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Vía Crucis Migrante - Kreuzweg der Migranten
Im Dokumentarfilm "VÍA CRUCIS MIGRANTE - KREUZWEG DER MIGRANTEN" lernen die Zuschauer_innen nichtdokumentierte Migrant_innen kennen, die auf dem Weg in Richtung USA sind. Zusammen mit einem Franziskanerpater, der eine Migrantenherberge im Süden Mexikos betreibt, inszenieren Sie den Kreuzweg Christi. Kann ein christlicher Ritus vor Illegalisierung schützen?
7.645 €
7.500 € Fundingziel
91
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
05.03.15, 22:39 Hauke Lorenz

Update: Anders als geplant

Der Vía Crucis Migrante wird dieses Jahr in einem anderen Rahmen als letztes Jahr stattfinden. Unser Protagonist teilte uns mit, dass zivilgesellschaftliche Organisationen die mit Migranten_innen arbeiten, sich nach einer intensiven Debatte gegen einen Aufbruch als Karawane entschieden hätten. Grund dafür ist, dass das ‘Programa Frontera Sur’ einen Rückschritt gegenüber des Erfolges vom letzten Jahr bedeutet. Im Süden Mexikos fände momentan eine fürchterliche Repression gegenüber Migranten_innen statt und die Regierung Mexikos würde keine weitere Karawane tolerieren. Die Geistlichen möchten Provokationen vermeiden, die den Migranten_innen Schaden zufügen würden.

Stattdessen würde der Kreuzweg Christi der Migranten_innen innerhalb der Region begangen werden. Neben dem gemeinsamen Fasten solle ein Protestcamp vor der Migrationsbehörde in Tenosique errichtet und Messen zum Thema Migration abgehalten werden.

Warum das Thema und unsere Dreharbeiten relevant bleiben, habe ich im folgenden Artikel beschrieben: http://haukelorenz.de/mexiko-macht-jagd-auf-transitmigranten_innen/