Crowdfunding since 2010

Ein literarischer Psycho-Krimi um Kunst, Kokain und Leidenschaft

 
 

Wie zerstörerisch und selbstzerstörerisch sich eine bipolare Störung auswirken kann, erfährt die talentierte Nachwuchskünstlerin Chloé.

Der Stuttgarter Kriminalkommissar a.D. Götz Lobsam und sein Assistent Henrik wissen nicht, was eine bipolare Störung ist und wie sich die psychische Krankheit auswirkt. Das wird ihnen drastisch vor Augen geführt durch das Verhältnis zwischen Chloé und ihrem Ex-Lover. Da sie einen Kunstbetrug vermuten, beginnen sie auf der Vernissage einer Baden-Badener Kunstgalerie zu ermitteln. Dort erwartet sie der Galerist – tot. Damit ist klar, dass weitaus Gefährlicheres als ein Kunstbetrug dahintersteckt.

What is this project all about?

Positionierung: „Chloés tödliche Kunst“ ist ein literarischer Kriminalroman um das Werk und die psychische Erkrankung einer talentierten, jungen Künstlerin, um Rauschgift, Mord und eine eskalierende Hassliebe. Haupthandlungsort ist Stuttgart mit „Ausflügen“ nach Baden-Baden, die luxemburgische Mosel und Nancy.

Inhalt: Wie zerstörerisch und selbstzerstörerisch sich eine bipolare Störung mit ihren manischen und depressiven Phasen entwickeln kann, muss Chloé erfahren. Die hochtalentierte Nachwuchskünstlerin verschwindet eines Tages spurlos und mit ihr alle Bilder, die sie als Abschlussarbeit an der Kunstakademie geschaffen hat. Davon erfährt der pensionierte Kriminalkommissar Götz Lobsam und stutzt, als er bald darauf in einer Kunstgalerie Bilder entdeckt, die von Chloé stammen könnten, aber unter anderem Namen angeboten werden. Folglich vermutet er einen Kunstbetrug und nimmt mit seinem Assistenten Henrik die Ermittlungen auf. Dabei geraten sie in lebensgefährliche Nähe skrupelloser Verbrecher.

Wer mehr erfahren will, zum Beispiel, warum der Kriminalkommissar auch „der Waran“ genannt wird, wie es zu der unglücklichen Liebe seines Assistenten Henrik zu der Kunsthistorikerin Xenia kommen konnte und warum Nowak, Chloés Ex-Geliebter, die Unwahrheit sagt, ist herzlich eingeladen, die Veröffentlichung dieses bis zur letzten Seite spannenden Psycho-Krimis mit einer Spende zu unterstützen.

"Chloés tödliche Kunst" ist mein dritter Roman und zugleich mein erster Psycho-Krimi. Mehr über die beiden anderen Romane, "Carls Verzweiflung" und "Die Verleugnung", den Erzählband "Wer hat geknallt?" sowie weitere Erzählungen erfahrt ihr ihr auf meiner Website gregor-baehr-autor.de.

What is the project goal and who is the project for?

Ziel des Romans ist es, den Leser*innen durch die Schilderung realistischer Handlungsabläufe, durch einen guten, anschaulichen Schreibstil und lebendig herausgearbeitete Protagonisten ein ungetrübtes, spannungsreiches Lesevergnügen zu bereiten.

Der Roman spricht Leser ab 16 Jahre jeglicher Geschlechtsorientierung an, die gerne Kriminalromane bzw. Spannungsliteratur mit psychologischem Setting lesen und die das Milieu der bildenden Kunst interessant finden. Darüber hinaus spricht „Chloés tödliche Kunst“ auch einen größeren Kreis an Krimi-Freunden an, da ja „das Charakteristische“, nämlich die Ermittlungsarbeit und Aufklärung von Gewaltverbrechen, die Handlung bestimmen.

Why would you support this project?

Mit meinem literarischen Psycho-Krimi möchte ich einen Beitrag leisten zur hochwertigen Spannungsliteratur, die sich auszeichnet durch Qualität des Sprachstils, der Handlung und des anspruchsvollen Themas, das sich mit der seelischen Erkrankung der bipolaren Störung im Rahmen eines Kriminalromans auseinandersetzt. Freundinnen und Freunde des Krimi-Genres erhalten neben der spannungsvollen Handlung einen Einblick in die fatalen Auswirkungen, die eine so unberechenbare und oft nicht diagnostizierte, psychogene Krankheit haben kann.

How will we use the money if the project is successfully funded?

Als Selfpublisher steht mir nicht das Herstellungs- und Vermarktungspotenzial eines etablierten Verlages zur Verfügung. Mein Anspruch ist aber, dem erzählerischen Inhalt einen adäquaten Auftritt mitzugeben, das heißt, einen in jeder Hinsicht lesenswerten, literarischen Kriminalroman zu veröffentlichen. Dazu gehören zum Beispiel ein optisch durchsetzungsstarkes Coverdesign, dann das Lektorat, die Herstellung der exklusiven Sonderauflage ausschließlich für euch, die Spender, zudem Ansichts- und Rezensions- und Freiexemplare für Buchverlosungen. Da entstehen Kosten, die ich allein nicht stemmen kann. Und deshalb bitte ich euch um eure Unterstützung.
Geplant ist, dass rechtzeitig vor Weihnachten die Dankeschöns versendet werden.

Who are the people behind the project?

Vita Gregor Bähr. Geboren als Nachkriegsmodell habe ich mittlerweile genug Lebenserfahrung gesammelt, um sie in vielfältiger Weise in meinen Werken zu verarbeiten. Am altsprachlichen Gymnasium musste ich mich mit Caesar und Homer herumschlagen. Latein hat mir dann später sehr geholfen beim Erlernen der italienischen Sprache. Die Lehre als Offsetdrucker nach dem Schulabschluss diente der Vorbereitung zum Studium der Wirtschaftskommunikation und Marketing an der damaligen Hochschule für bildende Künste in Berlin. Zuvor hatte ich noch dem Vaterland zu dienen in einer Sanitätskompanie. Nach dem Studium führte mich ein zweijähriger Sidestep in die Tourismusbranche nach Süditalien. Diesem wunderschönen Land bin ich bis heute treu. Nach meiner Rückkehr arbeitete ich in mehreren Marketing-Agenturen und machte mich schlussendlich als freier Werbetexter selbstständig. Als ich meinen ersten Roman zu schreiben begann, war das für die Literatur gewiss ein kleiner Schritt, für mich aber ein großer. Wer selber schreibt, weiß, wie viel Energie das Romanschreiben fordert, dafür aber auch große Genugtuung und Freude bereitet. Ich wohne, lebe und schreibe in Stuttgart und habe bisher zwei Romane – „Carls Verzweiflung“ und „Die Verleugnung“– sowie den Erzählband „Wer hat geknallt?“ veröffentlicht. „Cloés tödliche Kunst“ ist mein dritter Roman. Wer mehr über meine schriftstellerische Arbeit erfahren möchte: gregor-baehr-autor.de