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Projekte / Community
welcome home
Wir möchten unser Konzept für selbstgemachten sozialen Wohnbau Wirklichkeit werden lassen. Wir bauen ein kleines Haus (siehe: Small House Movement) in einfacher Modulbauweise, das sich auf Privatgrundstücken aufstellen lässt: Gärten, ungenutzter Baugrund, Garagenaufbauten - wir wollen den bereits vorhandenen Platz bestmöglich nutzen, um Flüchtlinge integrativ und langfristig in unsere Gesellschaft einzubinden. Zudem ist welcome home ein Open Source Projekt. http://welcomehome.fayamonkey.de
Augsburg
Startphase
Beantworte drei kurze Fragen und hilf dem Starter.

Projekt

Finanzierungszeitraum 14.01.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 6 monate
Fundingziel 30.000 €
Stadt Augsburg
Kategorie Community

Worum geht es in dem Projekt?

Alle Details und Infos zur Bauweise und unserem Team findet ihr auf unserer Homepage:

http://welcomehome.fayamonkey.de


Wir werden mit "welcome home" ein Open Source Konzept für sozialen Wohnungsbau kostenlos im Internet zugänglich machen, so dass jeder, der Flüchtlingen und Menschen in Not helfen möchte, mit unserer Anleitung und unserem Wissen selbst ein kleines Haus in seinen Garten bauen kann. Oder auf ungenutztem Baugrund. Oder einfach: Wo Platz ist und Menschen helfen möchten.

Nach erfolgreichem Abschluss des Pilotprojekts werden wir all unser Wissen in einem Open Source Online Workshop zusammenfassen und kostenlos im Internet veröffentlichen: Baupläne, behördliche Vorgänge zur Erlangung der Baugenehmigung, Abnahme durch einen Architekten und natürlich den Bau selbst.

Unser Ziel ist, Menschen dafür zu begeistern, an Hand des fertigen, erprobten und kostenlosen Konzepts selbst Geld in die Hand zu nehmen und sich ein welcome home als soziale Kapitalanlage auf ihr Grundstück zu stellen. Nach einmaliger Investition können dann Flüchtlinge langfristig in das Haus einziehen. Die Miete trägt der Staat. Die Bauweise unserer welcome homes ermöglicht eine Amortisierung des Objekts nach fünf bis zehn Jahren. danach erwirtschaftet das welcome home Geld für den Besitzer.

Die Integration von Flüchtlingen in Städte fördert kulturelles Miteinander und bietet Menschen in Not langfristige Perspektiven. Auch geben wir mit welcome home Flüchtlingen eine "Paten-Familie" an die Hand, auf deren Grundstück sie leben dürfen.

Das Projekt finanziert sich durch Benefizkonzerte von Bands. Die Tickets zu den Konzerten könnt ihr hier als Dankeschön kaufen. Guckt euch mal um, ob vielleicht bereits eine Band dabei ist, die ihr kennt oder die in eurer Nähe auftritt. Und wenn nicht: Helft uns! :-) Fragt Bands, ob sie für welcome home ein Benefizkonzert geben möchten und zeigt ihnen unser Startnext-Projekt. Durch unsere Wahl, die Benefizkonzerte über eine Crowdfunding-Kampagne zu organisieren, kann jede Band der Welt mitmachen - auf ihrer Stammbühne in ihrer eigenen Stadt!

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

"welcome home" richtet sich an alle Menschen, die sich bereits gefragt haben, wie wir Flüchtlinge langfristig, menschenwürdig und fair in unsere Gesellschaft integrieren können.

Große Flüchtlingslager, Containerbau und Notunterkünfte dürfen für Menschen nicht zum Dauerzustand werden. Wir wollen mit "welcome home" nicht nur die Menschen erreichen, die ein Privatgrundstück besitzen, auf dem man ein "welcome home" errichten kann, sondern: Alle, die mithelfen möchten.

Ob Grafiker, Handwerker, Statiker, Designer, kreativer Kopf, Buchhalter, PR-Profi, völlig egal: Wer mitmachen möchte, ist herzlich dazu eingeladen! Das erste "welcome home" soll zwar in Augsburg entstehen, aber was uns vorschwebt, ist ein Netzwerk aus allen welcome homes, die in Deutschland (und egal wo auf der Welt!) gebaut werden. Wir möchten anderen dabei helfen, ihre welcome homes zu bauen, und in Zusammenarbeit mit dem Grandhotel Augsburg e.V. auch Flüchtlinge direkt in den Bau mit einbeziehen, um das Wissen zu transportieren.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wir brauchen kreative neue Ansätze, um Menschen in Not langfristige Wohnmöglichkeiten zu schaffen und Flüchtlinge auf integrative Weise in unsere Gesellschaft einzubinden.

Wir denken, dass wir damit vor einer Aufgabe stehen, die nur von Bevölkerung und Politik gemeinsam gemeistert werden kann. Hand in Hand eben.

Und wer gern nach vorne blicken möchte und die Zukunft aktiv mitgestalten will, der findet in "welcome home" vielleicht genau das Projekt, bei dem er sich gern einbringen würde.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir haben unterschiedliche Möglichkeiten, je nachdem, mit wieviel Geld wir letztendlich arbeiten können.

Mit ca. 30.000 Euro können wir den welcome home Prototypen bauen und den Open Source Workshop erstellen. Mit mehr Geld würden unsere Möglichkeiten vielfältiger:

Gemeinwohlorientierter Sozialwohnbau

Ziel ist die Gründung einer Stiftung, um in Eigenregie Sozialwohnräume durch viele welcome homes zu schaffen. Aus den Miteinnahmen werden immer weitere welcome homes finanziert. Eine Stiftung, die an alte Augsburger Traditionen erinnert: Wir haben bei uns in Augsburg mit der Fuggerei die älteste Sozialwohnsiedlung der Welt.

Weitere Möglichkeiten: "dahoim is dahoim"
Wir haben bei uns im Team das Wissen, baufällige und unbewohnbare Häuser zu restaurieren. In Zusammenarbeit mit Flüchtlingen sowie Schulen und Schülern (multisensorischer Lernsansatz) werden wir Häuser, die nicht mehr genutzt werden können, zu neuem Leben erwecken und so mitten in Augsburg neuen sozialen Wohnraum erschaffen.

Unsere weiteren Pläne: Momentan stehen wir mit welcome home unter der Trägerschaft des Weitwinkel e.V. Wir wollen ein eigener Verein werden und durch unser Netzwerk aus Architekten, Ingenieuren, etc. den Menschen bei der Realisierung ihres eigenen welcome home helfen.

Mehr Details hierzu findet ihr auf unserer Homepage

http://welcomehome.fayamonkey.de

Wer steht hinter dem Projekt?

Weitwinkel e.V. Augsburg (Trägerschaft)
fayamonkey (Augsburg)
Wieder Wild (Berlin)
MAK Solar (Augsburg)
Altruismus e.V. (München)

Projektmanagement:

Dirk Wonhöfer
Cornelia Salz


web:

http://welcomehome.fayamonkey.de

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