Sie werden als Mörder und Auftragskiller bezeichnet, jedoch auch als notwendige Beschützer wahrgenommen. Sie ziehen oft freiwillig in Kriege, werden dafür entweder bewundert oder verspottet. Man betrachtet sie oftmals nicht als Subjekt, sondern als Objekt, eine Spielfigur. Sie haben keine eigene Stimme, sondern ein Gewehr. Sie sind Soldaten. Der Krieg, ein anormaler Zustand, der heutzutage zur Normalität geworden ist. Die Grausamkeit, die zum Alltag wird, scheint sich ins Absurde umzuwandeln.
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Shai Hoffmann
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