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Margit Lange – so soll die Frau hier heißen – war von den nationalsozialistischen Behörden als ‚asozial‘ stigmatisiert und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert worden. Dort starb sie an einer Giftspritze. Das Buch zeichnet Margits Leben nach, fragt nach den Gründen der Verfolgung und den Nachwirkungen ihres tragischen Schicksals bei ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln. Die Auseinandersetzung mit diesem Familienerbe ist noch lange nicht abgeschlossen.
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Haftgrund ‚asozial‘
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