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Kassel entwickelt sich. Reisende und Studenten kommen vermehrt. Aus den Bewertungen unserer Hotelgäste entnehmen wir demgegenüber häufig eine negative Außensicht auf das Schillerviertel zwischen Kulturbahnhof und Universität: „The immediate neighborhood is dirty, ugly, poor and some people look creepy.“ Dem stellen wir etwas Gewichtiges in den Weg. Unsere Kunstsäulen bilden konsumfreie Blickfänge, die in einem schwierigen Viertel positive Lebendigkeit kreieren.
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26.03.2017

das Geheimnis der zweiten Säule

elfi Eckart
elfi Eckart1 min Lesezeit

wurde gelüftet. Maya Nishiyama und Nasira Turganbaj haben ihren Entwurf für die Kasseler Kunstsäule mit Konus Nr2 im Schillerviertel vorgestellt.
Harte Quadrate bilden ein Wegpflaster. (in ihrer Farbigkeit werden sie noch abgestimmt) Zunächst verschwommen werden Straßenverläufe sichtbar und treten zunehmend klar hervor, liefern Orientierung. Darin erkennbar „Der letzte Weg“. (der letzte Weg führte für die jüdischen Bürger Kassels 1941 von der Turnhalle der Bürgerschulen durch die Schillerstraße und die Erzbergerstraße zum Hauptbahnhof und weiter nach Riga, Maydanek, Sobibor und Theresienstadt)
Die Kasseler Kunstsäulen mit Konus insgesamt bilden ein sorgfältig kuratiertes vielfältiges Kunstwerk, das dem Schillerviertel ein Profil zu geben vermag. Bitte sagen Sie es weiter.
Gern würden wir in diesem Sommer auch die Säule Nr3 realisieren, bald werden wir den Künstler mit seinem Entwurf vorstellen können. Die Säule Nr4 soll während der documenta als Gemeinschaftsarbeit von Künstlern aus Sichuan entstehen.
www.maya-nishiyama.de
www.nasira.de

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Kasseler Kunstsäule mit Konus
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