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Projekte / Social Business
Demokratie heißt, dass alle mitsprechen können. Und weil die wirklich wichtigen Entscheidungen Deutschlands in Berlin getroffen werden, möchten wir genau dort eine basisdemokratische Mitsprache ermöglichen – per App. In DEMOCRACY sollen die Abstimmungsfragen des Bundestages digital für jede*n Bürger*In freigegeben werden. Dadurch möchten wir das gesellschaftliche Interesse und die politische Beteiligung fördern; und der Bundestag kann sich in seiner repräsentativen Funktion überprüfen.
35,297 €
61,021 € 2nd Funding goal
542
Supporters
Project successful
5/9/18, 10:51 AM Marius Krüger
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, liebe Fans, es ist soweit: Wir sind mit der DEMOCRACY Beta ONLINE! Unter https://www.democracy-deutschland.de/invite/415E8F48 könnt Ihr euch ab sofort Euren Beta-Zugang sichern und jeden Tag zu kontroversen Fragen unserer Bundespolitik appstimmen . Nach aufregenden und sehr intensiven Monaten sind wir heute sehr stolz, mit Euch gemeinsam starten zu dürfen! Ab jetzt kann unser Projekt so richtig Fahrt aufnehmen und die eigentliche Arbeit beginnt. Wir können Euch versprechen, dass wir sowohl konzeptuell als auch technisch stetig an der Weiterentwicklung der App arbeiten werden. Dafür brauchen wir Euch mit aktiver Unterstützung, Kritik und Ideen. Kurzum: eine lebendige und kritische Community <3. Wir sind gespannt, was die nächsten Wochen und Monate zu bieten haben, wünschen Euch jetzt aber erst einmal viel Spaß mit den ersten Anträgen und Gesetzen. Kurze Hinweise zum Start: Wir verwenden während des Prototyping der DEMOCRACY App die Store-eigenen Testkanäle des App- sowie Google PlayStore. Bitte teile uns daher Deine Apple-ID bzw. Play-Store-Email-Adresse sowie die Informationen iOS/Android über dieses Formular hier https://www.democracy-deutschland.de/invite/415E8F48 mit , sodass wir Dich schnellstmöglich auf die jeweilige Test-Liste setzen können. Weiterhin: Ohne großes Werbebudget für "Branding"- oder "Awareness"-Kampagnen setzen wir lieber auf eine begeisterte und aktive Community. Sei jetzt dabei und verbreite DEMOCRACY! Liebe Grüße Marius im Namen des ganzen Teams DEMOCRACY
11/30/17, 6:10 PM Marius Krüger
Hallo ihr Lieben, Ich bins mal wieder, Marius – von DEMOCRACY. Seit meinem letzten Blog aus Berlin sind wirklich viele Sachen passiert und ich will im folgenden versuchen, Euch einen kleinen Einblick in meine dazugehörige Gefühlswelt zu verschaffe n. Am Samstag um 11:38 Uhr ist mir ein rieeeeeeesiger Stein vom Herzen gefallen . Wir haben es tatsächlich geschafft, das Funding über die magische Schwelle von 34T€ zu hieven …Kaum zu glauben, oder? Ich weiß nicht, wie es Euch ging, aber zwischendurch musste man schon sehr starke Nerven haben, immer noch daran zu glauben, dass wir es schaffen können. Umso größer war natürlich die Erleichterung, dass wir es dann tatsächlich geschafft haben. Das erfolgreiche Crowdfunding in der Tasche , habe ich mir dann erstmal 3 Tage Ruhe in Berlin bei meinem Großonkel gegönnt , bevor ich gestern auf dem Heimweg wieder so richtig in die Arbeit um DEMOCRACY eingestiegen bin. Es gibt einiges zu tun, ihr Lieben. Denn dank der 574-fachen Unterstützung von Euch, dürfen wir die nächsten 4 Monate auf die Prototyp-Reise gehen. Und bevor ich es vergesse: Die Abwicklung Eurer Dankeschöns steht auch noch an. Nachdem wir unser Crowdfunding bis zum 26.11. verlängert hatten, konnte ich diese zeitliche Verzögerung leider nicht mehr in den Dankeschöns anpassen. Ich hoffe ihr seht uns nach, dass wir deshalb, wie ursprünglich versprochen, leider nicht mehr bis Ende November liefern können. Alle materiellen Dankeschöns (Sticker, Jutebeutel & T-Shirts) und die DEMOCRACY-Gründungsurkunde (MITGRÜNDER) verschieben sich daher um einen Monat bis Ende Dezember – wobei wir uns Große Mühe geben, unter den Weihnachtsbaum zu liefern . DEMOCRACY X Christmas – das wär doch mal was, oder? Diejenigen von Euch, die überdies eine Spendenquittung geordert haben, bitte ich auch noch ein bisschen Geduld aufzubringen. Ich werde kommende Woche 92 Stück (dem Betrag nach absteigend sortiert) ausfüllen und an Euch UnterstützerInnen verschicken . Bei den 4 MACHERN werde ich mich in demnächst dann auch persönlich melden – ich freu mich auf Euch! Alle anderen Dankeschöns (PROTOTYP-TESTER, CO-AUTOR, NETZWERKER, IDEALIST, VERLIEBTER) liefern wir dann selbstverständlich mit der App selbst im April respektive Juli 2018 aus. Dass diese so spannende und schlussendlich auch mit Erfolg gekrönte Reise so verlaufen konnte, gründet sich nur in Euch, ihr lieben UnterstützerInnen. Ich danke Euch von ganzem Herzen für so viel Motivation, Energie und die Kraft, auch für eine demokratischere Welt einzustehen. In Liebe, Euer Marius
11/26/17, 4:50 PM Magnus Rembold
Liebe Leute, es sind noch 6 Stunden bis zum Ende unseres Crowdfundings. Wer sich noch eines unserer Dankeschöns sichern möchte, hat also auch heute noch (kurz) die Gelegenheit dazu. Wie wäre es noch mit einem T-Shirt ? Mit einer Verewigung auf unserer Unterstützerseite oder im SourceCode? Oder einem persönlichen Vortrag von Marius und/oder mir? Wir freuen uns auf jeden Fall schon mal und senden zusätzlich unser ganz persönliches und dickes DANKE SCHÖN! Schönen Sonntag noch und einen guten Start in die Woche wünscht Das Team DEMOCRACY Marius Krüger Dr. Annika Götz Magnus Rembold Ulf Gebhardt Alexander Friedland Julia Suciu
11/25/17, 10:54 AM Magnus Rembold
Hallo liebe Demokratiefreundinnen und -freunde, die aufregende Berlin-Woche ist rum . Marius bleibt noch, um ein paar Sachen zu erledigen und ein paar Nachzügler zu treffen , ich fahre im Augenblick im Zug Richtung Treffen der Bürgerkandidaten. Der Freitag war nochmals unglaublich spannend, weil wir uns zwar beide in Anzug geworfen hatten, Dr. Lukas Köhler von der FDP aber locker in Jeans und Hemd gekommen war. Er hatte auch eine extrem gute Anregung für uns , die wir jetzt durchdenken und ins Konzept einbauen. Mittagessen mit einem meiner persönlichen Helden der Informatik : Marijn Haverbeke. Er hat ProseMirror erfunden, ein OpenSource JavaScript Texteditor für den Browser mit ausgefeiltem Datenmodell. Das werden wir ausprobieren und einsetzen. Danke, Marijn. Im Anschluss Beate Müller-Gemmeke von den Grünen, die wir erst besuchen konnten, nachdem wir uns durch das Gewirr von verschiedenen Gebäuden, Eingängen und Sicherheitskontrollen gewurschtelt hatten. Das Regierungsviertel ist riesig und es gibt massenhaft Möglichkeiten, sich zu verlaufen. Am späten Nachmittag dann ein Gespräch mit einem bayrischen Philosoph, der uns in die Geheimnisse der Finanzen eingeweiht hat. Aber auch er hatte keine Lösung für die noch fehlenden 400€ parat. Jetzt gehen wir zuversichtlich in den letzten echten Spendentag , warten jede Stunde auf das Überschreiten der magischen Marke 34.139€ und machen Montag und Dienstag eine kleine Ruhepause . Vielen Dank für Eure Unterstützung und die vielen kritischen und netten Kommentare. Das motiviert und immer wieder. Herzliche Grüsse, Magnus & Marius WEN WIR ALLES GETROFFEN HABEN (chronologisch): Felix Pahl & Benjamin Kampmann von Demokratie in Bewegung Susann Rüthrich von der SPD Boris Hekele und sein Team von abgeordnetenwatch Saskia Esken von der SPD Jörg Schneider von der AfD Margit Stumpp von den Grünen Fabio DeMasi von der Linken Dr. Petra Sitte von der Linken Dr. Lukas Köhler von der FDP Beate Müller-Gemmeke von den Grünen Marijn Haverbeke von Prose Mirror Uwe Schummer von der CDU hat leider kurzfristig abgesagt. NÄCHSTE WOCHE steht noch an: OpenPetition Dr. Marcus Faber von der FDP
11/23/17, 2:33 PM Marius Krüger
Hallo ihr lieben Vollblutdemokratinnen und -demokraten, was wir in den letzten 24h erleben durften, ist wirklich die vorläufige Krönung unseres 1-jährigen Runs um die Idee von DEMOCRACY. Letzte Woche einen Anruf erhalten, dass wir einen Förderantrag bei der Hertie-Stiftung für Demokratie um Bezuschussung unseres Crowdfundings einreichen können, hat diese heute morgen (mit ihrer Großspende von 7.500€ ) unseren Traum tatsächlich in greifbare Nähe gebracht. Wenn ich Euch das letzte Jahr versuche zusammenzufassen, dann ist das Beste, was mir einfallt: Aus einem Gespräch entstand eine Idee. Aus einer Idee entstand eine Vision. Aus einer Vision entstand ein Konzept. Aus einem Konzept entstand ein Design. Aus einem Design entstand ein Produktvorschlag. Aus einem Produktvorschlag entstand ein Crowdfunding. Dass dieses Crowdfunding jetzt so kurz vor einem erfolgreichen Abschluss steht, ist so unbeschreiblich schön miterleben zu dürfen. Ich bin so unendlich dankbar und schicke so viel Liebe an all die Menschen, die uns auf diesen Weg unterstützt haben und unterstützen . Ihr gebt uns so viel Kraft. Danke, dass es Euch gibt. Danke, dass ihr den Traum von Demokratie mitträumt. Danke, dass ihr für unsere Gesellschaft genauso einsteht, wie wir es versuchen zu tun. In tiefer Dankbarkeit. Euer Marius – stellvertretend für das ganze ehrenamtliche TEAM DEMOCRACY Magnus Rembold Ulf Gebhardt Annika Götz Alexander Friedland & Julia Suciu PS: Die gut 1.500 € in den verbleibenden 3 Tagen schaffen wir gemeinsam, oder?
11/22/17, 11:39 PM Marius Krüger
Hallo liebe Leute, Wir begrüßen Euch hiermit zur 1. Folge: Neues aus Berlin. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, besuchen wir in dieser letzten Fundingwoche im politischen Berlin viele, viele Menschen, um Ihnen a) die Idee von DEMOCRACY näher zu bringen und sie b) sogar möglicherweise als prominente UnterstützerInnen zu gewinnen . Nach unserem kleinen Warm-Up mit den Jungs von Demokratie in Bewegung gestern, sind wir dann heute morgen mit unserem 1. Termin bei einer „richtigen“ Bundestagsabgeordneten in die Vollen gegangen . Susann Rüthrich (SPD), Sprecherin der Arbeitsgruppe Strategien gegen Rechtsextremismus, stellvertretende Vorsitzende des Untersuchungsausschuss „Terrorgruppe NSU II“ und „Demokratiefördererin" (vgl. dazu ihr Plädoyer Demokratie und Vielfalt auf Ihrer Website) hat sich wirklich viel Zeit für uns und unser Anliegen genommen – und dann mit uns auf Augenhöhe über die Knackpunkte diskutiert . Ein wirklich sehr sympathisches Gespräch. Sehr lehrreich für uns. Sehr positives Feedback von Frau Rüthrich, auch wenn sie sich verständlicherweise bis zum Release der v1 mit öffentlicher Unterstützung zurückhalten möchte. Zum Foto gehts übrigens hier . Mit der immer wiederkehrenden Frage im Gepäck: „Wie schaffen wir es wirklich zur Repräsentativität zu gelangen“ sind wir nach diesem tollen Auftakt dann zu den Jungs und Mädels von Abgeordnetenwatch nach Kreuzberg gefahren . Ziemlich overdressed und leider ein bisschen zu spät wurden wir dennoch super empfangen und haben auf einem so hohen Niveau über unsere Demokratie debattiert – Wow. Das sind wirklich bodenständige, engagierte und charismatische Vollblut-DemokratInnen. Und das interessante für Euch: Sollten wir DEMOCRACY wirklich als Tool für ein offenes Parlament, politische Bildung & digitale Partizipation etablieren können, steht einer langfristigen Kooperation nichts mehr im Wege – ein wirklich fantastisches erstes Get-Together. Zurück im Regierungsviertel stand dann um 16 Uhr der nächste Termin bei einer weiteren SPD-Bundestagsabgeordneten, Saskia Esken , Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und im Ausschuss Digitale Agenda an. Mit Saskia haben sowohl ich, Marius, schon ein langes Vorab-Telefonat geführt und auch Magnus hat sie schon persönlich zum Essen getroffen. Insofern war das Gespräch wirklich entspannt, aber nicht weniger interessant. Das Foto gibts übrigens hier . Mit wichtigen weiteren Anlaufstellen und Kontakten in der Hand haben wir dann, nach einem langen Tag, um etwa 17 Uhr das Paul-Löbe-Haus am Parlament verlassen und uns auf den Heimweg zu unserem Hotel gemacht . Was uns dann noch für ein genialer Anruf erreicht hat, soll an dieser Stelle nur angeteasert werden. Ich glaube dieses literarische Kunststück nennt man Cliffhanger. So weit, so gut. Bis Morgen zu einer weiteren Folge #Neues aus Berlin Tschö mit ö und gute Nacht! Ahja, PS: Heute ist das (letze Woche angekündigte) Interview zu DEMOCRACY mit Paula P'Cay rausgekommen. Da solltet ihr auf gar keinen Fall verpassen, mal reinzuschauen. Direkt zum Video gehts deshalb hier .
11/21/17, 9:30 AM Magnus Rembold
Hallo liebe Demokratie-Freundinnen und -Freunde, wir sind in Berlin, direkt neben einer Grossbaustelle. Passend für unsere Mission: DEMOCRACY Sondierungen! Heute ist die erste Bundestagssitzung seit der allerersten vor gut 4 Wochen. Die wollten wir beobachten und unsere Überlegungen zur App live am konkreten Beispiel testen. Leider klappt das nur über‘s Parlamentsfernsehen... Aber: Wir haben es geschafft, Gesprächstermine mit 9 verschiedenen Abgeordneten aller Parteien zu bekommen. Wir freuen uns wie wild über die Gelegenheit, über das Konzept direkt mit den Fachleuten zu diskutieren. Bleibt informiert hier im Blog, bzw. in unserem Twitter-Kanal: https//twitter.com/democracy_de Es sind noch etwa 9.000€, die fehlen. Mit eurer Hilfe können wir das schaffen. Herzliche Grüsse, Marius & Magnus Schreibt eine Mail an alle eure Bekannten und weist auf uns hin: https://democracy-deutschland.de Teilt alle unsere Beiträge auf Facebook : https://www.facebook.com/democracygermany Retweetet alle unsere Tweets : https://twitter.com/democracy_de
11/17/17, 10:02 AM Magnus Rembold
Hallo liebe Demokratie-Freundinnen und -Freunde, es sieht so aus, als könnte unser kleines Demokratie-Trabi-Projekt tatsächlich in den Bundestag “hineinbrechen” . Wir haben die 22.000€ geknackt! Darüber freuen wir uns sehr und bedanken uns bei allen bisherigen Spendern und Spenderinnen herzlich. Ihr seid toll , Ihr gebt uns die Kraft, diese Sache zu stemmen. Zwei wichtige Sachen haben wir für Euch heute: Zum einen fehlen uns noch fast 12.000€. Das ist leider eine Menge. Und wenn wir die nicht noch bekommen, geht alles Geld an Euch zurück und wir müssen nochmals ganz von vorne beginnen. Das wäre Mist. Ihr könnt aber etwas tun: denkt nach, sprecht mit Leuten in der Familie oder dem Bekanntenkreis. Evtl. den Menschen, die schon Lebenserfahrung haben und einen entsprechenden Geldbeutel. Leute, die der Gesellschaft etwas zurückgeben wollen. Sprecht Sie direkt an und bittet um eine Spende über Startnext . bereitet Euch vor, NÄCHSTEN SAMSTAG 25.11.2017 nochmals auf der Website nachzusehen , ob die Schwelle von 34.139€ erreicht ist.Wenn das nicht der Fall sein sollte: wenn alle bisherigen 450 Unterstützerinnen und Unterstützer auf der Zielgeraden nochmals 10€ drauflegen, haben wir nochmals 4.500€ zusätzlich. Das sollte uns über die Schwelle tragen. Es sind noch 9 Tage! https://startnext.com/democracy Zum anderen etwas motivierendes : Wir werden in der kommenden Woche Berlin besuchen und direkt im Bundestag zusätzlich für unser Projekt werben. Wir haben es geschafft, sieben verschiedene Gesprächstermine mit Bundestagsabgeordneten aller Parteien zu bekommen. Wir treffen uns mit dem abgeordnetenwatch Team, den Abstimmungsentwicklern der neuen Partei Demokratie in Bewegung , Blockchain Experten, Medienexpertinnen und weiteren tollen Menschen, die uns Rat geben und uns hoffentlich unterstützen. Wir freuen uns auf diese Reise und berichten Euch, was da so passiert. Helft uns, indem Ihr unser Projekt weitertragt. Schreibt eine Mail an alle eure Bekannten und weist auf uns hin: https://democracy-deutschland.de Teilt alle unsere Beiträge auf Facebook : https://www.facebook.com/democracygermany Retweetet alle unsere Tweets : https://twitter.com/democracy_de Vielen, vielen Dank und herzliche Grüsse, Magnus, Marius und das DEMOCRACY Team Dr. Annika Götz Ulf Gebhardt Alexander Friedland Julia Suciu
11/10/17, 11:16 PM Marius Krüger
Freitagabend Ihr Lieben, Ihr hattet bestimmt auch eine anstrengende Woche, entspannt jetzt mit Euren Liebsten auf der Couch und lasst es ganz ruhig angehen? Total richtige Entscheidung! Das einzige was jetzt noch fehlt, sind ein paar gute Neuigkeiten vom Projekt DEMOCRACY , oder? Unser Blog heute trägt den Titel DEMOCRACY goes Live – und dieser Titel rechtfertigt sich sogar in zweierlei Hinsicht : Denn 1. planen wir bereits wirklich die ersten technischen Schritte zur Implementierung der Plattform und 2. gab es, wie ihr wahrscheinlich dem Bild schon entnommen habt, eine Einladung zu einer Radiosendung . Jetzt aber der Reihe nach. Wie Ihr alle wisst, gibt es auf unserer Website das Mitmachen -Formular. Und das funktioniert nicht nur, sondern wurde tatsächlich auch ziemlich oft benutzt. So hatte ich dann die Freude, mit ganz vielen tollen Menschen zu sprechen, die an der technologischen Mitgestaltung unserer Demokratie interessiert sind. Eine spannende Angelegenheit, aber auch Herausforderung, das sage ich ganz offen. Umso glücklicher bin ich, dass wir es wirklich geschafft haben, unsere erste gemeinsame Entwicklerkonferenz abzuhalten, heißt alle Zuschreibenden an einen gemeinsamen (digitalen) Tisch bekommen haben. Und so haben neben Magnus, Ulf und Alex am vorletzten Dienstag weitere 8 EntwicklerInnen ihre Konzepte zur technischen Umsetzung von DEMOCRACY gepitcht. David, Erik, Alex, Johannes, Julian, Robert, Thorsten & Jil – ihr seid spitze, euer Engagement hat mir so viel positive Energie gegeben, Danke, Danke, Danke für so viel selbstlosen und konstruktiven Input. Wir verarbeiten den Stoff gerade intern und laden dann schnellstmöglich zur nächsten Konferenz ein – mit einer klaren Mission: die technische Basis festlegen . Ich freu mich drauf. Nun aber zum 2. Punkt auf der Agenda: Die DEMOCRACY-Idee hat es ins Radio geschafft!!! Gestern nachmittag im Studio des BR in Nürnberg aufgezeichnet, wurde das Interview zur App dann um 18.40 Uhr vom MDR Sputnik ausgestrahlt. Damit hat DEMOCRACY auf dem Weg in diese Welt einen weiteren Meilenstein genommen. Schön, das zu beobachten. Achja, nachhören könnt ihr das Ganze übrigens hier . Aber wisst ihr, was noch viel erstaunlicher für mich ist? Wir sind mittlerweile MEHR ALS 400 UNTERSTÜTZER/INNEN auf Startnext. Woooooow. Einfach Woow. Danke, dass Ihr alle dabei seid! Ohne Euch wäre das alles nicht möglich. Wo wir schon beim Thema sind, kleine Empfehlung als Gute-Nacht-Lektüre : Habt ihr eigentlich von dem Artikel in der Neuen Debatte mitbekommen, in dem Magnus und Ich die Fragen von Gunter Sosna zum App-Konzept beantwortet haben? Und wer gerne liest, kann sich auch noch den Artikel in der Spreezeitung ansehen – ist zwar schmeichelhaft, aber gut. Ein schönes Wochenende – wünscht das Team DEMOCRACY. PS: Vielleicht kommt nächste Woche ein großes Video-Interview zur App...
10/31/17, 2:17 PM Marius Krüger
Hallo liebe Unterstützer*innen, Hallo liebe Fans, Zeit für ein erneutes Statusupdate, oder? 26 Tage vor Ende unseres Fundings stehen gerade 18.174€ von 366 UnterstützerInnen auf der Uhr. Damit haben wir seit dem letzten Zahlenupdate nicht nur die Spendensumme verdoppelt , sondern auch 160 zusätzliche SpenderInnen für die Idee von DEMOCRACY begeistern können. Einfach Wahnsinn! Alles auf einen Blick: 18.174 € sind bislang zusammengekommen. oder anders formuliert: 53% des Fundings sind geschafft. 239 Fans folgen uns auf Startnext. 351 + 15 anonyme = 366 liebe Menschen unterstützen uns finanziell. Da wird mir einfach warm ums Herz! Danke, Danke, Danke für so viel Vertrauen. Ich möchte Dich an dieser Stelle trotzdem mit auf einen kleinen Exkurs nehmen, der uns allen eines ziemlich bewusst machen wird: Frieden und Demokratie sind total unterfinanziert. Das Stockholm International Peace Research Institute ( SIPRI ) hat die weltweiten Rüstungsausgaben für das Jahr 2016 in seinem Jahresbericht auf 1.648 Mrd US-$ beziffert. Das sind absolut nicht nur 1.648.676 Millionen US-$, die pro Jahr weltweit für die Bis-an-die-Zähne-Bewaffnung „für den Frieden“ ausgeben werden, sondern umgerechnet 52.279 US-$ pro Sekunde , die in kriegsvorbereitende Maßnahmen "der Verteidigung" investiert werden. Das ist totaler Wahnsinn! Deutschland hat im Zuge der 2%-des-BIP-in-die-Rüstung-Forderung der NATO übrigens weitere 60 Mrd. zugesagt . Dass du daran überhaupt nichts ändern kannst, glauben wir nicht. Denn das Einzige, was es bräuchte, wäre doch eine wirksame Möglichkeit, den diese Entscheidungen Legitimierenden , d.h. seinen BundestagsvertreterInnen klipp und klar zu sagen , dass man das so nicht möchte , dass das nicht in Übereinstimmung mit der eigenen Meinung steht. Genau dafür soll DEMOCRACY da sein. Wie das Ganze funktionieren könnte? Mit einer breiten gesellschaftlichen Beteiligung auf der einen Seite und dafür offenen PolitikerInnen auf der anderen. Dass ein solches System einen extrem positiven Sprung für unsere Demokratie bedeutet, haben uns übrigens auch schon einige PolitikerInnen wissen lassen. Einige davon haben sich auch schon bereit erklärt, auf unserer offiziellen Unterstützerliste zu erscheinen, so wie die ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Simone Raatz. Mit einigen weiteren, aktuellen MdB's sind darüber hinaus sogar Gesprächstermine vereinbart. Wir halten Euch da auf dem Laufenden. Der Flaschenhals , ob DEMOCRACY wirklich programmiert werden kann, ist zur Zeit tatsächlich das Funding . 356 EUR haben wir im Schnitt jeden Tag an Unterstützung bekommen. Rechnet man das auf die verbleibenden 26 Tage hoch, dann schaffen wir das Funding nicht. Um die Mindestschwelle zu erreichen, müssen wir unseren Durchschnittsbetrag pro Tag auf 592€ steigern – das ist fast eine Verdopplung. Wie wir das schaffen? Gemeinsam . Überzeugt jeder bisher Unterstützende 2 seiner Bekannten davon, DEMOCRACY auch zu unterstützen, ist das Funding geschafft. Heruntergebrochen auf den/die Einzelne/n ist das doch durchaus ein erreichbares Ziel, oder? Also, bist du dabei? Fettes Vorab-Dankeschön für Dein Engagement und bedenke: Wir sitzen alle im selben Boot! PS: Unser Alex war zusammen mit Dennis Hack (Human Connection) bei NuoViso.TV zu Gast. Wer mal reinschauen möchte, kann hier klicken . Und unser Ulf hat einen super Artikel über die Realisierung von DEMOCRACY auf dem Weg zu „Mehr Demokratie“ geschrieben. Lesen könnt ihr das gute Stück übrigens hier . Herzliche Grüße
10/24/17, 9:34 PM Marius Krüger
Hallo liebe Leute, heute war es dann endlich soweit: der 19. Bundestag hat mit der sogenannten "konstituierenden Sitzung" offiziell seine Amtszeit angetreten . Als höchstes gesetzgebendes Organ der Bundesrepublik Deutschland landete es damit (gemäß Art. 39 Abs. 2 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland) eine terminliche Punktladung – 30 Tage nach der Wahl . Auf der Tagesordnung standen heute neben der Wahl des neuen Parlamentspräsidenten (Wolfgang Schäuble) aber vor allem Formalitäten . Einzusehen ist die offizielle Zusammenfassung der 1. Plenarsitzung übrigens hier . Ein bisschen mehr zu berichten , gibt es an dieser Stelle vom Projekt DEMOCRACY . Die Planungen für die Restfundingzeit und Realisierung des 1. benutzbaren Prototypen laufen auf Hochtouren . Neben einem 1. Entwickler-Hangout für die Open-Source-Entwicklung stehen wir auch schon in Verhandlungen mit etwaigen Hostern . Und habt ihr das eigentlich mitbekommen, dass das enorm Magazin einen wunderbaren Artikel über uns veröffentlicht hat? Demokratie und Democracy haben gemeinsam: Entscheidend ist, wie viele mitmachen, heißt es da nagel-auf-den-Kopf-treffend. Lest mal rein. So weit, so gut. Bis die Tage, Tschö mit ö.
10/23/17, 11:23 AM Marius Krüger
Hallo liebe Demokratie-Fans, Habt ihr das eigentlich mitbekommen? Die pazifistische Schnellfeuerwaffe des politischen Kabaretts Anny Hartmann hat nach ihrer Solo-Show „No Lobby is perfect“ letzten Freitag im APEX Göttingen noch einen kurzen Shout-Out für das Projekt DEMOCRACY abgegeben . Anny oder besser "Volkswirtschaft meets Comedy“ ist eine der wenigen KabarettistInnen, die sich so richtig gut mit den Mechanismen der Finanzwirtschaft, dem Einfluss von Lobbygruppen auf unsere „demokratischen" Entscheidungswege und der globalen Umverteilung auskennt. Man könnte jetzt zwar die These wagen: Diese Themen sind ziemlich das Gegenteil von unterhaltsam und damit ungeeignet für die Kabarettbühne – doch weit gefehlt: Die deutsche Kabarettistin seziert das Polit-Geschehen so, dass man sich nicht nur informiert fühlt – sondern richtig gut unterhalten. Dass Anny Hartmann einen vermeintlich leichten Umgang mit anspruchsvollen Themen an den Tag legen kann, liegt daran, dass sie eben wirklich weiß, wovon sie spricht. Dank ihres Volkswirtschaftsstudiums hat sie ihre Themen durchdrungen und ist dadurch in der Lage, sie dem Publikum auf bekömmliche Weise zugänglich zu machen. Das heisst, umständliches technokratisches Geschwafel wird gestrichen – oder aber aufgedröselt und erklärt. Fakten werden auf den Punkt gebracht . Und verfeinert wird das Ganze mit einer guten Portion scharfer Pointen . Ihr Programm „No Lobby is perfect“ oder auch Ihre berücktigten Jahresrückblicke solltet ihr Euch deshalb auf jeden Fall ansehen. Die noch anstehende n Tourdaten findet ihr übrigens hier . Herzliche Grüße vom TEAM DEMOCRACY PS: Die Blogs sind zum Teilen gern!
10/19/17, 12:56 PM Marius Krüger
Hallo liebe Crowd, eigentlich sollte unser Crowdfunding in 3 Tagen zu Ende sein. Und wie Ihr wisst, haben wir – als bisheriger No-Name mit einer sich anfänglich um Null bewegenden Reichweite – an vielen Rädchen gedreht , um das Projekt erfolgreich zu gestalten. Da war zuallererst unser Crowdfundingvideo , das mittlerweile, lasst mich kurz nachgucken, gut 1.400 YouTube- und 21.900 Facebook -Aufrufe hat; allein 15.000 Views davon kamen in den ersten 3 Tagen zusammen. Dass wir so einen gelungenen Kickstart hinlegen konnten, lag aber auch an dem fantastischen Artikel von Marina Weisband über die Idee von DEMOCRACY. "Wir sollten uns nicht nur alle 4 Jahre so aktiv über Politik informieren, wie jetzt. Dann würden PolitikerInnen sich vielleicht auch nicht nur alle 4 Jahre so auffällig um Kommunikation bemühen.“, maßschneiderte Sie unser Anliegen perfekt in die Zeit der Bundestagswahl. Ja, der Zeitpunkt der Kampagne war wohl ausgewählt – Bundestagswahl. Auch deshalb konnte „ PolitikerInnen X DEMOCRACY “ während der Zeit des Hochwahlkampfs sehr viel Reichweite für die Idee von mehr und direkterer Bürgerbeteiligung (DEMOCRACY) gewinnen. Zahlreiche große Organisationen, Vereine und auch Parteien begannen uns zu retweeten und zu teilen. Und auch die Zahl der Mithelfenden wuchs und wächst weiter. Fast täglich erreich(t)en uns Mitmach-Zuschriften von tollen und engagierten Mitmenschen, die sich bei DEMOCRACY einbringen möchten und dies auch jetzt schon tun. Annika, Magnus, Ulf, und all die anderen, die ihre ehrenamtliche Mitarbeit bereits zugesagt haben, ihr seid der Hammer. Neben ganz viel Engagement im Netz, fast täglich erscheinenden Blogs und regelmäßigen Updates in den sozialen Medien, haben wir nach der Bundestagswahl dann auch ganz klassische Pressearbeit betrieben. Am 26.09. bekamen 38 von uns als „ relevant & passend“ erachtete Redaktionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz unsere 1. offizielle Pressemitteilung auf den Schreibtisch – zugegeben mit mäßigem Erfolg. Bis auf das alternative Medienportal KenFM hat sich bis heute niemand für eine Veröffentlichung entschieden. Im Gegensatz dazu wurden einzelne Akteure der Unterstützung nicht müde und haben fast i.S. von Botschaftern für weitere Reichweite gesorgt. So und nur so sind wir im Newsletter von Marianne Grimmenstein s’ Anti-CETA-Kampagne gelandet, haben ein überragendes Unterstützungs- und Erklärvideo von Ralph Boes erhalten und eine Kooperation mit den Bürgerkandidaten fix gemacht. Von uns initierte Kettenbriefe , Neue Dankeschöns und die Mund-zu-Mund-Propaganda der UnterstützerInnen – all das hat die gut 14.500 €, die als Fundingsumme aktuell stehen, möglich gemacht. Sicher, vieles lief und läuft wie am Schnürchen, einiges – ehrlich gesagt – aber eher schleppend – und da reden wir vor allem von der Erweiterung der Reichweite. Wie wichtig es doch ist, dass größere Medienportale aufspringen. Und weil wir über den 22.10. hinaus einiges an Veröffentlichungen in der Pipeline haben, würden wir das Funding gerne um 35 Tage verlängern. Zeitungsinterviews, Erwähnungen in Beiträgen von etablierten Plattformen, ein erstes großes Videointerview zu DEMOCRACY, und und und; da ist einiges fix. Und die Reichweite stimmt ebenso. Wir für unseren Teil, haben uns einige Gedanken dazu gemacht und für uns steht fest: das Fundingziel ist MIT EUCH erreichbar. Wir glauben auch, dass die Idee von DEMOCRACY gut ist, ja vielmehr notwenig ist. DEMOCRACY in der Bedeutungslosigkeit zu parken, kommt für uns nicht in Frage. deshalb ist die kritische Masse zu erreichen, die das Funding ermöglicht, die Strategie. Alle notwendigen Schritte dafür sind eingeleitet. Die Reichweite wird nachjustiert und durch die anstehenden Veröffentlichungen stimmen, alle etwaigen Zweifel durch das längere Videointerview hoffentlich ausgeräumt und der Restbetrag von rund 20.000€ fleißig zusammengesammelt. Ein ungewöhnlicher, aber doch notwendiger Schritt für DEMOCRACY – ein wichtiger und bedeutsamer Schritt für unsere DEMOKRATIE. Vielen Dank für Euer Vertrauen! Das Video dazu gibts übrigens hier. Marius Krüger PS: Alle Ausliefertermine (Prototyp und sonstige Dankeschöns) verschieben sich damit auch um 35 Tage. Unsere Zeit ist Jetzt.
10/10/17, 9:01 PM Marius Krüger
Bonsoir ihr lieben Unterstützer*innnen und Fans, relativ zu Anfang unserer Kampagne hat uns eine fantastische Demokratiezuschrift erreicht, die wir gerne mit Euch teilen würden. Der Zuschreibende Richard von Knoblauch berichtete uns darin anekdotenhaft von seinem (trotz erfolgreicher Petition) „gescheitertem“ Versuch, das bundesdeutsche Wahlverfahren marginal zu erweitern . Wir versuchen im folgenden seinen Antrag und die Antwort des Petitionsausschuss des dt. Bundestages zunächst möglichst neutral zusammenzufassen und erlauben uns dann einige Fragen zu stellen – die offizielle Stellungnahme des Bundestages wird zur Nachvollziehbar zusätzlich angeheftet . Also, lets Go: 2013 hatte Herr Knoblauch die Idee , dass der Ältestenrat des Bundestages und der Bundespräsident sich vor jeder Bundestagswahl überlegen könnten, welche poltischen Themen derzeit die wichtigsten seien. Als Ergebnis dieses Prozesses sollten maximal 10 Themen benannt werden (also z.B. Altersarmut, Steuerflucht, Klimawandel,..). Zusätzlich zur Auswahl von Kandidaten/Parteien , so der weitere Vorschlag von Herrn Knobloch, könne diese Liste von Themen dann jeder/m Wähler*in bei der Bundestagswahl vorgelegt werden – mit der Möglichkeit eine bestimmte Anzahl davon auszuwählen. Innerhalb von 100 Tagen habe sich die zukünftige Bundesregierung dann mit den gewählten Themen zu befassen und Lösungsstrategien vorzulegen. So weit, so verständlich. Nun die offizielle Antwort des Bundestages: Nachdem der Petitionsausschuss des Bundestages die Anregung des Petenten kurz zusammenfasste, folgt die folgende Stellungnahme: Soweit der Petent mit der Auswahl von Themenvorschlägen zugleich die Entscheidung über eine Sachfrage verbindet, würde es sich um eine parallel zur Wahl stattfindende Volksabstimmung handeln, die auf Bundesebene auf Gebietsänderungen nach Art. 29, 118 und 118a GG und eine neue Verfassung nach Art. 146 beschränkt ist. Soweit es lediglich darum geht, dass sich der neu gewählte Bundestag mit seinem bestimmten Thema ergebnisoffen befasst, wäre dies mit dem freien Mandate jedes Abgeordneten nach Art. 38 Abs 1. Satz 2 GG nicht an Aufträge und Weisungen gebunden werden kann. Zudem wäre eine Bindung der Parteien an die Ergebnisse einer solchen Themenauswahl unvereinbar mit der in Art. 21 Abs. 1 GG verankerten Parteienfreiheit, die u.a. das Recht der Parteien auf Freiheit der Zielwahl (Programmfreiheit) und auf Betätigungsfreiheit gewährleistet. Eine Verpflichtung der Parteien zur Umsetzung von durch Abstimmungen vorfestgelegte Ziele und Maßnahmen würde diesen Grundsätzen widersprechen. Ebenso wenig wäre eine Bindung der Bundesregierung an die Ergebnisse einer solchen Abstimmung mit dem Grundgesetz vereinbar. In der parlamentarischen Demokratie verbleibt der Regierung ein weiter Bereich politischer Führung und eigenständiger Gestaltung. Nach Art. 65 Satz 1 GG bestimmt der Bundeskanzler die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Bundesminister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung (Art. 65 Satz 2 GG). Diesen Grundsätzen wurde es widersprechen, wenn die Bundesregierung an die Ergebnisse von Abstimmungen über politische Inhalte gebunden wäre. Eine bundesweite Abstimmung über vorrangig zu bearbeitende Themen scheint politisch zudem nicht erforderlich zu sein, da in Meinungsumfragen die Themen regelmäßig erhoben werden, die die Bürger am meisten beschäftigen. Interessante Stellungnahme, oder? Eine mögliche Veränderung (im Wahlrecht) sei deshalb nicht möglich , weil ebendiese mit dem geltendem Recht kollidiere? Und überdies, eine bundesweite Abstimmung über […] zu bearbeitende Themen scheine […] nicht erforderlich? Weil in Meinungsumfragen die Themen, die die Bürger beschäftigen, ja regelmäßig erhoben werden? Wir wissen nicht, wie es Euch geht, aber uns befriedigt unsere Mitsprachemöglichkeit via vermeintlich „regelmäßige“ Meinungsumfragen nicht . Warum also nicht im Rahmen der bestehenden Verfassung ein wirkliches Instrument für eine lebendige Demokratie schaffen. Es wird Zeit. DEMOCRACY muss kommen. Viele Liebe Grüße PS: Wenn Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt, die ihr verbreitet wissen wollt, schreibt uns doch einfach unter: [email protected]
10/8/17, 8:04 PM Marius Krüger
Hallo liebe Unterstützer*innen, Hallo liebe Fans, So langsam wird es spannend, oder? 14 Tage stehen für unser Crowdfunding noch auf der Uhr und 9.901€ von 226 Unterstützer*innen sind bisher zusammengekommen . Das sind im Mittel 43,81 € pro Unterstützer . Ein Spitzenwert! Wendet man diesen Mittelwert (im Dreisatz) jetzt auf die zum Fundingziel von 34.139€ verbleibenden 24.238€ an , brauchen wir noch 553 weitere Unterstützer*innen . Unmöglich? Wir glauben nicht! Und deshalb tüfteln wir täglich an Strategien, unser Fundingziel auf der Schlussgeraden noch zu reißen. Und wisst ihr was das Beste ist? Glücklicherweise unterstützen uns dabei ganz viele tolle Menschen. Vorgestern z.B. hat die liebe Marianne Grimmenstein , auf Initiative von Magnus Rembold – ein während der Crowdfundingphase dazugestoßenes Teammitglied – uns im Newsletter ihrer CETA-Aufklärungsinitiatve vorgestellt . Der resultierende Fundingschub war nicht von schlechten Eltern. Nachzulesen gibts das Ganze übrigens hier . Vorgestern noch vermittelnd , hatte Magnus heute übrigens die nächste gute Idee : Den guten alten Kettenbrief für demokratische Zwecke reaktivieren . Wie das Ganze funktionieren könnte? Ein Rechenbeispiel. Überzeugt jeder bisher Unterstützende 3 seiner Bekannten davon, DEMOCRACY auch zu unterstützen , ist das Funding geschafft . Heruntergebrochen auf den/die Einzelne/n ist das doch durchaus ein erreichbares Ziel, oder? Aber wie jetzt konkret die Nächsten davon überzeugen, dass Mehr Demokratie sehr notwendig ist? Aus unserer Erfahrung sehr hilfreich: ein persönliches Statement. Wie wärs damit: Du leitest diesen Blog per Mail an deine 10 liebsten und engsten Freunde mit Deinem persönlichen Plädoyer für die Demokratie weiter . Uns ([email protected]) setzt du dabei hoffentlich auch mit in Kopie. Denn die Besten 10 veröffentlichten wir dann in einem 10-Tages-Countdown vor Fundingende Tag für Tag auf unserem Facebook-Kanal. Also, bist du dabei? Fettes Vorab-Dankeschön für Dein Engagement. PS: „Wir engagieren uns übrigens so stark für die Möglichkeit, dauerhaft bei politischen Entscheidungen mitzureden, weil Echte Demokratie mehr ist als seine Meinung für die folgenden 4 Jahre auf zwei Kreuze einzudampfen.“ Und Ihr lieben Fans : 10 Eurer Freund*innen davon zu überzeugen , DEMOCRACY auf startnext zu folgen, ist auch drin, oder? 1000 Fans bis zum Ende der Kampagne!
10/6/17, 6:31 PM Marius Krüger
N’Abend ihr Lieben, 16 Tage vor Ende unseres Crowdfunding ist es mal wieder Zeit für ein kleines Zwischenfazit . Denn „if you don’t measure, you can’t manage" – und damit möglicherweise noch die richtigen Schritte einleiten, dass das Funding klappt. Ihr erinnert Euch sicher: 7 Tage vor der Bundestagswahl haben wir das ganze schon einmal gemacht. Das Schema bleibt das Gleiche, nur die Zahlen sind neu: 9.326 € sind bislang zusammengekommen. oder anders formuliert: 27% des Fundings sind geschafft. 150 Fans folgen uns auf Startnext. 191 + 11 anonyme = 202 liebe Menschen unterstützen uns sogar. einfach WOW! Nach diesem kleinen Update, was die Zahlen angeht, jetzt aber zum eigentlichen Thema dieses Blogs : dem so rezipierten „Staatstrojaner“ . Für diejenigen, die es nicht mitbekommen haben, am 22.06.2017 hat der Bundestag ein Überwachungsgesetz zur „effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens“ (Drucksache 18/11277 ) beschlossen . Einigen von Euch kommt diese Formel sicher bekannt vor und ja, damit liegt ihr richtig, denn wir von DEMOCRACY haben genau diese Bundestagsabstimmung als Aufhänger für unsere Crowdfundingkampagne gewählt. Aber warum eigentlich? So ein schwammiger Titel… . Was genau ist an diesem Antrag so interessant? Ziemlich, ziemlich vieles . Und das betrifft nicht mal nur den Inhalt des Beschlossenen („Was“), sondern vor allem die Methodik („Wie“), um die es im Folgenden gehen soll. Insides zum Inhalt ("Was da eigentlich beschlossen wurde?“) könnt ihr übrigens jeder üblichen Tageszeitung ( ZEIT , SPIEGEL , Heise ) oder auch dem FORUM zur Abstimmung „Effektivere und praxistauglichere Ausgestaltung des Strafverfahrens“ im DEMOCRACY-Prototyp entnehmen. Im Pro-/ Contra-Bereich haben wir für Euch einige mögliche Positionen zum Thema aufgegriffen und formuliert. Für das weitere Verständnis reicht es allerdings aus, zu wissen, dass dieses Gesetz eine dauerhafte und systematische Überwachung aller Online-Aktionen jedes Bürgers auf Smartphone und Desktop ermöglicht. Jetzt aber wirklich zur Methodik. Dank der investigativen Arbeit von Netzpolitik.org wissen wir, d.h. alle im und durch das Parlament Repräsentierten, dass der am 22.06. beschlossene Antrag über mehrere Umwege und eine Formulierungshilfe der Bundesregierung in einem Schnellverfahren vom Bundestag beschlossen wurde. Scheinbar um die öffentliche Debatte klein zu halten und den Bundesrat zu umgehen , haben CDU und SPD statt eines ordentlichen Gesetzgebungsverfahrens die o.g. Bestimmungen in einem ganz anderen Gesetz versteckt . Denn offiziell abgestimmt wurde über das "Fahrverbot als Nebenstrafe“. Angesichts des Gesetzesinhalts ist dieses Verfahren schon sehr kritisch einzuschätzen, man erinnere sich z.B. an die Diskussionen zur Vorratsdatenspeicherung… . Aber als wäre das noch nicht genug, sind wir von DEMOCRACY noch auf einen weiteren methodischen Mangel bei diesem Gesetzesbeschluss gestoßen. Zur Erklärung: Der Bundestag veröffentlicht alle abgestimmten Anträge seiner Sitzungen normalerweise auf seiner Website unter den sogenannten „ Namentlichen Abstimmungen “. Neben dem gesamtheitlichen Abstimmungsergebnis kann man sich dort übrigens auch die Abstimmungsergebnisse der Fraktionen uvm. ansehen. Zum Mangel: Zu finden sind auf der offiziellen Website des Bundestages alle* vor dem 22.06., andere am 22.06. und nach dem 22.06. abgestimmten Anträge. Nur der des „Fahrverbots als Nebenstrafe“ / der "effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens“ ist dort nicht gelistet . Moment? „Der ist dort nicht gelistet?“ „Nein, der ist dort nicht gelistet“ "Und woher wissen wir dann das offizielle Abstimmungsergebnis?“ „Das wissen wir nicht“, ging das Gespräch bei uns ping-pong-artig hin und her. Und so kommt es, dass man nur vermuten kann, mit wie vielen JA-Stimmen dieser Antrag vom Bundestag angenommen wurde. Schlüsse möchten wir daraus vorerst nicht ziehen. Aber mit Transparenz hat das unserer Meinung nach nichts zu tun . Deshalb der Appell an Euch: Verbreitet diesen Text , um möglichst viele davon zu überzeugen, dass es so etwas wie DEMOCRACY braucht, um relevante politische Themen und deren Entwicklungen zu beobachten und zu diskutieren. Viele liebe Grüße vom TEAM DEMOCRACY. In der Hoffnung, dass das nur ein einmaliges, unwillentliches redaktionelles Versäumnis war, lieber Bundestag.
10/4/17, 9:57 PM Marius Krüger
Hallo lieber Fan, Hallo liebe Unterstützerin, Heute spreche ich, Marius, Dich mal direkt an. Denn ich möchte mich bei Dir bedanken . Wie auch immer Du zu diesem Projekt gefunden hast, fantastisch, dass du dabei bist . Gewöhnlich ist das , was Du tust, ganz und gar nicht . Denn Du unterstützt eine Idee, die Du noch nicht anfassen oder benutzen kannst – oftmals mit einem finanziellen Beitrag . Wenn man in letzter Zeit die Nachrichten liest, dann kann man da von Spielertransfers im 3-stelligen Millionenbereich lesen. Bei einem solchen Wahnsinn ist es naheliegend, das Gefühl zu bekommen, als gäbe es außerordentlich viel davon, aber für den Durchschnitt ist Geld im allgemeinen ziemlich knapp. Umso erstaunlicher finde ich es, dass Dir Demokratie so viel wert ist, dass Du für sie eben auch finanziell einstehst und hilfst, das Projekt DEMOCRACY zu realisieren. DANKE! Dieser Blog wendet sich neben Dir, Du bereits Unterstützende/r, aber auch an all diejenigen, die noch nicht sicher sind , ob es sich lohnt, sich dafür zu engagieren oder aber nicht in der Lage sind , einen finanziellen Beitrag zur gemeinschaftlichen Finanzierung von DEMOCRACY zu leisten . Wie könnte deren also DEIN DEMOKRATISCHER BEITRAG aussehen? Wenn die Optionen nicht bestehen, kann man von seinen Mitmenschen nicht verlangen, dass sie einen Beitrag zur Verbesserung leisten – ganz klar. Vorsichtig formuliert besteht mit DEMOCRACY jetzt aber zumindest eine Option, unsere Demokratie so umzugestalten, dass sie funktionieren könnte. Und dafür muss nicht mal das Grundgesetz geändert werden. Denn DEMOCRACY ermöglicht uns allen den Vergleich zwischen unseren Meinungen und den im Bundestag erzielten Entscheidungen . Ist diese Kontrollfunktion nicht das, was es in einer funktionierenden repräsentativen Demokratie braucht? Der Knackpunkt ist – wie bei allem – die Beteiligung. So wächst die Relevanz von DEMOCRACY ganz gewiss mit jeder dazukommenden Stimme. Dass es überhaupt zur „Beteiligung" kommen kann, erfordert im Moment, dass die Idee von DEMOCRACY genügend Menschen erreicht . Deshalb die gute Nachricht an Dich: Du kannst DEMOCRACY in Deinen Netzwerken verbreiten und damit DEINEN DEMOKRATISCHEN BEITRAG leisten. Ob im persönlichen Gespräch oder über die sozialen Medien, was zählt, ist: Du tust, was du kannst. Denn Demokratie ist wert, dass man für sie einsteht. Weißt Du, womit man – bis es DEMOCRACY gibt – auch jeden Tag wählen gehen kann? Mit seinem Kassenzettel! Dein Marius PS: Danken möchte ich an dieser Stelle auch der Redaktion von KenFM, die als Erste von 38 angeschriebenen Zeitungs-, Magazin- und Onlineredaktionen unsere Pressemitteilung auf ihrer Website veröffentlicht hat. Nachzulesen gibt es den Artikel übrigens hier . Vielleicht schließen sich ja noch weitere Zeitungen an – wir bleiben gespannt.
10/3/17, 6:40 PM Marius Krüger
Hallo liebe Crowd, einige von Euch haben es sicher schon mitbekommen: es gibt einen klickbaren Design-Prototypen von DEMOCRACY auf unserer Website. Bisher waren da nur einige Basisfunktionen des BTag-Tabs freigeschaltet . So konnte man die oberste der aktuellen Bundestagsabstimmungen auswählen, einen Blick ins dazugehörige Forum respektive den Pro- und Contra-Bereich werfen, eine eigene Abstimmung zum Antrag vornehmen und diese live-aufbereitet mit den Resultaten des Bundestages vergleichen. Um Euch weitere praktische Einblicke in der App DEMOCRACY zu gewähren, haben wir in den letzten paar Stunden ein bisschen in die Tasten gehauen und diesen Click-Prototypen erweitert . Energie, Energie, Daumen und Zeigefinger zu einem D formen und Anschnallen! Denn jetzt könnt ihr, in das, was in Blog 14 theoretisch beschrieben wurde, auch praktisch Einsicht nehmen – nämlich indem ihr euch ganz easy durchklickt. Neben dem DEMOCRACY Desk haben wir dann noch den Tab MEHR freigeschaltet . Neben ein bisschen Recap und Kontoeinstellungen kann man da erste Eindrücke zum Gamification in DEMOCRACY bekommen. Demokratenstatus ist das Stichwort. Zusätzlich sind der Kodex (vgl. Blog 6), FAQ’s und die Vision dort zu finden und nachzulesen. Klickt Euch durch! Erzählt Euern Freunden davon. Wir versuchen indes Demokratie und Politik wieder cool zu machen. Schös 'ne!
9/29/17, 7:35 PM Marius Krüger
Hoooooooooooooola liebe Unterstützer*innen & Fans, ihr wolltet es doch auch, oder? Wir haben unsere Dankeschöns ein bisschen aufgebessert und... ...ab jetzt gibts endlich ' was zum Anziehen & Anfassen von DEMOCRACY. Shirts & Jutebeute l. Und für die Marketing-Guerilleros unter Euch sogar auch Sticker . Und damit das Ganze modisch auch ganz weit vorne liegt, haben wir lange überlegt und rumprobiert, bevor wir uns auf das vorliegende Design geeinigt haben: Seitlicher Druck des Logos und einen kleinen Schriftzug auf der Brust. BundestagsAPPstimmer*in steht da. Sehr, sehr schick finden wir. Der Jutebeutel ist dafür ein bisschen klassischer geworden und kehrt den Charakter der App hervor : ALLGEMEINNÜTZIGKEIT ist das Stichwort. DEMOCRACY ist und bleibt die App für die Menschen. Denn warum nicht die digitalen Medien mal sinnvoll einsetzen? In diesem Sinne. Hochachtungsvoll. Euer TEAM DEMOCRACY
9/28/17, 5:07 PM Marius Krüger
Hallo, Hallo liebe Freund*innen, es ist mal wieder Zeit für ein paar weitere Insides in die App, oder? Ihr alle habt schon davon gelesen oder gehört , aber so wirklich verstanden hat das mit dem DEMOCRACY Desk wahrscheinlich noch nicht jede*r. Deshalb ist unser heutiges großes Thema dieser sogenannte, ominöse Desk – oder genauer: Wie können mit DEMOCRACY eigentlich eigene Abstimmungen organisiert werden? 1. Frage: Wofür braucht es überhaupt zusätzlich zur BTags-Funktion einen Desk ? Der Bundestag ist das höchste gesetzgebende Organ der Bundesrepublik Deutschland. Er wird im politischen System Deutschlands als einziges Verfassungsorgan des Bundes direkt von den Staatsbürger*innen gewählt. Wie wir gelernt haben, sieht das Bundeswahlgesetz eigentlich eine paritätische Besetzung des Bundestages vor. Seit 1950 haben es als Abgeordnete allerdings nur Parteivertreter*innen in den Bundestag geschafft. Insofern strukturierten seit Adenauer nicht die Bürger*innen die Diskussionen im Bundestag, sondern die großen Parteien. Wir von DEMOCRACY denken, dass es in einer pluralistischen Gesellschaft der Individuen mehr als diese 5,6 vertretenen Strömungen gibt. Und deshalb möchten wir zusätzlich jedem/r Einzelnen die Möglichkeiten geben , sich zu darüber hinaus gehenden Themen mit anderen zu vernetzen und auszutauschen . 2. Frage: Ok, und was ist jetzt konkret der Desk ? Der DEMOCRACY Desk ist, wie der Name schon sagt, der Schreibtisch , wo alle diese darüber hinausgehenden Abstimmungsinitiativen platziert werden. Ganz einfach, folgendes Beispiel: Sagen wir, Du denkst dir, dass man mal darüber diskutieren und abstimmen könnte, ob ein juristischer Schutz für Whistleblower sinnvoll wäre. Unter "Starten" kannst du diese Abstimmung/Diskussion (i.S. einer VOLKSINITIATIVE) in DEMOCRACY jetzt problemlos initiieren. Sie landet dann auf dem DEMOCRACY Desk – und jetzt beginnt der Zauber : Zusammen mit allen anderen Benutzer*innen kannst du durch den Desk die gesellschaftliche Relevanz deiner Initiative ausloten – das Zauberwort: Crowdmoderation . Bekommt Deine Initiative genügend "Upvotes" (ins Gesprochene übertragen: "Ja, ich finde es wichtig, dass wir darüber abstimmen") wird diese Initiative zum VOLKSBEGEHREN und schnellstmöglich in eine VOLKSABSTIMMUNG überführt. 3. Frage: Crowdmoderation schön und gut – aber wie behält man auf dem Schreibtisch den Überblick? Die Antwort ist wie im echten Leben: durch Ablagesysteme . Im DEMOCRACY Desk kann man sich deshalb alle eingebrachten Initiativen auf drei verschiedene Weisen anzeigen lassen. NEU zeigt die chronologisch jüngsten Initiativen zuerst. Unter EINSTEIGER werden all diejenigen Initiativen geführt, die in sehr kurzer Zeit sehr viel Zuspruch gefunden haben und im Segment RELEVANT werden alle eingebrachten Initiativen absteigend sortiert (nach den meisten Upvotes ) angezeigt. Übersteigt eine Initiative 10.000 Upvotes, wird diese schnellstmöglich in eine ABSTIMMUNG überführt. Wie genau das funktioniert, präsentieren wir in einer weiteren Folge: FUNKTIONEN VON DEMOCRACY. In diesem Sinne, Ganz liebe Grüße und Bye Bye für heute. PS: Schaffen wir heute noch die 7.500€-Marke? Teilen , Verbreiten , Drüber sprechen.
9/25/17, 11:24 PM Marius Krüger
WOOOOOOOOOOOW , was für ein Tag, liebe Crowd. Lasst uns das gemeinsam ein bisschen aufarbeiten und feiern. Zu aller erst: Wir haben Euch etwas vorenthalten. Seit ungefähr 3 Wochen stehen wir in Kontakt mit einer Institution und heute war es dann endlich so weit, wir hatten einen ersten Termin beim: Institut für Kryptographie und Sicherheit – Europäisches Institut für Systemsicherheit – Fakultät für Informatik – des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) Das Institut ist eines der drei Kompetenzzentren des Landes Baden-Württemberg für Cybersicherheit . In jüngerer Vergangenheit hat es vor allem mit der Weiterentwicklung ihres 2008 erstmals vorgestellten Bingo-Voting -Wahlverfahrens für Furore gesorgt. Denn damit steht jetzt eine mathematische Lösung für das ewige Dilemma digitaler Wahlen (zwischen Anonymität zur Wahrung des Wahlgeheimnisses und Nachvollziehbarkeit zwecks Korrektheit der Stimmenauszählung) zur Verfügung. Darauf aufmerksam geworden durch ein Vorlesungsskript aus dem Jahr 2013, haben wir vor 3 Wochen in einem Initiativanschreiben einfach mal das demokratische Anliegen von DEMOCRACY geschildert und sind prompt zu einem Termin nach Karlsruhe eingeladen worden . Und so kam es, dass wir heute von den führenden Wahlverfahrensforschern aus Deutschland eine Exklusiveinführung in die Thematik bekommen haben. Kryptologie ist verrückt, sage ich euch! Nachdem wir dann ungefähr 3h über die theoretischen Kniffe digitaler Wahlverfahren auf Forschungsniveau schwadroniert haben – unsere Köpfe haben schon ziemlich geraucht – wurde es auch noch total praktisch . Denn dann ging es um DEMOCRACY und die Frage: Wie können wir diese wissenschaftlichen Ansätze in unser Konzept integrieren? Ziemlich lean und verdammt sicher , wie sich herausgestellt hat. Und so fahren wir, mit der Gewissheit im Gepäck, Abstimmungen mit statistischer Signifikanz erzielen, aber gleichwohl alle Abstimmungen und Nutzerdaten anonymisieren zu können, nach Hause. Für die Interessierten unter Euch: Web-Of-Trust auf Handynummern-Basis zur Lösung des Urnenbuchproblems (Identität) und entkoppelte Public-Private-Key-Encription zur Anonymisierung der Abstimmungsergebnisse sind die Stichwörter. PS: Auch das Team formiert sich! Danke für so viel Unterstützung! #greatthingscoming von links, untere Reihe: Alexander Friedland, Marius Krüger, Ulf Gebhardt (Initiator von u-vote ). Obere Reihe: Elias Mühlbrecht (Initiator von Polunio) und Magnus Rembold (Initiator von buegerkandidaten.de )
9/25/17, 8:38 AM Marius Krüger
Guten Morgen Ihr lieben Demokratinnen und Demokraten, Gestern standen die Bundestagswahlen an. Wir konnten wie alle 4 Jahre unseren Beitrag zur Demokratie leisten und unsere Stimme abgeben. Und das haben auch viele getan, die Wahlbeteiligung war erfreulich hoch . Die Zusammensetzung des Parlaments – der höchsten gesetzgebenden Instanz Deutschlands – ist damit für die nächsten 4 Jahre beschlossen , mit zwei Kreuzchen. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber meine Meinung der kommenden 4 Jahre in 2 Kreuzen zusammenzufassen – sportlich. Ich wünsche mir – wie viele andere auch – mehr Mitsprache. Und genau dafür kann, wenn das Funding klappt, die App DEMOCRACY da sein. Indem die App auch über die Wahlen hinaus, die Bürgerinnen und Bürger über die aktuellen Abstimmungen des Bundestages benachrichtigt, erleichtert DEMOCRACY, die relevanten politischen Themen und deren Entwicklungen zu beobachten und zu diskutieren. Neben einem Forum samt Pro- & Contra-Bereich steht dafür auf die Plattform auch explizit die Möglichkeit zur Verfügung, selbstständig über die Anträge abzustimmen. Diese demokratische Kontrollfunktion schafft Transparenz und eine Rückkopplung der allgemeinen politischen Willensbildung mit den im Bundestag erzielten Entscheidungen. Klingt wie ein Pressetext? Vielleicht ist es auch einer. In diesem Sinne, bleibt dran, getreu des Mottos: WAHL WAR GESTERN. DEMOKRATIE IST IMMER. Verbreitet DEMOCRACY an Eure Freunde. Engagement ist das neue SEXY. Liebe Grüße und Ciao PS: Ich schreibe diesen Text auf dem Weg nach Karlsruhe. Stay tuned.
9/22/17, 10:54 PM Marius Krüger
Hallo ihr lieben Leute, Habt ihr mal wieder Lust auf ein paar Insides aus der App? Lasst uns diesen Freitag Abend eine weitere Funktion von DEMOCRACY ausführlich besprechen ; man will ja schließlich nicht die Katze im Sack unterstützen. Das Thema für heute Abend ist: APPSTIMMEN – man könnte auch sagen: der Kern von dad Janze . Auch nach einem Jahr Arbeit ist Abstimmen immer noch die Kernfunktionalität von DEMOCRACY. Mittlerweile sind viele Funktionen dazu gekommen, einige von denen auch schon wieder verschwunden, aber DEMOCRACY war immer Appstimmen + X . Warum Abstimmen? Was bringt Abstimmen? Zu welchem Themen abstimmen? Um ehrlich zu sein: Ich habe nach Lösungen gesucht . Lange, lange Zeit habe ich diese Welt beobachtet. Ich habe analysiert und dann kritisiert , in welcher Ordnung wir leben und warum. Ich habe hineingeleuchtet , das Ganze zergliedert , das Wollknäuel entwirrt , das System atomisiert , um Stück für Stück überhaupt erst ein erstes skizzenhaftes Bild über das, was wir Welt nennen, zu erlangen . Und um euch nicht zu langweilen, nehme ich das Fazit einfach mal vorweg: Wir leben , meiner Meinung nach, nicht das vollständige menschliche Potenzial . Nach dieser Analyse kam dann der kreative Teil – Veränderungs-1x1 sozusagen. Was wäre also nötig, es zu ändern? Große Frage, große Antworten. Was all diese Antworten gemein hatten, war: sie müssen umgesetzt werden – breitenwirksam. Insofern ist politische Willensbildung das wirkliche Zauberwort . Schaut man auf die Statistiken, vertrauen nur noch 23% der Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik dem Regierungshandeln ihrer Politiker. Mit überwiegender Mehrheit (81%) wünscht man sich mehr politische Beteiligungsmöglichkeiten, heißt es in einer Studie der Bertelsmannstiftung weiter. Was es also bräuchte , wäre eine wirksame Möglichkeit für die Bürger*innen, auch über die Wahlen hinaus bei politischen Entscheidungen mitreden zu können. Und was wäre dazu besser geeignet als dauerhafte Abstimmungen? Eine Abstimmung übersetzt die Interessen der BürgerInnen und Bürger ins Beschließbare . Und technisch gesehen haben wir mit den digitalen Medien alle Möglichkeiten dazu vor uns in der Hand. Wenn Demokratie heißt , dass alle Beteiligten mitbestimmen können, dann sollte diese Möglichkeit auch allen Beteiligten eröffnet werden. Denn nur so können Lösungen gefunden werden, die jedem einen Mindestvorteil bieten , heißt das Gemeinwohl mehren. In der App DEMOCRACY werden deshalb die Abstimmungsfragen des Bundestages digital für jede*n Bürger*In freigegeben – aus Abstimmen wird Appstimmen . Und weißt du, was das Beste ist? Nach Deiner Stimmabgabe (Dafür, Dagegen oder Enthaltung) kannst Du Deine und alle anderen Abstimmungsergebnisse live einsehen und durch einfaches Swipen nach links mit den offiziellen Resultaten des Bundestages vergleichen . Die Vision von DEMOCRACY? Als neutrale Plattform den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben , ihre Interessen , ihren Vertretern gegenüber, besser artikulieren zu können
. Denn nur so ist wirkliche Vertretung möglich.
9/21/17, 11:15 AM Marius Krüger
Hallo und herzlich Willkommen zu einem kleinen Update von DEMOCRACY. Ihr heutiger Begleiter ist wieder Marius. Bitte legen Sie die Sicherheitsgurte an und halten sie sich fest. Denn jetzt wird es professionell. Gestern , liebe Leute, war ich in Frankfurt und habe mich mit der wunderbaren Annika getroffen , die sich über das Mithelfen-Formular der DEMOCRACY-Website bei uns gemeldet hat. Annika ist promovierte Sozialphilosophin und dank des Artikels von Marina Weisband auf uns aufmerksam geworden. Nach erfolgreicher Promotion vor 2 Jahren, ist die junge Frankfurterin dann in das Kommunikationsmanagement gewechselt – "mal ein bisschen unakademische Luft schnuppern“. In dieser Zeit sammelte sie viele Erfahrungen zu erfolgreicher – gleich „klarer“ – Kommunikation und professioneller Pressearbeit . Und ihr werdets kaum glauben: diese Erfahrungen bringt sie jetzt bei und für DEMOCRACY ein. So haben wir gestern bei unserem ersten persönlichen Treffen an einer Kommunikationsstrategie für das Projekt DEMOCRACY gearbeitet . Ihre offene, aber gleichzeitig anpackende Art hat mich echt überzeugt. Wenn Dante sagt: Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt; der andere packt sie an und handelt , spricht er ganz sicher von Annika. Und wisst ihr was das Beste ist? Es is etwas dabei herausgekommen: In 4 intensiven Stunden haben wir das Mission-Statement von DEMOCRACY erarbeitet. unsere 1. Offizielle Pressemitteilung konzipiert. potentielle Partner und Adressaten erarbeitet und geclustert und einen Kommunikationsplan für die Restfundingzeit erstellt. WOW! Ich bin immer noch geflasht. Annika macht DEMOCRACY professionell. Und dank ihres Engagements, gehen dann nächsten Dienstag Pressemitteilungen an alle relevanten Zeitungen dieses Landes raus: „WAHL WAR GESTERN, DEMOKRATIE IST IMMER“ ist das Motto. Danke für so viel Unterstützung, liebe Annika. Danke für so viel Unterstützung, liebe Crowd. 6.779 € , ihr 100 UnterstützerInnnen (4 verbergen ihren Namen auf der Unterstützerliste). WAHNSINN! ✔ Sind Deine Freunde schon dabei? ✔ Willst du, so wie Annika, auch mithelfen? ✔ Teilst du schon?
9/19/17, 9:11 PM Julia Suciu
Gestern ging es um die Frage nach der Motivation für das Projekt DEMOCRACY - man braucht also eine Vision , um sich für ein so großes Projekt zu motivieren und beständig daran weiterzuarbeiten. Aber reicht das schon? Leider nein. Um eine bedeutungsvolle Vision auch verwirklichen zu können, müssen viele Herausforderungen überwunden werden. Unter anderem die eigenen Zweifel : "Wir können ja sowieso nichts ändern." "Da muss auf politischer Ebene, etwas passieren." "Wenn ich es nicht tue, tut es jemand anderes" Was ist das Problem an solchen Aussagen? Schließlich ist eine gesunde Skepsis ja durchaus wichtig. Das Problem ist, dass sie den Fokus in die falsche Richtung lenken, sie begrenzen . Ja, natürlich muss sich AUCH auf politischer Ebene etwas ändern. Natürlich werden nicht alle Menschen plötzlich und sofort rein altruistisch handeln, nur weil du das machst. Und trotzdem lohnt es sich, den Fokus auf das zu richten, was MÖGLICH ist. Die Skepsis sollte dabei eher als Instrument dienen, mit dem mögliche Fehlerquellen identifiziert werden. Aber Zweifel sollten niemals die Richtung bestimmen, denn sonst laufen wir mit einer lähmenden Abwehrhaltung durch das Leben und lehnen jegliche Verantwortung ab. Wir beeinflussen uns gegenseitig und damit das Geschehen auf der Welt, ob wir wollen oder nicht, bewusst oder unbewusst. "Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann - tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, auf die die Welt jemals verändert wurde." -Margaret Mead Nur mit einem offenen Mindset können kreative Lösungen gefunden werden und nur mit einer offenen Haltung werden wir uns auch trauen, diese Lösungen zu verwirklichen. Lasst uns unser Potenzial für eine bessere Welt nutzen! Die Welt verändert sich jeden Tag und diese Veränderung sollten wir alle mitgestalten - und zwar bewusst ! Heute grüßt euch zur Abwechslung mal Julia :) ✔ Bist du dabei? ✔ Hilfst du Mit? ✔ Teilst du?
9/18/17, 10:53 PM Marius Krüger
DEMOCRACY zu erklären , ist, ohne einen kleinen Umweg über das Thema Motivation insgesamt zu nehmen, wahrscheinlich recht schwierig. Bei einigen von Euch werden diese Fragen sicher schon aufgelaufen sein: „Wer steckt eigentlich hinter DEMOCRACY?“ "Was treibt diese Menschen an?“ "Und vor allem, warum tun sie das, was sie tun?“ Wenn ihr erlaubt, lasst uns das ein bisschen zusammen entwickeln . Fangen wir mit einer ersten einfachen These an, die vieles erklären könnte: "Wahrscheinlich sind wir motiviert.“ ruft Julia. „Ja, wahrscheinlich!“ Aber was hat es eigentlich mit diesem ominösen Wort Motivation auf sich, was bedeutet Motivation , welche Formen gibt es und aus welchem Antrieb gedeiht jetzt DEMOCRACY ? Die bekannteste Onlineenzyklopädie fasst unter dem Begriff Motivation die Gesamtheit aller Motive (Beweggründe) zusammen, die zu einer Handlungsbereitschaft führen . Schon treffend, aber ziemlich abstrakt, oder? Lasst uns da ein bisschen genauer hereingehen. Was motivert die meisten von uns eigentlich? Sichtbarer Erfolg? Zugehörigkeit? Eine sinnvolle Tätigkeit? Spaß? Selbstentwicklung und -verwirklichung? Status- und Vergütung? Und wie bei jeder Sache, gab und gibt es in diesem Bereich auch immer mal wieder eine/n SpezialistIn, der/die sich theoretisch dazu mit sogenannten Motivationstheorien ausgetobt hat. Eine übliche und für unser Projekt sehr wichtige Unterscheidung ist z.B., die Quellen von Motivation in intrinsisch und extrinsisch zu unterteilen. Extrinsisch, das ist alles, was von außen kommt, sozusagen als Anreiz zur Leistung auf den Einzelnen wirkt. Intrisisch das, was aus einem selbst kommt, um seiner selbst Willen. Ganz schön schwierig, das immer so auseinanderzuhalten… man kommt da schnell ins Philosophische, aber sehr spannend seine eigenen Motivatoren mal vor diesem Hintergrund zu erspüren. Aber jetzt zu uns oder stellvertretend mir , Marius: In welchen Sinne bin ich motiviert? Puh, Wahrscheinlich in vielerlei Hinsicht. Wenn ich an den Anfang denke, dann war da diese Idee . Eigentlich war es keine Idee, sondern vielmehr eine Antwort. Antwort auf die Frage, wie wir die Welt vielleicht eines Tages ein Stück demokratischer gestalten können . Und diese Energie hat mich getragen . Abend um Abend, Woche für Woche, Monat um Monat. Zunächst privat, bis ich dann die ersten Entwürfe einem Freund präsentiert hab. Bis dahin hat es mir vor allem einfach auch Spaß gemacht . Jeden Tag habe ich Strich für Strich an etwas gearbeitet, dass mich in dieser Zeit ausdrücken konnte. Und jeder Strich war es wert , auch ohne dass er jemals gesehen werden würde. Wenn ich jetzt auf die Zeit zurück schaue, wird mir immer mehr über das Wesen von Motivation klar: In diesen Momenten, wo du nachts um 4.00 Uhr teilweise völlig übernächtigt, deinen sozialen Ausgleich vernachlässigend, mit krummem Rücken vor deinem Rechner sitzt und immer noch in den Bildschrim starrst, da treibt dich nicht wirklich Status und finanzieller Erfolg, dazu sind diese als Motivatoren nicht stark genug, nein, da treibt dich nur deine Vision . Das Geheimnis von anhaltender Motivation liegt , meiner Erkenntnis nach, also nicht im Extrinsischen (in Belohnungen und Bestrafungen im weitesten Sinne – Geld, Zuneigung, Akzeptanz,…), sondern im unsichtbaren inneren Antrieb . Nicht in äußerem Glück zu leben, ist entscheidend, sondern in innerer Übereinstimmung. Treue sich selbst gegenüber, auch mal standzuhalten, bei sich selbst zu bleiben, die bekannte Wahrheit nicht aufzugeben, an einer Vision zu arbeiten. Das ist DEMOCRACY. Das Pilot-Projekt meines Lebens. Für Luisa, Marius ✔ Bist du dabei? ✔ Hilfst du Mit? ✔ Teilst du?
9/17/17, 9:19 PM Marius Krüger
Hallo Leute, na, was macht die Kunst? Lasst ihr auch gemütlich den Sonntagabend mit Euren Liebsten ausklingen? Bei DEMOCRACY ist es, jetzt nach 7 Fundingtagen , mal Zeit für eine kleine Zwischenbilanz , oder? 5.934 € sind bislang zusammengekommen. oder anders formuliert: 17% des Fundings sind geschafft. 54 Fans folgen uns auf Startnext. 68 + 4 anonyme = 72 liebe Menschen unterstützen uns sogar. Es sind noch 35 Restfundingtage . und wir befinden uns 7 Tage vor der Bundestagswahl 2017. Jetzt mal im Ernst: Kann es für ein Projekt wie dieses bessere Voraussetzungen geben? Schaffen wir es diese Woche noch einmal ordentlich auf den Putz zu hauen und die Trommel in den eigenen Netzwerken zu rühren? Im Prinzip geht es uns doch allen gleich. Nächste Woche ist wieder einmal Bundestagswahl und wir stehen wie alle 4 Jahre vor der Entscheidung , in welche Richtung sich die Politik unseres Landes entwickeln soll. Wir von DEMOCRACY denken, dass unabhängig von der Position des Kreuzchens bei der kommenden Wahl viele Menschen ein Interesse daran haben, nicht nur zwischen 5-6 Themenpaketen auswählen zu dürfen, sondern über die tatsächlichen Inhalte mitzuentscheiden . Vielleicht sagt dem einen die Umweltpolitik der Grünen zu, er oder sie bevorzugt jedoch die Ideen zur Rente der CDU. Oder man möchte die digitalen Projekte der FDP verwirklicht sehen, würde in Fragen der Außenpolitik jedoch die SPD wählen. Und genau hier knüpft jetzt die App DEMOCRACY an. Sie bringt die Demokratie ins 21. Jahrhundert . Anstatt blind den Interessenkörben von einzelnen Parteien zu folgen, ermöglicht sie, selbst die wichtigen Entscheidungen des Bundestages zu treffen . Dadurch fördert DEMOCRACY das gesellschaftliche Interesse und die breite politische Beteiligung; und der Bundestag kann sich in seiner Funktion als repräsentative Bürger*Innenvertretung überprüfen . Wem also (gerade jetzt zur anstehenden Bundestagswahl) etwas an einem erhöhten Mitspracherecht der BürgerInnen liegt, sollte sich mit seinen Engsten darüber austauschen , welche zusätzlichen Instrumente für eine lebendige Demokratie es geben könnte. Und vielleicht endet die Diskussion dann damit, dass DEMOCRACY doch eine ganz unterstützenswerte Initiative ist. Vielen Dank und auf eine schöne Vorwahlwoche! ✔ Unterstützen? ✔ Mithelfen? ✔ Teilen?
9/17/17, 12:59 AM Marius Krüger
Guten Abend Ihr DemokratInnen, wenn Euch jemand zu so später Stunde am Samstagabend noch behelligt, dann muss es schon etwas wirklich Wichtiges sein. Verdammt wichtig! Und das ist es, denn es geht um die Art und Weise , wie wir uns einander mitteilen , uns austauschen , uns unterhalten – und zwar in den sozialen Medien. Wir alle haben das schon mal erlebt, wir haben die Kommentare eines polarisierenden Facebookposts durchgeguckt oder selbst unter einem solchen kommentiert. Sachlich und konstruktiv, vor allem verständnisvoll dem anderen gegenüber ist das ganz selten. Und das ist ein Problem. Denn faire Diskussionen sind so wichtig, ja essentiell für das Zusammenleben einer Gesellschaft der Individuen. Kontroversen gibt es immer , keine Frage. Die Frage ist allerdings, wie wir den Diskurs zu diesen Kontroversen führen. So ist das auch bei DEMOCRACY. Ein kleines Beispiel gefällig? Nehmen wir doch das, was im Volksmund als "Staatstrojaner" rezipiert wird. Da gibt es auf der einen Seite die Befürworter, die argumentieren, dass der Terrorismus in Europa eine Bedrohung sei, die uns alle betreffe... und dass diese neuen Herausforderungen eben auch andere Maßnahmen bedürfen. Es sei schließlich in unser aller Wohl, Täter möglichst bald zu fassen. Und dann gibt es da noch die Kritiker, die entgegenhalten, dass damit ein klar verfassungswidriges Gesetz beschlossen worden sei; eine General-Lizenz für die Behörden zum Hacken von allen möglichen Geräten ohne konkrete Verdachtsmomente. Ganz zu schweigen von der Art und Weise der Beschlussfassung. Wir von DEMOCRACY sagen: Alle diese Argumente sind wichtig . Nur bräuchte es ein Forum, wo sie sachlich, quellenbasiert und verständlich, für alle zugänglich dargelegt werden könnten. Und so entstand die Idee , aus jeder Abstimmung auch ein crowdmoderiertes Forum zu machen. Eine ziemlich gute Idee, wie wir finden, denn ohne themenspezifische Informationen, ist Abstimmen ohnehin wie Fischen im Trüben . Jetzt aber zum Problem: Wie dort gerechte und faire Diskussion hinbekommen? Zu aller Erst sei gesagt: Wir glauben daran, dass es geht, faire und sachliche Diskussionen zu führen , die nicht nur den Diskutierenden, sondern auch Mitlesenden wirklichen Mehrwert bieten. Und deshalb haben wir uns eine Architektur überlegt, die das begünstigen soll. Das Konzept: Zunächst einmal bekommt in DEMOCRACY jede/r die Möglichkeit, unter einer Abstimmungsfrage einen Kommentar hinzuzufügen (+) . Im Unterschied zu den üblichen Kommentar-Bereichen der sozialen Medien, kann dieser Kommentar im Anschluss entweder der Pro- oder Contra-Seite zugeordnet werden. Optional kann er auch "neutral" bleiben. Alle anderen Nutzer können die geteilten Kommentare sichten, und das, was überzeugt mit einem ❤ markieren . Durch einfaches Swipen nach rechts und links, kann aus der klassisch-chronologischen Kommentaransicht, in den Pro- oder Contra-Bereich gewechselt werden . Dort finden sich die jeweils "überzeugendsten" Kommentare nach Anzahl der ❤ absteigend sortiert. So strukturiert sich die Plattform crowdmoderiert (bottum-up) von selbst . + das Wichtigste : Wir schaffen damit eine themenspezifische Schwarmintelligenz . Und damit das ganze wirklich fair und sachlich bleibt, verpflichtet sich jede*r Nutzer*In von DEMOCRACY dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und seine Aussagen mit Quellen zu belegen . Den ganz Interessierten, die sich bis hierhin durchgekämpft haben, sei im Übrigen gesagt, dass etwaige Verstöße dem System gemeldet werden können. Die betreffenden Kommentare werden dann nach dem Zufallsprinzip zwei verschiedenen Nutzern zugespielt, die über die Einhaltung des Kodex befinden. Ach übrigens : Ihr könnt euch das alles auch im clickbaren Prototyp selbst angucken. Die Art, wie wir miteinander kommunizieren, ist ein Spiegel unseres Bewusstseins, ganz sicher. Lasst uns einander würdigen und auf Augenhöhe miteinander reden – Allgemeinnützig. In diesem Sinne, Ciao und Galoa! PS: Wir haben ja fast die 6.000€ angerissen , Wahnsinn!!!
9/15/17, 10:56 PM Marius Krüger
YoYoYo, bei DEMOCRACY ist gerade FLYERALARM. Und weil wir insgesamt kein riesiges Budget haben, probieren wir dabei einfach mal ein bisschen was Neues aus. Eins dieser wunderbar hippen Start-Up-/Gründer-Ratgeber würde dafür sicher einen passenden Anglizismus parat haben. Sowas wie: HUMAN-RESOURCE-BASED-PUBLIC-RELATIONS-CONCEPT oder LEAN-GUERILLA-OFFLINE-MARKETING. Naja, was wir gemacht haben ist eigentlich ganz einfach, nämlich einen Flyer – und zwar so einen, den man sich Zuhause kostengünstig & problemlos selbst herstellen kann... und das am besten auf recyceltem Papier! Lust auf Mitsprache? steht da drauf. Plus der Link zu diesem Crowdfunding. Ziemlich klassisch, finden wir. Und so habe ich, Marius mir heute einen schönen Nachmittag gemacht und bin durch die Straßen Göttingens geflitzt. Aber der Witz an der Sache ist, dass nicht nur Göttingen von DEMOCRACY erfahren soll, sondern ganz Deutschland. Und dafür brauchen wir EUCH! Wir wärs? Mal 2,3 Stunden mit ordentlicher Musik auf den Ohren durch die Straßen Deiner Stadt schlendern , hier und da ein Pläuschchen halten und ein paar Flyer verteilen ? Und wisst ihr, was das Beste ist? Die Kosten dafür müsst ihr nicht mal selbst tragen, sondern bekommt sie von uns erstattet . Schickt uns einfach ein Druckbeleg + die Flyer als Foto an [email protected], schwingt 20min die Schere und tragt dann DEMOCRACY in die Welt. Den Flyer zum Downloaden gibt's übrigens hier . PS: Es ist eine extrem spannende Angelegenheit sich mit Leuten über das Thema Demokratie zu unterhalten. Briefkästen sind im Übrigen auch sehr kommunikativ –besonders die von Studentenwohnheimen. Ich jedenfalls hatte heute – trotz miesem Wetter – einen wunderbaren Nachmittag und hab 750 Flyer verteilt. Also Auf, Auf, Samstage eignen sich perfekt. Wir hören uns!
9/14/17, 5:14 PM Marius Krüger
Halli Hallo, ich bins mal wieder, die Gesellschaft. Und was ich in letzter Zeit ein bisschen vermisst hab... ...sind BürgerkandidatInnen im Bundestag . Diejenigen von Euch, die per Briefwahl schon an der Bundestagswahl 2017 teilgenommen haben, werden festgestellt haben, dass sie auf Ihrem Wahlschein, wie üblich, zwei Kreuze zu verzeichnen hatten – einmal die Erststimme und 2. die Zweitstimme. Mit der Erststimme kann man als WählerIn in Deutschland für einen Kandidaten aus seinem Wahlkreis abstimmen. Bundesweit gibt es insgesamt 299 Wahlkreise mit jeweils ca. 250.000 angegliederten WählerInnen. Die Zweitstimme vergibt man dann an Parteien – genauer sogenannten Landeslisten . Hierin listen die Parteien in einer Rangfolge die KandidatInnen auf, die sie nach Berlin in den Bundestag schicken möchten. Und jetzt die entscheidende Frage an Euch: Warum ist das eigentlich so? Warum wählen wir nach diesem Prinzip? Die Antwort ist ganz einfach: Ursprünglich sieht das Bundeswahlgesetz eine paritätische Besetzung des Bundestages vor. Den Parteien sollten dabei genau die Hälfte der Sitze zufallen; die verbleibenden 299 Plätze mit Bürgerkandidaten gefüllt werden. Deshalb sieht Paragraph 20 des Bundeswahlgesetzes vor, dass wir als Wahlberechtigte in den 299 deutschen Wahlkreisen auch eigenständig KandidatInnen nach unseren Wünschen und Vorstellungen aufstellen können. In der Idee würden solche Bürgerkandidatinnen und -kandidaten also vom Volk ausgesucht , geprüft und nominiert. Unabhängig von Parteien, Konzernen und Lobbyisten , verpflichten diese sich dann nur den Bürgerinnen und Bürgern in ihrem Wahlkreis und dem Gemeinwohl der ganzen Gesellschaft zu dienen. Das klingt nach einem fairen Parlament, oder? Nur leider hat es seit 1950 niemand als unabhängige/r KandidatIn in den Bundestag geschafft . Die Gründe dafür sind vielschichtig, der offensichtlichste wohl das fehlende Budget (nach Schätzungen belaufen sich die Wahlkampfkosten eines Direktkandidaten auf ca. 100.000€) Und so kommt es, dass in den Bundestag Legislaturperiode für Legislaturperiode nur ParteivertreterInnen einziehen – sowohl als Direktkandidaten wie über die Landeslisten. Es wird höchste Zeit, dass wir gemeinsam eine neue politische Kultur schaffen, die mehr dem Gemeinwohl dient. heißt es deshalb auf buergerkandidaten.de . Und deshalb stellen wir jeweils eine gemeinsame, von den etablierten Parteien unabhängige Bürgerkandidatin (oder -kandidat) in jedem der 299 deutschen Wahlkreise auf. Denn mit lediglich 200 Unterschriften aus dem Wahlkreis können BürgerInnen eigene KandidatInnen zur Bundestagswahl 2017 anmelden und sie damit nach §20 Absatz 3 BWahlG auf den offiziellen Wahlzettel bringen. Prinzipiell der richtige Weg, finden wir von DEMOCRACY. Und deshalb ist buergerkandidaten.de zu einem Kooperationpartner geworden. DEMOCRACY organisiert Basisdemokratie. Insofern handelt es sich bei unserer App, um genau das Werkzeug, welches ein/e BürgerkanditatIn zur transparenten Entscheidungsfindung in der Praxis gebrauchen könnte. KOOPERATION FIX! Anlässlich dieses wunderbaren Ereignisses habe ich, Marius, auch einen kleinen Artikel im Newsletter der Bürgerkandidaten geschrieben. Liebe Grüße, PS: Danke für 5.312€ ihr 61 UnterstützerInnen. Was für eine Bilanz nach 5 Tagen. Die Idee DEMOCRACY lebt.
9/13/17, 2:46 PM Marius Krüger
Hello und Moin Moin, täglich grüßt seit ein paar Tagen ja nicht mehr nur das Murmeltier, sondern auch DEMOCRACY. Und um mal ein bisschen Abwechslung in das Ganze hier zu bringen, wollen wir Dir heute einmal inhaltliche Einblicke in die App und ihre Funktionen geben. Unser heutiges großes Thema ist: INFORMIEREN – oder genauer: Wie trägt die App DEMOCRACY eigentlich zu einer informierteren Gesellschaft bei? Stell Dir dazu folgende Situation vor: Du schlenderst mit ein paar Freunden durch die Stadt und bekommst plötzlich eine Push-Up-Benachrichtigung auf dein Handy: Der Bundestag hat zu CETA abgestimmt. Wie wird die Situation weitergehen? Hier mögliche, – unserer Meinung nach – wahrscheinliche Szenarien: Du wirst das bis dato möglicherweise triviale Gespräch mit Deinen Freunden auf das Thema CETA lenken. Ihr werdet wissen wollen, wie sich der Bundestag entschieden hat, ...denn irgendwie geht CETA uns ja alle etwas an. Einige aus der Gruppe werden anfangen, ihre Vorab-Informationen zu dem Thema ins Gespräch einzubringen. Bislang Uninformiertere hören aufmerksam zu und beginnen, sich ihr eigenes Bild zu machen. Die bloße Information darüber, dass eine bedeutende politische Entscheidung im Bundestag getroffen wurde/wird, ist der erste fallende Dominostein in der Kette zu breiter politischer Bildung. Unserer Meinung nach, rechtfertigt allein diese Funktionalität eine App wie DEMOCRACY. #Transparenz Aber es geht ja noch viel weiter: Folgst du der Push-Up-Benachrichtigung in die App , begrüßen dich weitere Informationen zum Thema. Im Fall der Bundestagsabstimmung ist das zunächst die offizielle (!) Zusammenfassung des Antrags , über den abgestimmt wurde. Ist dieser so unverständlich, dass er einer (wertneutralen) Aufbereitung bedarf, übersetzt die Redaktion von DEMOCRACY das Offizielle ins Verständliche. Und wenn Du darüber hinaus noch mehr Informationen zu dem Thema erhalten willst, ist das crowdmoderierte Forum zu der Abstimmung genau das richtige für Dich. Aber dazu demnächst mehr , in einer weiteren Folge: FUNKTIONEN VON DEMOCRACY. PS: Schaffen wir heute noch die 5.000€-Marke ? Teilen , Verbreiten , Drüber sprechen .
9/12/17, 4:36 PM Marius Krüger
Hallo ihr Lieben, Es liegt etwas in der Luft . Für alle Beteiligten ist es zu spüren. Vielleicht ist es nur ein Hauch , aber es hat etwas von Democracia Real Ya. Der Bewegung, die im Jahre 2011 in ihren frühsten Anfängen auch in den sozialen Netzwerken entstanden ist. Was als Democracia Real Ya in Spanien begann, verbreitete sich dann rasend schnell in andere europäische Länder, bevor die Bewegung als Occupy Wallstreet dann richtig Schlagzeilen machte. Ich, Marius, hatte heute die Ehre mit einer Mitgründerin der deutschen Schwesterbewegung ( Echte Demokratie Jetzt ) zu telefonieren. Ein wirklich sehr spannendes und inspirierendes Gespräch. Neben dem Thema Demokratie (genauer: "Demokratie, wie denn jetzt?") haben wir uns natürlich auch länger über das Thema bedingungsloses Grundeinkommen ausgetauscht. Für uns ist dabei eines sehr klar: Grundeinkommen und Echte Demokratie – das sind neben der Bildung die beiden Stellschrauben unserer Zeit, die den friedlichen Übergang in eine mündige Gesellschaft ermöglichen. Für (politische) Bildung und mehr Demokratie wollen wir ja bekanntlich mit DEMOCRACY sorgen. Und das läuft dank EUCH momentan ganz gut. Heute Mittag haben wir mit großen Schritten die 4.000€-Grenze gerissen. Da waren hier schon ein paar Luftsprünge drin! Fast zu schön, um wahr zu sein. Fantastisch! Aber jetzt zum eigentlichen Thema dieses Artikels: Habt ihr eigentlich unsere Kampagne DEMOCRACY X PolitikerInnen mitbekommen? DEMOCRACY "trifft" PolitikerInnen ist eine Kampagne, in der wir den SpitzenpolitikerInnen vor der Bundestagswahl die Möglichkeit geben wollen, ihren Statements zum Thema Mehr Bürgerbeteiligung Nachdruck zu verleihen. Denn mit DEMOCRACY gibt es jetzt eine Möglichkeit für Mehr Bürgerbeteiligung. Das Spiel ist einfach, jeden Tag ist ein/e neue/r PolitikerIn dran. Teilt er/sie das Zitat oder greift den Beitrag in irgendeiner anderen Form auf, finden wir die Aussage glaubwürdig und DEMOCRACY bekommt weitere Aufmerksamkeit. Was haltet ihr von dieser Idee? Gute Challenge oder schnöder Trick? Bis dahin, demokratische Grüße und bis morgen!
9/11/17, 2:15 PM Marius Krüger
WOOOOOOOOOOOOOW, Ihr seid der Wahnsinn. 

Seitdem wir gestern vormittag um 11.00 Uhr unser Crowdfunding-Video zum Auftakt der Kampagne bei Facebook eingestellt haben, sind (aus unserer Sicht) verrückte Dinge passiert.

 Seit September des letzten Jahres, wo bei uns die ersten Ideen zu einer Demokratie-App entstanden sind, haben wir unermüdlich daran gearbeitet, den heutigen Tag möglich zu machen, um diese Idee mit Euch zu teilen. Denn DEMOCRACY wollte nie wirklich ein StartUp sein, welches die Idee und die Umsetzung privatisiert, sondern inspiriert durch die Maker-Bewegung mit Gleichgesinnten zur Verwirklichung kooperieren. Innerhalb des ersten Kampagnentages haben sage und schreibe knapp 7.500 Menschen das Video gesehen. Das kann sich als bisheriger No-Name wirklich sehen lassen. 
Am beeindruckendsten für uns aber sind die 35 Menschen , die schon zum jetzigen Zeitpunkt an die Idee von DEMOCRACY glauben und das Projekt finanziell unterstützt haben . Das erinnert an Worte von Albert Einstein: Alles Große in der Welt geschieht nur, weil eine/r mehr tut als er/sie muss. Vielen Dank für so viel Vertrauen. Ihr seid es, die DEMOCRACY möglich machen. Ganz besonders gefreut haben uns auch die zahlreichen Zuschriften über das Mithelfen-Formular auf unserer Website und bei Twitter. Genau diese Initiativnachrichten zeigen, wie viele wir wirklich sind. #democracymatters

 Besten Dank möchten wir an dieser Stelle auch an die wunderbare Marina Weisband senden, die sich als erste bekanntere Politiker/in für DEMOCRACY ausgesprochen hat. Chapeau!
 #rulebreakerin Ihren vollständigen Artikel 
 'DER WAHL-O-MAT, ABER FÜR IMMER' gibts hier nachzulesen. 

 Und jetzt noch ein paar Insides, wie es weitergeht : 
In den nächsten Tagen werden spannende Aktionen auf Facebook & Twitter gestartet. Politiker*innen kitzeln ist das Stichwort. Wenn ihr die nicht verpassen wollt, solltet ihr DEMOCRACY auch da abbonnieren. 


 In tiefer Dankbarkeit für so viel positive Resonanz.
 Wir sind DEMOCRACY!
 Und PS: Ihr bisherigen Unterstützer, verbreitet Eure Teilhabe auch in den sozialen Netzwerken. Ihr seid die Inkubatoren von DEMOCRACY.