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Leben heute, Leben morgen, präsent sein und den Augenblick genießen - doch was, wenn man schon weiß, was einen morgen erwartet? Elias, Ressortleiter einer Kulturredaktion, hat genau dieses Problem - oder besser: diese Chance! Er erlebt genau das, was seinem Kollegen Till einen Tag zuvor passiert. Ein vager Blick in die Zukunft und schon scheinen alle Probleme gelöst. Doch wie weit kann er gehen und worauf muss verzichtet werden? Eine Geschichte von Selbstverantwortung und Entscheidungsfreiheit.
1,560 €
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27
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 Morgenblatt
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About this project

Funding period 5/15/19 2:11 PM - 6/17/19 11:59 PM
Realisation 19. Juni - 25. Juni 2019
Start level 1,000 €

Mit 1000€ können wir Darsteller unterbringen, Catering und Anfahrten bezahlen und die Produktion versichern. Danke, dass du uns dabei hilfst!

Category Movie / Video
City Dortmund

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What is this project all about?

ELIAS ist Ressortleiter der Kulturredaktion vom „Morgenblatt“. Gemeinsam mit seiner Abteilung arbeitet er tagtäglich daran, den Lesern die neusten und informativsten Storys nahezubringen.

Unter der vielen Arbeit leidet seine Beziehung zu Freundin CELINE. Gleichzeitig gibt es Probleme im Job: die Leistung der Redaktion nimmt ab und der Chef droht, Mitarbeiter zu entlassen.

Elias muss etwas ändern. Durch banale Alltagsgeschehnisse findet er heraus, dass seinem Kollegen TILL die gleichen Dinge passieren wie ihm selbst, nur einen Tag vorher. Durch Beobachtungen Tills ist es ihm möglich, in seine ganz persönliche Zukunft zu schauen - und das Beste: sie zu beeinflussen! Elias’ Leben scheint auf einmal so leicht: Tills Artikel fördern und damit sich selbst groß raus bringen. Tills Beziehung pushen und damit seine eigene retten. Doch als Tills Freundin mit ihm Schluss macht, kehrt sich auf einmal Elias‘ Welt. Wie kann er verhindern, dass Celine die Beziehung beendet?

What is the project goal and who is the project for?

Verantwortung und Gegenwärtigkeit - grundsätzlich betrifft das uns alle. Mit meinem Film möchte ich die Menschen aufmerksam machen und zur Bewusstwerdung anregen. Die Zukunft ist beeinflussbar - auch wenn möglicherweise Eckpfosten schon stehen.

Why would you support this project?

Als Unterstützer würdest du mir in erster Linie helfen, „Morgenblatt“ auf die Beine zu stellen. Gleichzeitig unterstützt du mich dabei, meine Filmografie zu erweitern und immer mehr in der Filmbranche Fuß zu fassen. Film ist meine Leidenschaft - das möchte ich gerne in „Morgenblatt“ zum Ausdruck bringen.

Wer sehen möchte, wie Elias trotz Umwegen seinen eigenen Weg findet, der ist herzlich eingeladen, das Projekt zu unterstützen. Ich würde mich riesig freuen!

How will we use the money if the project is successfully funded? 

Ist die Finanzierung gesichert, starten wir am 19. Juni 2019 den Dreh. Unmittelbar danach beginnt die Postproduktion, die im September diesen Jahres abgeschlossen sein wird.

Dann geht’s an die Veröffentlichung: wir werden eine Teampremiere organisieren, den Film im Internet veröffentlichen und ihn auf nationalen und internationalen Festivals einreichen. Außerdem wird der Film in der Ruhrakademie Schwerte als Vordiplom abgegeben.

Who are the people behind the project?

Lynn Feltes, Regie:
Früh zum Film gefunden, dann dabei geblieben und jetzt mitten im Studium. Lynn Feltes studiert mittlerweile im vierten Semester Filmregie an der Ruhrakademie in Schwerte. Nach drei Teilnahmen und drei Preisen beim Euregionalen Jugendfilmfestival, bleibt Lynn auch 2019 erfolgreich und schafft es mit ihrem Team in die Shortlist des größten nationalen Kurzfilmcontests, des 99 Firefilm Awards. Aus Düren zog es die junge Filmemacherin nach Dortmund, wo sie nun einen Kurzfilm nach dem anderen produziert und inszeniert. - Sie sind schon schräg, diese Filmstudenten, aber Lynn fühlt sich genau hier wohl. Semester für Semester macht sie ihren Traum zum Beruf.

Leon Marlo Wilkes, Regieassistenz:
Leon Marlo Wilkes, Regisseur und Drehbuchautor wurde 1998 in Hattingen geboren. Seit zwei Jahren studiert er ebenfalls an der Ruhrakademie in Schwerte Regie. Vor und während seines Studiums setzte Wilkes bereits viele Kurzfilmprojekte verschiedener Genres um. Hauptsächlich widmet er sich aber Komödien. Der Film „CYOP“, den er im Rahmen des 99FireFilms Award mit Unikollegen drehte, schaffte es auf die Liste der 44 besten Filme bei über 3.000 Einsendungen. Wilkes wohnt in Blankenstein, einem Stadtteil von Hattingen, und fühlt sich sehr mit dem Ruhrgebiet verbunden, was er in seinen Filmen widerspiegeln will.

Fabrice Kiffel, Kamera:
Fabrice Kiffel, Kameramann und Regisseur, steht schon seit einigen Jahren hinter der Kamera. Nach seinem Fachabi arbeitete er als Kameraassistent bei verschiedenen Fernseh- und Kinoproduktionen, wie "Hexe Lilly - Rettet Weihnachten" und schlug dann den Weg eines Regiestudiums ein. Seither feierte er mit seinen Kommilitonen schon den ein oder anderen Kurzfilmerfolg wie „CYOP“ oder „Wer ist Ich?“. Er ist immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen und liebt es, mit seinen Filmen den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

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