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Maria Kobzeva

Deutschland / Frankfurt Main

MARIA KOBZEVA (Choreografin, Tänzerin) begann mit rhythmischer Gymnastik in Kanada und studierte dann an der Waganowa Ballettakademie. Nach ihrem Abschluss trat sie dem SPBT Theater bei und tourte mit einem breiten klassischen Repertoire. Um ihr Wissen zu erweitern, studierte sie zeitgenössischen Tanz in Frankfurt. Hier arbeitete sie mit verschiedenen Choreographen (Paula Rosolen, Dieter Heitkamp, Stephanie Thiersch, u.a.) und war an vielen interdisziplinären Projekten beteiligt. Sie gewann das Alix-Steilberger Stipendium, sowie Publikumspreise für ihre zwei Choreographien auf Festivals. Zu ihren jüngsten Theaterproduktionen gehören SINGULARITÄT (2019) und OBSERVE (2020). Interessiert an der Filmwelt, arbeitete sie 2020 an zwei Tanzfilmen mit. Derzeit ist sie als freischaffende Künstlerin tätig, kreiert, kollaboriert und lebt in Frankfurt.

Die Idee von Projekt "Patterns of perception" entwickelt sich bereits seit 2 Jahren in ihrem Kopf. Zusammen mit Sandra Domnick entstand in der Zeit von der erste Corona Welle zunächst eine kurze Duettversion, die sich zu einem 20-minütigen Trio mit Magdalena Dzeco entwickelte. Nun plant Maria, das Konzept zu einem abendfüllenden Theaterstück mit einer größeren Gruppe von Tänzern zu entwickeln und das Stück Mitte April im Offenen Haus der Kulturen in Frankfurt zu präsentieren.

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Patterns of perception

Patterns of perception

Tanz-Performance für eine Drohne, 5 Performerinnen und 1 Musiker

Im Team von

Poem - Poesie trifft Bewegung

Poem - Poesie trifft Bewegung

"Poem - kann man ein Gedicht tanzen?" Der Zusammschluss Junior Ballet Frankfurt (JBF) möchte den Tanz mit der Musik und Poesie verbinden.