sogar ein Radlader herangezogen werden. Sowas wäre mit einer Computeranimation nie passiert!
20.03.19 Christoph Hertel
Länger war von uns jetzt nichts mehr zu hören. Aber keine Sorge, wir waren natürlich nicht faul herumgelegen. Im November und Dezember 2018 wurden an drei unterschiedlichen Motiven die Innen-Szenen gedreht. Dazu wurden zwei leere Zimmer eines Altbaus in Weimar zum Wohnzimmer des Bürgermeisters und zu Elsas Schlafgemach umgestaltet.Neben einer Szene in einer Metzgerei, für die ein überdimensionaler Wurst-Berg präpariert wurde, gab es zuletzt noch einen Ausflug ins oberfränkische Zeyern, wo in einem alten Tanz-Saal gedreht wurde wie die Blaskapelle probt.
20.03.19 Dominik Galizia
Liebe Gemeinde,wir wurden mit einem kleinen Artikel geehrter on der großen TAG24 Zeitung, Blog, Internetseite ?! Wer weiss...Heikos Welt Berichtschaut doch mal rein und lest was die Presse zu melden hat.Euer Heiko

Mountainbiken zum Schutz von Umwelt & Gesundheit Eine erfolgreiche Kampagne

20.03.19 Benjamin Miesner
Spannend war es die vergangenen Wochen auf jeden Fall, natürlich auch sehr anstrengend und fordernd. Ziemlich zeitig wurde uns bewusst, dass dieses Vorhaben sogar noch viel schwerer umzusetzen sein wird, als wir uns das ohnehin vorgestellt haben. Bereits vor dem Start der Kampagne war uns klar, dass der große Durchbruch nicht beim ersten Anlauf gelingen wird. Wir haben uns dennoch zum öffentlichen Start entschieden, um unsere Ideen "bewerten" zu lassen und wichtige Aufgaben zu dessen Umsetzung zu definieren. Tatsächlich ist deshalb die Kampagne für uns ein totaler Gewinn, den wir zu nutzen wissen. Die wichtigste Erkenntnis ist ganz sicher der Bestätigte Nutzen derjenigen, denen wir uns Konzept umfänglich vermitteln konnten. Wir liefern mit unserem Konzept nicht nur einen wichtigen sozialen Impact, sondern auch markt-relevante Produkte und treffen damit den Nerv der Zeit.Eingestehen müssen wir jedoch, dass wir unsere Botschaft neu verpacken und das Material neu gestalten müssen. Aus Kostengründen waren wir in der Hoffnung, unser Vorhaben und auch der Nutzen bzw. Hintergrund wären selbsterklärend. Hier müssen wir dringend unser Video radikal optimieren und uns dafür entsprechende Unterstützung organisieren. Außerdem ist unserer ideeller Nutzen sehr breit gefächert, so dass wir uns hier auch Kernziel definieren und konzentrieren müssen. Gegebenenfalls werden wir auch über einen anderen ersten Standort nachdenken und das Gründungsteam erweitern, auf jeden Fall aber verfolgen wir unser Ziel weiter! Und damit wir auch Euch für das Engagement dennoch belohnen können, stecken wir gerade die Köpfe zusammen und basteln etwas tolles für Euch. Was genau, das erfahrt ihr zum Ende der Kampagne. Danke Euch vielmals, für Eure Unterstützung - Ihr seid der Grund, aus dem wir weiter machen. Wir wünschen Euch einen tollen Start in die Saison!Folgst Du uns bereits bei Facebook? Ne? Pff!https://www.facebook.com/FahrradFinder

der laute Gast - Kindliche Ignoranz VINYLFUNDING der laute Blog Eröffnung

20.03.19 Volker Selleneit
Hallo und guten Tag an alle bisherigen und zukünftigen Unterstützer und DLG Vinylbesitzer.Ich bin mal so frei und eröffne hiermit feierlich den lauten Blog.Das muss sein. Wir wollen euch auf dem laufenden halten. Die ersten Neuigkeiten stehen kurz davor verbreitet werden zu wollen.Seid gespannt!
20.03.19 Alma Spribille
Liebe WEtell-Unterstützer*innen,wir geben alles um einen reibungslosen Übergang von eurem bisherigen Mobilfunkvertrag zu WEtell zu ermöglichen. Daher sind unsere Gutscheine alle mindestens 24 Monate gültig, so könnt ihr wechseln, sobald euer aktueller Vertrag ausläuft.Für alle, die zu WEtell wechseln wollen, deren Vertrag aber schon vor unserem Markteintritt im dritten Quartal 2019 ausläuft:Ihr braucht euren bestehenden Vertrag nicht verlängern, es gibt jetzt eine „Übergangslösung“ mit unserem Partner, dem Telefonanbieter Easytel.Mit Easytel erhaltet ihr die gleiche Telefonperformance mit bester D-Netzqualität, LTE, EU-Roaming und frei buchbaren Tarifoptionen. Das beste: Unser Partner (der Serviceprovider von Easytel ist die Newsim GmbH) hat uns zugesichert, seinen gesamten Betrieb inklusive Serverbetrieb auf Ökostrom umzustellen. Auch in Sachen Datenschutz verspricht uns Easytel maximale Zuverlässigkeit im Sinne unserer Unternehmensphilosophie.Andreas hat schon vor ein paar Monaten zu Easytel gewechselt. Als Freiberufler ist er auf sein Mobiltelefon angewiesen. Im Video schildert er seine Erfahrungen beim Wechsel zu Easytel.Liebe Grüße,Alma, Andreas und Nico

Ugly Utopia Ugly Utopia Lesung

20.03.19 Daniel Krug
Am 21. März liest Dan K. Sigurd aus Ugly Utopia, begleitet von Videoprojektionen und Live-Musik von Mezkalito.Bei der Poetic Groove Show: Ab 20 Uhr im Lagari in Berlin-Neukölln: Pflügerstraße 19https://www.facebook.com/events/305849150130980///////////////////Dan K. Sigurd will be reading from his short story Ugly Utopia on the 21st of March, accompanied by video-projections and music by Mezkalito.At the Poetic Groove Show: 8pm in the Lagari in Berlin-Neukölln: Pflügerstraße 19https://www.facebook.com/events/305849150130980/
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