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Projekte / Technologie
Zelos - ein sechsbeiniger Rettungsroboter
Ich habe vor, einen Roboter zu bauen, der Menschen findet. Er soll bei Naturkatastrophen Bergungsteams unterstützen und Retter davon abhalten, ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen zu müssen. Hexapods sind besonders dafür geeignet, um sich im unzugänglichen Gelände fortzubewegen. Warum sollte man das nicht nutzen? Mit der richtigen Ausstattung und den richtigen Algorithmen bin ich davon überzeugt, dass man das Zelos-Projekt von der Prototyp-Ebene in die Praxis umsetzen kann.
Hamburg
Startphase
Beantworte drei kurze Fragen und hilf dem Starter.
 Zelos - ein sechsbeiniger Rettungsroboter

Projekt

Finanzierungszeitraum 30.03.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 24 Monate
Fundingziel 5.000 €
Stadt Hamburg
Kategorie Technologie

Worum geht es in dem Projekt?

Ich will einen in der Praxis anwendbaren Rettungsroboter bauen. Dafür brauche ich noch wesentlich bessere Motoren aber auch eine bessere Sensorik und Werkzeuge, um den Hexapod zu bauen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Mit meinem Projekt spreche ich im Wesentlichen zwei Zielgruppen an.

Vor allem die, die gerne helfen und denen das Wohlergehen anderer Menschen am Herzen liegt. Das ist im Prinzip jeder. Mit Zelos will ich aber auch diejenigen unterstützen, die für andere Menschen mit am meisten tun: Rettungs- und Bergungsteams, die bei jedem Einsatz selbst hohen Risiken ausgesetzt sind.

Damit ich diese Menschen unterstützen kann, will ich von der Prototyp-Ebene zur Anwendungs-Ebene. Das schaffe ich nur mit eurer Hilfe!

Die zweite Zielgruppe sind Technikbegeisterte, die wissen, wie viel Spaß es macht, einen Roboter zu bauen. Ich möchte euch teilhaben lassen an dem Fortschritt des Projekts!

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Man sollte das Projekt unterstützen wenn man Veränderung sehen will und daran glaubt, dass auch kleine Impulse Großes bewirken können.

Zelos wird vielleicht kein großer Roboter sein gemessen an seinen Maßen, gemessen an seinen Aufgaben ist er aber jetzt schon ziemlich groß.

Das Projekt wird sicherlich nicht einfach, aber um eine Veränderung zu bewirken muss man das in Kauf nehmen.
Helft mir, damit Zelos seinen Aufgaben gerecht werden kann und wirklich etwas verändert!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mindestens ein Drittel des Geldes werde ich in die Elektromotoren (Servos) investieren. Damit ich Gangarten wie Schacht Klettern umsetzen kann, und der Hexapod schneller und stabiler laufen kann sind die richtigen Servos essentiell.

Ein Fünftel werde ich für einen Computer auf dem Hexapod und einigen Mikroprozessoren ausgeben. Der Computer soll die Ergebnisse der Sensorik auswerten, die Mikroprozessoren sind für das Gehen zuständig.

Die andere Hälfte wird komplett für Sensorik gebraucht. Damit Zelos selbstständig gehen kann, muss er die Umgebung gut erkennen können. Wahrscheinlich werde ich dafür ein Laser Vermessungsgerät benutzen. Damit Zelos Menschen erkennen kann, brauche ich zusätzlich gute Infrarotsensoren. Beides als Beispiel und um nur die kostspieligsten Messgeräte zu nennen.

Wodurch soll sich Zelos 5.0 von seinen Vorgängern unterscheiden?

Zelos 5.0 soll ein Labor auf sechs Beinen sein. Für die räumliche Wahrnehmung soll er mit Ultraschallsensoren oder einem Laservermessungssystem ausgestattet werden.

Wie seine Vorgänger, werde ich alle seine Komponenten 3D drucken, allerdings wird die neue Version einen Deckel bekommen, um die Sensorik zu schützen.

Ein wesentlicher Schwerpunkt wird auch das autonome Erkunden von seiner Umgebung sein, da er bis jetzt nur mit Fernbedienung gehen konnte. Dafür werde ich gemeinsam mit meinem Team entsprechende Algorithmen entwickeln.

Wer steht hinter dem Projekt?

Mein aktuelles Team besteht aus:

Jochen Pfaff, Informations und Elektrotechnik Student
Andre Beuckelmann, Mathematikstudent
Janning Meinert, Physikstudent

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