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Projekte / Film / Video
„Wenn ich loslasse“ zeigt die Geschichten von drei Frauen, die unterschiedliche Formen von Gewalt in einer Beziehung erleben mussten. Sie erzählen uns, wie sie es geschafft haben, sich daraus zu befreien. Der 60-minütige dokumentarische Spielfilm wagt ein visuelles Experiment: Der Zuschauer nimmt die Ich-Perspektive der drei Frauen ein, erlebt so hautnah ihre Gefühle und Gedanken. Ein Film, der nahegeht und zeigt, wie es starken Frauen gelingt, aus falschen Beziehungsmustern auszubrechen.
Ludwigsburg
1.230 €
4.000 € Fundingziel
11
Fans
19
Unterstützer
11 Tage
 Wenn ich loslasse

Projekt

Finanzierungszeitraum 08.11.2016 20:05 Uhr - 15.12.2016 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum November-Dezember 2016
Fundingziel 4.000 €
Stadt Ludwigsburg
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Jede dritte Frau in Europa wird Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt. Diese hat viele Gesichter und noch mehr Geschichten. Wir erzählen von drei starken Frauen, die sich gewehrt und sich nicht unterkriegen lassen haben.

Die betroffenen Frauen tauchen nicht direkt vor der Kamera auf. Ihre Erlebnisse werden im Film von Schauspielern nachgestellt. Dennoch sind die Frauen Mittelpunkt des Films:

Sie berichten von ihren Erfahrungen aus dem Off: Die auf Tonband aufgezeichneten Vorgespräche stellen die Grundlage für den Film dar und werden dokumentarisch in den Film eingebunden.

Die Kamera ist subjektiv: Sie personifiziert die drei Protagonistinnen. Dadurch ist der Zuschauer an den Erlebnissen der Frauen so nah dran wie möglich. Die Machart des Films gewährt ungewohnte Einblicke, soll aber nicht verstörend wirken.

Die Erfahrungen und Entwicklungen der Frauen werden durch diese ungewöhnliche Machart besonders nachvollziehbar.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Dieser Film ist wichtig! Nicht nur für Betroffene und deren Angehörige, sondern für jeden von uns!

Wir wollen unseren Zuschauern zeigen, dass Gewalt viele Gesichter haben kann, jedoch auch ebenso viele Auswege daraus bietet.
Deswegen wollen wir den Film so vielen Menschen wie möglich zugänglich machen. Neben einer Auswertung des Films auf zahlreichen Filmfestivals, würden wir den Film so viele Organisationen und Beratungsstellen von Opfern häuslicher Gewalt wie möglich kostenlos zur Verfügung stellen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Viele Frauen trauen sich nicht über Gewalt in ihren Beziehungen mit Außenstehenden zu sprechen. Die drei Frauen in unserem Film mussten erst durch einen langen Prozess gehen, bevor sie sich entschieden hatten, ihre Erlebnisse überhaupt jemandem zu erzählen. Sie dann auch noch in einem Film zu verarbeiten, ist ein mutiger Schritt. Wir wollen sie darin bestärken, dass sie das richtige getan haben.

Genauso wie unsere Protagonistinnen wollen wir mit unserem Film ein Zeichen setzen und mehr Frauen dazu ermutigen, offen über Gewalt in Beziehungen zu sprechen. Unterstütze uns dabei diesen wichtigen Film machen zu können.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Beim Erreichen des Fundingziels wäre eine Fertigstellung unseres Films gewährleistet. Wir kämen dann bei +-0 raus.
Jeder Euro fließt direkt in das Projekt - alle Beteiligten arbeiten umsonst.

Bei einem Studentenfilm ist schon ein Großteil der Kosten durch die Filmakademie gedeckt, da die Technik von der Hochschule gestellt wird. Das Team arbeitet aus Engagement für dieses Projekt umsonst. Dennoch fallen auch bei einem so kleinen Film Kosten an. Es entstehen Ausgaben für Transport, Unterkünfte, Verpflegung, und die eine oder andere Miete für Locations muss auch beglichen werden.

Je mehr Geld wir hier zusammenbekommen, desto vielseitiger und besser wird unser Film werden.

Falls das Fundingziel sogar überschritten werden sollte, würden wir den Film gerne einer noch breiteren Zuschauerschaft zugänglich machen. Wir könnten mehr Geld für Verbreitung, DVD-Kopien und Posterdruck ausgeben. Diese würden wir dann Beratungsstellen für Opfer häuslicher Gewalt kostenlos zur Verfügung stellen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir realisieren diesen Film im Rahmen unseres Studiums an der Filmakademie Baden-Württemberg.

Anna-Sophia Richard ist die Regisseurin dieses Projekts. Sie sammelte zahlreiche Erfahrungen im Bereich Regie in Guatemala und Deutschland, bevor sie im Jahr 2013 das Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg begann. Ihre Filme liefen bereits auf Festivals.

Julia Hönemann schloss ihr Kamera-Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg im Jahr 2014 ab. Mittlerweile dreht sie preisgekrönte Filme. Ihr jüngster Film "Girls don't fly" gewann den diesjährigen Max-Ophüls-Preis.

Astrid Schäfer sammelte zahlreiche Erfahrungen im Filmbereich in Lateinamerika und Deutschland. Sie wirkte als Producerin an preisgekrönten Kurzfilmen mit. Ihr jüngster Film war "Fukushima Water" (Annual Media Award-Gewinner und "Goldene Nadel" des Art Directors Club).

Mitja Thomas wirkt als Co-Producer für die Produktionsfirma Labo M bei diesem Projekt mit. Die Durchführung des Projekts liegt bei den Studenten der Filmakademie Baden-Württemberg. Labo M steht dem Team bei der Herstellung des Films zur Seite.

Impressum
Labo M GmbH
Florian Karpf
Krossener Straße 2
10245 Berlin Deutschland

UST-ID: DE292569208
Registergericht: Amtsgericht
Charlottenburg | HRB 154277 |

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