Der Düsseldorfer Stadtteil Oberbilk ist schon seit Jahren ein Liebling der Medien. Das Bild, das von ihm gezeichnet wird, ist allerdings häufig eindimensional. No-Go-Area. Hinter-Bahnhofs-Ghetto. Heimat der Drogenhändler, Antänzer, Taschendiebe. Doch Oberbilk ist viel mehr als das. Es ist vielseitig, lebendig und immer für eine Überraschung gut. Genau das möchte das Buch „Oberbilk. Hinterm Bahnhof“ zeigen.
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